Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von sabine(YCH) am 07. August 1999 19:25

: Hallo Ursel, hallo Asta,
unser Bauschan ist inzwischen schon fünf und hat seitdem er sechs Mona-
te alt war diese Hautprobleme.
Wir haben das Futter gewechselt und vieles mehr. Was wirklich hilft:
Eine Woche mit dem Hund ans Meer fahren, ihn im Salzwasser baden lassen.
Die Luft übernimmt den Rest. Nach einem Besuch in Frankreich (Aquitanien)
haten wir ein Jahr lang keine Probleme!

viel Spaß am Meer

Sabine und Bauschan

von Ursel + Asta(YCH) am 07. August 1999 19:33

Hallo Sabine und Bauschan,

danke für Eure Antwort. Im Augenblick geht es Asta sehr gut, die Hautprobleme sind völlig verschwunden.
Im Herbst haben wir eine Woche Nordsee eingeplant. Ich war schon in Sorge, wie Astas Haut das verkraften würde, da sie sehr gerne schwimmt. Also vielen Dank für Deine Erfahrungen, das beruhigt mich etwas.

Viele liebe Grüße

Ursel + Asta

von stefanie(YCH) am 07. August 1999 20:11

Hallo!

stell dir vor, nicht mein hund oder meine katze hat epilepsie, sondern da bin ich selber betroffen.
ich "leide" jetzt daran zwar erst seit einem jahr (seit dem 24.04.98), aber es ist wirklich hart. ich bin 16 jahre alt, und wollte eigentlich pilot werden, was ich ja jetzt vergessen kann. naja, das leben ist hart. ich hatte im ganzen 5 grand-mal anfälle, aber seit ich morgens und abends tegretol nehme, hab ich mein leben wieder ziemlich im griff! mein gott, als ich mein erster anfall hatte, dachte ich, ich sterbe! wir, meine familie waren gerade am essen, und ich sollte den salat holen. da plötzlich liess ich die schüssel fallen, und mein kopf zuckte und zuckte, immer mehr nach hinten rechts, so dass mein ganzer körper folgen musste. meine 21-jährige schwester ( macht gerade das sportstudium)fing unaufhörlich an zu schreien, was ich natürlich mitbekommen habe. mein kleiner bruder weinte, mein vater kam zu mir und hielt mich fest, versuchte meine zuckungen zu stoppen. es ist mir, als wäre es gestern erst geschehen! er fragte immer auf mich ein, aber ich konnte nicht antworten. ich hörte und realisierte alles, doch mein mund konnte und konnte nicht aufgehen. ich begann zu schäumen, bekam kaum luft und fiel in bewusstlosigkeit zu boden. ich dachte, ich würde elend zu grunde gehen, ich hatte noch nie so angst!!!
die weiteren anfälle waren trotz des wissen immer noch hart!
zum glück gibt es diese medikamente, ich wüsste nicht, ob ich so leben könnte!
in der schule jedoch geht es gut (gymnasium). ich kann jetzt leben wie ein anderer mensch, nur darf ich nicht tauchen, nicht fliegen, kein nervenkitzel etc.

= ich finde, man sollte, egal was geschieht, einfach nie den mut verlieren und durchhalten. ich meine, mir geht es inzwischen wieder ziemlich gut; ich lebe!!!

liebe grüsse und alles gute deine stefanie

von Marion(YCH) am 08. August 1999 04:44


Hallo Stefanie,

Deine Meldung hat mich etwas erschreckt. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Epileptiker nichts von dem Anfall mitbekommen. Mein Huskyrüde ist seit einem halben Jahr Epileptiker und ich hatte ihm sehr gewünscht, daß er das nicht mitbekommt, wenn man das nämlich einmal gesehen hat, wie der Hund da liegt und die Zähne bis ins Extreme fletscht und zuckt, hofft man, daß er das nicht mitbekommt.

Nachdenkliche Grüße
Marion

von Silvia(YCH) am 08. August 1999 08:45

Liebe Stefanie,
Deine Nachricht habe ich bekommen und bin sehr betroffen, weil ich immer dachte,
daß der Epileptiker nichts spürt. Ich bin aber froh, daß Du die Krankheit so tapfer
erträgst. Eine Bekannte von uns (sie hat 3 Kinder) leidet ebenfalls an Epilepsie.
Die Krankheit trat auch bei ihr mit ca. 16 Jahren auf. Sie nimmt regelmäßig
Medikamente und ist "gut eingestellt" (keine Anfälle mehr seit einigen Jahren).
Mein Hund ist seit 2 Monaten anfallfrei. Er war 1 Woche in der Tierklinik und
bekam eine Überdosis Kaliumbromid. Anscheinend hat diese Therapie gewirkt.
Wenn Du willst kannst Du mir immer schreiben - meine E-Mail-Adresse lautet:
Markus.Silvia@Estermann.de
Viele Grüße
Silvia

von Marion(YCH) am 08. August 1999 11:16

Liebe Silvia.

Kannst Du mir sagen, seit wann Dein Hund Kaliumbromid bekommt? Und wieviel,
bei welchem Körpergewicht? Was verstehst Du unter Überdosis?Könnte ich dazu
genauere Informationen bekommen? Das interessiert mich sehr.
Mein Rüde war 6 Wochen anfallsfrei und hatte letzte Woche wieder einen
Anfall.

Danke!
Marion

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