Thema IMPFEN und die Meinung vom TA :: Gesundheit & Hund

Thema IMPFEN und die Meinung vom TA

von Michaela(YCH) am 07. Mai 2003 23:02

: Hallo Frauke,
: :
: : nachdem wir bis jetzt ehrlich gesagt mehr Gründe " gegen " das jährliche volle Impfprogramm als " dafür " gefunden habe, werden wir wohl auch den Weg der Titerbestimmung gehen.
:
: Ich habe jetzt erfahren, daß die Titerbestimmung aussagt, wieviel Impfsschutz der Hund noch hat. Vielleicht reicht der Impfschutz dann gegen z.B. Speichelkontakt, aber nicht mehr bei einem Biss. Es geht wohl auch darum, wieviel "Verseuchtes" in den Hund kommt.
:
: Ich verstehe allerdings nicht, warum dieses "Impfverweigern" aufkommt. Wir haben durch Impfungen doch einige Seuchen und Krankheiten ausrotten können. Wenn es dem Hund nicht schlecht bekommt?
: Allerdings bei z.B. Allergien sehe ich den Zweck, daß nicht mehr geimpft wird.
:
: Es gibt wohl zu diesem Thema so viel Ansichten, wie es Impfstoff gibt. Nur sollte man auch darüber nachdenken, wenn viele Hunde nicht mehr geimpft werden, daß sich die Krankheiten auch wieder breit machen.
:
: Liebe Grüße Frieda


Hi Frieda!
Aber unsere Hunde werden doch geimpft. Nur nicht mehr einfach so. Warum wird in den USA mit den gleichen Impfstoffen nur noch alle drei Jahre geimpft und bei uns jährlich? Das kann doch nur Geldschneiderei sein. Die Impfungen mögen oberflächlich betrachtet von deinem Hund gut vertragen werden, sie sind aber doch eine enorme Belastung für den Körper. Nicht umsonst steht in jedem Beipackzettel, dass nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen. Ich weiß ja nicht wie dein TA vorgeht, aber meiner hat meinen Hund nie vor der Impfe untersucht. Darüber bin ich inzwischen schon sehr ärgerlich.


Viele Grüße
Michaela

von Frauke(YCH) am 08. Mai 2003 07:42

Hallo Michaela,

das habe ich schon des öfteren gehört, daß die Hunde vor dem Impfen noch nicht einmal untersucht werden. Gestern hat mir meine Nachbarin berichtet, daß ihr kleiner Welpe seit der letzten Grundimmunisierung inkl. Tollwut unter schrecklichen Kratzanfällen leidet, er beißt sich ständig in seine Haut und hat schon richtige Löcher im Fell. Außerdem bekam sie nach der Impfung noch eine Wurmtablette mit, die sie dem Kleinen abends dann noch verabreichen sollte und auch hat !
Also an einem Tag " zweimal die chemische Keule ", wen wundert es dann, wenn der kleine Organismus solche Probleme bekommt.
Desweiteren habe ich in einem anderen Hundeforum gelesen, daß ein Milzkranker Hund einen Tag nach seiner jährlichen Komplettimpfung völlig unerwartet verstorben ist. Die Tierärztin sieht aber keinen Zusammenhang :-((.
LG von Frauke

von Frauke(YCH) am 08. Mai 2003 07:45

Hallo Kathi,

ich gehe davon aus, daß die Blutentnahme beim TA erfolgt und von dort aus ins Labor geschickt wird. Reicht dann eine Probe aus, um alles zu untersuchen ?
LG von Frauke

von Kathi(YCH) am 08. Mai 2003 08:13

Hi Frauke,

: ich gehe davon aus, daß die Blutentnahme beim TA erfolgt und von dort aus ins Labor geschickt wird. Reicht dann eine Probe aus, um alles zu untersuchen ?

es reicht eine Probe. Allerdings darf die Menge nicht zu gering ausfallen. Genaue Menge weiß ich leider nicht mehr. Am besten erkundigst Du Dich vorab bei einem Labor. Blutentnahme erfolgt beim TA, der schickt es dann ein. Die Blutentnahme sollte am Wochenanfang erfolgen - nicht daß das Blut übers Wochenende irgendwo herumliegt und unbrauchbar wird.

lg
Kathi

von Michaela(YCH) am 08. Mai 2003 10:58

Hi Frauke!
Bis vor kurzem habe ich das auch nicht gewusst. Man bekommt ja auch in der Praxis keinen Beipackzettel zu lesen und verlässt sich ganz auf den TA. Ich bin nie auf die Idee gekommen das Tun meines TA zu hinterfragen. Der TA einer Freundin hat ihr gesagt, dass die Wurmkur mit der Impfe nicht zusammen verabreicht werden darf. Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich der Wissensstand in Bezug auf diese Thematik bei unseren TA ist. Viele gehen doch nur zum Impfen zum TA und nehmen eine WUrmkur gleich mit. Woher soll ich das als Laie wissen? Auch wenn 1000 mal nichts passiert ist doch einmal schon zuviel, wenn der Grund so einfach zu vermeiden ist.

Viele Grüße
Michaela

von Aramis(YCH) am 08. Mai 2003 11:48

Hallo Michaela,

: Das ist, denke ich das, Problem. Bei Welpen dauert es eben dass sich ein Schutz nach dem Impfen bildet.Ich bin ebenfalls dafür die Welpen zu grundimmunisieren. Theroretisch müsste man dann monatelang warten bis der Schutz voll da ist. Das kann man aber im Huinblickj auf die Sozialisierung nicht verantworten. Da bleibt dann das Risiko, dass der Welpe sich anstecken kann. Ich persönlich würde aber lieber dieses Risiko eingehen wollen, als einen gestörten Hund zu haben, dem ich in seinen ersten Lebensmonaten jeden Hundekontakt verweigere. Traurig wenn so junge Tiere der Krankheit zum Ofer fallen.
:
Ich denke nicht, daß man den Kontakt total einschränken sollte. Bloß nicht, aber ich lasse meine Hunde, als Welpen nicht so einfach mit jedem Welpen spielen, sondern frage schon vorhher woher der Hund kommt. Auch wenn die Leute es vielleicht nicht verstehen können, die einen vermeintlich geimpften Hund z.B. aus Polen, Belgien etc. haben, aber wenn die Hunde von den Leuten nicht selber hier geimpft wurden, durften meine Hunde als Welpen mit solchen Hunden nicht spielen. Weil die meisten Krankheiten kommen genau von diesen Tieren. Es gibt ja zum Glück auch noch genug andere Welpen.
Gruß
Nicole

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