Borreliose: auch homöop. behandelbar? :: Gesundheit & Hund

Borreliose: auch homöop. behandelbar?

von Syriebille(YCH) am 08. Oktober 2001 20:50

Hallo Yorkeis,
ein Rüde aus unserer Zucht ist seit Sommer Borrelioseinfiziert. Eine erste Antibiotikabehandlung von 3 Wochen hat bis vor kurzem angehalten, dann hatte er den nächsten Schub mit diagonaler Lahmheit.
Nun die Frage, ob man ihn irgendwie homöopathisch unterstützen kann? Zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte?
Impfung ist ja wohl kontraindiziert! Der TA meinte, nachdem er bei der Impfserumfirma angerufen hat, sie soll den Hund auf jeden Fall impfen lassen! Ich glaube, daß ich (Nach allem was ich in diesem Forum über Borrelioseimpfungen gelesen habe) diesem Tierarzt nicht mehr trauen würde!
Könnte die Besitzerin noch etwas für ihren Hund tun?
Er bekommt wohl auch Metakam! Ist das sinnvoll?

Dank für Eure Infos! Archiv habe ich unter dem Stichwort B schon durchforstet!
Sybille und 2 Briarddamen, die bisher dank Frontline-Spray noch keine Borreliose hatten!

von Melli(YCH) am 09. Oktober 2001 08:22

Hallo Sybille,

Wolf wurde ausschließlich homöopathisch behandelt und ist wieder gesund.
Ich würde den Hund auf keinen Fall impfen lassen!
Habe Dir vorhin eine private Mail geschrieben.

Viele Grüsse, Melli

von Sylle(YCH) am 09. Oktober 2001 08:28

Hallo,
ich habe vor einiger Zeit in einem Human-homöopathischen Forum darüber gelesen. Die dortigen Fachleute haben sich eine derartige Behandlung durchaus zugetraut und entsprechende Mittel diskutiert. Allerdings nicht unterstützend, sondern rein homöopathisch.
Gehört auf jeden Fall in die Hand eines erfahrenen Homöpathen und geht weit über dieses Forum hinaus.
Grüße
Sylle

von Susi(YCH) am 09. Oktober 2001 13:48

Hallo Melli,

was hat er denn bekommen?

Viele Grüße

Susi

von Melli(YCH) am 09. Oktober 2001 17:02

Hallo Susi,

diverse homöopathische Mittel, die keinen Sinn machen, aufgezählt zu werden (ehrlich gesagt wüsste ich auch gar nicht mehr alle), da der Konstitutionstyp (wie immer in der Homöopathie) in die Wahl des Mittels mit reinspielt und jede Veränderung wieder neu bedacht wird.
Mein Hund war zu heftigsten Zeiten 1x pro Woche in der Praxis oder ich hing am Telefon, das alles war eine sehr komplizierte und langwierige Geschichte, die sehr viel Erfahrung voraussetzt.

Viele Grüsse, Melli

von Susi(YCH) am 10. Oktober 2001 14:01

Hallo Melli,

danke für Deine Antwort. Habt Ihr einen Test zum Abschluß der Behandlung machen lassen? Unser Rüde hat auch Borreliose und wird auch "alternativ" behandelt, allerdings nicht klassisch homöopathisch. Wie lange hat sich das bei Euch hingezogen und welche Symptome hatte Wolf?

Viele Grüße

Susi

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