Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Dagmar & Lena(YCH) am 25. August 1998 09:44

Hallo Jens,

ich bin kein Tierarzt und habe im Bezug auf Krankheiten und Medikamente einen furchtbar schlechtes Gedächnis, aber vielleicht handelt es sich bei der Milbenart die du meinst um exakt die, die meine Katze letztes Jahr hatte.

Ich habe bei ihr auf der Haut so kleine Pusteln gefunden, als wenn sie sich einen Pickel aufgekratzt hat. Diese Pusteln waren über den ganzen Körper verteilt, auch am Kopf und unter dem Kinn. Der Tierarzt hat immer wieder gesagt es handele sich um ein Flohallergie, obwohl auf der ganzen Katze nicht ein Floh gefunden wurde.

Meine Freundin hat schulmedizinisch gelernt und später umgeschult auf Tierheilpraktiker Sie hat sich die Katze angesehen und mir erklärt es handelt sich um Milben die unter der Haut Gänge graben (ich habe mich voll geekelt). Die Ein- und Austiegslöcher waren halt die Pusteln.

Sollte es sich um die selben Anzeichen handeln, bei dem Hund den Du kennst, werde ich Dir morgen das Medikament aufschreiben, mit dem ich die Katze erfolgreich von den Plagegeistern befreit habe.

Viele Grüße
Dagmar & Lena

von Jens Quirmbach(YCH) am 25. August 1998 10:05

:Hallo Jens,
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:ich bin kein Tierarzt und habe im Bezug auf Krankheiten und Medikamente einen furchtbar schlechtes Gedächnis, aber vielleicht handelt es sich bei der Milbenart die du meinst um exakt die, die meine Katze letztes Jahr hatte.
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:Ich habe bei ihr auf der Haut so kleine Pusteln gefunden, als wenn sie sich einen Pickel aufgekratzt hat. Diese Pusteln waren über den ganzen Körper verteilt, auch am Kopf und unter dem Kinn. Der Tierarzt hat immer wieder gesagt es handele sich um ein Flohallergie, obwohl auf der ganzen Katze nicht ein Floh gefunden wurde.
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:Meine Freundin hat schulmedizinisch gelernt und später umgeschult auf Tierheilpraktiker Sie hat sich die Katze angesehen und mir erklärt es handelt sich um Milben die unter der Haut Gänge graben (ich habe mich voll geekelt). Die Ein- und Austiegslöcher waren halt die Pusteln.
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confused smileyollte es sich um die selben Anzeichen handeln, bei dem Hund den Du kennst, werde ich Dir morgen das Medikament aufschreiben, mit dem ich die Katze erfolgreich von den Plagegeistern befreit habe.
:
:Viele Grüße
grinning smileyagmar & Lena

Klingt ganz danach was der Hund meines Freundes hat.
Wie ich mittlerweile gelernt habe, kann sich jeder Hund diese Milbenart im Heu oder wo auch immer fangen.
Ich finde es aber lieb von Dir wenn Du mir morgen das Medikament nennen kannst, ich werde es sofort weiter geben.

Schönen Tag noch
Jens

von Daniel(YCH) am 26. August 1998 16:03

Wir haben bei unserem 4-jährigen Labrador-Mischling einen faustgrossen
Tumor am Unterleib festgestellt. Unser Hund ist sehr ängstlich
( wir haben ihn vor 1 1/2 Jahren aus dem Tierheim geholt) und hat nun
durch viel Liebe und Zuneigung unserer Familie, etwas Vertrauen in den
Menschen gefunden. Da er äusserst aggresiv war, als wir ihn aus dem
Tierheim holten, wurde er vor ca. 1 Jahr kastriert. Nun hat er sich
beruhigt und auch sein Verhalten gegenüber anderen Hunden hat sich
enorm verbessert. Wir alle sind rundum glücklich und haben einen lieben
Familienhund.
Der Vorschlag unseres Hausarztes , den Hund am kommenden Montag
unter Narkose zu röntgen und dann allenfalls zu operieren missfällt uns,
da wir den Hund nicht schon wieder mit einer Operation quälen wollen.
Unsere Frage :- kann sich ein solcher Tumor wieder zurückbilden?
- was gibt es für eine andere Möglichkeit als gleich zu
operieren.

Vielen Dank für Ihre Antworten Daniel Rasco und Familie



von Isis(YCH) am 28. August 1998 09:19

:Unsere kleine Luna hat seit einigen Monaten einen Bandwurm und sie
:wird ihn nicht los. Verschiedene Wurmkuren haben bisher leider noch
:keinen Erfolg gebracht.

:Wer kann uns Tips geben?

Hallo,

auf alle Fälle zum Tierarzt ! Es gibt spezielle Wurmtabletten, die auch Bandwürmer vernichten, auch euren Zweiten Vierbeiner mit entwurmen, sonst stecken Sie sich gegenseitig an !
Ich such heute abend den Namen des Präperates raus und melde mich nochmal.

Viel Glüch
Isis

von Wolf Peter(YCH) am 29. August 1998 14:02

:Wir haben bei unserem 4-jährigen Labrador-Mischling einen faustgrossen
:Tumor am Unterleib festgestellt. Unser Hund ist sehr ängstlich
sad smiley wir haben ihn vor 1 1/2 Jahren aus dem Tierheim geholt) und hat nun
:durch viel Liebe und Zuneigung unserer Familie, etwas Vertrauen in den
:Menschen gefunden. Da er äusserst aggresiv war, als wir ihn aus dem
:Tierheim holten, wurde er vor ca. 1 Jahr kastriert. Nun hat er sich
:beruhigt und auch sein Verhalten gegenüber anderen Hunden hat sich
:enorm verbessert. Wir alle sind rundum glücklich und haben einen lieben
:Familienhund.
grinning smileyer Vorschlag unseres Hausarztes , den Hund am kommenden Montag
:unter Narkose zu röntgen und dann allenfalls zu operieren missfällt uns,
:da wir den Hund nicht schon wieder mit einer Operation quälen wollen.
:Unsere Frage :- kann sich ein solcher Tumor wieder zurückbilden?
: - was gibt es für eine andere Möglichkeit als gleich zu
: operieren.
:
:Vielen Dank für Ihre Antworten Daniel Rasco und Familie
:Hallo !
Ich möchte euch unbedingt dazu raten falls eine Operation aus
ärztliche Sicht notwendig erscheint, zu zustimmen.
Ein Tumor bildet sich in den seltensten Fällen zurück.
Und wenn er rechtzeitig entdeckt wird,noch keine Metastasen sich
gebildet haben, besteht eine reelle Chance, dass zu heilen.
Auf alle Fälle würde auch andere Ärzte zu Rate ziehen ev. auch
eine UNI-TIERKLINIK. Aber bitte nicht lange warten.
Eine Tumorerkrankung in fortgeschrittenen Stadium ist lebensbedrohlich.
Ciao Peter
:
:

von Birgit(YCH) am 29. August 1998 21:22

Hallo Susan!

Am vergangenen Donnerstag hat der Rüde neue Besitzer bekommen...
Aber irgendwie war es in dem Fall auch besonders seltsam, auf den "Hund" im normalen Allergietest hat sie nicht reagiert, auf das Fell von zwei Schwestern des Rüden nicht und auch nicht auf das Fell von der Mutter, nur auf ihren eigenen Hund. Ein Test mit dem Kissen auf dem der Hund lag hat eine leichte Reaktion ergeben, die auf den Hund war jedoch bedeutend stärker. Und keiner konnte sich darauf recht einen Reim machen. Vielleicht war etwas im Kissen, was inzwischen auf das Fell des Welpen übergegangen ist oder es ist irgendetwas spezifisches an diesem Hund, womit sie Probleme hat - keiner hatte recht eine Erklärung dafür....

Mal hoffen, daß Felix jetzt an seinem neuen Platz mehr Glück hat!

Liebe Grüße
Birgit

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