Negativerfahrungen mit Goldimplantat? :: Gesundheit & Hund

Negativerfahrungen mit Goldimplantat?

von Angela(YCH) am 21. Februar 2001 18:39

Hallo Sinje,

ich habe gerade festgestellt, dass wir den gleichen Arzt meinen. Das habe ich auf www.goldakupunktur.de anhand der E-Mail-Adresse festgestellt. War ein guter Tipp, denn ich habe vorher schon versucht, die E-Mail-Adresse ausfindig zu machen. Von mir hat er auch eine Mail bekommen. Die Kosten sind natürlich nicht unerheblich, aber eine OP wäre wohl noch um ein Vielfaches teurer. Bei mir wird es sicher etwas weniger, da Debora die Arthrose nur im Ellenbogen hat.
Was für einen Hund hast Du denn eigentlich? Ich glaube nicht, dass irgendwo schon mal gelesen zu haben.

Also, bis dann.

Angela + Debora

von Sinje(YCH) am 22. Februar 2001 11:47

Hi Angela,
Lotta ist ein Bouvier des Flandres. Kennste? Und Deborah? Hört sich nach einer sehr feingliedrigen Hündin an. Eher mittelgroß?
Nur glaube ich, weichen wir hier vom Gesundheitsthema ab und diese Nachricht könnte gelöscht werden. Bis bald, Sinje
PS.: Wenn Du sagst, Du kommst aus Bochum, dann ist es nach Kamen doch gar nicht so weit. Herr Schulze meint, daß viele von weit, weit her kommen und sich dort eine Pension nehmen müssen.
Hat er Dir denn nicht geantwortet auf Deine Mail? Bei mir innerhalb von zwei Stunden.

von Angela(YCH) am 22. Februar 2001 18:34

: Hi Angela,

Hallo Sinje,

: Lotta ist ein Bouvier des Flandres. Kennste?

Klar, aber ich kenne keinen davon "näher".

Und Deborah? Hört sich nach einer sehr feingliedrigen Hündin an. Eher mittelgroß?

Hi, hi. Debora (italienisch ohne "h) ist ein 65-kg-Mastino-Mädchen.

: Nur glaube ich, weichen wir hier vom Gesundheitsthema ab und diese Nachricht könnte gelöscht werden. Bis bald, Sinje
: PS.: Wenn Du sagst, Du kommst aus Bochum, dann ist es nach Kamen doch gar nicht so weit. Herr Schulze meint, daß viele von weit, weit her kommen und sich dort eine Pension nehmen müssen.
: Hat er Dir denn nicht geantwortet auf Deine Mail? Bei mir innerhalb von zwei Stunden.

Doch er hat mir auch sehr schnell geantwortet, nur habe ich es gerade erst gelesen. Es klingt wirklich alles sehr gut, auch wenn die GI im Ellenbogen nicht so sehr erfolgreich sein soll, wie in den Hüften. Trotzdem wundert es mich, dass die eigenen Tierärzte einem nichts von dieser Methode erzählen. Die Spezialistin hat mir zur OP als einzig wirksame Methode geraten. Herr Schulze meinte wiederum, dass eine OP die Sache sogar noch verschlimmern könnte.
Auch wenn es bei uns vielleicht nicht den gewünschten Erfolg bringen sollte, werde ich es ausprobieren. Ich bin froh, Dich hier kennengelernt zu haben, denn das hat meinen Entschluss zur GI noch bestärkt.

Ich drücke Dir und Lotta ganz fest die Daumen und wünsche Euch das Beste.

Viele Grüße

Angela + Debora

von Sinje(YCH) am 22. Februar 2001 20:30

Guten Abend, Angela,
holla, holla, 65 kg!! Ganz schöner Brummer, Lotta ist dagegen ja ein Fliegengewicht, sie bringt gerade mal 33 kg auf die Waage, fast zu wenig für einen echten "Buff". Tja, dann hat Debora ja nun auch etwas mehr zu tragen, geht ja doch ganz schön auf die Gelenke. Fährst Du dennn bald persönlich zu Herrn Schulze? Er scheint Dir ja auch individuell geantwortet zu haben. Hat er echt geschrieben, eine OP würde die ganze Sache sogar eventuell verschlimmern? In meiner Mail hat er die bisherigen GI aufgezählt, positiv wie negativ. Fände ich schon gut, wenn er wirklich jedem individuell antwortet. Noch ein Pluspunkt.
Na ja, mal abwarten, glauben kann ich es erst, wenn es vorbei ist und sogar Besserung ohne Schmerzmedikamente sichtbar ist. Doch leider müssen wir noch bis 12.03. warten.
Falls wir bis dahin nichts mehr voneinander hören, wünsche ich Euch ebenso das Beste, ich melde mich bestimmt spätestens "danach" wieder, schönen Abend noch, Sinje


von Joerg + Billa(YCH) am 22. Februar 2001 21:21

Hallo.
Also wir haben die GI am 29.1.2001 bei unserer 7jährigen Golden Retriever Hündin von TA Schulz in Kamen machen lassen.
Im November haben wir nach dem Röntgen von ihrer starken HD beidseitig
erfahren. Uns viel auf, dass sie nach längerem Liegen schwer aufstand
und die ersten Meter hinkte. Das war aber auch alles. Draußen gab es meiner Meinung nach keine Probleme. Der TA in unserer Umgebung gab
uns Rimadyl mit. Er meinte (ist auch die Meinung von TA Schulze),
daß man Rimadyl dem Hund auch über längere Zeit (Jahre) bei Verträglichkeit(Nebenwirkungen) geben könnte.
Da uns aber diese Chemiebomben nicht so recht gefallen, haben wir uns
dann nach ausgiebiger Forschung im Internet zu einer GI entschlossen.
Das Team um TA Schulze ist wirklich sehr nett. Der Eingriff dauert
wirklich nur eine halbe Stunde. In beide Hüften drei Einstiche, setzen
der Golddrähte, Röntgen --fertig. Unsere Hündin schlief dann noch
sehr lange(bei ihr normal).
Da die sichtbaren Probleme noch sehr gering waren, fällt es jetzt schwerer einen Verbesserungsschub wie oft beschrieben festzustellen.
Ich kann aber sagen, dass sie heute ohne Rimadyl aber auch ohne sichtbare Beschwerden supergrosse Löscher auf dem Feldspaziergang
aushebt. Es scheint zu wirken.

von Joerg+Billa(YCH) am 22. Februar 2001 21:33

Die Praxis in Kamen...

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