Hinterhand steif- Rimadyl und Fortiflex :: Gesundheit & Hund

Hinterhand steif- Rimadyl und Fortiflex

von Michaela(YCH) am 04. Januar 2001 08:31

Hallo Eva und Rio,
gib Rimadyl wirklich die 7 Tage durch , damit Du sicher sein kannst, dass die Entzündung auch wirklich weg ist ... hörst Du früher auf und musst dann erneut anfangen, kann es einen Ping-pong-Effekt geben ... heisst konkret, es wirkt ggf. schlechter oder Du musst dann mehr nehmen ...

Da ich Tierheilpraktikerin bin, leite ich - wenn schon solche Mittel gegeben werden - anschliessend natürlich die evtl. noch im Körper verbliebenen "überflüssigen Schadstoffe" aus und versuche das körpereigene System zu stärken und zu stabilisieren ...

Als Mittel würde ich an Deiner Stelle Derivatio H nehmen ... gibt es in Tablettenform (100 Tbl. ca. 15 DM) ... 3 mal tgl. 1 ...
Es entlastet Leber, Milz, Niere und Kreislauf und ist rein homöopathisch ....
In der Praxis kombiniere ich es oft mit Akupunktur ... ist aber nicht notwendig ...

Ach ja ... den Futterzusatz Fortiflex kannst Du zwar in Daueranwendung geben ... oft reichen aber regelmäßige Kuren genauso gut aus ... am Anfang mehr - länger ... später dann nur noch 2 mal jährlich für ca. 6 Wochen ...

Gute Besserung
Michaela

von Steffi & Anhang(YCH) am 04. Januar 2001 09:03

: Hallo Michaela,
:
Kann man das Mittel DERIVATIO H auch während einer Langzeittherapie
mit Schmerzmitteln geben ? Evt. alle paar Monate ?

Liebe Grüsse
Steffi & Anhang

von Michaela(YCH) am 04. Januar 2001 09:18

Hallo Steffi,
ja ... man kann Derivatio H auch parallel zu einer Langzeittherapie geben ... der Effekt ist natürlich etwas geringer ... aber eine Entlastung für die Organe stellt es allemal dar ...
Und vor allem sollte man immer wieder versuchen, das eigene System zu unterstützen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren ...
Viel Erfolg
Michaela

von Steffi & Anhang(YCH) am 04. Januar 2001 12:32

: Hallo Michaela,

wie lange sollte diese Entgiftungskur dauern ?

Liebe Grüsse
Steffi & Anhang

von Michaela(YCH) am 04. Januar 2001 13:39

Hallo Steffi,
jetzt wirds etwas spezifisch ... und ich weiss nicht, ob es Sinn macht dies in einem Forum zu diskutieren ...
da es in Deinem Fall ja darauf ankommt, eine Entlastung zu schaffen ... heisst konkret: was für Mittel müssen/werden (wie lange noch)/sind eingenommen worden ...
Für eine "zwischenzeitliche" Entlastung - sind ca. 2-3 Wochen Therapie sinnvoll ... ca. alle 4 Monate ... oder alle 2 Monate eine Woche bis 10 Tage ...
Generell kannst Du sagen, dass je mehr/stärkere "Hämmer" Du verabreichen musst ... je mehr Belastung also zu erwarten ist, je länger sollte auch die Entlastungstherapie sein ...
Bei einer Woche Rimadyl reichen 2 Wochen völlig aus ... gibst Du aber z.B. Jahrein jahraus hohe Cortisongaben ... dann sind 2 Wochen zwar besser als nix ... aber im Verhältnis gesehen Peanuts ...
Und je höher die "Belastung" war / ist ... desto mehr muss ich auf einen gescheiten Ausgleich bei der Stärkung des eigenen Systems achten ... konkret z.B. Unterstützung beim Aufbau der Darmschleimhaut etc. etc. ....
Alles klar?
Bis dann
Michaela

von Joerg&Billa(YCH) am 04. Januar 2001 21:37

: Wenn die Behandlung mit Rimadyl erfolgreich abgeschlossen ist, würde ich eine sog. Ausleitung (=Entgiftung) vornehmen ... das Zeug wirkt in der Regel gut (bei richtiger Diagnose) ... sollte aber nie in eine Dauermedikation ausarten ...


Hallo Michaela,

mein TA sagte es gäbe Studien in den USA, wonach Rimadyl über Zeiträume
von über 6 Jahren ohne Probleme verabreicht wurde.
Er selber hätte einen Hund mit schwerer HD in Behandlung der das Rimadyl schon seit 2,5 Jahren täglich bekommt.--Ohne Probleme.
Meine Golden Retriever-Hündin (7 Jahre) gebe ich nun seit der Feststellung einer schweren HD vor ca. 6Wochen Rimadyl täglich!--(3Tabletten).
Mir ist bei dem Gedanken an diese Chemiebomben sowieso nicht sehr wohl.
Und nun Deine Bemerkung---GROSSES FRAGEZEICHEN!

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