Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Gigi(YCH) am 28. März 1998 14:49

Grüsst Euch alle,

ich bin mir nicht sicher, ob diese Frage in die Sparte Gesundheit
gehört oder besser in der Sparte Freizeit aufgehoben wäre:

Was gebt Ihr Euren Hunden, nachdem sie sich im Spiel mit anderen
Hunden, beim Wandern, beim Radfahren usw. zienmlich verausgabt haben ?

Wir Menschen trinken ein Iso-Mix, oder noch besser eine Apfelsaftschorle,
wenn wir eine gössere Anstrengung hinter uns haben, um den Elketrolyt-
Haushalt wieder in Ordnung zu bringen, was aber gebe ich dem Hund ?
Gibt es Zusätze, die man dem Trinkwasser zugeben kann ?

Vielen Dank für Euere Antworten.

Gigi




von Rolf Gautschi(YCH) am 28. März 1998 18:50

Guten Tag (Abend?) Gigi

:Was gebt Ihr Euren Hunden, nachdem sie sich im Spiel mit anderen
:Hunden, beim Wandern, beim Radfahren usw. zienmlich verausgabt haben ?

Es besteht in diesem Fall lediglich ein erhöhter Wasserbedarf. Bei
hohen Umgebungstemperaturen erhöht sich der Energiebedarf für die
Abkühlung und vermindert gleichzeitig den Appetit.
Aus diesem Grund muss mehr Energie bei weniger Futtermasse als Nahrung
zur Verfügung gestellt werden, dies allerdings nur bei regelmässiger
Mehrleistung oder wirklich extremer Mehrbelastung.

Bei untrainierten Hunden ist nach längerer erhöhter Leistungsabgabe
die Gefahr einer plötzlichen Absenkung des Zuckerspiegels besonders
bis zu vier Stunden nach einer üppigen Mahlzeit wahrscheinlicher.

Aus diesem Grund werden sogenannte "Leistungshunde" mit spezieller
Stress- und Leistungsdiät versorgt.

Bei unseren Haushunden ist es nicht erforderlich zusätzliche Präparate
zu verfüttern oder ins Wasser beizugeben. Sie verfügen bei ausreichender
und ausgewogener Ernährung über genügend Reserven um den Bedarf
bei erhöhter Leistung sicherzustellen. Wasser sollte aber stets zur
Verfügung stehen.

Mit den besten Grüssen

Rolf

von Andrea(YCH) am 28. März 1998 23:31

Meine Hündin leidet unter einer Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse. Wer weiß Rat?

von Heike M.-N.(YCH) am 30. März 1998 06:52

Hallo,
unter uns Hundespaziergängern ist ein wenig Streit ausgebrochen, es geht um die Entwurmung. Wir entwurmen Nele regelmäßig (alle 3 Mon.) mit dafür geeigneten Tabletten vom Tierarzt, da wir recht eng mit ihr zusammenleben.
Die anderen meinen, es sei eine unnötige Belastung des Hundes und nur notwendig, wenn eine vorher beim Tierarzt abgegebenen Kotprobe Wurmbefall zeigt. Ausserdem sei es Geldmacherei von meinem Tierarzt. Ich weiss, dass Wurmkuren nicht prophylaktisch sind, aber halt so ziemlich alles abtöten, was da ist.
Unsere Wurmkur geht über drei Tage und ich habe bei Nele bisher keine Probleme feststellen können. Wenn ich eine Kotprobe abgebe und diese ist negativ, kann der Hund doch trotzdem 2 Tage später Würmer haben, oder ?
Bei meinen Hundebüchern ist nur eins dabei, was zu einer vorherigen Kotprobe rät, alle anderen sagen, eine Wurmkur sei auf jedenfall regelmäßig durchzuführen.
Was meint ihr ?
Liebe Gruesse,
Heike


von Tina(YCH) am 30. März 1998 07:12

:Hallo Heike,

Ich habe 26 Deutsche Schäferhunde zwischen 10 Monaten und 10 Jahren.
Die Jungen werden alle 4 Monate entwurmt, da sie draußen schon mal öfters an den Kothaufewn anderer Hunde schnuppern oder sogar daran lecken.
Die älteren werden alle 6 Monate entwurmt.
Wichtig bei der Entwurmung ist, daß du ab und zu das Entwurmungsmittel wechselst, da manche Wurmeier (die bei einer Wurmkur ja nicht abgetötet werden) resistente Würmer hervorbringen.
Ich selbst gebe Ovitelmin im Wechsel mit Banminth und Flubenol.
Wenn sich einer meiner Hunde Flöhe eingefangen hat, dann wird er nach abgeschlossener Flohkur auch noch entwurmt, denn Flöhe KÖNNEN (müssen aber nicht !!) auch Wurmeier übertragen.
Wenn dein Hund gesund ist, dann macht ihm eine Wurmkur nichts aus, denn im gegensatz zu den früheren Wurmkuren werden heute schonendere Mittel verwendet.
Eine gute "Vorbeugung" gegen Würmer ist das regelmäßige Füttern von Karottenpellets, denn diese bilden einen Film über der Darmwand, so daß sich Würmer nicht mehr so leicht festsetzen können.

Versuchs einfach mal
Liebe Grüße Tina
:

von mecki(YCH) am 30. März 1998 07:22

Hallo Heike,

also unser Tierarzt hat uns geraten, unsere Hunde mindestens alle 2 Monate zu entwurmen, weil sie als "Stallhunde" stark wurmgefährdet wären. Also; eine Kotprobe vorher, würde uns auch nix bringen, weil -wie Du schon selber schreibst- sie ja schon am nächsten Tag sich "was einfangen" können.
So hilft eigentlich nur Vorbeugen und nicht erst bei Befall reagieren.

gruß mecki

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