Reaktion auf Impfung! :: Gesundheit & Hund

Reaktion auf Impfung!

von Bianca(YCH) am 05. April 2003 14:18

Hallo Lore,

wenn Du sicher gehen willst, dann kannst Du statt der anstehenden Impfung auch eine Titerbestimmung machen lassen, dann weißt Du, ob der Hund noch genügend Schutz hat. In der Regel hat ein durchgeimpfter Hund sicherlich noch genügend Impfstoff intus.

Ich hatte ebenfalls mit meinen BEIDEN Hunden Impfreaktionen. Bei der einen schwoll das Gesicht auf und sie sah aus wie ein Thai-Ridgeback, zuerst hatte ich ebenfalls einen Insektenstich im Ohr o. ä. vermutet, weil der Hund sich verkroch und sich auch nicht mehr anfassen liess, die andere Hündin bekam exakt 1 Tag nach der Impfung massiven Durchfall, war das ganze Jahr über aber kerngesund und beim vorletzten Mal erbrach sie sogar Blut. Jetzt habe ich die Impfabstände rausgezögert (18 Monate) und einen anderen Impfstoff genommen und siehe da: Beiden Hunden ging es anschliessend gut!

Ich werde meine Hunde jedenfalls nicht mehr alle 12 Monate impfen lassen, aber eine Parvo hingegen möchte ich natürlich auch nicht in Kauf nehmen und es gab einige Fälle diesbezüglich in der letzten Zeit!

Viele Grüße
Bianca

von Lore_1940(YCH) am 05. April 2003 14:33

Hallo Bianca,

ja das mit der Titerbestimmung werde ich machen und anschließend so wie du ein anderes Impfpräparat nehmen. Mein Westi hat sich auch nicht angreifen lassen, hat sich auch nicht gelegt und oberhalb der Nase ist ihm Wasser abgetropft, als wenn er schweißnass wäre (was natürlich nicht geht), mit hat der kleine kerl so leid getan. Ich bin auch deiner Meinung, dass ein gar nicht mehr impfen nicht in frage kommt, weil ich vor den Krankheiten (Parvo etc.) einfach zuviel Angst habe.

Liebe Grüße, Lore

von Ma & Russell´s(YCH) am 05. April 2003 20:08

Hallo Bianca, ich habe aus dem Gesunde Hunde Forum folgende Info; Durch Wechsel des Produkts ist das Problem nur selten zu vermeiden, weil die meisten Imfstoffe ähnliche schädliche Allergene (allergieauslösende) Stoffe enthalten;
Nur so viel zu einem Wechsel, daran hab ich dann auch gedacht.

Dann hab ich ein Mail an einen Internet TA geschickt, bekam folgende Antwort

.Aus tierärztlicher Sicht ist eine regelmäßige Impfung für Hunde unbedingt empfehlenswert, da doch immer wieder bei ungeimpften Hunden schwere, zum Teil tödlich verlaufende Fälle der typischen Hundeinfektionserkrankungen auftreten.
Da Ihr Hund aber so deutlich alllergisch auf die Impfung reagiert hat, ist dies eine schwierige Abwägung des Risikos. Es ist bekannt, dass sich Allergien mit jedem Mal, das das Tier dem Allergen ausgesetzt wird schwerere Symptome hervorrufen, sich also wahrscheinlich auch bei Ihrem Hund mit einer nochmaligen Impfung steigern würde. Es gibt eine Möglichkeit, die Sie ausprobieren könnten, aber nur unter der Vorraussetzung, dass Ihr Hund nach der nächsten Impfung gleich in der Praxis zur Überwachung bis zum nächsten Tag bleibt: bei empfindlichen Hunden kann gleichzeitig mit der Impfung ein Spritzer Cortison mitinjiziert werden. Das lindert die Immunität der Impfung nicht, bietet aber Schutz vor allergischen Reaktionen und hat sich in zahlreichen Fällen wie bei Ihrem Hund bewäht.Aber wie gesagt auch diese Möglichkeit (wenn es klappt können Sie Ihren Hund weiterhin auf diese Art regelmäßig impfen lassen) sollte nur unter tierärztlicher Kontrolle durchgeführt werden.

Gruss Ma&Russell´s


von Maria(YCH) am 05. April 2003 21:37

Hallo Ma&Russell´s

Das mag in der TA Praxis sicher funktionieren, aber kann ja wohl kaum die Lösung des Problems sein. Immer nur die Symptome zu unterdrücken und immer noch mehr und noch mehr Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen ist leider so üblich geworden in den TA Praxen. Und gerade das Beispiel Impfung zeigt ja mal wieder deutlich, dass wir der Pharmaindustrie einfach ohne wenn und aber Glauben schenken und brav jährlich impfen, obwohl die meisten Impfungen über Jahre Schutz bieten würden (das sieht man ja an den Titerbestimmungen).

Bei unseren Hunden wird nur noch nach Notwendigkeit geimpft und auch nur nach absoluter Notwendigkeit Medikamente wie Antibiotika, Cortison, usw. eingesetzt. Diese Medikamente haben ihre Anwendungsbereiche, in denen sie sicher sehr nützlich sind. Leider sind sie in vielen Praxen die Standardmedikamente geworden, die man erst mal gibt, und dann vielleicht irgendwann mal versucht, herauszufinden, was der Hund eigentlich hat.

Viele Grüsse

Maria

von Ma & Russell´s(YCH) am 06. April 2003 13:27

Hallo Maria, ich sehe das eigentlich ähnlich ich habe auch nicht vor meinem Hund Cortison und den Impfstoff geben zu lassen, ich wollte mich nur mal so informieren was für Ratschläge TA haben.
Eine ähnliche Antwort bekam ich von einem anderem Internet-TA.
Magst Du mir sagen wie Du es mit der Impferei bei Deinen Hunden hälst, was bekommen sie und in was für Abständen.
Ich muss sagen hätte ich mit Aika diese Impfprobleme nicht, wäre ich nicht auf die Idee gekommen auf´s Impfen zu verzichten, hab da irgendwie ein "schlechtes" Gewissen ob es nicht doch meinem Hund schaden könnte wenn ich ihn nicht impfen lasse.
Aber wie gesagt, zumindest bei ihr muss ich da umdenken.
Danke und Grüsse Ma&Russell´s

von Sonja(YCH) am 07. April 2003 11:44

Bitte teile Deinem Tierarzt die Reaktion mit, dass beim nächsten Mal sicher ein anderer Wirk- Impfstoff gesucht werden kann.

zudem es möglichkeiten den Hund homöopathisch auf eine Impfung vorzubereiten und nachzubehandeln.

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