Humpeln bei Labrador-kein Befund :: Gesundheit & Hund

Humpeln bei Labrador-kein Befund

von Manuela(YCH) am 31. August 2001 11:01

Hallo zusammen,

der fast 10jährige Labbirüde einer Freundin humpelt seit einiger Zeit sehr stark mit der rechten Vorderpfote. Schmerzmittel und Entzündungshemmer brachten nichts. Auch die Röntgenbilder sind alle negativ. Wir sind ziemlich ratlos. Was kann das nur sein?

Liebe Grüße

Manuela mit Wembley und Talua

von Antje(YCH) am 31. August 2001 11:08

Hallo Manuela,

z.B. eine Nervenkompression im Bereich der Halswirbelsäule, ein Tumor an der Halswirbelsäule, noch nicht ausmineralisierte Ablagerungen in den Gelenken usw. Ggf. auch Borreliose oder eine andere Infektionskrankheit, durch die Nerven geschädigt werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig, auch könnten die Röntgenaufnahmen schlecht gemacht worden sein. Und letzendlich finden die Spezialisten auch bei uns Menschen nicht immer heraus, woher die Schmerzen stammen, obwohl wir ja relativ genau ausdrücken können, wie sich ein Schmerz wo anfühlt. Möglich, daß es sich auch nur um Verspannungen handelt, der Hund sich "einen Zug" geholt hat (da haben wir auch mal einen steifen Hals und ein oder beide Arme tun weh), da könnten vielleicht Akkupunktur oder Akkupressur helfen. Aber zuerst einmal sollte man diverse Krankheitsbilder ausschließen können.

Viele Grüße

Antje

von Sam(YCH) am 01. September 2001 09:16

:Hallo Antje,

ich habe gerade Deine Antwort an Manuela gelesen und könnte sie für
meine Frage weiter unten (kein HD - Wobbler Syndrom?) auch übernehmen.
Habe eben beim doc nachgefragt, also Borreliose-Test war (zum Glück) negativ. Mit Brustgeschirr klappts zwar besser, aber beim Treppensteigen
z.B. hebt meine Süsse immer noch eins ihrer Hinterbeine und humpelt mit
dreien die Treppe runter, aber sonst macht sie fitten Eindruck, auch kein Fieber. Tja, die Röntgenbilder haben auch nicht allzu viel ergeben, wobei mein Tierarzt auf die Halswirbelsäule tippt und mir "Halti-Verbot" erteilt hat. Aber Deine Idee mit dem Verrenken oder "Zug holen" könnte
ja vielleicht bei ihr auch zutreffen?? Immerhin wiegt unser Pflegehund
ca. 12 kg mehr als sie und sie toben mehrfach am Tag ganz schön ausgelassen. Aber versuch´ das mal zu verhindern *seufz*...
Röntgenbilder hat Doc zu einem Spezialisten geschickt, weil nicht sicher, ob Kiefer schon mal gebrochen war etc.
Vielleicht kommt dabei ja noch was raus.

Also Manuela, wie Du siehst, weiss ich auch überhaupt nicht, warum
meine Hündin (4 J. alt) humpelt und es gibt (noch) keine Diagnose dafür.
Ich wünsch Euch mit dem Labrador auch noch viel Glück und schönes Wochenende..

Viele Grüße, Sam

von Martina&A&A(YCH) am 03. September 2001 14:39

Hallo Manuela,

ich will es ja nicht hoffen, aber so machte sich bei meiner Hündin
Knochenkrebs bemerkbar. Auf dem Röntgenbild war auch erst nach Wochen
was erkennbar, auf Schmerzmittel und Entzündungshemmer hat sie eben-
falls nicht angesprochen.

Ich drücke die Daumen, daß es das NICHT ist, denn diese Diagnose wäre
besch.....

Liebe Grüße
Martina mit Anhang

von Manuela(YCH) am 03. September 2001 16:04

Hallo Martina,

daran haben wir zwar auch schon gedacht...Aber da Lord ja schon seit mindestens 5-6 Monaten humpelt und auf dem aktuellen Röntgenbild nichts zu erkennen ist, glaub ich das eigentlich nicht, denn Knochenkrebs wächst ja doch ziemlich schnell (und metastasiert ebenso schnell), so dass man da schon etwas gemerkt haben müsste.
Obwohl ich zugeben muss: Wenn es mein Hund wäre, hätte ich eine Sch...Angst.

Liebe Grüße

Manuela mit Wembley und Talua

von claudia(YCH) am 08. September 2001 10:12

Hallo Manuela,
hat sich bei euch schon etwas ergeben? wir haben das gleiche problem bei unserer bearded collie dame. gleiche geschichte: humpeln, schmerzmittel und entzündungshemmer wirken nicht und röntgenbilder zeigen nichts. z.Z. wird ein Borelliose-Test gemacht. Wir sind wirklich schon verzwifelt, weil es manchmal so stark ist, dass Sally gar nicht mehr laufen kann. jemand im park hat mir eine ähnliche geschichte erzählt von seinem hund, und sie gibt ihrem hund jetzt homöopathische tropfen (ich glaube die heisen cartilago) und es hat sich total gebessert. wir sind noch am überlegen, einfach so die tropfen geben ohne diagnostische abklärung - ich weiss nicht...
naja, ziemlich ratlose grüsse von uns
claudia

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