Blasensteine :: Gesundheit & Hund

Blasensteine

von Marcus(YCH) am 27. August 2001 20:10

Hallo Manuela !

:Es hat sich herausgestellt, das meine Hündin keine Blasensteine hat :sondern der Nierenwert nicht optimal ist.

Aha! Mit welcher Untersuchung wurden denn Blasensteine
ausgeschlossen ? Röntgen? Ultraschall?
Und welcher "Nierenwert" ist nicht optimal ?

: Nun bekommt sie Homöopatische Medikamente ...

Vorsicht , Manuela , vorsicht !
Homöopathische "Medikamente" gibt es gar nicht :
entweder die Substanzen haben eine nachgewiesene
pharmakologische Wirkung , dann handelt es sich um
Medikamente , also Arzneimittel . Oder diese
Substanzen sind derart verdünnt , daß eine pharmakologische
Wirkung mit Sicherheit ausgeschlossen ist ,
dann sind es sogenannte "Homöopathika" , also keine
Medikamente . Nun , wenn Du diese Homöopathika an
Deinen Hund verfütters , so kann daß also mit
Sicherheit dem Tier nicht schaden ( höchstens Deinem
Geldbeutel) ,aber es wird gegen die Erkrankung
auch nichts nützen . Oder hast Du schon mal gehört,
daß in der Humanmedizin ein Nierenpatient von der
3 mal-wöchentlichen Dialyse auf "Lachesis D7 " gesetzt
wurde ? ( Und überlebte ??)

: Du hast völlig recht, das der TA wissen sollte wie es weiter geht. Ich bin allerdings mittlerweile sehr mißtrauisch und mache mich selber auch schlau. :

Manchmal wird man aber erst durch Schaden schlau !
Schlimm , wenn dieser Kenntnis- oder Erfahrungsgewinn
für Dich letztlich zu Lasten Deines Hundes geht ,
nicht wahr .
Bei einem TA werde ich immer besonders dann mißtrauisch,
wenn er beim Blick in die Ohren meines Hundes
eine Nierenfunktionsstörung zu erkennen meint oder
durch Bioresonanz eine Stoffwechselstörung "zweifelsfrei"
diagnostiziert. Mit solch einer
Begabung sollte man öffentlich auftreten, nicht wahr!
Dann würde es im Gesundheitswesen viel
billiger und lustiger zugehen .

Liebe Grüsse von Marcus


von Maren(YCH) am 29. August 2001 12:08

Hallo Manuela,
je nachdem was es für Steine sind, kann man sie mit Diät auflösen. Das muss aber der Tierarzt feststellen. Nimm eine Urinprobe (am besten gleich morgens vom ersten Urin) und bring sie noch warm zum Tierarzt.
Wir hatten einen Cocker der hatte Struvitsteine. Die wurden rausoperiert als er 6 Jahre war. Ich hab sie gesehen, es sind ganz spitze Kristalle. Davon auch das Blut, die verletzen die Blase. Danach bekam er bei Bedarf ein Diätfutter und musste nicht mehr operiert werden. Er wurde 16,5 Jahre alt.
Geh unbedingt zum Tierarzt. Viele Grüße, Maren

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