Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Monika Fuchs(YCH) am 03. Februar 1999 10:02

: .....ich bin immer noch auf der Suche nach einem Tierheilpraktiker oder Tierarzt, der sich mit der Heilkunde befasst.
: Großraum Frankfurt (Main)
: Freue mich auf Antworten

Hallo Eckhard und alle Interessierten,

ich habe soeben mit der Dame vom ADT (Allgemeiner Bund Deutscher Tierheilpraktiker) gesprochen und sie wird mir erst mal die Liste für Frankfurt zufaxen. Eine komplette Liste wird nicht versandt, weil sie Unfug mit den Adressen vermeiden wollen, ist ja o.k.

Wer einen Tierheilpraktiker in seinem Raum sucht, soll sich bitte direkt an den ADT wenden und angeben, für welches Tier und für welchen Raum man sucht. Hier die Nummern:

ADT
Frau Kremlicka
Tel.: 08191-943120
Fax: 08191-943122

Ich hoffe, das hilft einigen.

Liebe Grüße
Monika

:

von Betsy(YCH) am 03. Februar 1999 11:54

Hallo!

Wer kann mir sagen wo ich Frontline in Form von Ampullen herbekomme?
Im Ausland ist dies erhältlich, doch in Deutschland nur zum Besprühen.

ich habe sowohl bei Tierärzte als auch in Apotheken nachgefragt.

von Melanie(YCH) am 03. Februar 1999 22:36


Hallo,
ich werde wohl bald vor der schwersten Entscheidung meines Lebens
stehen. Mein Hund, Schäferhundmischling 11 Jahre, hat Krebs am
After. Innerhalb der letzten Monate ist der Tumor sehr stark gewachsen.
Mein Tierarzt meinte, es sei eine sehr schwierige Stelle zum operieren.
Doch selbst wenn er operabel ist, kann ich meinem Hund das zumuten?
Der Hund einer Bekannten, ca. 2 Jahre jünger, hatte vor ca. einem halben Jahr dieselbe Operation, die die Hündin auch gut überstanden hat, aber vor 2 Wochen mußte sie eingeschläfert werden. Nun frage ich
Euch, was würdet ihr an meiner Stelle machen??? Was ist, wenn mein Hund
nach der Operation auch nur ein halbes Jahr lebt. Sind es die Strapazen
wert? Ihr könnt mir glauben, ich liebe nichts mehr als meinen Hund, aber wann hört Liebe auf und fängt Egoismus an???
Bitte helft mir...
Melanie und Taps

von Angret(YCH) am 03. Februar 1999 23:04

Hallo Melanie,
ich stehe irgendwann vor einem ähnlichen problem wie du.
Meine Hündin ist auch 11 jahre alt, und hat auch krebs, wennn auch schon seit cirka 6 jahren. seidem hat sie einen Tumor in der Milchleiste, der anfangs klein war, und seit einiger Ziet stetig gewachsen ist und Pflaumengroß ist. Außerdem hat sie an mehreren Stellen Knubbel. Vor ein paar Jahren haben wir ganz bewußt wentschieden , den Tumor drin zulassen, weil er eingekapselt ist und frei beweglich, und meine Tierärztin( und auch andere) meinte, die gefahr ist größer, beim Heruasoperieren irgendwas zu verletzen, und damit den Krebs völlig audbrechen zu lassen, als ihn jetzt drin zu lassen?
Wie geht es Taps denn? Ich habe beschlossen, nur zu operieren , wenn der Tumor aufbricht. Solange dies aber nicht passiert ,u nd es daisy immer noch bestens geht, geniese ich die Zeit mit ihr.
Du mußt dir echt überlegen: Lohnt sich das in dem Alter noch?
Macht sein kreislauf/herz die Opration noch mit? Hat er schmerzen?
ich weiß nicht so genau, wie das bei einem Tumor am After ist, aber könnte das den hund behindern? Beim wasser oder Kotlassen?
Ich würde in so einem Fall, wenn es mienem Hund außerdem gut geht und keine schmerzen hat, überlegen, ob ich es machen würde. und auch wenn es sich blöd anhört, ist so eine Operation auch eine Kostenfrage. Außerdem besitzt du ja auch einen großen Hund, deren Lebenserwartung ja normalerweise auch nicht so hoch ist, und mit 11 jahren schon sehr beachtlich ist....
Es ist immer eine Entscheidung mit Abwägen...auf jedem Fall kann ein Hund bei guten Umständen gut mit Tumoren leben. Also wenn es ihm gut geht dabei , Einschläfern ist dann noch nicht berechtigt.
Es ist sehr schwierig...
ich hoffe, ich konnte dir ein weing helfen mit dieser Frage..
Angret

von Wolf Peter(YCH) am 04. Februar 1999 05:20

Hallo Melanie und Taps !

Ich könnte mir vorstellen, daß vielleicht mit Homöopathie noch was zu erreichen ist.
Für Tumoren im Afterschließbereich sind drei Mittel angezeigt, die unter Umständen eine Besserung herbeiführen könnten.

Acidum Nitricum D 6 oder
Thuja D 6 oder
Arsenicum Jodatum D 4.

Ein Versuch würde ich doch starten.

Liebe Grüße Wolf Peter

von Angie(YCH) am 04. Februar 1999 10:05

Hallo, Hundefreunde !

Bei unserem 10-jährigem Husky-Mischlings-Rüden ist gestern ein riesiger Tumor mitsamt Milz entfernt worden. Er muß ziehmlich schnell gekommen sein, weil uns lange gar nichts aufgefallen ist, er war auch immer munter und verspielt und hat gut gefressen. Plötzlich wurde sein Bauch in den Flanken so komisch dick, naja, und nun das. Hat jemand Erfahrungen, wie lange ein Hund unter solchen Voraussetzungen noch leben kann ? Sie haben gesagt, es könnten ein paar Wochen, aber auch noch 2-3 Jahre sein. Gibt es sonst noch etwas, was wir in diesem Fall bei ihm beachten müssen ? Sind für jede Anregung dankbar, um ihm noch eine schöne Zeit zu verschaffen...

Traurige Grüße - Angie und Boeti

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