Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Martin(YCH) am 07. März 1999 10:09

Hallo,

seit Nov..1998 quält sich mein Hund an einem sehr starken Juckreiz. Der Tierartzt hat über eine Bluttest festgestellt, daß es eine Allergie gegen Hausstaumilben, und Futtermilben (Trockenfutter) ist. Mir kommen fast die Trännen, wenn ich mitansehen muß wie sich meine Hündin 3J. den ganzen Tag quält. Auch beist sie sich an den Füßen herum. Kann mir jemand weiterhelfen ? Was kann ich tun ?

Vielen Dank MfG Martin

von Dalia(YCH) am 07. März 1999 11:06

: Hallo Martin,
:
daß es eine Allergie gegen Hausstaumilben, Kann mir jemand weiterhelfen ? Was kann ich tun ?
:
Falls es wirklich eine Allergie gegen Staubmilben ist, alle Teppiche raus und einen "Körbi" kaufen. Es ist zwar eine etwas teure Anschaffung aber es lohnt sich. "Körbi" ist eine Art Staubsauger mit Kompressor, d.h. er ist viel, viel stärker und es können auch Polster und Betten damit abgesaugt werden, das Resultat ist erstaunlich und die Anzahl der Milben wird um ein Weites reduziert.

Alles Gute wünscht Dir Dalia

von Sabina(YCH) am 07. März 1999 14:39

Hallo Martin,
bei Allergien hilft oft eine homöopathische Konstitutionsbehandlung (Informationen zur Homöopathie allgemein auch unter "Magazin"winking smiley. Ein erfahrener Tierhomöopath (oft als Tierarzt mit Zusatzqualifikation) könnte Dich sicher beraten. Wenn Du Interesse hast, könnte ich Dir eine Adresse mailen, unter der Du Info bekommst, wo in Deiner Nähe ein Homöopath ansässig ist. Grüße, Sabina

von Briard-Jutta(YCH) am 07. März 1999 16:00

Liebe Suki,

ich arbeite seit Jahren mit Bachblüten bei Hunden und hätte sicher schon längst damit aufgehört, wenn sie keine erkennbare Wirkung gezeigt hätten. Die nötige Therapiedauer kann ich aber trotzdem nicht festlegen. Ich habe Hunde erlebt, die innerhalb weniger Tage sehr stark darauf reagiert haben und andere, bei denen es acht Wochen gedauert hat. In den Fällen, wo sich keine Wirkung gezeigt hat, war meist die Wahl der Blüten falsch oder die Besitzer hatten sie nicht regelmäßig gegeben. Gerade bei Hunden, deren Vorgeschichte man nicht kennt, ist es nicht immer leicht, bestimmte Verhaltensweisen richtig zu deuten.

Da Hunde weder an die Wirkung glauben, noch sie geistig blockieren können, kriegt man halt immer ein "objektives" Bild der Wirkung. Andererseits sind bei Hunden instinktbedingte Verhaltensweisen viel ausgeprägter als beim Menschen. In diesem Bereich liegt meiner Meinung nach das "Restrisiko" in Bezug auf den Therapieerfolg. Ich habe übrigens festgestellt, daß in vielen Fällen die dazugehörigen Menschen die gleichen Blüten brauchen konnten, wie ihr Hund. Bist Du ein Beech-Typ (grins)? Auch was die Annahmewilligkeit der Blüten bei einzelnen Hunden betrifft, kenne ich große Unterschiede. Vor allem bei den Angstblüten erlebe ich oft, daß die Hunde sie geradezu gierig haben wollen, während bei Blüten, die die Dominanz ansprechen häufiger Widerstände zu spüren sind.

Beispiele könnte ich Dir viele nennen, hier eines exemplarisch für einen häufigen Einsatzbereich: Ein 5jähriger Dobermannrüde hatte immense Probleme, die Anwesenheit anderer Hunde auf dem Hundeplatz zu ertragen. Er stand so enorm unter Spannung, daß an Arbeiten überhaupt nicht zu denken war, da er nicht ansprechbar war. Wochenlange Gewöhnungsversuche hatten nur insofern Besserung gebracht, als der Hund nicht mehr 60 Minuten dauerbellte. Ohne Ablenkung stand er ausgezeichnet im Gehorsam, reagierte prompt auf jedes Kommando und war aufmerksam. Kamen andere Hunde in Sicht, drehte er ab. Er hatte beim Vorbesitzer vier Jahre mehr oder weniger ausschließlich im Zwinger gelebt und in dieser Zeit keinerlei Kontakt zu anderen Hunden gehabt. Die neue Besitzerin ergriff jeden Strohhalm, der Besserung in Aussicht stellte und war sofort zur Bachblütentherapie bereit (was bedeutete, daß sie sie auch regelmäßig verabreichte). Nach zwei Wochen begann der Hund bereits, sich phasenweise so zu entspannen, daß er seine Besitzerin beachtete und ihre Kommandos befolgte. Vier Wochen nach Therapiebeginn lief der Dobi locker seine Unterordnung in Anwesenheit der anderen Hunde. Nach etwa acht Wochen wurden die Blüten abgesetzt, der Rüde ist seither ohne Probleme in jeder Gruppe zu führen (ist jetzt etwa ein Jahr her).


Liebe Grüße,
Jutta

von Dobi-Manu(YCH) am 08. März 1999 08:56

Hallo ihr Alle,

ich habe am 03.03.1999 die Goldimplantation durch TA R. Schweda an meinem HD-Dobermann vornehmen lassen.
Ergebnis: Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn.
Dem Hund wurde unter Vollnarkose an beiden Hüften das Fell rasiert (Fläche 15x15cm). Dann wurden elektronisch die Akupunkturpunkte vermessen. Die Methode wirkt, simpel ausgedrückt, an den Akupunkturpunkten an dieser Stelle. Pro Hüftseite (es werden immer beide Seiten behandelt)werden drei ca. 5mm dicke und ca. 6cm lange Hohlnadeln (oder sowas ähnliches) an diesen Stellen plaziert und später wieder entfernt. Hierdurch wurden die Goldpartikel eingeführt (Je nach Schwere der HD unterschiedlich viel). Wie diese Teile fixiert werden bleibt wohl TA Schweda’s Geheimnis. Es bleiben keine Nähte keine Narben zurück.
Im Prinzip erhält der Hund dadurch eine Permanent-Akupunktur die eine Schmerzfreiheit herbeiführt. Irgendwie logisch, oder ???
Bereits nach einer Stunde hat mich, zwar noch etwas benommen, mein Dobi schon wieder angeblinzelt. Er konnte dann eigenen Fußes wieder ins Auto steigen und mit nach Hause. Der Preis richtet sich nach der Schwere der HD und nach dem Goldverbrauch.
Mein Dobermann hatte bereits beträchtliche Schwierigkeiten beim Aufstehen, Treppensteigen, Platz machen, Auto ein/aussteigen, auf den Hinterpfoten stehen usw. Geradeausgehen war überhaupt nicht mehr möglich. Er krümmte beim Laufen die Wirbelsäule zur Seite um das stärker betroffene Bein zu entlasten. Bereits wenige Stunden nach diesem Eingriff zeigte mein Hund k e i n e s (wirklich wahr!) der voraufgeführten Symptome mehr. Es ist fast unglaublich. Weder Wundschmerz noch sonst etwas. UNGLAUBLICH - DER SCHEINT FIT ZU SEIN!
Momentan muß ich meinen Dobi noch etwas bremsen, sonst würde der mit seiner neugewonnen Vitalität und Schmerzfreiheit „Bäume ausreissen“. Das würde dann aber Muskelkater auslösen durch die nicht mehr gewohnte Bewegungsfreiheit.
Bereits in einer Woche darf ich wieder mit dem Hund normal trainieren. Natürlich werde ich ihn schonend aufbauen.
Übrigens wurde der Eingriff an meinem Dobi von RTL gefilmt. Gesendet wurde dieser Bericht bereits am Freitag 05.05.1999 zwischen 18.00 und 18.30 in RTL Guten Abend. Vielleicht hat es ja jemand gesehen (nur möglich über Sat-Schüssel)

Ich kann jedem HD-Hundebesitzer nur empfehlen diesen Eingriff vornehmen zu lassen. Wir, Kliff und mein Mann und ich, haben es nicht bereut.
Wer näheres wissen will und noch Fragen hat kann mich gerne persönlich anmailen.(Damit das Forum nicht aus allen Nähten platzt!)

Liebe Grüße
Dobi-Manu

P.S. Sicherlich wird diese Methode bei „Fachleuten“ umstritten sein. Ich und mein Dobi sind auf jedenfall begeistert. Zwei meiner Bekannten werden mit ihren HD-Schäferhunden bereits in den nächsten Tagen bei TA Schweda um einen Termin bitten um diesen Eingriff vornehmen zu lassen. Die waren von dem Ergebnis bei unserem Kliff total begeistert.


von Frank Burger(YCH) am 08. März 1999 12:29

:Hallo Judith,

wir haben einen 4 jährigen Rhodesian Ridgeback mit dem gleichen Problem.
Unser Tierarzt sagt,es handele sich um Trimor, eine Nervenkrankheit ohne
schwerwiegende Folgen.
Mit dieser Erklärung geben wir uns aber nicht zufrieden und forschen
weiter.

Wenn du eine Terapie für das Muskelzittern der Hinterläufe hast, teile
sie uns bitte dringen mit.




Gruß Frank
:

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