Beruhigungsmittel.? :: Gesundheit & Hund

Beruhigungsmittel.?

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 28. März 2001 09:43

Hallo Heinz,

ist natürlich auch 'ne Art seinen Hund Krank zu machen :-(((((((
Die schädliche Wirkung von Alkohol auf den menschl. Organismus ist ja hinlänglich bekannt. Bei Hunden ist es nicht anders.
Bereits kleine Mengen können einen Hund ggf. ins Grab befördern (die Benommenheit nach Alkoholgenuß sind bereits VERGIFTUNGSERSCHEINUNGEN. Müdigkeit weißt bereits auf einen gestörten Mineralhaushalt hin.)
Wirklich ein toller Tipp :-((((( der NICHT zur Nachamung empfohlen werden kann.

kopfschüttelnde Grüße
Kathi

von Heinz(YCH) am 28. März 2001 10:05

Hallo Kathi!
Grundsätzlich: Es ist nicht so, dass mein Hund und ich selbst jeden Tag Alkohol zu uns nehmen.
Frage: Warum sind wir nach jahrelangem "Alkoholmissbrauch" noch so fit, dass wir jede Woche Wald-u. geländeläufe absolvieren können, oder bei unseren Bergtouren noch nicht abgestürzt sind? Ach ja, ertrunken sind wir bei Schwimmausflügen nur deshalb nicht, weil uns das Wasser nicht schmeckt!!
Dieses Lotterleben hat mein letzter Begleiter immerhin 14 (v i e r z e h n) Jahre durchgestanden.
Wir geloben Besserung und bleiben von nun an "trocken". Sterben wir halt mit gesunder Leber an einem Nervenzusammenbruch.
Gruß
H & R.

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 28. März 2001 10:21

Hallo Heinz,

: Grundsätzlich: Es ist nicht so, dass mein Hund und ich selbst jeden Tag Alkohol zu uns nehmen.

Das habe ich auch nicht angenommen.
Es braucht auch nicht "jahrlangen Alkoholmißbrauch" um eine Vergiftungserscheinung hervorzurufen (ganz im Gegenteil: der Gewohnheitssäufer braucht viel mehr um umzufallen).
Gerade "Gelegenheitstrinker" (versteh das jetzt bloß nicht falsch ;-)) benötigen nur kleine Mengen Alkohol un in einen "Rauschzustand" (und sas ist auch schon leichte Benommenheit, lustig angedudelt sein, Müdigkeit usw.) zu fallen. Diese Rauschzustände sind nichts anderes als Alarmsignale des Körpers, der nicht in der Lage ist den Giften Herr zu werden.
Abstinenz ist bei Hunden generell vorzuziehen. Beruhigungsmittel gibt es genügend (auch ohne Chemie).

Grüße
Kathi

von Monika(YCH) am 28. März 2001 10:59

Hallo Kathi,

würdest Du das auch für einen Tierarztbesuch empfehlen?
Meine Kleine hat nämlich bei jedem Tierarztbesuch mächtig Angst bis hin zu echten Panikattacken. Dabei ist ihr dort eigentlich noch nichts wirklich ernsthaftes passiert - lediglich Impfen und Blutabnehmen. Sie kriegt diese Panikanfälle jedesmal, wenn mehrere Leute sie gleichzeitig festhalten - und es wird jedesmal schlimmer.
Würden diese Beruhigungtropfen da helfen?

Liebe Grüße
Moni und Lucy

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 28. März 2001 11:29

Hallo Moni,

: würdest Du das auch für einen Tierarztbesuch empfehlen?

kann ich nicht viel zu sagen. Für solche Situationen fehlen mir die Erfahrungsberichte.
Es käme auf einen Versuch an. In Verbindung mit Rescue-Tropfen (Bachblüten) funktioniert es möglicherweise.
Allerdings müßte Paaiflora incarnata mindesten 3 Wochen vor einem TA-Besuch verabreicht werden da es sonst nicht wirkt. Oder man gibt es dauerhaft.

Grüße
Kathi

von Cordula(YCH) am 28. März 2001 11:50

Hallo Moni und Lucy,

wie Kathi Dir schon geschrieben hatte, würde ich es auch mit Rescue-Tropfen probieren. Ansonsten längerfristig würde ich es zu Hause üben, daß man den Hund auch zu mehreren Personen festhalten kann, ohne das er Panik bekommt. Langsam anfangen und stetig erweitern.
Denn was machst Du in einer Notfallsituation und der Hund würde mit Verletzungen so reagieren?

Viele Grüße
Cordula & Courtney

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