Anspringen - wie abgewoehnen? :: Clickertraining

Anspringen - wie abgewoehnen?

von Constanze+Jule(YCH) am 24. Juli 2000 15:53

Hallo,

es kommt noch etwas anderes hinzu. Es gibt grob gesehen zwei Typen von Hunden, die unterschiedlich auf die Wasserpistolenmethode oder ähnliches reagieren. Entweder, wie schon beschrieben, sie lernen irgendwann, alle Fremden sind eine Bedrohung, weil sie mich mit Wasser vollspritzen, also muss ich mich irgendwann gegen alle Fremden verteidigen. Oder aber man hat einen Hund der ganz schnell lernt, dass zwar bestimmte Personen Wasserpistolen haben, die Mehrheit der Spaziergänger aber nicht und dass es sich durchaus lohnt, dies auszuprobieren und weiterhin Leute anzuspringen.
Genauso ist das bei der weit verbreiteten Kniestoßmethode. In meiner Nachbarschaft lebt eine herzensgute aber sehr stürmische große Hündin, bei der man genau diese Methode ausprobiert. Die kennt genau die Leute, von denen diese unangenehme Reaktion ausgehen kann. Ganz sicher lässt sich aber die harmlose ältere Dame im Sonntagskostümchen herrlich verdrecken, ohne dass es einen Stoß in die Brust gibt.
Außerdem halte ich es grundsätzlich nicht für richtig, einer elementaren hundlichen Geste, die absolut zum Normalverhalten gehört, derart unangenehm zu begegnen. Dafür gibt es auch andere Wege, nämlich ein Alternativverhalten einzuüben, wie schon beschrieben. In meinen Augen ist es vergleichbar damit, einem Menschen, der aus seinem natürlichen Verhalten heraus andere Menschen anlächelt, eine Ohrfeige zu verpassen.
Liebe Grüße
Conny

von Reinhold + Ayko(YCH) am 24. Juli 2000 17:54

Hallo Conny,

schön, dass du dich nochmals meldest. Ich denke das
Prinzip ist durch die diversen Beiträge klar geworden:

a) Methode Wasserpistole

Die Methode "Wasserpistole" erschreckt den Hund,
sie gibt ihm aber keinerlei Hilfe, wie er sich richtig
verhalten soll. Wenn ein Hund erschrickt, ist sein
Verhalten nicht vorherzusehen. Mein Ayko (damals
ein Setterchen von ca. 7-8 Monaten) ist erschrocken,
hat die Augen geschlossen und zugeschnappt. Rein
spielerisch natürlich. Aber was wäre passiert, wenn
ihm zufällig eine kleine Kinderhand in den Rachen
gekommen wäre? Daran will ich lieber nicht denken.



b) Ersetzen des unerwünschten Verhaltens
durch ein anderes Verhalten

Die geschilderte Methode mit dem Leckerchen bietet
dagegen dem Hund eine echte Alternative. Der Hundetrainer
macht dem Hund klar, wie er sich dessen Verhalten in einer
bestimmten Situtation vorstellt. Das ist ein überaus
erfolgreiches Grundprinzip in der Hundeerziehung.

Man ersetzt ein unerwünschtes Verhalten
durch ein erwünschtes Verhalten.
Dadurch verschwindet das unerwünschte Verhalten
über kurz oder lang.

Durch das Etablieren eines alternativen Verhaltens wird
die Reaktion des Hundes klar vorhersehbar.
Das Risiko eines unkalkulierbaren Verhaltens verschwindet.
Und diese Erziehung ist mir (und nicht nur mir) sehr viel
sympathischer.

Natürlich erfordert diese Methode mehr gedankliche
Vorarbeit von uns, oft auch sehr viel Geduld. Aber das
Ergebnis ist um soviel besser, dass sich ein Mehraufwand
in jedem Falle lohnt.

: Das mit den Leckerchen ist eine gute Idee. Wenn wir jetzt
: aber Besuch bekommen, der von haus aus Angst vor Hunden
: hat, ist das fast nicht umzusetzen. Wenn also der Besuch sich
: gar nicht traut das Leckerchen zu geben, wie sieht es dann aus?
: Stocksteif dastehen und Gesicht wegdrehen bringt gar nichts
: bei unserem Hund. Er will es wissen und gibt nicht eher Ruhe,
: bis sich der Besuch mit ihm abgibt.

Eine Besuchsperson, die sich nicht traut, einem Hund ein
Leckerchen zu geben, eignet sich leider nicht für dieses Training.
Du brauchst schon jemand, der sich mit Hunden auskennt und mit
dem du dich vorher absprichst.

: Stocksteif dastehen und Gesicht wegdrehen bringt gar nichts
: bei unserem Hund.

Das würde ich nun einfach mal drauf ankommen lassen. Ich bin
überzeugt, dass er aufgibt, lange bevor die Sonne untergeht. Genau
das meine ich, wenn ich oben schreibe, dass die Methode unter
Umständen sehr viel Geduld erfordert. Auch dein Hund wird aufgeben,
wenn ihm sein Verhalten keinen Erfolg bringt. Davon bin ich
felsenfest überzeugt und ich versuche gerade, dir diese Übezeugung
schmackhaft zu machen. Ohne diese Überzeugung kann die Methode
nämlich unter Umständen frustrierend sein. Also nur Mut, es
funktioniert. Es hängt nur von deiner Geduld und von der Geduld
der Versuchsperson ab.

Wichtig ist, das unerwünschte Hochspringen völlig zu ignorieren
und solange zu warten, bis der Hund resigniert und alle vier Pfoten
wieder auf dem Boden hat. Genau diesen Moment müßt ihr abwarten und
genau in diesem Moment "erwacht" die Versuchsperson aus ihrer
Starre und lobt den Hund überschwenglich und gibt ihm ein leckeres
Häppchen. Clickertrainer nennen das "Bestärken eines erwünschten
Verhaltens".

Ich betone nochmals ganz ausdrücklich:

Wichtig ist es, genau den richtigen Zeitpunkt zu nützen. Der richtige
Zeitpunkt ist der, wo der Hund resigniert und mit den beiden Vorder-
pfoten wieder auf dem Boden landet. Dabei kommt es auf Bruchteile
einer Sekunde an. Clickertrainer setzen hierzu statt der
lobenden menschlichen Stimme das "Click"-Geräusch
eines Spielzeugblechfrosches ein. Damit läßt sich der Hund zeitlich
noch viel präziser bestätigen, als wir es mit unserer lobenden
Stimme oder mit einem Leckerchen können.

Ich betone nochmals: Der richtige Zeitpunkt für die Bestärkung
ist ungeheuer wichtig. Je präziser man dabei arbeitet, desto
schneller begreift der Hund, welches Verhalten wir uns von ihm
wünschen.

: Stocksteif dastehen und Gesicht wegdrehen bringt gar nichts
: bei unserem Hund. Er will es wissen und gibt nicht eher Ruhe,
: bis sich der Besuch mit ihm abgibt.

: Koennt ihr mir bitte nocheinmal raten?

Wie gesagt, Durchhaltevermögen ist gefragt.
Man darf die Geduld nicht verlieren.
Und man muß konsequent sein und gut aufpassen.
Anspringen darf ihm keinen Erfolg mehr bringen.
Nie mehr!!!

Ihr müßt ihm ein alternatives Verhalten beibringen,
das ihm sofort den gewünschten Erfolg beschert.

Ich würde mich freuen, wieder von euch zu hören.

Das langfristige Ziel dieser Erziehung könnte sein,
dass deine Leica sich beim Anblick eines Fremden sofort
hinsetzt und du sie dafür belohnst.

Das wäre genau das Ziel, was Martin aufgezeigt hat:

"Ich habe einen Fremden entdeckt,
ich habe ihn nicht angesprungen,
ich habe mich brav hingesetzt.
Was kriege ich heute als Belohnung dafür?"

Viele Grüße
aus Deutschlands Wildem Südwesten
Reinhold + Ayko

von jörg(YCH) am 24. Juli 2000 19:00

: Dankeschoen Euch allen fuer Eure Hilfe !!!
:
: Da bin ich aber wirklich froh, ueber diese "Aufklaerung" was die Wasserpistole betrifft.
: Wir haben einen so lieben Hund und wir moechten auf keinen Fall etwas tun, das ihm schadet.
: Mir ist jede Art von "Hund erschrecken" zuwider, es gibt aber Situationen, wo man einfach nicht mehr weiter weiß.
: Das mit den Leckerchen ist eine gute Idee. Wenn wir jetzt aber Besuch bekommen, der von haus aus Angst vor Hunden hat, ist das fast nicht umzusetzen. Wenn also der Besuch sich gar nicht traut das Leckerchen zu geben, wie sieht es dann aus? Stocksteif dastehen und Gesicht wegdrehen bringt gar nichts bei unserem Hund. Er will es wissen und gibt nicht eher Ruhe, bis sich der Besuch mit ihm abgibt.
: Koennt ihr mir bitte nocheinmal raten?
:
: Danke
:
: Gruesse
:
: Conny und Leica

von Michael(YCH) am 24. Juli 2000 19:52

Hallo, Ihr alle,

Jetzt muss ich mich aber auch noch mal zu Wort melden:

Euere Ausführungen sind allesamt sehr gut und ich kann sie auch so unterschreiben.
Bei Begegnungen meiner Hündin mit Besuch oder Fremden bin ich genauso verfahren.
Etwas anderes war es mit Joggern und Radfahrern, die m.E. aus Spiel-und Jagdtrieb verfolgt wurden.
Natürlich sollte beim Hund erwünschtes Verhalten bestärkt werden, um unerwünschtes Verhalten auszulöschen. Dazu muss ich jedoch erst mal die Chance bekommen, d.h. dieses erwünschte Verhalten muss zumindest einmal vom Hund ausgeführt werden. Gar nicht so einfach, wenn der Hund liebend gerne hinter Joggern und Radfahrern herrennt.
Also wurde die Wasserpistole einmal nicht nur zur Abschreckung, sondern mehr zur Ablenkung von mir verwendet. Das alternative, gewünschte Verhalten, nämlich nicht hinter Joggern/Radfahrern herlaufen wurde von mir sofort und seitdem immer wieder belohnt und der Hund kräftig gelobt.
Natürlich kann es nicht Ziel sein, dem Hund zu zeigen, dass von allen Leuten Böses zu erwarten ist. Andererseits ist es wohl heutzutage nicht mehr möglich, den Hund zu Fremden laufen zu lassen, auch wenn er Fremde nicht anspringt, sondern sich dort hinsetzt in der Hoffnung auf ein Leckerchen. Wie immer, muss man ein gesundes Mittelmass finden. Fremde dürfen von meinem Hund nach mir begrüsst werden, d.h. der Hund lernt, Leute, die von Herrchen bergüsst werden, darf ich auch, aber in angemessener Form, begrüssen. Alle anderen werden ignoriert.
Wie schön wäre es, wenn alle Menschen Hunde gerne hätten, aber es ist halt mal nicht so.
Meine Hündin ist keinem Fremden gegenüber misstrauisch, geschweige denn aggressiv und wenn eines Tages bei mir eingebrochen würde, dann würde sie den Einbrecher wohl schwanzwedelnd zum Kühlschrank führen.
Ich habe fast ein schlechtes Gewissen, weil meine Vorschläge offensichtlich in den falschen Hals kamen, andererseits war es m.E. bei meinem Jogger/Radfahrer-Problem von Nöten und hat ihr keinesfalls geschadet.
Grüsse von Michael


von Carola S(YCH) am 24. Juli 2000 21:16

Hallo Conny und die Anderen,

zum Anspringen daheim will ich mich angesichts der reichhaltigen Antworten im Wortsinne nicht noch zu technischen Abläufen äußern.

Das Problem ist draußen wie drinnen auf einen Punkt zu bringen:

a): Verhindern des Anspringens(aus meiner Sicht ein inakzeptables Verhalten , egal aus welchen Motiven des Hundes). Ein junger Hund muß einfach lernen, daß es unvorteilhaft ist, seine Vorderbeine gen fremden oder bekannten Menschen zu bewegen. Punkt. Da sehe ich keine Möglichkeit und vor allem keinen Sinn in einer Langzeit"therapie". Oder wer will schon dauernd Reinigungsrechnungen bezahlen, sich dauerhaft die Ausreden im Freundeskreis anhören, warum jetzt gerade keiner mehr zu Besuch kommen will?
Im Canidenrudel(ich greife mir jetzt einfach doch mal den Vergleich) wird permanentes Anspringen oder Rempeln-das Beschwichtigen durch Lefzenlecken mal außen vor-von adulten Mitgliedern wohl kaum dauerhaft geduldet und : hier werden nicht mal unmittelbare Alternativen geboten, die einzigste wäre bleibende soziale Integration mit ihren Komponenten.
Es stellt sich doch die Frage, ob die Zurechtweisung(hier nun mittels Wasserpistole-die ich, wenn überhaupt nur persönlich benutzen und nicht fremden Menschen in die Hand drücken würde.)tatsächlich als *negativ*
bewertet oder nicht schlicht und ergreifend als Signal für ein Tabu steht, welches künftig nicht überschritten werden sollte.

Da Hunde orts-und objektbezogen lernen, kann es, um bei der Pistole zu bleiben, halt dazu führen, daß wirklich alle infrage kommenden Personen mal dieses Ding in der Hand benutzen müssen, um dann tatsächlich von den Gunstattacken des Hundes verschont zu bleiben.
Das Tabu sollte schon vom Halter ausgehen. Punktgenau, schnell, emotionslos-das vor allem.

Leider sind wir Zweibeiner bei der Reaktion auf unerwünschtes Verhalten unserer Hunde zu langsam(viel zu langsam), zu ungeschickt und besonders zu emotional. Dies halte ich wirklich für das größte Handicap im Zusammenleben beider Species unter heutigen Bedingungen, wir und vor allem die Hunde müssen sich damit ihr Leben lang plagen.
Das mal so nebenbei.

b): Möglichkeit für Alternativverhalten, besonders bei aggressivem Anspringen, schaffen. Darauf sind Martin und die Anderen schon ausführlich eingegangen.

: Wenn wir spazierengehen muss ich auf der Hut sein und sie sofort an die Leine nehmen, wenn ein Spaziergaenger, Jogger, Radfahrer usw. kommt. Sehe ich die Person zuerst, kann ich meinen Hund zurueckrufen. Wenn sie es vor mir sieht, ist sie nicht mehr zu halten. Dann kann ich nur noch hinterherspringen und mich anschliessend bei der belaestigten Person entschuldigen. :

darauf wollte ich nun eigentlich und überhaupt antworten:

und beginne wieder bei a):

Dein Hund lernt sehr schnell, wenn ein Spaziergänger kommt, muß er sich wahnsinnig beeilen, damit er ihn erwischen kann, bevor er angeleint wird.
Ich nehme an, sie kann es schon ganz gut.
Da hilft nun nicht, wütend hinterzubrüllen, hinzulaufen, den Hund am Halsband zurückzuzupfen , sich aufgeregt und genervt beim Passanten zu entschuldigen(naja, sollte man schon machen)und vielleicht im Anschluß eine mißglückende Unterordnungsübung zu absolvieren.
Das würde ich unter Eskalation einordnen. Das Gegenteil solltet ihr versuchen:
Also die Hündin sollte keine Möglichkeiten haben, irgendeinen Menschen zu erreichen, nicht einmal nur, um an ihm herumzuschnüffeln. Interessant seid Ihr /DU, niemand sonst. Klingt vielleicht hart. Ist aber so.
Nehmt die Hündin an die lange Leine, laßt sie laufen, ohne Kommandos oder sonstige Gängeleien Eurerseits.

So hat sie keine Möglichkeit, davonzurennen und kann an dieser Leine herausfinden, dass es unbedingt von Vorteil ist, sich nach Euch zu orientieren(Vorteil:Futter, Spielzeug, Erkundungen etc).

Womit ich bei punkt b) angekommen bin. Jede Orientierung zu Euch hin wird verstärkt, zunächst jede. Die Bewegung von Euch weg, über einen bestimmten und innerhalb der Leinenlänge variablen Radius hinaus wird kommentarlos durch die leine verhindert. Es ist eigentlich ganz einfach. Also: Euer Hund kommt von vornherein, wenn ihr im Auslaufgebiet angekommen seid an die lange Leine und bleibt dies auch für die Dauer des gesamten Spazierganges und vieler weiterer Spaziergänge, solange bis ihr sicher seid, daß er sich nicht ungefragt von Euch wegbegibt. Auf die Etablierung von Kommandos will ich nicht weiter eingehen. Das Leinentraining wurde andeere Stelle hier besprochen.
Das Prinzip der direkten einwirkungs- und emotionsfreien Verhinderung unerwünschten Verhaltens sollte Euch in Fleisch und Blut übergehen, was allerdings gleichzeitig bedeutet, daß ihr daheim den ach so süßen und drolligen Hund nicht von früh bis spät pudert und huschelt(Ich darf mal übertreiben) und draußen erwartet, daß es sich für ihn lohnt, Euch auch dort Aufmerksamkeit zu zollen. Das funktioniert nicht und hier habe ich schon wieder die Gebetsmühlen ausgepackt...

Es bleibt ein Canide, ein liebenswerter, der absolut klare Prinzipien seines Daseins braucht und auch beispielsweise von einem gut getimten Wasserstrahl keinen Schaden nimmt und bei ausreichend Beschäftigung(kein übertriebens Entertainment) ein frohes Dasein als sogenannter umweltverträglicher "Quadropede" genießen kann.

:
: Kann ich dieses unerwuenschte Verhalten mit dem Clickertraining in den Griff bekommen? Und wenn, wie bitte?:

s.o.: Click, wenn Hund sich nach Euch orientiert usw.

Sorry, ist etwas länger, möglicherweise auschweifender geworden, liegt wohl an meiner gerade gebrochenen Forumabstinenz.



Herzliche Grüße

Carola

von Reinhold + Ayko(YCH) am 24. Juli 2000 19:53

: In meinen Augen ist es vergleichbar damit, einem
: Menschen, der aus seinem natürlichen Verhalten
: heraus andere Menschen anlächelt, eine Ohrfeige
: zu verpassen.

Hi Conny,

das trifft den Sachverhalt genau.

Einfach Spitze ! :-))))

Diesen Satz werde ich mir
gelegentlich von dir ausleihen!!!
Danke !

Reinhold + Ayko

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