Gras fressen :: Gesundheit & Hund

Gras fressen

von Irena(YCH) am 09. April 1997 18:54

Hallo Mecki,
mein Hund frißt Gras, nicht nur wenn es ihm schlecht ist und er brechen
möchte, sondern manchmal auch nur, wenn die Kost zu fleischhaltig ist,
z.B. wenn wir gekochte Fleischreste geben. Manchmal sammele ich auch
Kräuter für sie, wie z.B. Löwenzahn und div. anderes Graszeugs, daß
ich ihr ins Futter beimische, das schmeckt ihr dann besonders gut.
Cio, Irena

von Irena(YCH) am 09. April 1997 18:55

Hallo Mecki,
mein Hund frißt Gras, nicht nur wenn es ihm schlecht ist und er brechen
möchte, sondern manchmal auch nur, wenn die Kost zu fleischhaltig ist,
z.B. wenn wir gekochte Fleischreste geben. Manchmal sammele ich auch
Kräuter für sie, wie z.B. Löwenzahn und div. anderes Graszeugs, daß
ich ihr ins Futter beimische, das schmeckt ihr dann besonders gut.
Cio, Irena

von Sonja Gerberding(YCH) am 09. April 1997 19:21

Hey Maja,

ich schließ mich Deiner Entschuldigung an, etwas mehr Sachlichkeit
meiner seits wäre angebracht geweden. Aber ich kanns nun mal nicht ab,
wenn man etwas negativ beurteilt, womit man sich nicht beschäftigt hat, schon
gar nicht wenn es um Tiere geht.
Die Infos die ich bekommen habe, haben mich eine kurz e-mail an Herrn Hanke
gekostet. Hätte der eine oder andere sich auch diese kleine Mühe gemacht
wäre es nie zum Ärger gekommen.
Ich gelobe Besserung. Wenn mich nächstest mal die Wut packt, werde ich
mich um mehr Sachlichkeit bemühen.

Grüße Sonja

von Martin Mirko(YCH) am 10. April 1997 11:52

Hallo Maja, Hallo Martin,

irgendwie kann ich eure nachfolgenden Meldungen zum ThemaSachkundenachweis vom 08.04.97

nicht öffnen. Vielleicht könnt ihr diese 3 Meldungen nochmal wiederholen, damit ich auf
dem Laufenden bin..

Hallo Mecki,

mir sind diese Meldungen auch verschütt gegangen, leider. Soweit ich mich erinnere,
hatte Maja geschrieben, daß sie nicht gern Hundebücher lies, die sich sogar teilweise
widersprechen, daß sie lieber aus der Erfahrung lernt. Dann meinte sie noch, das
wichtigste sei, sich in seinen Hund hineinzuversetzen, so zu denken wie er, dann könne
man auch die meisten Probleme lösen. Ansonsten gäbe es ja hervorragende Hilfe auf dem
Hundeplatz und in der Hundeschule.

Meine Antwort war sinngemäß:
Ich hätte meinen Hunden und mir gern einige Erfahrungen erspart. Es gibt ganz hervorragende
Hundebücher und sehr schlechte. Es gibt gute Hundevereine und Trainer und eben auch sehr
schlechte. Genauso ist es mit den Hundeschulen. Man kann mit einem einem Hund und einem
Problem dorthin kommen und mit einem Hund und einem großen Problem wieder zurück.

Ein Hundebuch - besser mehrer je nach Thematik - erlauben, die Möglichkeiten im voraus
kennen zu lernen, nicht erst, wenn ein Problem akut ist und man eigentlich schnell und richtig
handeln können sollte.

Was das Hineindenken in einen Hund oder allgemein ein Tier betrifft, muß ich sarkastisch
werden:
Das ist die sicherste Möglichkeit, einen Hund zu inakzeptablen Verhalten
zu veranlassen. Wir können uns nicht in ihn versetzen, unsere Sinne sind zu
verschieden, unser Hirn ist zu verschieden entwickelt.
Wir können uns nicht einmal in einen anderen Menschen versetzen. Wir können
allenfalls, wenn wir eine Erfahrung mit ähnlichen Umständen gemacht haben,
uns daran erinnern und das Verhalten des anderen Menschen besser einordnen.
Einfaches BeispielEs gibt Menschen, die erhebliche Ängste ohne erkennbaren
Grund haben können. Wer nie eine solche Angst erlebt hat, kann sich nie und
nimmer in einen solchen Menschen hineinversetzen!

Mein Wunsch daher, lieber viel über Hundeverhalten und Lernen lesen und lernen,
dann kann man seinem Tier ein hundegutes Leben gönnen.

Ich würde aber diese Diskussionen lieber auf dem Board Verhalten-Erziehung
fortsetzen.

viele Grüße von Martin & Mirko

von mecki(YCH) am 10. April 1997 12:24




Mein Wunsch daher, lieber viel über Hundeverhalten und Lernen lesen und lernen,
dann kann man seinem Tier ein hundegutes Leben gönnen.

Ich würde aber diese Diskussionen lieber auf dem Board Verhalten-Erziehung
fortsetzen.

viele Grüße von Martin & Mirko

Hallo Martin,Hallo Maja

Lesen oder aus praktischer Erfahrung lernen. Ich denke auch jedes hat seine
Vor- und Nachteile (nähere Ausführungen von mir sind ja mittlerweile
über´s ganze Board verstreut). Für die Hunde kann man nur hoffen, daß
die Vorteile überwiegen. Ich für meinen Teil habe anscheinend das Glück
gehabt, eine "gute" Hundeschule zu erwischen.

Hiermit will ich meine Ausführungen zum ThemaHundebuch schließen und
danke Euch für den fairen Dialog.

Passt zwar jetzt hier vielleicht nicht, aber trotzdem:

Habe einem Freund mit Hund das Buch vom Gollwitzer Fachbuch-Verlag
(hier im Internet vertreten) "Hundekrimis" (Krimis von 12 bekannten
Autoren) geschenkt.

Der fand´s ganz toll.

liebe grüße mecki

von Maja Hulicka(YCH) am 10. April 1997 13:57

Hallo Irena,

das habe ich schonmal probiert, da war Rambo noch ein Welpe...auf seiner
Fütterungsanleitung stand genau, wie ich ihn behandeln sollte lt. Züchter.
Da standen auch frische Kräuter mit darauf... naja sie kamen dort wieder heraus, wo
sie auch hineinkamen...dann hab ich's halt gelassen.
Das mit dem Löwenzahn probier ich aber mal, nur kann ich bei uns keinen sammeln, weil ich
nicht gerade auf dem Land wohne aber unser Gemüsefritze hat öfter mal welchen.
Endiviensalat in Maßen schmeckt auch gut...hat er kürzlich bei seiner Freundin gegessen und bei sich behalten.

Gruß Maja

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