Homöopathie für Hunde :: Gesundheit & Hund

Homöopathie für Hunde

von Marianne am 04. Juli 2009 17:08
Hallo,
ich beschäftige mich schon länger mit Homöopathie für den Eigengebrauch. Ich finde es ganz hilfreich für die kleinen "Weh Wehchen" wie zum Beispiel Halsschmerzen und Co. Ich war gestern in der Bücherei und habe entdeckt das es auch Homöopathie für Hunde gibt. Könnt Ihr mir da ein gutes Buch empfehlen, ich würde mich gerne darin ein wenig einlesen.

Nutzt Ihr selber Homöopathische Mittel bei euren Hunden oder Welpen?

Grüße Marianne

von Yvonne & Ari am 04. Juli 2009 21:06
Ich "behandle" leichte Erkrankungen bei Mensch und Tier nur noch homöopathisch. Du kannst gern mal auf meiner HP [yvonne-und-ari.de.tl] schnüffeln gehen. Dort findest du auch empfehlenswerte Literatur. smiling smiley
LG
Yvonne

von Michaela am 05. Juli 2009 00:43
Wenn man seinen Hund homopatisch behandelt, dosiert man dann genauso wie beim Menschen?

von Yvonne & Ari am 05. Juli 2009 09:44
Hunden gibt man entweder 5 - 10 Globuli (abhängig von der Größe), 5 - 10 Tropfen (abhängig von der Größe) oder 1 Tablette.
LG
Yvonne

von Marianne am 05. Juli 2009 11:42
Hallo Yvonne,
eine interessante Webseite hast Du da. Ich kenne mich ein wenig mit der "menschlichen" Homöopathie aus. So kenne ich zum Beispiel Nux vomica. Kann ich diese Mittel vergleichen mit der Wirkung bei Menschen oder ist das Teilweise doch recht anders?

Bei der Homöopathie für Hunde sehe ich das Problem das man ja doch recht gut einkreisen muss welche Symptome da sind. Da ein Hund nicht sprechen kann ist das denke ich etwas schwieriger. Zum Beispiel hat ein Mensch Kopfschmerzen gibt es ja viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen und wiederum viele verschiedene Globuli.

von Yvonne & Ari am 05. Juli 2009 13:17
Ja Marianne, ich vergleiche grob auch immer mit der Wirkungsweise beim Menschen. Aber man muss wirklich sehr genau beobachten und oftmals ist dann die Hilfe eines Fachmannes gefragt. Ich hatte z.B. vor einem Monat so eine Situation. Ari hat abends plötzlich im Garten sein Spiel abgebrochen und hat sich extrem die Vorderpfote geleckt. Später konnte er überhaupt nicht mehr auftreten. Da ich nicht wusste, was dies sein könnte, bin ich am nächsten Tag sofort zum TA. Dieser konnte nix finden und hat mir nur Schmerzmittel mitgegeben (die ich natürlich nicht gegeben habe). Ich bin dann in die Apotheke gegangen und habe Traumeel gekauft. Dies gibt man bei Sportverletzungen, verstauchten Füßen usw. Dies hat dann auch sofort geholfen.
LG
Yvonne

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