Hilfe gegen Schlecken bei Tumor :: Gesundheit & Hund

Hilfe gegen Schlecken bei Tumor

von Claudia(YCH) am 25. Oktober 2001 14:10


Meine 15jährige Mischlingshündin ist nun zum 2. Mal an einem Tumor erkrankt. Der TA meint, so lange es ihr gut geht und sie frißt, vergnügt ist und am Leben teil nimmt, brauchen wir sie nicht einschläfern lassen. Allerdings sollte sie nicht soviel an dem Tumor schlecken, denn dieser blutet sonst sehr stark, weil sie halt auch dran rumbeißt und das nicht, weil sie Schmerzen hat, sondern weil da einfach etwas ist, was nicht hingehört und sie stört, so unser TA. Zu einer 2. OP würde er uns nicht raten, da der Tumor immer wieder auftreten wird.
Wer kann uns Tipps und Tricks nennen, was wir alles unternehmen können, damit sie dieses Schlecken unterläßt oder es zumindest mindert. Für eure Antworten schon vielen lieben Dank im Voraus!

von Sylle(YCH) am 25. Oktober 2001 14:52

: Wer kann uns Tipps und Tricks nennen, was wir alles unternehmen können, damit sie dieses Schlecken unterläßt oder es zumindest mindert.

Je nach Lage des Tumors kann man da Lecken mechanisch (leichter verband, T-shirt) unterbinden. Ansonsten kannst Du die Stelle mit einem Mittel einreiben, das dem Hund unangenehm schmeckt, riecht. Ich habe das Wundlecken von Ödemen mit Topic-spray unterbinden können.
Aber, bevor Du sowas ausprobiert, halte auf jeden Fall Rücksprache mit dem TA. Der sollte wisse, wie sich ein Spray, Öl, Sprühverband auf das Tumorwachstum auswirkt.
Alles Gute
Sylle

von Christa(YCH) am 25. Oktober 2001 17:55

Hallo Claudia,

einer Bekannten von mir wurde vom TA empfohlen, eine Warze ihres Hundes mit Teebaumöl einzusprühen.
Der Geruch und Geschmack hält vom Lecken ab.
Ich kann nicht beurteilen, ob das ein Rat ist, der helfen könnte, würde auf jeden Fall den TA fragen. Meine Gedanken waren nur, wenn es bei einer Warze nicht schadet, wird es das bei einem Tumor wohl auch nicht tun.

Alles Gute und noch eine lange schöne Zeit für Euch gemeinsam.

Christa

von Sylle(YCH) am 25. Oktober 2001 18:37

: einer Bekannten von mir wurde vom TA empfohlen, eine Warze ihres Hundes mit Teebaumöl einzusprühen.

bitte nicht schon wieder Teebaumöl. Das kann, muß nicht, toxisch wirken. Bei Katzen hat es schon Todesfälle gegeben. Ich selbst benutze es, würde es aber nie beim Tier, oder Kleinkind anwenden. Meine TÄ rät aus Erfahrung dringend ab.
Grüße
Sylle

von Christa(YCH) am 25. Oktober 2001 18:56


Ich versuche zu helfen, ebenso, wie Du es tust.
Bei der Hündin meiner Bekannten hat das Teebaumöl bestens geholfen ohne zu schaden.
Deine Erfahrungen kenne ich nicht, und ich habe geraten, vorher den TA zu befragen.

Christa

von Sylle(YCH) am 26. Oktober 2001 08:16

Sorry, das ging nicht gegen Dich. Ich finde es nur hahnebüchen, das selbst TA´s so leichtsinnig sind. Sicher gibt es auch Leute, die gute Erfahrungen mit Teebaumöl bei Hunden gemacht haben. Meine TÄ hat mich dringend davor gewarnt, daher habe ich mich im www umgeguckt und von teilweise heftigen Hautreaktionen bei hunden und Kleinkindern gelesen und wie gesagt, Katzen sind noch empfindlicher. Eigene Erfahrungen habe ich meinem Hund erspart, ich selbst hingegen benutze es.
Nix für ungut
Sylle

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