Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Chrischi(YCH) am 04. Juni 1999 23:43


: .....Folgen der Scheinträchtigkeit
:
: Scheinträchtigkeit ist heute normal und an der Tagesordnung
Hallo Eckhard
Bei meiner Bearded Collie Hündin hat sich die Homöophathie bewährt.Sie bekommt Pulsatilla D30.Allerdings braucht jeder Hund jeh nach Carakter ein anderes Mittel ,da ich Deinen Hund nicht kenne mußt Du selbst rausfinden welches,oder Du meldest Dich nochmal bei mir damit ich Dir weiterhelfen kann.
Viele Grüße Chrischi

von Marion(YCH) am 05. Juni 1999 12:26

Hallo Manuela!

Vielen Dank für die Meldung.
Heute morgen haben wir wieder mal gemerkt,wie blank unsere Nerven mittlerweile wegen unserem Yeti liegen.
Er ist im Garten herumgerast wie ein Irrer und hat mit unserer Hündin gespielt, plötzlich hat er sich hingelegt und gefiept.
Ich bin sofort raus und hab auch schon angefangen zu zittern.
Das ist das wirklich Schlimme daran, man steht ohne es bewusst zu erleben unter ständiger Anspannung, und das ist sehr sehr schlimm.
Ich habe meine Tierärztin glaube ich zumindest, nach dem Kaliumbromid
gefragt,sie hat mir etwas von starken Nebenwirkungen erzählt.
Aber vielleicht verwechsle ich auch nur etwas.
Ich werde sie nächste Woche nochmal darauf ansprechen und notfalls mal nachhaken.
Hast Du Erfahrungen darüber, ob die Anfälle bei Deinem Hund mit läufigen Hündinnen in der näheren Umgebung in Zusammenhang standen?
Die Tierärztin hat uns mal erzählt, dass das manchmal so ist und uns gesagt, wir sollten uns mal überlegen ob wir den Hund kastrieren lassen wollen..
Das will ich ehrlichgesagt nicht; oder sagen wir es so: wenn ich ziemlich sicher wüsste, dass es etwas nützt würde ich es machen lassen.

Lieben Gruß

von Alex & Zisco(YCH) am 05. Juni 1999 12:44

Hallo Marion!

Ich hoffe zwar nicht, daß ich zu Deinen Leidensgenossen gehöre, aber mich
würde es doch stark interessieren, wie sich die Epilepsie bei Deinem Husky
bemerkbar gemacht hat!!! Wie hat das Ganze angefangen?? Mit einem leichten
Kopfzittern?? Und wenn ja, wie war der weitere Verlauf??

Liebe Grüsse,

Alex & Zisco

von Alex & Zisco(YCH) am 05. Juni 1999 15:40

Hallöchen!

Da in den letzten Monaten so Einiges an Medikamenten für meinen Krümel
zusammengekommen ist, dachte ich mir direkt eine Medikamentenbox
zusammen zu stellen!

Wer hat Tips, was alles da hinein gehört (z.B. was für Verbandsmaterial,
Wundsalben, etc.)?

Liebe Grüsse,

Alex & Zisco

von Angret(YCH) am 05. Juni 1999 16:48



An alle!!!

Erst einmal vielen Dank, daß ihr alle so eifrig auf mich reagiert habt.

Wie ich gesehen habe, gehen die Meinungen im bezug darüber sehr auseinander.
Ich möchte noch gerne was zu dem Vorwurf sagen, daß es unverantwortlich gewesen wäre / ist, den Tumor so lange drin zu lassen.

ich habe, seit ich ihn damals als kleinen Knubbel festgestellt habe, mit etlichen Tierärzten gesprochen, viel Literatur gelesen.
Die häufigste Meinung darüber war, den Tumor drinzulassen.
Aus dem grunde ahben wir den damals klar abgegrenzten Knubbel erst einmal drin gelassen.
Jahelang sit er nicht gewachsen, nur epochenweise ein klein wenig.
Nun , so seit cirka einem jahr ist er wieder gewachsen.
Ich habe mit meiner TA lange damals hin und her überlegt, Ultraschall etc. gemacht,und haben uns dann entschieden, -- weil er klar abgegrenzt war- ihn drin zu lassen.
Die Gefahr war unermäßlich größer, bei der Operation Blutäderchen zu verletzen, und damti ein rasches ASusbreiten zu verursachen, als ihn drinzulassen.
Ich denke, bei einer erfahrenden Tierärztin, die jahrelang an der Tiho gearbeitet hat und in vielen Kontakt zu anderen TAs steht, ist diese Aussage glaubwürdig.
Wir hattten damals abgemacht, wenn der tumor aso groß werden würde, daß er aufplatzt, bzw. die gefahr bestehen würde oder Daisy stark behindern würde, das wir ihn dann rausnehmen.
Ich denke, das eine Operation nicht automatisch immer die beste Lösung ist. ich kenne viele Hunde, denen aufgrund einen Gesäugetumors die Michleisten komplett rausoperiert wurden, und die in kürzerster Zeit
an deren Stellen voll von metastasen waren.
Wenn ich von mehren höre, kein TA würde bei seinem hund den Tumor drin lassen, und es wäre unverantowrtlich, so lange zu warten, kennt wphl nur "radikale" TAs.
Noch einmal ein Kommentar zu den Kosten.. ich weiß, beim nochmaligen Durchlesen hört sich das wirklich so an, als ob ich auf das Geld gucken würde. Ich weiß, das Daisy ein tumor hat, Ichwußte, daß die Operation wahrscheinlich irgendwann anstehen könnte.
und auch wenn ich das gewußt hätte, hat wohl jeder verasntwortungsvolle Hundebesitzer Geld angespart -- wenn er so wie ich nicht regelmäßig Geld verdient ( studiere) - . Es kann immermal ein Unfall passieren, wo große TA-Kosten anstehen.
So viel dazu.
Noch einmal zu bösartigen Tumoren..
50% aller Tumore bilden nur Metastasen. Und nur die Hälfte davon-- also 25% insgesamt, sind davon bösartig.


Ich dnek, ich werde erst ienmal das homöopathische Mittel abwarten.
Studien in den USA zeigen Heilungserfolge von 70-80% damit.
LNGFRISTIG WERDE iCH SIE WOHL OPERIEREN LASSEN,EINFAHC UM IHR LEBEN ZU ERLEICHTERN!

Ciao
Angret

von Angret(YCH) am 05. Juni 1999 21:31

hi Wolf-Peter
ich wollte auf dich nochmal direkt reagieren.....

Tumorentfernung beim Hund ist ein sehr umstrittendes Thema, auch unter den Tierärzten....

auf jeden Fall ist die Lösung nicht falsch, aber bestimmt nicht die einzig richtige....

Ich habe ( hiermit verweise ich auf meine andere Antwort)mit mindestens 10 anderen TAs darüber gesprochen, sowie mit etlichen anderen Hundebesitzern, zudem viel über dieses Thema gelesen...
und immer kam oft die Meinung , den Tumor unter Umständen besser drinzulassen...

" Sei mir nicht böse, aber wenn Hundehalter behaupten daß Krebs bei Hunden
unheilbar ist, finde ich es unverantwortlich. Ob was wares dran ist möchte ich
nicht kommentieren, aber aus meinen Hinweisen kann man es entnehmen"


Ich will hier nicht behaupten, das krebs grundsätzlich nicht heilbar ist bei Hunden, dafür bin ich nicht TA, und zu wenig drin in der Materie, aber es ist auf jeden Fall so, daß die krebsbehandlung bei Hunden--- im Gegensatz zu den menschen--- nicht darauf aus ist, den krebs zu heieln, sondern nur das Leben des Tieres zu verlängern und lebenswert zu gestalten....

ansonsten..lies eifach noch mal meine andere reaktion....

Kommentare sind erwünscht .o)


Angret

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