Agility/Schutzhundesport :: Was sonst nirgends passt

Agility/Schutzhundesport

von Rolf Gautschi(YCH) am 12. Juli 1997 14:47

Guten Tag

Dieser Ansicht kann ich nur beipflichten. Ich habe nun schon mehrere
Deutsche Schäferhunde von sogenannten Hundesportlern übernommen, welche
psychisch durch hartes (tierquälerisches) Training grossen Schaden
erlitten.
Ausserdem wurden diese durch zu grosse physische Belastung an Gelenken
sowie Rücken geschädigt (Zwischenscheibenprobleme).

Wenn die Hunde dann die erwartete Punkte nicht (mehr) bringen sind sie
plötzlich Wegwerfware. Ich möchte nicht generell alle Hundesportler
in Grund und Boden verdammen. Beispiele mit handfesten Fakten sind aber
leider reichlich vorhanden. Ausnahmslos handelte es sich dabei um
Hundehalter die sogenannt kynologisch ausgebilder waren.

Agility hingegen kann ich nur begrüssen.

MfG Rolf Gautschi

von Heidi(YCH) am 14. Juli 1997 07:32


Hallo Heidi,

über eine „richtige" Meinung zu diskutieren ist natürlich müßig.

Ich persönlich halte von „Schutzhundsport" überhaupt nichts.
Diverse „Hundesportler" haben mir schon „erklärt" , warum ich mit Meinung angeblich falsch liege,
aber trotzdem habe ich gute Gründe, gegen diese Art der Hundeausbildung zu sein.

Übrigens gibt es auch Bestrebungen, die SchH für private Leute zu verbieten.

Mich würde sehr interessieren, warum Dein Freund der Meinung ist, Agility wäre nichts für Rottweiler.
Ich kann das so gar nicht verstehen.

Bei Agility werden Spiel- und Lauftrieb des Hundes gefördert, außerdem muß sich auch der Mensch ganz schön ins Zeug legen, da er halt nicht nur daneben steht und den Hund „rumkommandiert".

Bei der SchH wird der Wehrtrieb des Hundes gefördert und ich frage mich, warum das (besonders bei einem Rottweiler) passieren sollte.

Du schreibst selbst, daß die Genetik der Rottweiler so gesteuert wurde, daß sie zu den Schutz- und Gebrauchshunden gezählt werden. (Gebrauchshund finde ich übrigens ein furchtbares Wort, aber das hast ja nicht Du erfundensmiling smiley Warum also bei einem Hund mit diesem genetischen Erbe den Wehrtrieb fördern?

Das Du in eine Situation geräts, in der Dein Hund einen Angreifer packen und stellen muß, halte ich für recht unwahrscheinlich, es sei denn, Du beabsichtigst bei einem Wachdienst zu arbeiten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß „Gestalten" bei denen ich früher mit einem bangen Gefühl die Straßenseite gewechselt habe, heute selbst die Straßenseite wechseln. Dazu muß Nero noch nicht mal knurren oder so, seine blosse Anwesenheit ist für mich Schutz genug.

Der Hund ist ein Wesen, daß nur in für ihn berechenbaren Situationen auch berechenbar reagiert.
Und was auf dem Übungsplatz klappt, muß in anderer Umgebung noch lange nicht funktionieren.

Mich würde auch interessieren, was Dir persönlich am SchH gefällt oder bist Du auf dieses Thema gekommen, weil es Deinem Freund gefällt.
Was versprichst Du Dir von SchH?

Wenn Du feststellen sollteste, daß Dein Rottweiler keinen Gefallen an Agility findet, (was mich wundern würde, aber kann ja sein) und Du aber trotzdem in Sachen Ausbildung mehr mit ihm machen möchtest, könnte ich mir sehr gut die Wachhundprüfung vorstellen. Von „echten Hundesportler" wird diese „Disziplin" zwar gern belächelt, aber ich halte das für wesentlich besser als SchH.

Geprüft werden folgende Disziplinen:
-Unterordnung wie bei BH
-Holen eines Gegenstandes
-Ablegen des Hundes unter Ablenkung bei einem Gegenstand
-Anhänglichkeit - der Hund muß Dich in einer Gruppe Menschen finden
-Besitzwahrung - der Hund wird angeleint mit dem Wort „paß auf" bei einem Gegenstand seines Menschen zurückgelassen. Ein Helfer versucht, ihm den Gegenstand abzunehmen, der Hund muß Abwehrverhalten zeigen
-Prüfung auf Wachsamkeit, z.B. in einem eingezäunten Gelände

Der Knackpunkt bei der ganzen Sache ist, daß der Hund auf keinen Fall beißen DARF oder SOLL.

Einen Hund, der zuverlässig Haus und Hof bewacht ohne gleich jemanden an die Gurgel zu gehen, kannst Du immer „gebrauchen".

Wenn das auch nichts für Dich und Deinen Hund ist, wie wäre es mit Rettungshundprüfung?
Dafür mußte Du aber körperlich schon echt fit sein und auch damit rechnen, daß man Dich samt Hund über Nacht in Krisengebiete abruft. Das ist wirklich nur was für „eingefleischte" und nicht nur Freizeitvergnügen und lange nicht jeder Hund ist dafür geeignet, aber vielleicht ist es für Dich ja eine Überlegung wert.

Nichtsdesdotrotz finde ich die genannten Möglichkeiter einfach besser als SchH.

Lass mal hören, wie Du darüber denkst.

Viele Grüße
Sonja

Hallo Sonja,

erst einmal vielen Dank für Deine Antwort.

Ich bin eigentlich ein recht großer Laie auf beiden Gebieten. SchH
Sport habe ich nur ein paar mal als Zuschauer gesehen und Agility leider erst ein mal (Zeitmangel und Angebotsmangel).

Da das Thema nun für mich relevant (zwar noch nicht akut) wird, wollte ich mich einmal umhören, um verschiedene Meinungen hören.

Mein Freund (übrigens sonst ein ganz lieber) glaubt, daß Rottweiler zu schwerfällig wären für Agility (gibt aber zu, daß er mit Agility auch noch nicht viel Erfahrungen gesammelt hat, auch nicht als Zuschauer). Er lässt mir aber, Gott sei Dank, die Wahl was ich tun soll. Er besteht nur darauf, daß ich die Begleithundeprüfung und evt. SchH I Prüfung mache, weil wir evtl. mit unserer Maus einmal züchten wollen. Ich werde dies aber ganz sanft machen. Du hast mich überzeugt und ich werde entweder gleichzeitig (wenn´s klappt) oder danach auf jeden Fall Agility machen.

Gruß

Heidi

von Sonja Gerberding(YCH) am 14. Juli 1997 10:15

Hallo Heidi,

nicht das wir uns mißverstehen. BH finde ich OK. Sie ist für weiter
Ausbildung auch oft Bedingung.
Ist SchH bei Rottweilern Bedingung zur Zuchtzulassung?
Bei Schäfern ist sie es nämlich, was ich ziemlich daneben finde.

Wie groß/schwer ist Deine Hündin denn?

Wenn ich richtig informiert bin, ist der "Rassestandard" z.B. bei
Bernadinern bis 100 KG. Solche Hunde sind natürlich schon damit überfordert, ihr
eigenes Gewicht zu schleppen.

Aber ein normal großer Rottweiler der gesund ist sollte "sportlich"
genug für Agility sein.

Mich würde aber trotzdem nochmal interessieren (wenn es keine Zuchtvoraussetzung ist)
was Du Dir von SchH versprichst.

Liebe Grüße Sonja

von Heidi(YCH) am 14. Juli 1997 10:58


Hallo Heidi,

nicht das wir uns mißverstehen. BH finde ich OK. Sie ist für weiter
Ausbildung auch oft Bedingung.
Ist SchH bei Rottweilern Bedingung zur Zuchtzulassung?
Bei Schäfern ist sie es nämlich, was ich ziemlich daneben finde.

Wie groß/schwer ist Deine Hündin denn?

Wenn ich richtig informiert bin, ist der "Rassestandard" z.B. bei
Bernadinern bis 100 KG. Solche Hunde sind natürlich schon damit überfordert, ihr
eigenes Gewicht zu schleppen.

Aber ein normal großer Rottweiler der gesund ist sollte "sportlich"
genug für Agility sein.

Mich würde aber trotzdem nochmal interessieren (wenn es keine Zuchtvoraussetzung ist)
was Du Dir von SchH versprichst.

Liebe Grüße Sonja

Hallo Sonja,

die BH ist Voraussetzung zur Zuchtzulassung. Die Zuchtklasse heißt dann Einfachzucht. Wenn Du eine Schutzhundeprüfung hast, heißt die Zuchtklasse Leistungszucht.

Meine Maus ist im Moment gut fünf Monate alt (hat also noch ein halbes Jahr Zeit) und wiegt im Moment ca. 28 kg. Ausgewachsen wir sie so um die 45 kg wiegen. Rottis müssen eine Zuchttauglichkeitsprüfung ablegen. Hierzu gehört, neben Unterordung, noch ein Teil der Beißübung aus der SchH I Prüfung. Ich denke, daß Du recht hast und Rottis sportlich genug sind für Agility, vielleicht nicht so wie andere Rassen, aber zum Spaß reicht es allemal. Hier eine kurze Info zum Rassestandard.

Rüden dürfen 62 - 68 cm groß werden und haben ca. 55 - 60 kg
Hündinnen dürfen 56 - 63 cm groß werden und haben 40 - 45 kg

Gruß

Heidi






von Martin + Mirko(YCH) am 15. Juli 1997 15:21

Grüss Euch miteinander,

einige kleine Bemerkungen auch von mir:

Ich persönlich halte von „Schutzhundsport" überhaupt nichts.

Beim SchH-Sport hängt sehr viel an der Motivation aus der heraus der betrieben wird. Ich brauche ihn nicht.
Ich kann aber die moderne Art der Ausbildung gut akzeptieren.

Die BH-Prüfung ist Voraussetzung sowohl führ SchH als auch Agility, im letzteren Fall genügt BH-A d.h. ohne Schuss.
Für beide Sprotarten sollte man den Hund vorher auf HD untersuchen lassen. (Der Sprung über die Hürde mit Bringholz belastet schon die Gelenke und Bänder.)

Bei Agility werden Spiel- und Lauftrieb des Hundes gefördert, außerdem muß sich auch der Mensch ganz schön ins Zeug legen, da er halt nicht nur daneben steht und den Hund „rumkommandiert".

Ganz so ist es auch nicht. Der Schutzdienst is ja nur ein Teil der ganzen Ausbildung. Die Fährte geht ja auch mit ein. Und das ist wirklich ein Betätigungsfeld, das der Veranlagung des Hundes entgegen kommt.

Bei der SchH wird der Wehrtrieb des Hundes gefördert ....

Das ist die Stelle, wo man differenzieren muss, sich den Verein ganz genau anschauen:
Wird über Wehrtrieb gearbeitet? - vergiss den Verein!
Wird mit Zwangsapportieren gearbeitet? - """
Wird mit Teletakt gearbeitet ? - """

Man kann über den Beute (Spieltrieb) hervorragend aufbauen. Solche Hunde sind sehr verträglich und freundlich zu fremden, die in die Wohnung kommen. Da ich genug davon kenne, musste ich mich trotz aller Vorurteile von dieser Tatsache überzeugen lassen.
Auf einen Fremden hetzen kann man einen so ausgebildeten Hund nicht. Er wird auch ausserhalb des Platzes keine derartigen Anstalten machen.
Es ist interessant, dass Doris Feddersen-Petersen (Uni Kiel, Institut für Haustierkunde) in ihrem Artikel in der Hunde Revue 8/97 über dominanzaggressive Hunde schreibt, dass bei Gebrauchshunderassen eine Schutzhundeausbildung sehr hilfreich sein kann.
Wer das abarbeiten kann, wofür er veranlagt ist, kann den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Ein unausgelasteter Hund kann aus dem Ruder laufen.
Übrigens gibt es schon Leute in den USA, die ihren Schutzhund mit Clickertraining aufgebaut haben!

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß „Gestalten" bei denen ich früher mit einem bangen Gefühl die Straßenseite gewechselt habe, heute selbst die Straßenseite wechseln. Dazu muß Nero noch nicht mal knurren oder so, seine blosse Anwesenheit ist für mich Schutz genug.

Ein grosser schwarzer Hund wirkt derart auf die Psyche, dass es mehr nicht bedarf. (Höchstens noch auf Kommando"alles in Ordnung" verhalten bellen lassen.) Übrigens, die dunklen Gestalten grüssen ganz höflich!

Der Hund ist ein Wesen, daß nur in für ihn berechenbaren Situationen auch berechenbar reagiert.

Uneingeschränkt ja!

Und was auf dem Übungsplatz klappt, muß in anderer Umgebung noch lange nicht funktionieren.

So ist es.

Wenn Du feststellen sollteste, daß Dein Rottweiler keinen Gefallen an Agility findet, (was mich wundern würde, aber kann ja sein) und Du aber trotzdem in Sachen Ausbildung mehr mit ihm machen möchtest, könnte ich mir sehr gut die Wachhundprüfung vorstellen. Von „echten Hundesportler" wird diese „Disziplin" zwar gern belächelt, aber ich halte das für wesentlich besser als SchH.

Der Schäferhundverein hat Agility voll in sein Programm aufgenommen. So kann man auf Plätzen, die das schon durchführen, denselben Hund einmal in einer SchH-Prüfung, beim nächsten Mal auf einem Agility Wettkampf sehen. Übrigens hat der trainierte Gehorsam der Agility Bahn durchaus genutzt!

Zur Wachhund-Ausbildung

Geprüft

werden folgende Disziplinen:
-Unterordnung wie bei BH
-Holen eines Gegenstandes
-Ablegen des Hundes unter Ablenkung bei einem Gegenstand
-Anhänglichkeit - der Hund muß Dich in einer Gruppe Menschen finden
-Besitzwahrung - der Hund wird angeleint mit dem Wort „paß auf" bei einem Gegenstand seines Menschen zurückgelassen. Ein Helfer versucht, ihm den Gegenstand abzunehmen, der Hund muß Abwehrverhalten zeigen
-Prüfung auf Wachsamkeit, z.B. in einem eingezäunten Gelände

Der Knackpunkt bei der ganzen Sache ist, daß der Hund auf keinen Fall beißen DARF oder SOLL.

Da liegt das grosse Problem dieser Ausbildung. Was ist, wenn nicht?
Dann kann es passieren, dass ein Kind im Spiel etwas nehmen will, was der Hund als bewacht betrachtet und dann beisst er auch.
Ich arbeite gerade mit einem Tierheimhund, der perfekt bewacht, aber nichts mehr hergibt. Das ist ein ganz schönes Stück Arbeit, das abzubauen. Und man muss sich konzentrieren, so ein Hund hat halt auch Zähne.
Es gibt nichts gefährlicheres als abgebrochene Aubildungen.

Einen Hund, der zuverlässig Haus und Hof bewacht ohne gleich jemanden an die Gurgel zu gehen, kannst Du immer „gebrauchen".

Ein Rotti hat einen natürlichen Schutztrieb. Da braucht man nichts hinzuzufügen.

Wenn das auch nichts für Dich und Deinen Hund ist, wie wäre es mit Rettungshundprüfung?
Dafür mußte Du aber körperlich schon echt fit sein und auch damit rechnen, daß man Dich samt Hund über Nacht in Krisengebiete abruft. Das ist wirklich nur was für „eingefleischte" und nicht nur Freizeitvergnügen und lange nicht jeder Hund ist dafür geeignet, aber vielleicht ist es für Dich ja eine Überlegung wert.

Zum AbschlussIch habe Rotties gesehen, die Turnierhundesport machen (Da muss nicht nur der Hund schnell laufen und springen, sondern auch der Mensch)
Eine zierliche Hündin ist dazu hervorragend geeignet!
Übrigens machen auch Staffordshire-Bullterrier eine ganz ausgezeichnete Figur dabei!

viele Grüsse von Martin & Mirko

von Tanja(YCH) am 21. Juli 1997 16:16

Hallo,

ich als vollkommen Agility unerfahrenes Wesen möchte gerne wissen
was Ihr zu folgendem Thema mein.

Ist es sinnvoll Agility und Schutzhundesport mit ein und demselben
Hund zu betreibe. Wie Ihr wißt sind Rottweiler Schutz- Gebrauchhunde.
Wofür sollte ich mich entscheiden (nur Schutzhund, nur Agility oder
beides)?

Gruß

Heidi

Hallo Heidi,

ich hatte zwar dieses Problem so nie, aber ein Problem, das dir vielleicht
trotzdem weiterhilft.
Ich hab einen Foxterrier, mit dem hab ich sowohl Unterordnung (BH 3mal bestanden)
gemacht, als auch Breitensport, oder Turnierhundesport. Nur hatte ich das
Problem, das es dem Kleinen sehr schnell tierisch langweilig wurde, wenn
nix neues dazukam und er war auch ein echter durchblicker (bis auf sein Dickkopf!).
Und so kam ich mit diesem Beschaeftigungsfeld nach ein paar Jahren an die
Grenze des Moeglichen und hab mich im SchH-Sport versucht (so unglaublich das klingt!)
und er war voll dabei und hatte Spass! Mein Rat an dich, wenn du die
Zeit und die Moeglichkeit hast beides zu machen, dann versuch doch mal beides
und du wirst sehen, was dir und dem Hund besser gefaellt, dann kannst du dich immer
noch fuer nur eines Entscheiden, oder?
Bei mir war es so, zum Ausgleich und Spass gab es Turnierhundesport, auch um
auf Turniere gehen zu koennen, ansonsten zum Spielen und Kaempfen (nur um den
Hetzarm) gab es den Schutzdienst und die Unterordnung mit dem Apportieren und
Vorraus als neues und die Faehrte auch als ganz neue Beschaeftigung.
Und fuer alle, die jetzt wieder sagen, Schutzdienst macht scharf, als
kurze AnmerkungMein Kleiner ist fast nicht zu halten, wenn ein Helfer
kommt, den er kennt, nicht zum beissen, sondern weil das ein Freund ist,
der sich immer so schoen Zeit nimmt und mit ihm kaempft und ihn auch mal
gewinnen laesst! Deshalb hat er sich auch immer tierisch gefreut, wenn
er anschliessend mit dem Helfer auf die Bank sitzen durfte und mit ihm
schmusen durfte... Das soll jetzt nicht heissen, das ich meinen Hund
vernachlaessige oder so, aber bei mir war das Spiel nie so interessant, da
der Ausgang ja immer gleich war, ich war der Bos und somit auch die Staerkere und
beim Helfer da konnte man das so richtig austesten! :-)

Tschau Tanja.

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