Ehrencodex unter Hundeführern :: Was sonst nirgends passt

Ehrencodex unter Hundeführern

von Juliane + MCA(YCH) am 07. Dezember 1999 15:12

Hi Antje,

um es mit John F. Kennedy auszudrücken:
Isch bin ein Berliner! (I´m a jelly donut:-))
Wie gesagt - ich wär dir echt dankbar, wenn Du da jemanden hättest!

ciao
Juliane + MCA

von Antje(YCH) am 07. Dezember 1999 15:47

Hallo Juliane,

ich werde mich heute Abend mal schlau machen!

Viele Grüße

Antje

von Antje(YCH) am 08. Dezember 1999 07:18

Hallo Juliane,

ich habe natürlich gestern Abend auf die Schnelle keine direkte Anschrift herausgefunden.

Versuche es doch mal beim Landesverband Berlin/Brandenburg des DVG's oder beim BVH. Da DVG und BVH Mitglied des Deutschen Hundesportverbandes sind, müssen sie ja auch Ausbildungsleiterlehrgänge anbieten. Und auf diesen hält i.d.R. auch immer ein Psychologe einen Vortrag, zwar über ein anderes Thema, aber immerhin hat sich dieser Psychologe bereits mit der Materie "Hundehalter" auseinandergesetzt. Vielleicht könnte der Euch auch weiterhelfen in Bezug auf Konfliktvermeidung zwischen Hundehaltern und Nichthundehaltern. Frag doch bei den beiden Verbänden einfach mal nach Namen und Anschrift des betreffenden Psychologen.


Landesverband Berlin/Brandenburg des DVG's:

1. Vorsitzender Klaus Kriegs, Miningstr. 92, 12359 Berlin
Tel. 030-6067192


Berliner Verband der Hundesportvereine (BVH):

1. Vorsitzende Daniela Spree, Waldstraße 72, 15732 Schulzendorf
Tel. 033762-91543


Viele Grüße

Antje

von Birgit und Arco(YCH) am 07. Januar 2000 20:07

Hi,

Wie selbstbewußt ist denn Dein Hund?

Als Rüdenbesitzerin kann ich Dir nur sagen, dass ich genauso reagiere wie Du, wenn mir freilaufende Hunde begegnen.
Auch mein Hund darf sich auseinandersetzen u. o. spielen. Aber unter selbstbewußt und selbstbewußt gibt es meiner Meinung nach schon Unterschiede. Auch mein Hund ist sehr selbstbewußt und grummelt schon mal. Ich greife auch nicht ein, wenn er angegrummelt wird. Aber wenn ich sehe, dass sich eine Fetzerei anbahnt, unterbinde ich das, indem ich ihn abrufe.
Warum soll er sich denn kloppen? Leider sind viele (nicht alle!) der Meinung, dass die Hunde alles unter sich ausmachen sollen. Aber ein Hund der sich prügelt und dann vielleicht auch noch gewinnt, prügelt sich meiner Erfahrung nach nur öfter. Das muß doch nicht sein.
Ich bin wahrhaft keine ängstliche Halterin! Mein Hund hat das erste halbe Jahr seines Lebens nur auf dem Rücken im Dreck verbracht, weil die Hunde, die er kennenlernte alle sehr "selbstbewußt" waren.
Beim nächsten Hund achte ich darauf, dass er überwiegend freundliche Hunde kennenlernt. Denn mein jetziger gibt seine Erfahrungen leider weiter!
Grüße von Birgit und Arco

von Gerald(YCH) am 12. Januar 2000 15:40

Hi Birgit,

: ...Aber wenn ich sehe, dass sich eine Fetzerei anbahnt, unterbinde ich das, indem ich ihn abrufe.

Dann musst du aber eine ganz schön schnelle Reaktion haben. Meistens ist es doch so, dass sich die Kameraden urplötzlich aufeinander zustürzen und raufen. Mit meiner Meldung wollte ich bloss sagen, dass man im Begegnungsfalle von zwei Rüden einfach nicht dazwischen gehen soll, weil dass das ganze nur verschlimmert.

: Warum soll er sich denn kloppen? Leider sind viele (nicht alle!) der Meinung, dass die Hunde alles unter sich ausmachen sollen. Aber ein Hund der sich prügelt und dann vielleicht auch noch gewinnt, prügelt sich meiner Erfahrung nach nur öfter. Das muß doch nicht sein.
: Ich bin wahrhaft keine ängstliche Halterin! Mein Hund hat das erste halbe Jahr seines Lebens nur auf dem Rücken im Dreck verbracht, weil die Hunde, die er kennenlernte alle sehr "selbstbewußt" waren.

Mein Rüde Django, der jetzt so ca. 4,5 Jahre alt ist, hat anfangs auch meistens auf dem Rücken gelegen. Dann, so mit 2-3 Jahren war er auch mal der Überlegene, es hat sich so die Waage gehalten. Und jetzt ist er so friedlich, daß er nur kurz zur Seite schaut, wenn er von anderen Rüden angebellt wird.
Als Django das erstemal bei einem Kampf in den Nacken gebissen wurde (war ganz schön angeschwollen hinterher, also keine Lappalie), habe ich gedacht, oje, das wars dann wohl, der wird sich nie mehr mit anderen Rüden vertragen. Ich muss jetzt dazu sagen, dass Django mein erster Hund ist, und ich halt deswegen auch ziemlich viel auf andere Hundebesitzer gehört habe bzw. auch jetzt noch höre. Kurzum, man sagte mir, wenn Rüden keine Welpen bzw. Junghunde mehr sind, dann vertragen sie sich prinzipiell nicht mehr.
Trotzdem habe ich ihm, gesetzdenfall der andere Hundeführer war auch dafür, den Kontakt mit anderen Rüden nicht verwehrt. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.
Ich habe es sogar schon erlebt, dass Django sich mit einem Rüden, dem er 4-5 mal friedlich begegnet ist, einmal gekloppt hat, und dann die nächsten male wieder nicht. Soviel zu dem Thema: wenn zwei Rüden einmal miteinander gerauft haben, dann tun sie es immer wieder, sind dann quasi "verfeindet".

viele Grüsse
Gerald

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