Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Elmar(YCH) am 19. Mai 1999 19:19

:
.
:: mit der Waschung läßt sich Exspot nicht entfernen. Es geht in den Blutkreislauf und wirkt ca. 4-6 Wochen lang.
: Bessere Alternative: Frontline Spray oder Spot on. Es bleibt unter der Hautoberfläche und greift Leber und Niere nicht an

Sowohl Exspot als auch Frontline (Spray oder Spot on ) wirken beide nicht über den Blutkreislauf. Das war das alte teilweise immer noch benutzte Tiguvon ( dies wirkt allerdiings nicht gegen Zecken)
Bei Exspot (Permethrin) und Frontline (Fipronil) handelt es sich in beiden Fällen um Lipophile (fettlösliche)Substanzen die sich IN den OBERFLÄCHLICHEN Schichten der Haut sowie den Talgdrüsen einlagern und somit einen Langzeiteffekt erlangen und durch Wasser (Regen, Baden) nicht so leicht zu entfernen sind. Sie wirken als Kontaktinsektizid und nicht wie bei dem Tiguvon über das Blut . Hier mußte der Floh um das Zeitliche zu Segnen immmer eine letzt Blutmahlzeit nehmen. Ist bei Flohallergikern sicherlich keine sinnvolle Flohbefallprophylaxe!
In der Wirksamkeit gegen Zecken scheint das Exspot die Nase vorn zu haben, bei den Flöhen ist es genau umgekehrt. Innerhalb der Frontline -Applikationsmöglichkeiten ist das Spray dem Spot on überlegen. Das Einsprühen und Einreiben des alkoholischen Sprays scheint doch eine bessere Verteilung des Wirkstoffes zu ergeben als die lokale Applikation des Spot on an ein oder zwei Körperstellen .
Zusammenfassend : weder Exspot noch Frontline lassen sich wegen der Lipophilen Eigenschaften einfach Abwaschen, beide wirken nicht über den Blutkreislauf sonder als Kontaktinsektizid.


von Bonny(YCH) am 19. Mai 1999 21:52

Hallo Tobi ,
mit 2,1 kg bist Du kein Mini-Yorkie , sondern ein ganz normal großer Yorkie . Laß Dir mal von Deinem Frauchen den Rassestandard vorlesen , da wirst Du meken , daß Du ganz normal groß bist .
Dein Frauchen soll eine gute Tierklinik suchen und als erstes Dein Herz untersuchen lassen .Ist es wirklich das Gaumensegel muß es operativ gekürzt werden .Aber was ist mit dem Tracheakollaps ?! Hast du das extra noch ?
Gruß Bonny , auch eine normal große Hündin mit 2,2 kg

von K. Keck(YCH) am 20. Mai 1999 06:05

Hallo,

und ich bin kein Yorkie, sondern eine 50kg-Hündin, die ungewöhnlicherweise auch
ein zu langes Gaumensegel hat. Dieses wurde schon gekürzt, aber aus Angst
vor Schluckbeschwerden nur ein wenig. Das hat fast nichts gebracht. Ich hab
immer noch Probleme, vor allem beim Schlafen.

Jetzt hat mein Frauchen Angst, daß ich irgendwann nachts ersticken könnte bzw. daß ich
nachts beim Schlafen einen Atemstillstand bekommen könnte?
Könnte das passieren? Hat da jemand Erfahrung?

Frauchenwill mich nicht operieren lassen, da ich schon so ca. 9 Jahre
alt bin und bisher eigentlich mit meinem Gaumensegel leidlich zurechtkomme.

Anmerkung: für meine Rasse ist 9 Jahre schon alt und wir verkraften alle
die Narkosen so schlecht, daß bei einer erneuten OP ein erhöhtes Risiko besteht.

Viele Grüße

Trudi

von K. Keck(YCH) am 20. Mai 1999 06:24

Hallo,

vielen Dank erst mal für Eure Antworten.

Mein Hauptproblem ist aber, daß ich nicht weiß, warum meine Hündin lahmt. Sie
ist kein junger Hund, so daß eine OCD ungewöhnlich ist. Aber lt Röntgenbild
ist an der Schulter eindeutig eine Beschädigung. Nun sagt meine Klinik,
daß diese schon lange bestehen müßte, daß eben OCD in der Jugend entsteht.
Aber sie wurde vor einem Jahr geröngt (lt Uniklinik) und da war angeblich
nix. Ich werde da auf jeden Fall nochmal nachfragen. Die Uniklink sagt, daß
sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% vielleicht doch wegen der Ellenbogen
lahmt. Am Röntgenbild ist aber nix zu sehen am Ellenbogen. Die Uniklinik
meint nun, man müsse eine Sintigrafie machen, um genau zu erkennen, ob
nun Schulter oder Ellenbogen Hauptschuldig sind. Da muß der Hund aber schon
wieder in Narkose und vor allem für 24 Stunden in die Klinik. Ich muß 300km
fahren (schon wieder). Wenn sie dann operiert würde, dann in München, also müßte
sie wieder tagelang dort bleiben. All das ist ein Horror für meine Wilma.
Wäre es "nur" eine OCD in der Schulter, dann würde ich es bei meine Tierarzt
machen, da könnte ich sie abends holen und hätte eine Narkose gespart. Sie
ist schons oft operiert worden (hat auch OCD in den Sprunggelenken und
zusätzliche eine Achillissehnenabriß).

Ich weiß halt nicht, was ich machen soll. Lasse ich nur die OCD in der Schulter
opieren und sie hat doch was am Ellenbogen, muß ich später erneut unters
Messer geben.

Ihr seht, es ist nicht so einfach.

Deswegen würde ich gerne wissen, wie bei Euren Hunden jeweils die Diagnose
Schulter oder Ellenbogen gestellt wurde und wie der Tierarzt ausschloß, daß
nicht auch das andere Gelenk betroffen ist.

Wilma lahmt nur nach starker Belastung (mehr als 1 Stunde Gassi und viel Hüpfen)
und nach dem Schlafen. Aber die Lahmheit ist meist nur minimal, so daß
weder meine Eltern, Freunde noch der Tierarzt es sehen. Nur bei ganz starker
Belastung (2 Stunden Gassi mit Hundetoben) hat sie 2 x in den letzten
4 Wochen so stark gelahmt nach dem Schlafen, daß sie die Pfote fast nicht
aufgesetzt hat. Aber nach einigen Minuten Gehen war er viel besser.

Meine Eltern meinen, ich solle gar nichts machen (weil sie die Lahmheit
nicht sehen). Dabei ist ja mit Sicherheit mindestens eine OCD in der Schulter

Ach ja, das merkwürdige ist, daß in der Schulter noch keinerlei Arthrosen sind,
obwohl mein Tierarzt ja glaubt, daß die OCD schon im Jugendalter entstanden sind

Sicher wäre es am einfachsten, wenn mal die Uniklinik mit meinem Tierarzt
ausführlich sprechen würde, um zu entscheiden, was am besten ist, doch zur
Zeit sind bei meinem Tierarzt 50% der Tierärzte ausgefallen, so daß die
momentan einfach keine Zeit haben (es kommt ja auf ein paar Wochen nicht
an, aber ICH will es nicht unnötig hinauszögern)

Also vielleicht könnt ihr mal detaiiert sagen, wie die Diagnose zustande kam.

Wurde Eure Hunde bei einem normalen Tierarzt, in einer Klinik oder in
einer Uniklinik behandelt und operiert?

Viele Grüße

K. Keck

von daniela(YCH) am 20. Mai 1999 07:00

: Ich heiße Toby und bin 4,5 Jahr alt, ein Mini-Yorkie von nur 2,1 kg. Wenn ich aufgeregt bin, oder es sehr warm ist, dann bekomme ich kaum noch Luft, weil mein Gaumensegel die Luftröhre zum Teil bedeckt.
: Was soll mein Herrchen tun, damit mir geholfen werden kann !
: -Bitte helft mir-
:
Hallo Toby!
Da gibt es die Möglichkeit, Dein Gaumensegel operativ zu verkleinern, dem Pekinesenrüden meiner Eltern hat das damals auch geholfen!
Frag mal Deinen Tierarzt! (oder laß fragen...;o))
Liebe Grüße und gute Besserung!
Daniela

von gudrun(YCH) am 20. Mai 1999 08:25

Guten Morgen,

bevor überhaupt irgendein Röntgenbild gemacht wurde, hat der Tierarzt die einzelnen Gelenke jedesmal abgetastet. Bei unserem Nico (ED) hat er recht früh die OCD ausgeschlossen, was durch die Röntgenbilder dann bestätigt wurde. Bei unserem Nico ist es auch so, daß meine Eltern und Freunde am Anfang das Humpeln einfach nicht gesehen haben. Ich jedoch habe unseren Hund ja mit Adleraugen beobachtet und jeden Pups sofort bemerkt. Selbst wenn Dein Hund jetzt noch keine ernsthaften Beschwerden hat, so kann das sicherlich noch kommen, wenn Du nichts machst. Die Entscheidung ob Uniklinik oder Tierarzt ist nicht gerade einfach. Bekannte von uns haben ihren Berner in einer Uniklinik (der Arzt kam von dort) operieren lassen. Wir haben unseren Nico bei unserem Tierarzt opierieren lassen. Er hat eine Art Tierklinik und solche Operationen schon öfters durchgeführt. Das ist auch der Punkt, an dem Du ansetzen solltest. Eine Uniklinik muß nicht unbedingt besser sein, jedoch sollte Dein Tierarzt Erfahrungen auf dem Gebiet haben. Unser Tierarzt hat damals auch von der Sonografie gesprochen, hat sich dann aber für eine Arthroskopie entschieden. Bei dieser Untersuchung wird unter Vollnarkose mit einer Sonde in dem Gelenk nachgesehen, was nicht in Ordnung ist und dann direkt operiert. Als er Nico dann jedoch unter Narkose kurz vor der OP nochmals gerönt hatte, hatte sich die Arthroskopie erledigt und er hat direkt operiert. Besprich doch einmal alles in Ruhe mit Deinem Tierarzt. Wenn er meint, daß die Uniklinik das beste ist, dann würde ich mir in aller Ruhe dort einen Termin geben lassen und wenn Du noch Urlaub hast, kannst Du Dir ein paar Tage frei nehmen und dort mit Deinem Hund verbringen. Ach übrigens, wo kommst Du eigentlich her? Vielleicht gibt es ja noch eine andere Alternative als München.

Lieben Gruß
Gudrun

P.S. Hast Du schon die Zeit gehabt, Dir den Artikel unter Tiermedizin durchzulesen?

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