Dreimal impfen - zuviel? :: Gesundheit & Hund

Dreimal impfen - zuviel?

von Tina + Flint(YCH) am 15. Februar 2001 23:16

Hallo Gaby

: nach diversen Meinungen ist das damalige Welpensterben bedingt durch damals ziemlich schlechte Hygienebedingungen bei vielen Züchtern und Hunden - noch nicht mal beabsichtigt, aber das Parvovirus ist recht zäh und wird nicht durch alle Desinfektionsmittel vernichtet.

Dass bei Parvo die Hygiene eine grosse Rolle spielt, da gebe ich Dir recht. Was ich aber nicht glaube, ist, dass die Hygienebedingungen seither so viel besser geworden sind. Trotzdem gibt es, so weit ich dies sehe, dieses Massensterben von Welpen, wegen Parvo, nicht mehr.

: So ganz verstehe ich das ehrlich gesagt aber auch nicht, wobei ich es schon einleuchtend finde.

Ich würde es auch gerne einleuchtend finden - kann das aber nicht:-(

: Aber mittlerweile ist es so, das gerade geimpfte Hunde erkranken, teilweise sogar im direkten Zusammenhang mit der Impfung.

Ich lebe in direkter Nachbarschaft von einigen grossen Schlittenhundezwinger. Mit zweien davon habe ich oft Kontakt. Da leben je über 100 erwachsene Hunde und jährlich werden 5 und mehr Würfe aufgezogen. Gerade die Parvoimpfung wird aber bei Welpen, nebst den kombinierten Impfungen, nochmals (mindestens 1-2 Mal) einzeln gegeben. Ich kann mich an keinen einzigen Parvofall in einem dieser Zwinger erinnern. Rein Prozentual, zur Menge Hund und Welpen, müsste es dann doch - gerade wegen der Impfung - wenigstens einen einzigen Parvofall geben. D.h. wenn tatsächlich die Impfung Auslöser von Parvo war und ist.

: Denn ich selbst lasse mich auch nur alle 10 Jahre impfen, wieso sollte mein Hund dann jedes Jahr damit belastet werden?

Also, gegen Kinderlähmung lasse ich mich alle 10 Jahre impfen. Gegen Starrkrampf ist es, glaube ich, alle 5 Jahre. Gegen Grippe habe ich mich noch nie impfen lassen, vielleicht bin ich deshalb so gesund :-))) Ich war aber trotzdem dafür, dass z.B. meine Oma sich gegen Grippe hat impfen lassen.
Ich denke, irgendwo ist ein vernünftiger, vertretbarer Mittelweg, bloss - wo liegt der?? Da mir die Argumente gegen die Parvoimpfung, so total unlogisch erscheinen, werde ich mal vorläufig an unserem Impfplan nichts ändern.

Liebe Grüsse
Tina + Flint

von Tina + Flint(YCH) am 15. Februar 2001 23:34

Hallo Katja

: Die Horrorstories gab es hier in Göttingen vor zwei Jahren etwa, da war in der Tierklinik ein Impfstoff benutzt worden, der offenbar nicht das war, was er versprach... Es gab zahlreiche Impfdurchbrüche und Todesfälle - nur bei Tierklinksgeimpften. Die kausale Verknüfung stand schon, ob die Tiere am Impfstoff oder durch den unzureichenden Impfstoff erkrankten, kann ich Dir so nicht sagen. Ist auch müßig, ohne Sachinfos darüber zu spekulieren :-)

Ich glaube ohne weiteres, dass bei der Herstellung von Impfstoff auch Fehler passieren können und dass eine Serie Impfstoff nicht ok ist. Das sagt aber doch nicht, dass die Impfung generell nichts taugt.
Es war also 1978, als die Parvovirose auftauchte, ich wusste das Jahr nicht mehr, kann mich aber noch sehr gut daran erinnern. Wir hatten damals nämlich auch einen Wurf Welpen und grosse Angst um die Kleinen. Ich weiss noch, dass am Anfang mit dem Katzen-Impfstoff geimpft wurde und wir sehr erleichtert waren, als denn der Imfpstoff für Hunde auf den Markt kam. Seither werden doch die meisten Hunde, mehr oder weniger gut, gegen Parvo geimpft und seither gibt es (wenigstens in meinem Umfeld), praktisch keine Parvofälle mehr. Wenn die Impfung der Auslöser wäre, müsste es doch seit 1978, also seit geimpft wird, mehr Parvofälle geben und nicht weniger.
Sorry, vielleicht bin ich in diesem Punkt echt schwer von Begriff :-))

Liebe Grüsse
Tina

von Gaby(YCH) am 16. Februar 2001 01:40

Hallo Tina,


: Dass bei Parvo die Hygiene eine grosse Rolle spielt, da gebe ich Dir recht. Was ich aber nicht glaube, ist, dass die Hygienebedingungen seither so viel besser geworden sind. Trotzdem gibt es, so weit ich dies sehe, dieses Massensterben von Welpen, wegen Parvo, nicht mehr.

Das hat meiner Meinung nach damit etwas zu tun, das dieses Virus damals völlig neu war. Katja hat ja schon geschrieben, das Katzen wohl eine Rolle gespielt haben müssen.


: : So ganz verstehe ich das ehrlich gesagt aber auch nicht, wobei ich es schon einleuchtend finde.
:
: Ich würde es auch gerne einleuchtend finden - kann das aber nicht:-(


Du mußt das so sehen: Wenn der Hund eine Impfung bekommt, wird immer das Immunsystem geschwächt - oder auch "anderweitig" beschäftigt.
Angenommen, dieser Hund bekommt jetzt Kontakt mit anderen Krankheiten, dann ist er für diese natürlich anfälliger. Deshalb sehe ich in den Kombi-Impfungen wenig Sinn - denn damit wird das Immunsystem völlig überfordert.


: : Aber mittlerweile ist es so, das gerade geimpfte Hunde erkranken, teilweise sogar im direkten Zusammenhang mit der Impfung.
:
: Ich lebe in direkter Nachbarschaft von einigen grossen Schlittenhundezwinger. Mit zweien davon habe ich oft Kontakt. Da leben je über 100 erwachsene Hunde und jährlich werden 5 und mehr Würfe aufgezogen. Gerade die Parvoimpfung wird aber bei Welpen, nebst den kombinierten Impfungen, nochmals (mindestens 1-2 Mal) einzeln gegeben. Ich kann mich an keinen einzigen Parvofall in einem dieser Zwinger erinnern. Rein Prozentual, zur Menge Hund und Welpen, müsste es dann doch - gerade wegen der Impfung - wenigstens einen einzigen Parvofall geben. D.h. wenn tatsächlich die Impfung Auslöser von Parvo war und ist.


Hihi, das mit den prozentualen Anteilen und Statistiken ist immer so eine Sache - rein theoretisch müßte mein Hund schon mindestens einmal zugebissen haben - DSH führen die Beißstatistik an...;-))

Wahrscheinlich leben diese Hunde größtenteils im Freien und bilden ein intaktes Rudel. Ich kann mich jetzt auch irren, aber wahrscheinlich kommen nicht gerade viele fremde Hunde dort in die Anlage bzw. werden diese Hunde nicht viel auf Ausstellungen rumgekarrt?

Wie ich bereits geschrieben habe, habe ich den Bericht einer Kuvacz-Züchterin gelesen, deren Hunde ALLE nach einer Ausstellung erkrankt sind - nacheinander, alte wie junge und bei den jungen war die Impfung gerade ein paar Tage her. Bis auf einen haben alle überlebt.


: : Denn ich selbst lasse mich auch nur alle 10 Jahre impfen, wieso sollte mein Hund dann jedes Jahr damit belastet werden?
:
: Also, gegen Kinderlähmung lasse ich mich alle 10 Jahre impfen. Gegen Starrkrampf ist es, glaube ich, alle 5 Jahre. Gegen Grippe habe ich mich noch nie impfen lassen, vielleicht bin ich deshalb so gesund :-)))

Ich auch nicht, Tetanus, Kinderlähmung, Diptherie alle 10 Jahre, als Kind hab ich die Krankheiten lieber selber gekriegt als mich pieksen zu lassen (Masern, Mumps, Windpocken - alles vertreten).


Ich war aber trotzdem dafür, dass z.B. meine Oma sich gegen Grippe hat impfen lassen.

Na, da bin ich vorsichtig - hab in meinem Bekanntenkreis von einigen Fällen von Impfreaktion gehört.

: Ich denke, irgendwo ist ein vernünftiger, vertretbarer Mittelweg, bloss - wo liegt der?? Da mir die Argumente gegen die Parvoimpfung, so total unlogisch erscheinen, werde ich mal vorläufig an unserem Impfplan nichts ändern.


Tja, Du hast die Gretchenfrage gestellt....;-))

Also, ich persönlich hab meinen Hund immer brav nach Vorschrift impfen lassen, er hat nie reagiert. Aber er wird jetzt sieben Jahre alt und gegen Parvo, Lepto, Zwingerhusten wird er nicht mehr geimpft werden. Ich sehe einfach keinen Sinn darin.

Allerdings wurde mein Hund als Welpe mit 4 Wochen passiv immunisiert (halte ich für besser, da werden nur Antikörper verabreicht), dann mit 8 Wochen und noch einmal mit 12 Wochen geimpft - die Tollwut-Impfung erst mit 12 Wochen.

Keine Frage, wenn Du mit Deinem Hund viel reisen willst, würde ich auf jeden Fall Tollwut, Staupe, Parvo und Lepto impfen lassen, Hepatitis halte ich auch noch für o.k.

Aber nach allem, was ich in letzter Zeit an Informationen gesammelt habe, bin ich wesentlich kritischer geworden.

Das diverse Krankheiten immer noch nicht ausgerottet worden sind, zeigt doch, das Impfungen offensichtlich nicht so 100%tig wirken. Und es ist bekannt, das an Staupe geimpfte Hunde wesentlich öfter die sogenannte Gehirnstaupe (3. Stadium) bekommen, die Epilepsie nach sich zieht, als nicht geimpfte Hunde, die meist nach dem ersten Stadium wieder genesen (oder, da muß ich Dir leider recht geben, nicht überleben).

Ich würd mich an Deiner Stelle einfach mal fragen, wieso vor einigen Jahren die Impfung mit 8 und 12 Wochen richtig war und jetzt noch eine dritte Impfung draufgesetzt werden soll.

Und ansonsten würde ich auf jeden Fall nach dem Motto leben, das ein gesundes Immunsystem, also richtige Ernährung, viel frische Luft, Sonne und angemessene Bewegung, schon die halbe Miete ist.
Dann verkraftet ein Hund die Impfung auch viel besser.

Nicht zuletzt bin ich letztes Jahr von meiner TÄ eindringlich gewarnt worden vor einem Impfschock, der auftreten kann.

Sei einfach vorsichtig und erkundige Dich im Zweifelsfall bei verschiedenen Quellen - übrigens geht man bei Menschen mittlerweile auch wieder von diversen Impfungen ab, weil diese einfach zu viele Impfschäden nach sich zogen (ich glaub, u.a. Keuchhusten).

Liebe grüße, Gaby

von Katja + Indy(YCH) am 16. Februar 2001 16:06

Hallo Tina!

: Wenn die Impfung der Auslöser wäre, müsste es doch seit 1978, also seit geimpft wird, mehr Parvofälle geben und nicht weniger.
: Sorry, vielleicht bin ich in diesem Punkt echt schwer von Begriff :-))

Wahrscheinlich drücke ich mich unverständlich aus - ich schwalle manchmal so :-)
Also: Die Katzenimpfung mit Parvoviren bei Katzen soll der Auslöser für Parvovirose beim Hund sein. Nicht der Katzenimpfstoff direkt beim Hund angewandt, der sondern der "in der Katze" benutzte soll mutiert sein und auf den Hund übergesprungen. Und dann erst die canine Parvovirose verursacht haben (gegen die dann wiederum erstmal mit dem Katzenimpfstoff geimpft wurde). Jetzt klarer ausgedrückt? :-)

Liebe Grüße,

Katja

von Tina + Flint(YCH) am 16. Februar 2001 16:58

Hallo Gaby
:
: Du mußt das so sehen: Wenn der Hund eine Impfung bekommt, wird immer das Immunsystem geschwächt - oder auch "anderweitig" beschäftigt.
: Angenommen, dieser Hund bekommt jetzt Kontakt mit anderen Krankheiten, dann ist er für diese natürlich anfälliger. Deshalb sehe ich in den Kombi-Impfungen wenig Sinn - denn damit wird das Immunsystem völlig überfordert.

Ja, da gebe ich Dir recht, deshalb raten Tierärzte wohl auch, dass man mit frisch geimpften Hunden eher im heimischen Bereich bleiben soll. Vielleicht wäre weniger oft, dafür einzeln impfen, der goldene Mittelweg? Wie ich gelesen habe, wird ja in Deutschland sogar die Tollwutimpfung in der Kombi-Impfung mitgeimpft. Das war in der Schweiz nicht so und auch hier in USA, wo ich seit 3 Jahren lebe, wird Tollwut immer einzeln geimpft.
:
: : : Aber mittlerweile ist es so, das gerade geimpfte Hunde erkranken, teilweise sogar im direkten Zusammenhang mit der Impfung.

Davon habe ich hier im Forum zum ersten Mal gehört. Kennst Du persönlich so einen Fall?

: : Ich lebe in direkter Nachbarschaft von einigen grossen Schlittenhundezwinger. Mit zweien davon habe ich oft Kontakt. Da leben je über 100 erwachsene Hunde und jährlich werden 5 und mehr Würfe aufgezogen. Gerade die Parvoimpfung wird aber bei Welpen, nebst den kombinierten Impfungen, nochmals (mindestens 1-2 Mal) einzeln gegeben. Ich kann mich an keinen einzigen Parvofall in einem dieser Zwinger erinnern. Rein Prozentual, zur Menge Hund und Welpen, müsste es dann doch - gerade wegen der Impfung - wenigstens einen einzigen Parvofall geben. D.h. wenn tatsächlich die Impfung Auslöser von Parvo war und ist.
:
:
: Hihi, das mit den prozentualen Anteilen und Statistiken ist immer so eine Sache - rein theoretisch müßte mein Hund schon mindestens einmal zugebissen haben - DSH führen die Beißstatistik an...;-))

Ja, ja, lach nur:-)))) Ich weiss schon, bei einer Statistik legt man zuerst das Ergebnis fest und baut dann darauf die Statistik auf...:-))) Aber sagen wir doch mal, Du hättest 100 Schäferhunde.......:-))))

: Wahrscheinlich leben diese Hunde größtenteils im Freien und bilden ein intaktes Rudel. Ich kann mich jetzt auch irren, aber wahrscheinlich kommen nicht gerade viele fremde Hunde dort in die Anlage bzw. werden diese Hunde nicht viel auf Ausstellungen rumgekarrt?

Ja, die leben nur im Freien aber sie bilden kein intaktes Rudel, denn jeder ist mit einer Kette an seinem Hundehaus festgemacht und hat nur zu den direkten Nachbarn körperlichen Kontakt. Da werden Hunde verkauft und gekauft. Da sind andere Musher mit ihren Hunden zu Besuch, im Moment sogar aus Übersee. Die erwachsenen Hunde sind praktisch jedes Wochenende an einem Schlittenhunderennen, wo Hunde aus der ganzen Welt zusammenkommen. Die Zwingeranlage ist auf Naturboden, die Welpenzwinger auch. Das müsste doch ein Fest sein für Parvoviren, sozusagen der Parvo-Himmel! *schmunzel*

: Wie ich bereits geschrieben habe, habe ich den Bericht einer Kuvacz-Züchterin gelesen, deren Hunde ALLE nach einer Ausstellung erkrankt sind - nacheinander, alte wie junge und bei den jungen war die Impfung gerade ein paar Tage her. Bis auf einen haben alle überlebt.
:
Da behaupte ich jetzt einfach mal, dass die Impfung nicht angeschlagen hat oder dass der Impfschutz noch nicht aufgebaut war (Impfung gerade ein paar Tage her). Angesteckt haben sich die Hunde an der Ausstellung und nicht von der Impfung.

: Also, ich persönlich hab meinen Hund immer brav nach Vorschrift impfen lassen, er hat nie reagiert. Aber er wird jetzt sieben Jahre alt und gegen Parvo, Lepto, Zwingerhusten wird er nicht mehr geimpft werden. Ich sehe einfach keinen Sinn darin.

Mit 7 Jahren und immer pünktlich geimpft, kann man das vermutlich tatsächlich wagen. Es kommt aber sicher auch darauf an, wie der Hund lebt, ich meine, an eine Welthundeausstellung würde ich dann nicht gehen. Flint und ich helfen manchmal im "grossen Zwinger" aus und da wäre es mir doch zu riskant.

: Aber nach allem, was ich in letzter Zeit an Informationen gesammelt habe, bin ich wesentlich kritischer geworden.

Das ist sicher auch gut und richtig so, da bin ich völlig mit Dir einig, man sollte sich über jedes Medikament Gedanken machen, bevor man es anwedet. Mir scheint einfach die Aussage, dass die Parvoimpfung und nicht die Ansteckung von Hund zu Hund, die Parvovirose auslöst so total unlogisch....

: Das diverse Krankheiten immer noch nicht ausgerottet worden sind, zeigt doch, das Impfungen offensichtlich nicht so 100%tig wirken.

Ich glaube auch nicht, dass Impfstoff 100%ig ist. Dass diverse Krankheiten nicht ausgerottet sind, kann aber doch auch daran liegen, dass nicht alle Hunde geimpft sind. Weltweit gesehen, gibt es vermutlich mehr Hunde, die nicht geimpft sind, als solche, die geimpft sind.

: Ich würd mich an Deiner Stelle einfach mal fragen, wieso vor einigen Jahren die Impfung mit 8 und 12 Wochen richtig war und jetzt noch eine dritte Impfung draufgesetzt werden soll.

Damit wären wir wieder beim ursprünglichen Thema angelangt und da gebe ich Dir recht, das kann man sich tatsächlich fragen.

Liebe Grüsse
Tina

von Tina + Flint(YCH) am 16. Februar 2001 17:11

Hallo Katja

: Wahrscheinlich drücke ich mich unverständlich aus - ich schwalle manchmal so :-)
: Also: Die Katzenimpfung mit Parvoviren bei Katzen soll der Auslöser für Parvovirose beim Hund sein. Nicht der Katzenimpfstoff direkt beim Hund angewandt, der sondern der "in der Katze" benutzte soll mutiert sein und auf den Hund übergesprungen. Und dann erst die canine Parvovirose verursacht haben (gegen die dann wiederum erstmal mit dem Katzenimpfstoff geimpft wurde). Jetzt klarer ausgedrückt? :-)
:
Ja!!!!:-)))) Ja, das der Katzen-Virus mutiert hat und somit auch Hunde anstecken konnte, glaube ich auch. Zwischenfrage: Besteht da eigentlich nicht die Gefahr, dass er immer mal wieder mutiert und somit der Impfstoff angepasst werden muss oder nicht mehr wirkt???
Was mir nun aber trotzdem nicht in den Kopf will ist, dass parvovirosekranke Hund die Krankheit direkt durch die Impfung bekommen haben. Oder mit anderen Worten, wenn ich meinen Hund nicht impfe, habe ich eine grössere Wahrscheinlichkeit, dass er nicht erkrankt.

Liebe Grüsse
Tina

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