Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von veronika(YCH) am 02. April 1998 09:34

:Hallo Tina!
:Meine Hündin ist auch kurz nach der ersten Läufigkeit kastriert worden.
:Bisher habe ich keine Probleme. Manchmal kommt mir zwar der Gedanke, es wäre vielleicht schön gewesen, sie einmal decken zu lassen, aber was hätte ich mit den Welpen gemacht?
:An irgendwelche fremde Leute gegeben? So ist es doch besser. Außerdem gibt es schon so viele Schnauzerzüchter.
:
grinning smileyoch vor kurzem habe ich in einer Zeitschrift gelesen, daß ungefähr 60 % aller kastrierten Hündinnen inkontinent werden, am größten ist das Risiko bei größeren Hunden. Hier führen angeblich die Boxer die "Hitliste" an.
:Als Möglichkeit zur Bekämpfung gibt es Medikamente oder eine Operation, bei der die Harnröhre durch irgendeine Flüssigkeit enger gemacht wird.
:
grinning smileyer Autor hat weiterhin geschrieben, daß eine Hündin, die an Inkontinenz leidet, seelische Schäden bekommen kann, weil sie eigentlich stubenrein ist.
:Als Konsequenz, falls es zu schlimm wird, hat er gemeint, käme nur noch das Einschläfern in Betracht.
:
grinning smileyiese Sätze haben mir Furcht eingeflößt, mein Tierarzt hat mir von diesen Konsequenzen auch gar nichts gesagt.
:Wenn ich nun Deine Seite lese, bin ich wieder ein wenig beruhigter, aber was ist nun richtig?
grinning smileyeine 2% oder seine 60%??
:Ich kann nur hoffen, daß meine Hündin gesund bleibt, da ich nicht wüßte, was ich sonst tun sollte.
:Zu einer Operation würde mir wahrscheinlich das Geld nicht langen. Zumal sie nur von sehr wenigen Fachleuten durchgeführt werden kann.
:
:Grüße
:
:Veronika

von Dagmar & Lena(YCH) am 02. April 1998 14:35

Hallo Mecki !

Erst mal danke für Deine Antwort, ich freue mich immer wenn ich eine Nachricht von Dir sehe. Also ich habe natürlich nicht so besonders ausführlich schreiben können, aber meine Hündin zeigt Verhaltensweisen, die auf eine zu frühe Kastration hinweisen könnten ( meint meine Tierheilpraktikerin). Dieses Verhalten habe ich in meinem Disskusionsthema "Underdog" beschrieben, auf die ich leider noch keine Antworten erhalten haben. Ob das tatsächlich mit der frühen Kastration zusammenhängt, kann man nie abschließend sagen, weil sie schon immer sehr ängstlich war. Aber meine Tierheilpraktikerin, die übrigens vorher eine die normale Schulmedizin ausgeübt hat, vermutet dies. Abgesehen davon ist ja Krebs in jeder Form, bei Hunden schon fast eine "natürliche Todesart". Klar, jeder Mensch wünscht für sich selber, wie auch für sein Tier, daß wir irgendwann einschlafen und nicht mehr aufwachen, aber wem wird das schon zuteil ? Ich denke das ist im Körper schon genetisch festgelegt und gehört zum Schicksal eines jeden. Ich kann halt niemals sagen, wie sich mein Hund entwickelt hätten, wenn ich Sie erst mit 2 Jahren kastrieren lassen hätte oder wenn der Tierarzt wie jetzt oft üblich, ein Drittel eines Eierstockes stehen lassen hätte, damit er weiter einen kleinen Teil Hormone produziert. Meine Hündin ist nämlich gnadenlos ausgeräumt.

Bis dahin mit tierischen Grüßen

von Gerhard(YCH) am 02. April 1998 18:52

Wer hat schon mal von Tellington-Touch gehört.
Ich habe noch nichts von der Methode gehört , es soll ein Art
Entspannungs oder Akupresur sein.




von Christina(YCH) am 02. April 1998 21:01

:Wer hat schon mal von Tellington-Touch gehört.
:Ich habe noch nichts von der Methode gehört , es soll ein Art
:Entspannungs oder Akupresur sein.
:
:
:Hallo Gerhard,

der Tellington TTouch kann durch einfühlsame Berührungen eine Verhaltensänderung bewirken. Es handelt sich ganz grob gesagt um eine Art kreisende Bewegung. Als Buchtip kann ich empfehlen "Der neue Weg im Umgang mit Tieren" von Linda Tellington Jones/Sybil Taylor erschienen im Kosmos Verlag, ISBN-Nr.: 3-440-06627-4.
Dieses Buch behandelt die Entwicklung und Entstehung des TTouch und Beispielfälle. L. Tellington-Jones gibt übrigens auch Kurse. Diese werden schon mal in Hundezeitungen angezeigt. Ich glaube allerdings das diese Behandlungsform nicht jeder erlernen kann, sondern das man einen besonderen "Sinn" haben muss.

Tschüß

Christina

:

von Susan und Maxi(YCH) am 02. April 1998 21:18

Hallo Roland,
sorry, diese Nachricht ist eigentlich keine Antwort, sondern eine Anschlußfrage zum Thema Zecken. Ich selber massiere meiner Hündin immer zwei Tropfen Teebaumöl ins Fell, um Zecken abzuschrecken, kann Dir aber auch nicht versprechen, daß es hilft, bin selber noch am Ausprobieren... Was ich wissen wollte: Neutlich, es war schon ca. 3 Stunden nach unserem Waldspaziergang, habe ich mit "Maxi" gekuschelt - und auf einmal entdecke ich eine Zecke - auf meinem Pulli!!! Die muß sich wohl abgeseilt haben, was mich ziemlich schockiert hat, weil ich davon ausgegangen war, daß die Zecke den Hund in jedem Fall dem Menschen vorzieht. Ich hatte an dem Tag auch kein Teebaumöl benutzt - daran kann es also nicht gelegen haben, daß sie bei "Maxi" nicht "anbeißen" wollte. Lange Rede, kurzer Sinn, ich schlafe seitdem etwas unruhig, weil ich immer denke, daß gleich eine Zecke von "Maxi" (Ja, auch sie schläft in meinem Bett ;-...)rübergekrabbelt kommt. Also, wie sind Eure Erfahrungen. Sollte ich mich wohl besser gegen Zeckenbisse bzw. Hirnhautentzündung (ich glaub das ist es, was sie gefährlicherweise übertragen können) impfen lassen? Oder bin ich hysterisch?
Danke für Eure Meinung,
Susan und "Maxi"

von Karin M.(YCH) am 03. April 1998 06:54


... Was ich wissen wollte: Neutlich, es war schon ca. 3 Stunden nach unserem Waldspaziergang, habe ich mit "Maxi" gekuschelt - und auf einmal entdecke ich eine Zecke - auf meinem Pulli!!! Die muß sich wohl abgeseilt haben, was mich ziemlich schockiert hat, weil ich davon ausgegangen war, daß die Zecke den Hund in jedem Fall dem Menschen vorzieht. Ich hatte an dem Tag auch kein Teebaumöl benutzt - daran kann es also nicht gelegen haben, daß sie bei "Maxi" nicht "anbeißen" wollte. Lange Rede, kurzer Sinn, ich schlafe seitdem etwas unruhig, weil ich immer denke, daß gleich eine Zecke von "Maxi" (Ja, auch sie schläft in meinem Bett ;-...)rübergekrabbelt kommt. Also, wie sind Eure Erfahrungen. Sollte ich mich wohl besser gegen Zeckenbisse bzw. Hirnhautentzündung (ich glaub das ist es, was sie gefährlicherweise übertragen können) impfen lassen? Oder bin ich hysterisch?
grinning smileyanke für Eure Meinung,
confused smileyusan und "Maxi"

Liebe Susan!

Gegen FSME soll sich eigentlich jeder impfen lassen, auch wenn man keinen Hund hat. Aber es kommt auch etwas darauf an, in welchem Gebiet Du lebst. Laß Dich von Deinem Hausarzt beraten. Die österreichischen Ärzte haben Karten, in denen die besonders belasteten Gebiete eingezeichnet sind. Die Borreliose ist für Mensch und Hund auch recht gefährlich, da darf man sich aber momentan nur in Frankreich dagegen impfen lassen (soweit ich weiß). Wenn ein Zeck bei Maxi und Dir anbeißt, entferne ihn durch Drehen (nicht mit Öl oder sonstigem beträufeln) und beobachte nachher die Stelle ein paar Tage lang. Wenn sich ein roter Kreis bildet, sofort zum Arzt. Dann ist es nämlich Borreliose und Du bzw. Maxi haben eine längere Antibiotika-Behandlung vor sich.

Zecken bevorzugen eigentlich sogar den Menschen, weil sie nicht so lang im Fell nach einer geeigneten Stelle suchen müssen. Sie lassen sich fallen, saugen sich aber meistens nicht sofort fest, sondern suchen noch herum. Das ist dann Deine Chance zum Entfernen!

Laß Dich trotzdem nicht von Wald- und Wiesenspaziergängen abhalten. Du mußt halt nur nachher Dich und Maxi absuchen (Frühjahr und Herbst sind Hochsaison) .... und: Erkundige Dich wegen der Impfung!

Karin & Janis

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