Bissiger Hund :: Clickertraining

Bissiger Hund

von Carsten Sohn(YCH) am 08. Dezember 1998 09:31

Hallo Zusammen:

Am Freitag hat mein Hund Moritz (2 vor einem Jahr aus dem Tierheim geholt, Labrador-Collie-Gemisch) meinen Vater gebissen.

Ich war bei dem Vorfall nicht dabei. Er meinte, der Hund sei grundlos auf ihn los gegangen. Meine Mutter hat die beiden dann getrennt.

Der Hund schläft gerne im Schlafzimmer meiner Eltern, vor dem Bett meiner Mutter, kommt aber auch gerne mit zu mir und meine Freundin, ein paar Häuschen weiter. Das war bisher immer unproblematisch.
An besagtem Abend verweigerte Moritz aber dann meinem Vater den Zutritt ins elterliche Schlafzimmer.

Und jetzt ist die Situation so: Nähert sich mein Vater ihm: Knurr.
Fall 1: Vater Angst, geht in einen anderen Raum. Hund gibt Ruhe.
Fall 2: Vater schimpft. Hund wird -logischerweise- agressiver; ich vermute das ist am Freitag passiert. War aber nicht genau herauszubekommen.

Intervention von meiner Seite: Hund darf jetzt nicht mehr im Elternschlafzimmer pennen, sondern kommt mit zu meiner Freundin und mir.
Heute habe ich den Hund beim der Tierärztin vorgestellt. Die meint Moritz hole jetzt Verhalten nach, daß üblicherweise im Welpenalter stattfinde. Ich müsse konsequenter mit dem Hund verfahren. Wenn er knurrt, sei eine verbale Zurechtweisung durch mich angezeigt.
Als Clickerformum-Leser schien mir dieser Hinweis im Sinne von Gewalt erzeugt Gegengewalt eher am Ziel vorbei.

Meine Fragen daher an das Clicker-Forum:
Wie kann der Clicker beispielsweise bei Begegnungen mit meinem Vater günstig eingesetzt werden.
Kurz nach Weihnachten fahre ich mit meiner Freundin und dem Hund für ein paar Wochen nach Spanien. Das wäre eine ideale Zeit für ein intensives Trainingsprogramm.
Was schlagt ihr vor?

In Never say NO von R. Mugford steht zu diesem Thema:
(von mir zusammengefaßt und übersetzt)
Was haltet Ihr von diesem Vorgehen?

Erlauben Sie dem Hund nicht auf Sessel usw. zu springen.

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Hund herumschupsen.
Selbst wenn er gestreichelt werden will, ignorieren Sie ihn. Streicheln Sie ihn erst, nachdem Sie Ihn gerufen haben.

Unterstreichen Sie Kommandos. Einmal rufen ist genug. Unterstreichen Sie ggf. Ihre Kommandos mit eibner Klapperbüchse. (Das ist doch wohl eher ein Anti-Clicker?)

Massieren Sie Ihren Hund täglich, Untersuchen Sie ihn auf Ungeziefer und putzen Sie seine Zähne (!).
Spiel ist ernst. Vermeiden Sie Raufspiele

Machen Sie jeden Tag Gehorsamsübungen mit Ihrem Hund.

Lassen Sie Ihren Hund nicht vorausgehen.

Füttern Sie den Hund nicht am Tisch. - macht mein Vater immer, oft heimlich, was er eigentlich wegen mir nicht soll.

Suchen Sie keine Konfrontation. Schützen Sie sich im ernstfall mit einem Aerosol vor Bissen. (Er meint, glauvbe ich, sonnen Blumensprayer mit Zitroduft)

Und dann:
Wenn der Hund nur mit einer Person im Haushalt (wie bei uns) Theater hat, aber zu den anderen freundlich ist, sollten diese den Hund ignorieren, damit der Hund auf der Suche nach Freund- und Führerschaft, sich auf die Person orientiert, die er sonst in die Opferrolle gedrängt hat.

Bestimmt wird der eine oder andere noch Unschärfen zu dem oben geschilderten anmerken. Ich gebe gerne Auskunft, möchte nur nicht durch möglicherweise unwichtige Details die Meldung übermäßig lang werden lassen, sondern bin auf Eure Kommentare gespannt.
Carsten Sohn


ICQ 4045017

von Martin + Mirko(YCH) am 08. Dezember 1998 12:58

Grüß Dich Carsten,


: ... Er meinte, der Hund sei grundlos auf ihn los gegangen. Meine Mutter hat die beiden dann getrennt.

Eine sehr interessante konstellation. selbstverständlich hat der hund einen grund gehabt, auch wenn ihn dein vater nicht erkannt hat. die tatsache, daß deine mutter beide trennen konnte, zeigt, daß der hund eine klare rangordnungsvorstellung hat.

grinning smileyer Hund schläft gerne im Schlafzimmer meiner Eltern, vor dem Bett meiner Mutter, kommt aber auch gerne mit zu mir und meine Freundin, ein paar Häuschen weiter. Das war bisher immer unproblematisch.
:An besagtem Abend verweigerte Moritz aber dann meinem Vater den Zutritt ins elterliche Schlafzimmer.

genau so fängt das an. verteidigung des ruheplatzes. das zeigt an, daß er deinen vater als etwa gleichrangig betrachtet.
:
:Intervention von meiner Seite: Hund darf jetzt nicht mehr im Elternschlafzimmer pennen, sondern kommt mit zu meiner Freundin und mir.

richtig.

:Heute habe ich den Hund beim der Tierärztin vorgestellt. Die meint Moritz hole jetzt Verhalten nach, daß üblicherweise im Welpenalter stattfinde. Ich müsse konsequenter mit dem Hund verfahren. Wenn er knurrt, sei eine verbale Zurechtweisung durch mich angezeigt.

das hilft nicht deinem vater.

:Als Clickerformum-Leser schien mir dieser Hinweis im Sinne von Gewalt erzeugt Gegengewalt eher am Ziel vorbei.

ignorieren ist auch weit besser und vor allem ungefährlicher.

:Meine Fragen daher an das Clicker-Forum:
:Wie kann der Clicker beispielsweise bei Begegnungen mit meinem Vater günstig eingesetzt werden.

alle übungen, die den hund beruhigen, sitzen (einige zeit) - dann C&B, desgleichen legen. anfassen lassen und bürsten. und kommen, kommen, kommen....

:Kurz nach Weihnachten fahre ich mit meiner Freundin und dem Hund für ein paar Wochen nach Spanien. Das wäre eine ideale Zeit für ein intensives Trainingsprogramm.
:Was schlagt ihr vor?

alles, was euch an tätigkeiten einfällt, immer wieder aber auch konzentrierte ruhe, (PLATZ und bleiben, DOWN (=platz + kopf zwischen die pfoten und ruhig liegen bleiben.)
apportierübungen. das auslassen ist eine sehr wichtige übung generell.

:Erlauben Sie dem Hund nicht auf Sessel usw. zu springen.

im prinzip richtig. kann bei deinem vater aber zu konfrontationen führen. Man kann dem hund eine eigene liegestatt (aus einem alten kinderbett) machen. dort hat er das privileg zu ruhen, alles andere erhöhte ist für ihn tabu. da muß JEDER mitziehen.

:Lassen Sie sich nicht von Ihrem Hund herumschupsen.

unbedingt richtig.

confused smileyelbst wenn er gestreichelt werden will, ignorieren Sie ihn. Streicheln Sie ihn erst, nachdem Sie Ihn gerufen haben.

genauso. rangordnungsaufstieg durch einfordern von streicheleinheiten findet man oft bei hunden, die aus dem tierheim kommen. das wird zunächst als aufgestautes liebebedürfnis gesehen, bis es zu spät ist.

:Unterstreichen Sie Kommandos. Einmal rufen ist genug. Unterstreichen Sie ggf. Ihre Kommandos mit eibner Klapperbüchse. (Das ist doch wohl eher ein Anti-Clicker?)

die klapperbüchse ist ein sehr zweiseitiges schwert. einkommando muß der hund kennen, bevor man es "unterstreichen" kann. eine deutliche unmutsäußerung kann da hilfreich sein. (das wort ist egal, tonlage und geste müssen stimmen.)

:Massieren Sie Ihren Hund täglich, Untersuchen Sie ihn auf Ungeziefer und putzen Sie seine Zähne (!).

ja, unbedingt. dieses manipulieren lassen kann man sehr gut mit dem clicker aufbauen.

confused smileypiel ist ernst. Vermeiden Sie Raufspiele

es ist wichtig, daß ein hund lernt auch beim gerangel um beute dem menschen das objekt der begierde zu überlassen. wenn einer aus der familie genügend selbstbewußt ist (und der hund das erkennbar akzeptiert), kann er das mit dem hund üben und sollte es auch bis zum sicheren aus tun. für alle anderen gilt: finger weg von raufspielen!

:Machen Sie jeden Tag Gehorsamsübungen mit Ihrem Hund.

gehorsam hin oder her, übungen. er kann etwas "verdienen", wenn er mit macht. aber: der mensch bestimmt, wann die übungsstunde anfängt, nicht der hund (wie beim streicheln).

:Lassen Sie Ihren Hund nicht vorausgehen.

na ja. drängt er, einfach stehen bleiben, bis er zurück zum menschen schaut C&B=weitergehen. auf jeden fall nicht durch die gegend zerrern lassen.

:Füttern Sie den Hund nicht am Tisch. - macht mein Vater immer, oft heimlich, was er eigentlich wegen mir nicht soll.

da liegt sicherlich einer der gründe. kein hund gibt freiwillig futter ab, es sei denn, er verläßt den platz, weil er satt ist. wenn dein vater aber unbedingt bei tisch füttern will: nur wenn der hund liegt, 1 minute ruhig gelegen hat, 5 minuten .... u.s.w. besser ist aber überhaupt nicht zu füttern. nie!

confused smileyuchen Sie keine Konfrontation. Schützen Sie sich im ernstfall mit einem Aerosol vor Bissen. (Er meint, glauvbe ich, sonnen Blumensprayer mit Zitroduft)

Zitrone ist eher tierquälerei. wasser aus einem siphon (sahne) genügt.

:Und dann:
:Wenn der Hund nur mit einer Person im Haushalt (wie bei uns) Theater hat, aber zu den anderen freundlich ist, sollten diese den Hund ignorieren, damit der Hund auf der Suche nach Freund- und Führerschaft, sich auf die Person orientiert, die er sonst in die Opferrolle gedrängt hat.

ja, wichtiger punkt.

eins zum schluß: wenn wir wollen, daß der hund sein verhalten uns gegenüber ändert, müssen wir ihm das ermöglichen, indem zunächst wir unser verhalten ändern. das ist für deinen vater wichtig, der vielleicht empfindet, daß ihr ihn nicht mit dem hund freund werden oder sein lassen wollt, so wie er es sich vorstellt. es ist soweit gekommen, wie beklagt, also muß ER etwas anders machen (ihr auch). laß deinen vater mit dem clicker arbeiten. vielleicht sogar nach den ersten gemeinsamen anfängen ausschließlich. dann hat dein vater eine wichtige aufgabe, ein vorrecht mit dem hund allein etwas tun zu können. und der hund wird zu einem aufmerksamen verhalten deinem vater gegenüber veranlaßt, denn ihr ignoriert ihn solange ihr zusammen seid. das verhindert auch eifersucht von deines vaters seite.

tschüß martin & mirko




von Carsten Sohn(YCH) am 09. Dezember 1998 15:26

Hallo Martin,

vielen Dank für Deine Tips.

Zuerst das Positive:

Heute morgen bin ich mit Moritz wie gewohnt spazieren gegangen. Die letzten Meter lasse ich Ihn oft ohne Leine laufen. Dann SITZ, WARTE. Ich gehe ein paar Meter vor, dann AB NACH HAUSE. Der Hund prescht dann bis zur Haustür und wartet bis ich angekommen bin.
Heute: Hund zischt ab, weicht aber von der vorgeschriebenen Flugbahn ab (wohl die Katze gesehen oder sonst was). Ich rufe HIER. Hund macht kehrt und kommt CLICK und Pansen (zum Glück alles an Bord gehabt). Super.

Jetzt der Rest:
Komme gerade nach Hause. Hund liegt im Flur auf Mamas Jacke, wedelt nicht, guckt mich nur an. Ich rufe ihn HIER. Hund kommt nicht. Ich gehe die Treppe hoch und der Hund fängt wie irre an zu knurren.
Ich glaube, was ich dann gemacht habe war nicht so clever. Ich habe die Jacke unter ihm weg gezogen und aufgehängt.
Der Hund hat sich grummelnd in die Küche verkrümelt.

Danach habe ich zehn Minuten gewartet, hab die Leine geschnappt, den Hund angeleint und bin mit ihm um den Block getrabt. Problemlos. Meine Übung AB NACH HAUSE funktionierte soweit, daß der Hund sich hingesetzt und gewartet hat. Nach dem Auslöser AB ist er dann auch aufgesprungen, aber nicht nach Hause gelaufen, sondern hat erst mal bei den Nachbarn im Vorgarten geschnüffelt.

Was meint Vater neulich mit grundlos meinte, kann ich jetzt verstehen. Ich bin ja nur reingekommen. Und das Moritz schon das als Provokation auffasst, kann wohl einen partnerschaftlichen Zusammenleben nicht als förderlich angerechnet werden.

Ich möchte daher folgende Fragen an das Clicker-Formum stellen:

Wie hätte ich mich bei der Treppenszene besser verhalten können?

Viele Grüße
der ziemlich besorgte Carsten
und der grummelige Moritz

von Martin + Mirko(YCH) am 09. Dezember 1998 16:47

Grüß Dich Carsten,

das war ja schon prima!

:Jetzt der Rest:
:Komme gerade nach Hause. Hund liegt im Flur auf Mamas Jacke, wedelt nicht, guckt mich nur an.

Es wäre das beste gewesen, ihn in dieser situation völlig zu ignorieren. er wollte nichts von dir, du willst nichts von ihm.

:Ich rufe ihn HIER. Hund kommt nicht. Ich gehe die Treppe hoch und der Hund fängt wie irre an zu knurren.
:Ich glaube, was ich dann gemacht habe war nicht so clever. Ich habe die Jacke unter ihm weg gezogen und aufgehängt.
grinning smileyer Hund hat sich grummelnd in die Küche verkrümelt.

wenn du dabei weiter nichts gesagt hast, sondern wie selbstverständlich agiert hast, ist das schon OK.

grinning smileyanach habe ich zehn Minuten gewartet, hab die Leine geschnappt, den Hund angeleint und bin mit ihm um den Block getrabt. Problemlos. Meine Übung AB NACH HAUSE funktionierte soweit, daß der Hund sich hingesetzt und gewartet hat. Nach dem Auslöser AB ist er dann auch aufgesprungen, aber nicht nach Hause gelaufen, sondern hat erst mal bei den Nachbarn im Vorgarten geschnüffelt.

das sind halt die konkurrierenden reize oder motivationen des alltags. wenn du ihn belohnst, falls er es richtig gemacht hat, wird ein abweichen seltener werden. eine katze(nspur) in unmittelbarer nähe läßt aber einen hund nicht kalt. verlege das AB NACH HAUSE zunächst einmal wieder näher zur eingenen Haustür, damit du öfter gelegenheit bekommst, ihn für richtiges heimlaufen zu bestärken. dann kannst du es wieder ändern.
ich selber nehmen den hund fast nirgends an die leine, außer die ersten und letzten 200 m. die heimatgegend wird am heftigsten verteidingt, dominanzgebaren gegen andere hunde ist hier am größten.

:Was meint Vater neulich mit grundlos meinte, kann ich jetzt verstehen. Ich bin ja nur reingekommen. Und das Moritz schon das als Provokation auffasst, kann wohl einen partnerschaftlichen Zusammenleben nicht als förderlich angerechnet werden.

ich vermute, daß der hund in gewissen sozialen umständen etwas orientierungslos ist. dagegen helfen feste rituale. mirko hat mich immer fast k.o. gesprungen (schädel unters kinn), wenn ich nach hause kam. aber wir übten nicht "laß das hochspringen" sondern "nimm den schlüssel und halte ihn im fang, bis der chef sich ausgepellt hat" und schon war das problem gelöst. solange das knurren nicht in zähneblecken ausartet, ignorieren und stattdessen zu einer einfachen anderen übung ablenken, die dann bestärkt wird. hund lernt - es liegt gar keine bedrohung vor (das ist natürlich anders, wenn man dagegen schimpft, befehle erteilt, heftig wird) und er steht vor der wahl, statt des unergiebigen knurrens lieber auf den menschen und seinen vorschlag zur aktivität einzugehen.

versuch es einmal so herum.

tschüß martin & mirko





von Carsten Sohn(YCH) am 15. Dezember 1998 07:16

Hallo Martin,

kurze positive Rückmeldung.

Der "Maßnahmenkatalog" scheint zu fruchten.

Allerdings: Das Füttern am Tisch kann ich meinem Vater zwar nicht abgewöhnen, aber er macht jetzt kleine Übungen mit dem Hund: Heran rufen, SITZ, PFOTE, PLATZ usw. Erst dann bekommt der Hund was zu futtern.

Nach einem Jahr bei uns hatte ich den Hund auf "der sicheren Seite" geglaubt; aber eins kommt ja stets dabei raus, man lernt nie aus.

Viele Grüße und Danke für Deinen Rat
Carsten

von Carsten Sohn(YCH) am 25. Januar 1999 09:09

Hallo Martin,

vor einiger Zeit hatte ich Dir an dieser Stelle von meinem Hund Moritz berichtet, der meinen Vater gebissen hat.

Wir (Freundin, Hund und icke) sind jetzt ein paar Wochen in Spanien gewesen. Der Hund hat sich dort vorbildlich verhalten. Es wurde uns sogar erlaubt, ihn mit in so ein Vogelreservat zu nehmen.

Na prima.

Denkste! Wieder zu Hause bei den Eltern taucht das alte Knurrproblem wieder auf. Zwar nicht mehr so verschärft, wie vor dem Urlaub, aber immer hin. Im Grunde also ein Verhalten, das sich mit Deiner These in der Einführung zum Clickern deckt, daß der Hund eine Verküpfung mit einem Ort oder Umstand eingeht.

Es bleibt also noch viel zu tun :-)

Was mich nach den rasanten Anfangserfolgen mit dem CLICKER etwas traurig macht, daß ich meine Wahrnehmung bezüglich der Änderungen bei ihm, die zum aktuellen Verhalten geführt haben nicht, nicht ausreichend geschärft habe.

Am letzten Wochenende war ich auf einer Messe, und da habe ich an einem Stand ein halbes Dutzend Clicker abgestaubt. Wenn ich die kaputt geclickt habe, kann der Hund bestimmt mit dem Auto zum Supermarkt fahren und die Preise für Herrchen in DM zurückrechnen ;-)

Viele Grüße
Carsten & Moritz

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