von Frieda am 05. Februar 2010 11:00
Huhu,
das Implantat löst sich mit der Zeit einfach auf und muss nicht durch eine OP wieder entfernt werden. Das wäre mir dann auch zu doof. Dann hätte ich ja trotz allem die Narkose.
Es wird einfach wie der Chip mit einer Kanüle gesetzt, wirkt nach ca. 4-6 Wochen und hält ein halbes Jahr an. Ich denke das ist dann wirklich aussagekräftig und ich kann es sowohl bei mir zuhause, als auch in München austesten, wie er auf das Ganze reagiert.
Habe mit dem TA gestern auch nochmal ausführlich geredet, aber er riet mir von Spritze und Tabletten ab, da diese nicht bei allen Hunden tatsächlich wirken.
Das dann etwas mehr auf die Futtermenge geachtet werden muss wird wohl etwas anstrengend, aber wohl machbar. Bisher bekommt er ja 200g am Tag mehr, als aufm Hufu-Sack als Empfehlung drauf steht. Und er ist immernoch zu dünn. Vielleicht würde ich dann nach der Kastration auch noch Geld an Futter sparen *g*. Naja, wird man sehen.
Bei meinem nächsten Rüden, würde ich auch bei den ersten Anzeichen dieses Durchdrehens sofort kastrieren. Nochmal mache ich den Stress nicht mit. Meine Freundin wird ihren Rüden auch relativ bald kastrieren lassen. Er ist gerade 8 Monate alt, interessiert sich aber noch überhaupt nicht für die holde Weiblichkeit und da er sonst eben auch so schissrig und noch arg Kind ist, wurde ihr von allen Seiten (auch von mir) empfohlen noch etwas zu warten. Aber sie wird es wohl machen, bevor sie mit ihm nach München umzieht (ist hier ja auch viel billiger, sowas muss man ja leider auch immer bedenken).
Also, danke für deinen Bericht. Solche Exemplare helfen doch, meine Bedenken etwas mehr zu beseitigen.
LG Frieda