zu: Fremde Hunde kommen angerannt. :: Hund + Umwelt

zu: Fremde Hunde kommen angerannt.

von Stefanie(YCH) am 10. Juni 2001 15:59

Hallo Marina,

: Die Hunde sind sehr gut sozialisiert, haben meist die Ruhe weg und wollen nur freundlich neugierig Kontakt aufnehmen. Überhaupt nicht "böse". Nur mein Hund war zu zart besaitet. Deshalb konnte ich auch nicht mit dem Fuß aufstampfen, um den Lästlingen zu sagen, daß sie doch bitte gehen mögen.
:
: Wo wohnst Du, wo man Hunde von Straßenmenschen "bezwingen" muß?

Tschuldigung, Tschuldigung ;-)
Ich kenne diese Hunde auch meist freundlich. Es ist nur so lustig,
dass Du sie mit Spritzpistole abwehrst.

Viele Grüße aus Berlin
Stefanie


von Melli(YCH) am 10. Juni 2001 19:35

Hallo Nicola,

: Na, doch eben die in meinem Ausgangsposting erwähnten Hundebesitzer, deren Hunde unkontrolliert zu jedem Hund hingestürmt kommen und auf die ich mich hier eigentlich ausschließlich beziehen wollte...


...aber gezwungen zu spielen ist sie deswegen trotzdem nicht :-). Wolf spielt zumindest nur, wenn er es will...und da kann auch noch so ein unerzogener Hund daherkommen.


: Nee, ich schrieb doch "in der Regel"...


Du kannst aber nur von den Auslaufgebieten sprechen, die Du kennst und erlebt hast, aber nicht von generell allen.



: Wir beide wissen das - manch ein Hundehalter will davon nix wissen und findet es "normal", wenn sein Hund quer über die Wiese auf 'nen anderen Hund zugeflogen kommt in der Geschwindigkeit eines Formel-1-Wagens!


Das heißt also, wenn Du mir mit Deiner Hündin begegnen würdest und Wolf würde ganz gesittet und freundlich wirkend daherkommen, würdest Du sie auch nicht anleinen ? Das hast Du aber vorhin geschrieben, dass Du es grundsätzlich tust.


: Warum fühlst Du Dich denn laufend angesprochen? Das ich Hundebesitzer wie Dich gar nicht gemeint habe, war doch eigentlich schon geklärt!


Aber ich zähle zu denen, die ihren Hund nicht bei einem fremden Hund anleinen, sondern ich rufe meinen nur heran, wenn der andere Besitzer seinen anleint oder ruft. Du müsstest mich deswegen also mögen, aber unterscheiden tun wir uns doch gewaltig :-) !



: : Wenn trotzdem ein angeleinter Hund mitgebracht wird (weil z.B. nur bedingt verträglich), werden die Hunde nicht rangelassen und fertig....
: : Oder wir sprechen dies kurz ab.
:
: Danke, das alleine ist doch genau der Punkt, auf den ich hinauswollte!!!


Nein, Du wolltest darauf hinaus, dass Du es "normal" findest, wenn grundsätzlich alle sich entgegenkommenden Leute mit Hund, die sich noch nicht kennen, ihre freilaufenden Hunde erstmal anleinen...egal wie friedfertig usw. Also, wenn beide Hunde erst frei laufen, findest Du es richtig, dass man beide erstmal anleint, auch wenn man weiß, dass sie friedfertig sind, weil man es vom anderen Hund nicht weiß.
Und darin unterscheiden wir uns. Wenn uns ein freilaufender Hund entgegen kommt, der nicht komisch auffällt oder angeleint wird, gehe ich ganz normal weiter mit meinem freilaufenden Hund und sie können frei Kontakt aufnehmen, auch wenn ich nichts über den anderen weiß.


: : Aber hier geht es ja um freilaufende Hunde, die auch weiter frei laufen wenn ein anderer Hund kommt, weil sie verträglich und normal drauf sind.


: Dagegen hab' ich ja auch nix, nur wenn ich beispielsweise einen kranken Hund oder einen Stänkerer an der Leine habe, möchte ich bitte, dass auch die Hunde, die verträglich und normal drauf sind, auf Abstand bleiben! Wenn sie freilaufen und trotzdem auf Zuruf zu ihrem Besitzer gehen (natürlich gesetzt den Fall, dass der sich irgendwo in der Nähe aufhält und seine Hunde im Blick hat - was DURCHAUS nicht an der Tagesordnung ist), dann ist doch alles klar!



BITTE ???? Das habe ich doch auch geschrieben !!??
Das sollte selbstverständlich sein !!!!!
Wenn ein anderer (fremder) Hund an der Leine = eigenen auch anleinen oder Bogen gehen oder Hund läuft bei Fuß vorbei und fragen, ob Kontakt doch möglich. Dies setzt natürlich voraus, dass ich meinen Hund immer im Blick habe und er nicht unkontrolliert weit weg läuft.
Du hast doch geschrieben, dass Du es generell so willst, dass alle sich fremden freilaufende Hunde bei Begegnung angeleint werden, damit man sich absprechen kann, wie die Hunde drauf sind.


: : Ich wollte es so ausdrücken, dass es für uns kein Grund ist, diese Gegend zu meiden und dass es eben die Ausnahme darstellt. Bis jetzt waren selbst die ernsthaftesten Beisserein dort höchstens mit wenigen Schrammen beendet...die Besitzer greifen bei uns sehr wohl ein.


: Sorry, aber dann war das keine ernsthafte Beisserei!


Na, noch besser....dann sind die Hunde dort ja NOCH verträglicher als ich dachte .....wollt' Ihr nicht mal vorbeikommen :-) ??


: Natürlich nicht, auch da kann es knallen - das ist mir schon klar! Aber wenn wir mit anfangs unserem Dobi-Mix auf andere getroffen sind, war mir schon vor vorneherein klar, dass es gleich scheppert, wenn der andere seinen Hund frei auf uns zurasen lässt! Da hätte ich mir schon manchmal gewünscht, es hätte vorher 'ne kurze Absprache gegeben ("Geht es oder geht nicht?"winking smiley


Wenn Ihr Euren Dobi Mix an der Leine hattet, sollte es wie gesagt selbstverständlich sein, Abstand zu halten und bei Interesse zu fragen.
War Euer Dobi Mix jedoch auch frei, kann es kein Mensch ahnen und dann müsstet Ihr das meiner Meinung nach zu erkennen geben, dass er wirklich ganz langsamen Kontakt braucht. Ich kenne wenige Hunde, die auf Hunde extrem drauflosstürmen. Meistens sind es Hunde, die sich übermäßig freuen oder extrem ängstliche Hunde, die Scheinangriffe starten.


: Dieser "Firlefanz" dauert übrigens keine halbe Sekunde

...weiß ich doch, wollte Dich nur ein bißchen ärgern :-) !


: - der sich eventuell anschließende Tierarztaufenthalt dauert in der
: Regel etwas länger...


...ups, wenn es schnell so schlimm kommen kann, sollte der jeweilige Hund von Euch aber wirklich an die Leine.


: Übrigens hatte dieser Hund keine vorbildliche Welpenschule besucht


Ob Du es glaubst oder nicht...Wolfi auch nicht, denn ich habe keine vorbildliche gefunden und alles andere kam für mich nicht in Frage. Ich habe die Sache selbst in die Hand genommen und anscheinend alles gut hinbekommen.


: und JA er war schlecht sozialisiert! Aber wir sind trotzdem mit ihm Gassi gegangen...


Soll vorkommen :-) ! Und ich finde, jeder hat ein Recht darauf, mit einem nicht so friedfertigen Hund überall daherzulaufen, aber dann angeleint oder spätestens dann, wenn andere Hunde auftauchen. Und umgekehrt sollte es selbstverständlich sein, dass andere ihre Hunde von diesen Hunden fernhalten........ich habe ja Augen im Kopf und sehe, ob ein Hund angeleint ist oder gerade angeleint wird....dazu benötigt es null Absprache, um meinen Hund nicht dort ranzulassen.


: Und bei einer langsamen Annäherung mit einem fremden Hund, der ihn nicht gleich "vergewaltigt" hat, ging es später durchaus auch gut, aber man musste eben vorher klären, dass die Annäherung eben langsam von statten gehen muss, sonst kann's Löcher geben...Und entweder haben die anderen Hundebesitzer dann gesagt: "Ist bei Bello kein Problem - der macht nix und wir können sie gerne mal schnuffeln lassen" oder aber "Nein, wenn Hasso von 'nem anderen angebrummelt wird, gibt er auch sofort Kontra - das lassen wir lieber..." Das ist doch wohl echt keine Aktion!


Nö, ist es auch nicht.


: Glaub' ich Dir ja. Ich könnte Dir bei uns aber Gegenden zeigen, die Du ganz gewiss ebenso meiden würdest wie ich...

Wenn es nur um freilaufende Hunde ginge, die dahergerannt kämen, würde mich das nicht abschrecken, denn Wolf ist auch frei und bleibt frei und reagiert nicht aggressiv, wenn es nur ums schnelle Herankommen geht. Schnelles Herankommen bedeutet für ihn nicht "Gefahr", denn so ist es ja auch nicht immer. Aber wenn es Stänkerhunde sind, die schon dafür bekannt sind und bei jedem Hund Stress machen oder Hunde, bei denen es mit Wolf nicht geklappt hat und die Besitzer sie trotzdem wieder herkommen ließen, würde ich schon ziemlich sauer werden.


: Darum geht es eigentlich gar nicht! Sally interessiert sich auch nicht für Radfahrer oder Jogger, aber diese interessieren sich häufig sehr für "die verfluchten Scheissköter, die überall freilaufen!!!"


Bei uns ist das echt total locker und ich wurde bis heute vielleicht zweimal angemacht, obwohl die Leute auch da so hätten vorbeifahren können und kein Stück belästigt wurden.
Wir scheinen nicht sonderlich gefährlich auf andere zu wirken, weil ich vielleicht auch so ausstrahle, dass ich alles im Griff habe :-) ! Ich weiß es nicht, aber hier ist es echt nicht so stressig, wenn die Leute sehen, dass der Hund hört und sich nicht für sie interessiert.
Wenn z.B. Leute mit Kindern daherkommen, die Angst zeigen, rufe ich Wolf und lasse ihn jedoch nicht immer sitzen (ich habe den Eindruck, dass er dann teilweise noch gefährlich wirken kann), sondern rufe ihn, gehe ein Stück weg und fange dann in einiger Entfernung an, mit ihm zu spielen.....sehr oft wandelte sich dann das Blatt und aus den ängstlich feindlichen Blicken wurden neugierige und freundliche....echt jetzt !! Ich bedränge die Leute nicht, da ich Wolf zu mir rufe, aber bringe eine ungezwungene Atmosphäre hinein und die Leute sehen, dass mein Hund sehr gut hört und total auf mich fixiert ist.
Ist ja auch eine Möglichkeit und ich fahre gut damit.


: Und auf solche Konflikte habe ich keinen Bock, denn die sind seit letztem Jahr doch wirklich sehr massiv geworden!

Bei uns hat sich sehr viel wieder beruhigt.
Zumindest tritt man uns nicht aggressiv gegenüber, ich kann ja nur für mich /uns sprechen.


: Ich versuche, solche Konflikte zu vermeiden und mache mich samt Hund "ganz klein und unauffällig", wenn ich Radfahrer, Jogger etc. sehe. Gehört jetzt eigentlich nicht zum Thema, aber das ist bei mir der Grund, warum ich in diesen Situationen den Hund DEMONSTRATIV beirufe und brav sitzen lasse. Für ein einfaches "Danke" freue ich mich dann wie ein Schneekönig, so selten gibt es das hier...auch das ist traurige Realität.


Ich bekomme hier auch freundliche Blicke und "Danke", wenn mein Hund denjenigen ignoriert oder ich ihn nur noch ein bißchen mehr auf die Seite dirigiere, wenn es nötig ist.
Für sehr viele Leute scheinen wir jedoch einfach ganz "normal" zu sein und sie registrieren Wolf kaum; es scheint selbstverständlich zu sein, dass er mir mir zusammen frei daherläuft.


: Trotz allem sollten die Besitzer des jungen Hundes doch darauf achten, dass er bitte NICHT ohne Absprache auf einen anderen Hund losstürmt! Denn wie gesagt: Nicht jeder, der seinen Hund freilaufen lässt, ist ein verantwortungsbewusster Besitzer (als was ich Dich und mich bezeichnen würde), der seinen Hund in dem Wissen, dass er sozialverträglich ist, freilaufen lässt - manch einem ist es einfach nur egal!!! Und dann könnte der junge Hund unter Umständen "eine Lektion lernen", die es schwer machen wird, ihm wieder "gutes Sozialverhalten" beizubringen!!!


Na ja, es kann natürlich so sein. Aber ich erlebe so etwas eben nie und die Spitze ist bisher nur gewesen, dass ein Hund einen Welpen / Junghund derbe zurechtweist, was jeder "normale" junge Hund verkraftet und davon nicht gleich unsozial wird. Im Gegenteil, es soll ihn lehren, beim nächsten Hund von selbst vorsichtiger zu sein...ich denke, er lernt es von anderen Hunden am besten. Mein Hund weist Welpen und Junghunde auch recht deutlich zurecht, wenn sie zu respektlos über ihn herfallen. Ich muss mir aber um die anderen Hunde keine Sorgen machen, weil es er wirklch sehr gut macht (wie in G. Blochs Buch) und die Hunde ihn danach noch mehr anhimmeln, jedoch super vorsichtig sind. Wolf hat noch nie einen anderen Hund verletzt.


: Nee, ihr wohnt ja auch viel zu weit weg ;-)))

Woher weißt Du das....aus den Steckbriefen ?

Viele Grüße, Melli & Wolf

PS: Habe Deine Hündin auf Deiner HP gesehen....sieht echt süß aus !
Wolf sieht ein klitzekleines bißchen so aus wie ihr bester Kumpel.

von Nicola mit Sally(YCH) am 10. Juni 2001 21:07

Hi Melli,
:
: ...aber gezwungen zu spielen ist sie deswegen trotzdem nicht :-). Wolf spielt zumindest nur, wenn er es will...und da kann auch noch so ein unerzogener Hund daherkommen.

Stimmt - Sally ist dann zwar nicht gezwungen zu spielen, aber gezwungen zu reagieren und reagiert, wie gesagt, bei solchen Übergriffen ÄUßERST "zickig". Das will ich vermeiden und hoffe deshalb durch das Beirufen meines Hundes auf die gewünschte Reaktion der anderen Besitzer..
:

: Du kannst aber nur von den Auslaufgebieten sprechen, die Du kennst und erlebt hast, aber nicht von generell allen.
:
Okay - ich spreche von denen bei uns! Vielleicht ist das Ballungsgebiet Rhein-Main mit diversen sogenannten "sozialen Brennpunkten" auch nicht unbedingt mit Bremen (wo wir gerade zu einer kurzen Stippvisite waren nach unserem Urlaub an der Ostsee) zu vergleichen...Ich beneide Dich - ganz ehrlich!
:
:
: Das heißt also, wenn Du mir mit Deiner Hündin begegnen würdest und Wolf würde ganz gesittet und freundlich wirkend daherkommen, würdest Du sie auch nicht anleinen ?

Genau, denn ich habe (entgegen meiner offensichtlich verwirrenden "Schreibe"winking smiley durchaus den Hundeverstand, unterscheiden zu können, ob sich ein Hund (dessen Besitzer sich in der Nähe befindet und den Eindruck erweckt, sich seiner Umgebung und des Treibens seines Hundes bewusst zu sein) freundlich neugierig nähert, oder ob er tobend wie ein wilder Stier (wenn auch in spielerischer Absicht) auf meine zugerast kommt. Ich rufe meinen Hund aber trotzdem erstmal bei, leine sie ggf. an - manchmal kommt es soweit gar nicht, weil sich dann beide Hunde schon schwanzwedelnd beschnuppern - dann hat sich das ganze eh erledigt.

Das hast Du aber vorhin geschrieben, dass Du es grundsätzlich tust.

S.o. - grundsätzlich bedeutet bei mir: in 99,97 %, außer bei solchen offensichtlich sehr positiven Begegnungen...
:

: Aber ich zähle zu denen, die ihren Hund nicht bei einem fremden Hund anleinen, sondern ich rufe meinen nur heran, wenn der andere Besitzer seinen anleint oder ruft. Du müsstest mich deswegen also mögen, aber unterscheiden tun wir uns doch gewaltig :-) !

Das mag ja sein, aber Probleme hätten wir bzw. unsere Hunde deswegen trotzdem nicht...

: Nein, Du wolltest darauf hinaus, dass Du es "normal" findest, wenn grundsätzlich alle sich entgegenkommenden Leute mit Hund, die sich noch nicht kennen, ihre freilaufenden Hunde erstmal anleinen...egal wie friedfertig usw.

Okay, hab' ich wieder falsch ausgedrückt: Anleinen muss ja gar nicht sein (obwohl ich es so praktiziere): Wenn der andere folgt, soll er meinetwegen freilaufen, aber trotzdem nicht 500 Metern vor seinen Besitzern herlaufen...

Also, wenn beide Hunde erst frei laufen, findest Du es richtig, dass man beide erstmal anleint, auch wenn man weiß, dass sie friedfertig sind, weil man es vom anderen Hund nicht weiß.

Ja, entwder anleint oder beiruft (sprich in den Einflussbereich des Halters bringt)

: Und darin unterscheiden wir uns. Wenn uns ein freilaufender Hund entgegen kommt, der nicht komisch auffällt oder angeleint wird, gehe ich ganz normal weiter mit meinem freilaufenden Hund und sie können frei Kontakt aufnehmen, auch wenn ich nichts über den anderen weiß.

Und genau dabei habe ich (sowie auch viele unserer Bekannten) schon die übelsten Erfahrungen gemacht mit Hunden, die erst dann "komisch auffallen", wenn sie den eigenen Hund schon "am Wickel" haben...während der Besitzer sich einen Dreck drum schert: "Dann machen sie ihren doch an die Leine!" Gerade vor ein paar Wochen erst dem Vater meiner Freundin passiert, als er den 8-monatigen Riesenschnauzer meiner Freundin ausführte, der von einem freilaufenden Boxer übel angegriffen wurde. Der Boxer hat auch dann nicht im Traum dran gedacht von Pedro abzulassen, als dieser schon winselnd auf dem Rücken lag. Der Vater meiner Freundin wusste sich nicht anders zu helfen, als mit der Leine auf den Boxer einzuschlagen und hat dafür von dem Halter des Boxers noch angedroht bekommen: "Du alter Sack - Dich zeige ich an wegen Tierquälerei!" Solche Begenungen hat man hier massenhaft - und so etwas versuche ich zu vermeiden..
:
: Du hast doch geschrieben, dass Du es generell so willst, dass alle sich fremden freilaufende Hunde bei Begegnung angeleint werden, damit man sich absprechen kann, wie die Hunde drauf sind.

Wäre wünschenswert - ja. Nicht unbedingt angeleint, aber doch beigerufen. Das signalisiert einem doch wenigstens: Der andere Besitzer hat Hirn und Hund im Griff...
:
: : Sorry, aber dann war das keine ernsthafte Beisserei!
:
:
: Na, noch besser....dann sind die Hunde dort ja NOCH verträglicher als ich dachte .....wollt' Ihr nicht mal vorbeikommen :-) ??

Du, nee. Beim Thema ernsthafte Beisserei bin ich ein bißchen empfindlich und verstehe auch keinen Spaß. Habe dafür in der Richtung schon zu schlimme Sachen erlebt und mitbekommen! 'Ne ernsthafte Beißerei geht leider nicht mit ein paar "harmlosen Schrammern" vonstatten...und hat auch manchmal ein sehr, sehr schlimmes Ende!
:
:
: Wenn Ihr Euren Dobi Mix an der Leine hattet, sollte es wie gesagt selbstverständlich sein, Abstand zu halten und bei Interesse zu fragen.

Sollte es - war aber leider nicht immer so!

: War Euer Dobi Mix jedoch auch frei, kann es kein Mensch ahnen und dann müsstet Ihr das meiner Meinung nach zu erkennen geben, dass er wirklich ganz langsamen Kontakt braucht.

Charly war nie frei, wenn andere, fremde Hunde in der Nähe waren (außer auf dem Hundeplatz, da waren es aber keine fremden Hunde). Das hätten wir gar nicht verantworten können!

Ich kenne wenige Hunde, die auf Hunde extrem drauflosstürmen. Meistens sind es Hunde, die sich übermäßig freuen oder extrem ängstliche Hunde, die Scheinangriffe starten.

Dann hast Du Glück!

:
: : - der sich eventuell anschließende Tierarztaufenthalt dauert in der
: : Regel etwas länger...
:
:
: ...ups, wenn es schnell so schlimm kommen kann, sollte der jeweilige Hund von Euch aber wirklich an die Leine.

War er ja wie gesagt auch immer! Beissereien mit anderen waren trotzdem nicht zu vermeiden und zwar wegen der Verantwortungslosigkeit von anderen Hundehaltern, die das ganze nicht ernst genommen haben!!!
:

: Ob Du es glaubst oder nicht...Wolfi auch nicht, denn ich habe keine vorbildliche gefunden und alles andere kam für mich nicht in Frage. Ich habe die Sache selbst in die Hand genommen und anscheinend alles gut hinbekommen.

Finde ich klasse - man muss auch gar keine Welpenschule besuchen, um den Hund zu sozialisieren. Aber bei uns ist es so, dass wir immer nur "Second-Hand"-Hunde haben (hatten) - da hat man auf die Sozialisierungs- und Prägephase keinen Einfluss, kann nur versuchen, eventuelle "Schäden" wieder auszubügeln, was manchmal echt nicht einfach ist...Bei Sally gibt's eigentlich da keine größeren Probleme (außer bei aufdringlichen Hunden und bei fremden schwarzen Hunden - obwohl ihr bester Freund auch ein schwarzer, großer Hund ist. Den liebt sie heiß und innig - komisch, gell? Und bei Rottweilern reagiert sie immer erst mal aggressiv - obwohl sie viele Rottweiler-Freunde hat! Das können wir absolut nicht verstehen und sie verrät uns auch den Grund nicht! WEIBER!) Bei unserem Otto hatten wir überhaupt nie Probleme mit anderen Hunden, Menschen, Kindern etc. Ein TRAUMHUND - aber die Gesundheit (HD, Taubheit etc.) Und Charly hatte eigentlich mit allem Probleme, was er nicht kannte, war aber trotzdem ein Super-Schatz und es war toll zu sehen, welche Fortschritte der Hund gemacht hat! Ich würde immer wieder einen Tierheim-Hund nehmen! (Uups - total am Thema vorbei, aber egal!)

: Wenn z.B. Leute mit Kindern daherkommen, die Angst zeigen, rufe ich Wolf und lasse ihn jedoch nicht immer sitzen (ich habe den Eindruck, dass er dann teilweise noch gefährlich wirken kann), sondern rufe ihn, gehe ein Stück weg und fange dann in einiger Entfernung an, mit ihm zu spielen.....sehr oft wandelte sich dann das Blatt und aus den ängstlich feindlichen Blicken wurden neugierige und freundliche....echt jetzt !! Ich bedränge die Leute nicht, da ich Wolf zu mir rufe, aber bringe eine ungezwungene Atmosphäre hinein und die Leute sehen, dass mein Hund sehr gut hört und total auf mich fixiert ist.

Schön, dass es bei Euch so ist. Da beneide ich Dich wirklich drum. Wir fahren mit unseren Hunden auch zum Urlaub in den Norden (nach Schleswig-Holstein), da die Mentalität in Bezug auf Hunde der Leute dort ganz anders ist, als hier bei uns (so zumindest meine Erfahrung). Bei uns sieht das ganze leider ganz anders aus...Da wirst Du als Hundebesitzer ständig "angesaut"!
:
: Na ja, es kann natürlich so sein. Aber ich erlebe so etwas eben nie und die Spitze ist bisher nur gewesen, dass ein Hund einen Welpen / Junghund derbe zurechtweist, was jeder "normale" junge Hund verkraftet und davon nicht gleich unsozial wird. Im Gegenteil, es soll ihn lehren, beim nächsten Hund von selbst vorsichtiger zu sein...ich denke, er lernt es von anderen Hunden am besten. Mein Hund weist Welpen und Junghunde auch recht deutlich zurecht, wenn sie zu respektlos über ihn herfallen. Ich muss mir aber um die anderen Hunde keine Sorgen machen, weil es er wirklch sehr gut macht (wie in G. Blochs Buch) und die Hunde ihn danach noch mehr anhimmeln, jedoch super vorsichtig sind. Wolf hat noch nie einen anderen Hund verletzt.

Ist bei Sally auch so - wäre es auch bei Otto gewesen! Aber bei Charly mit Sicherheit nicht!
:
:
: : Nee, ihr wohnt ja auch viel zu weit weg ;-)))
:
: Woher weißt Du das....aus den Steckbriefen ?

Nee, aus Deiner Meldung an Jana + L + P + 4 (werde aber gleich mal in den Steckbriefen nachschauen, ob Du 'ne Home-Page hast)

:
: PS: Habe Deine Hündin auf Deiner HP gesehen....sieht echt süß aus !

Danke!

: Wolf sieht ein klitzekleines bißchen so aus wie ihr bester Kumpel.

Echt?!? Mein Lupo-Schatz ist inzwischen übrigens super-gut vermittelt (nachdem er fast ein Jahr im Tierheim gesessen hat - große, schwarze Hunde will seltsamerweise keiner haben!!!) Gott sei dank haben Sally und ihr Lupo trotzdem noch Kontakt, weil sie sich auf dem Hundeplatz treffen :-))))

Viele Grüße ins platt-deutsche Land aus dem "wilden" Süd-Westen"
Nicola mit Sally (die sich bestimmt direkt in Wolf verknallen würde)


von Melli(YCH) am 11. Juni 2001 08:49

Hallo Nicola,

: Okay - ich spreche von denen bei uns! Vielleicht ist das Ballungsgebiet Rhein-Main mit diversen sogenannten "sozialen Brennpunkten" auch nicht unbedingt mit Bremen (wo wir gerade zu einer kurzen Stippvisite waren nach unserem Urlaub an der Ostsee) zu vergleichen...Ich beneide Dich - ganz ehrlich!

Habt Ihr denn Hundeleute in Bremen getroffen ?
Klar gibt es solche blöden Leute überall, aber anscheinend sehr wenige dort, wo wir immer mit dem Hund laufen.
Wir hatten auch schon einen richtig üblen Hund in einem Auslaufgebiet (nicht das Gebiet, wovon ich immer spreche), der von sogar mehr als 500m Entfernung angesprintet kam und sich ohne zu schnuppern auf Wolf stürzte. Völlig gestört !!! Und der Halter reagierte null (ein älterer Mann und der Hund ein großer Schäferhund) und als wir ihn daraufhin anmotzten, stritt er das Verhalten seines Hundes doch glatt ab, obwohl dieser Wolf wenige Sekunden vorher angefallen und über das halbe Gebiet gehetzt hatte. Doch als er immer mehr Stress bekam mit diversen Haltern, konnte er plötzlich auf seinen Hund achten und nahm ihn sogar an die Leine, wenn er wußte, dass sein Hund den anderen nicht riechen konnte.
Aber wie gesagt war das das einzige so krasse Erlebnis, was wir selbst erlebt haben und ansonsten geht alles ziemlich glatt. Die paar kleinen Unstimmigkeiten zähle ich jetzt nicht dazu, die können für mich durchaus passieren.
Ein Erlebnis hatten wir (bzw. alle dortigen Hundeleute) noch in dem großen schönen Auslaufgebiet: Eine noch nie dort gewesene Frau mit ihrem Akita Rüden war dort und der Rüde wollte alle anderen Rüden der Reihe nach plattmachen. Ich sprach die Frau an und bekam nur patzige Antworten, dass ich ja keine Ahnung von der Rasse hätte und die eben so dominant wären und dass das normal wäre. Wenn der andere Hund sich sofort unterwerfen würde, würde ja nichts passieren.
Ich sagte ihr dann, dass ich schon grob über Akitas Bescheid weiß und mich das herzlich wenig interessiert, was sie als normal bezeichnet und was nicht. Wenn sie dieses Verhalten duldet und es als völlig normal empfindet, dass ihr Hund alle angreifen darf (die auch gar nicht zu ihrem Hund hingekommen sind), wäre sie hier wohl falsch am Platz, denn solche Leute wollen wir hier nicht haben.
Die Frau war super sauer und ist beleidigt abgezogen und nie wiedergekommen......ist doch scharf, nicht wahr ?



: Und genau dabei habe ich (sowie auch viele unserer Bekannten) schon die übelsten Erfahrungen gemacht mit Hunden, die erst dann "komisch auffallen", wenn sie den eigenen Hund schon "am Wickel" haben...während der Besitzer sich einen Dreck drum schert: "Dann machen sie ihren doch an die Leine!" Gerade vor ein paar Wochen erst dem Vater meiner Freundin passiert, als er den 8-monatigen Riesenschnauzer meiner Freundin ausführte, der von einem freilaufenden Boxer übel angegriffen wurde. Der Boxer hat auch dann nicht im Traum dran gedacht von Pedro abzulassen, als dieser schon winselnd auf dem Rücken lag. Der Vater meiner Freundin wusste sich nicht anders zu helfen, als mit der Leine auf den Boxer einzuschlagen und hat dafür von dem Halter des Boxers noch angedroht bekommen: "Du alter Sack - Dich zeige ich an wegen Tierquälerei!" Solche Begenungen hat man hier massenhaft - und so etwas versuche ich zu vermeiden..


Echt ? Das ist ja heftig und von dem Boxer ziemlich gestört. Dann haben wir ja hier anscheinend wirklich ein kleines Paradies im Vergleich zu Euch.
Die mir bekannten wirklich heftigen Hunde laufen hier (also in der Nachbarschaft) immer an der Leine, so dass sie mir völlig schnuppe sind. Und im Extremfall werden sie sofort angeleint, wenn ein anderer Hund auftaucht.
Warum diese Hunde alle so heftig sind, ist zwar auch interessant, aber wieder ein anderes Thema.


: Du, nee. Beim Thema ernsthafte Beisserei bin ich ein bißchen empfindlich und verstehe auch keinen Spaß. Habe dafür in der Richtung schon zu schlimme Sachen erlebt und mitbekommen! 'Ne ernsthafte Beißerei geht leider nicht mit ein paar "harmlosen Schrammern" vonstatten...und hat auch manchmal ein sehr, sehr schlimmes Ende!



Ich wollte doch auch nur sagen, dass diese von mir betitelten Beisserein ja dann noch weniger schlimm waren, als ich selbst dachte, wenn Du sagst, dass echte Beisserein immer mit Verletzungen ausgehen.
Das heisst also, dass in unserem großen Auslaufgebiet die Hunde wirklich relativ sozial sind, denn mir sind keine Beisserein mit derben Verletzungen bekannt....und das würde sich schnell rumsprechen.


:Bei Sally gibt's eigentlich da keine größeren Probleme (außer bei aufdringlichen Hunden und bei fremden schwarzen Hunden - obwohl ihr bester Freund auch ein schwarzer, großer Hund ist. Den liebt sie heiß und innig - komisch, gell? Und bei Rottweilern reagiert sie immer erst mal aggressiv - obwohl sie viele Rottweiler-Freunde hat!


Wolf hat Probleme mit manchen Schäferhunden, die sich in Lauerstellung nähern und ihn absolut fixieren. Das liegt an der super heftigen Erfahrung mit dem vorhin beschriebenen Schäferhund und an noch zwei, drei solchen Kontakten mit anderen Schäferhunden, die auch sehr grummelig etwas abgeschwächtere "Angriffe" gestartet haben. Trotzdem leine ich ihn bei fremden freilaufenden Schäferhunden nicht an. Er hat in dem großen Auslaufgebietb gelernt, dass nicht alle so sind und entspannt sich wieder zunehmend. Viele sind ja selbst nur unsicher und machen aggressive Scheinangriffe. Wolf lernt immer besser, einfach stehen zu bleiben und völlig cool zu tun. Das hat zu 95% zur Folge, dass die Hunde kurz voher irritiert abstoppen und völlig ruhig werden....und sich teilweise zu einem völlig "normalen" und freundlichen Hund entwickeln.
Diese Begegnungen mit dahersprintenden Hunden, die sich sofort auf den eigenen Hund stürtzen, habe ich insgesamt absolut super selten erlebt.
Ich denke, dass die meisten Hunde in unserem Auslaufgebiet gerade so sozial sind, weil sie eben von Anfang an gelernt haben, ohne Leine anderen Hunden zu begegnen und sehr viel Kontakt hatten. Und weil die meisten Leute ihre Hunde zusätzlich ganz gut lenken können, wenn es mal komisch wird. Wir scheinen wirklich Glück zu haben.


:Bei uns sieht das ganze leider ganz anders aus...Da wirst Du als Hundebesitzer ständig "angesaut"!


Das ist wirklich schade und auch nervig. Letzten Sommer ließen sich hier auch viele von der Hysterie anstecken und ich dachte teilweise, ich bin im Film. Glücklicherweise hat es sich einigermaßen gelegt und bei den großen Auslaufgebieten treffen wir zu 95% eh nur auf Hundeleute und die werden auch nicht komisch, wenn ein "Listenhund" frei und ohne Maulkorb umherläuft, wenn er friedlich wirkt. Das ist wirklich alles ziemlich klasse.


: Nee, aus Deiner Meldung an Jana + L + P + 4 (werde aber gleich mal in den Steckbriefen nachschauen, ob Du 'ne Home-Page hast)


Habe keine HP. Aber ich kann Dir privat ein Foto von Wolf schicken.


: Viele Grüße ins platt-deutsche Land aus dem "wilden" Süd-Westen"
: Nicola mit Sally (die sich bestimmt direkt in Wolf verknallen würde)

Bestimmt würde sich Sally in Wolf verknallen, er ist ein ganz toller Kerl :-) !!! Aber oft hat er gar kein Interesse an "Frauen" und spielt (wenn er das denn mal tut) lieber mit jungen "Männern" :-) !!!


Viele Grüße, Melli

von Christine(YCH) am 11. Juni 2001 09:30

: Hallo Nicola,
ja in vielem kann ich Dir nur zustimmen. Selbst als mein Hund frisch operiert war und kleine langsame Spaziergänge machen sollte, bin ich Hundehaltern begegnete, die überhaupt nicht Rücksicht genommen haben. Dabei hatte mein Hund ein völlig kahl rasiertes Bein und lahmte ganz schrecklich - es war also weithin sichtbar, dass etwas nicht in Ordnung ist. Das war wirklich immer eine richtige Sch...Situation und ich hab mich oft sehr geärgert. Ganz fies fand ich auch ein Erlebnis letzte Woche. Da begegnete mir an einer dichtbefahrenen Straße ein unangeleinter großer Hund, der sofort Streit suchte. Ich wollte meinen Hund ungern ableinen, weil erstens viel Verkehr und zweitens gibt es hier viele Kaninchen und soo sehr vertraue ich meinem Hund nicht. Der Hundehalter sprach nur milde auf seinen Hund ein, was den überhaupt nicht beeindruckte. Erst auf meine ziemlich patzige Auffoderung, endlich den Hund anzuleinen wurde der Mann aktiv. Und was kriegte ich zu hören: "Wenn Sie mit einer heißen Hündin unterwegs sind, dann brauchen Sie sich ja wohl nicht zu wundern!" Da war ich echt platt. Ich hab ja einen Rüden und wenn ein Hund sich einer heißen Hündin gegenüber so aufführt, dann weiß ich nicht mehr, was noch normal ist.
So, jetzt hab ich meinen Ärger auch noch abgelassen. Hoffen wir auf viele erfreuliche Hundebegegnungen in Zukunft.
Liebe Grüße
Christine

von Attila(YCH) am 11. Juni 2001 10:00

: ...das ist jawohl eine ziemlich böswillige Unterstellung !
:
: Gruß Melli & Wolf (der sehr gut erzogene Freiläufer, über den sich niemand aufregt, weil wir sehr wohl rücksichtsvoll sind und vorausschauend durch die Gegen laufen !!)


Hallo Melli,

ich finde es sehr beachtlich, wenn Du Deine Hündin so gut im Griff hast, daß sie überall und jederzeit frei laufen kann. Ein Freund von mir handhabt es mit seiner Hündin ebenso und hat jahrelang gar keine Leine besessen (bis gewisse Verordnungen in kraft traten...); seine Hündin belästigt niemanden, ist vollkommen verkehrssicher und steht jederzeit in seiner Hand.

Leider mußte ich aber schon oft Gegenteiliges erfahren. Es gibt nämlich abgedrehte Hundebesitzer, die glauben, Hundeerziehung sei nur etwas für verhinderte Bundeswehr-Feldwebel, die gern eine wehrlose Kreatur unterjochen - und nun gar auf Hundeplätzen, wo Hunde scharfgemacht werden! Nein, so glauben diese lieben Leute, der Hund soll "natürlich leben" (in der Stadt?) und seine "Freiheit haben" (in der Wohnung und auf dem Sofa?); daher bringen sie ihren vierbeinigen Freunden auch nicht das einfachste Kommando bei. Ich kenne so ein Exemplar, Golden Retriever und glücklicherweise ohne jede Aggression; der Besitzer geht mit ihm zur Rheinpromenade hinunter, läßt ihn sofort von der Leine und unkontrolliert mehrere hundert Meter vorlaufen - erscheinen fremde Hunde, wird "Der tut nix" gerufen. Denke, daß Nicola an Hunde wie ihn dachte.

Gruß, Attila

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