Haltungsverbot kupierter Hunde :: Hunde Gesetze + Hundeverordnungen

Haltungsverbot kupierter Hunde

von Stephan & Nash(YCH) am 27. Februar 2001 12:39

Hallo Anke

ziemlich lang...

: Unrecht? Zu Rute kann ich keine aktuellen eigenen Erfahrungen beisteuern, dem einen fehlt sie und die anderen hatten noch keine Verletzungen dort. Aber Schlappohren hab ich zufällig 2 Stück (nein Ohren eigentlich 4 ;-) ), nunja - wenn das wirklich sooo dramatisch wäre, wie Du behauptest, wieso werden DD, DK etc. pp. (mir fällt spontan überhaupt keine Jagdhundrasse mit kupierten Ohren ein, aber diverse mit kurzhaarigen relativ dünnen Schlappohren) denn dann nicht auch an den Ohren kupiert - ich finde das sehr unlogisch!!! Und wie beschrieben, die Ohren (und der ganze Körperrest) sehen je nach Jagdeinsatz übelst aus.

eben!

: Und das andere Schlappohr (Rico) hat die Stöberjagd gerade erst gelernt und da war nun zufällig kaum Brombeere, vieleicht kam er deshalb heile zurück - dafür wurde ihm jetzt innerhalb eines 3/4 Jahres mehrfach das Ohr von Schlappohr Nummer 1 zerlegt (jetzt fehlen ein paar kleinere Stücke), dreimal mußte der TA bemüht werden - wir hatten nie eine Infektion, auch nicht bei den selbstversorgten Sachen - allerdings gebe ich Dir Recht, Ohren sind saumäßig gut durchblutet und es dauert länger als an anderer Stelle bis die Kruste abgeht. Und auch mein erster Hund, ein "Oberraufer" hatte mehr als einmal seine "Schlapp"ohren (eher wie bei Amstaff, aber das dürfte ja wohl nicht ausschlaggebend sein) zerfleddert, hat jedesmal geblutet wie Schwein, hat sich nie entzündet. So viel Glück auf einem Haufen und das ohne großartige Desinfektion oder Antibiotika?

schön für Dich, da freue ich mich mit Dir!

: Wenn Du das Deinem Hund zumuten willst, das Risiko von Infektionen eingehst usw. ok.
:
: Meine Hunde sind aktive Jagdhunde, da gehe ich noch ganz andere Risiken ein, wohl mehr als mit unkupiertem Dobi (nur ein Beispiel), der sich seine Rute an Möbelkanten aufschlagen KÖNNTE und der bei welchem Anlass auch immer, sich die Ohren im Buschwerk verletzen KÖNNTE. Und wenn ein Tier übermäßig zu Infektionen neigt, dann würde ich mir mal Gedanken deshalb machen und nicht darüber, ob ich deshalb besser was abschneide.

wieso, wenn's eine Lösung ist?

: : Ich habe das schon an zwei Hunden erlebt, und würde es nicht machen, d.h. lieber kupieren.
: :
: : Und dem Hund schadet es mit Sicherheit nicht. Glaube es oder glaube es nicht.
:
: Und ich drehe den Satz anders rum...und wir uns ständig im Kreis :-).

ja, es tut mir leid, das ist, nach unzähligen Diskussionen über dieses Thema, meine Überzeugung. Und es kann ja jeder seine Überzeugung haben, bedenklich wird ja nur, wenn die einen den anderen Vorschriften machen.


: Ich bin nunmal der Meinung, das provisorisches Abschneiden nicht die feine englische Art ist, zumal wir Menschen diesen, wenn überhaupt vorhandenen, körperlichen Mangel ja erst herbei geführt haben - wieso können gesunde Ohren nicht Zuchtziel sein? Und komm mir keiner mit "dann wird die Zuchtbasis zu klein" oder ähnlichem, denn dann könnten bei anderen Rassen auch keine Auslese auf Gesundheit (z.B. HD, ED, Augenkrankheiten, Taubheit etc. pp.) gemacht werden. Deshalb bin ich nicht für Aufhebung des Kupierverbotes.

mit der Zucht hast Du sicher recht, da bin ich 100% Deiner Meinung! Das wäre eine gangbare lösung, würde aber sehr viel Zeit kosten.


: Du bist, wahrscheinlich auch durch Deine diesbezüglichen negativen Erfahrungen anderer Meinung, das ist Dein gutes Recht.

danke. ich habe tatsächlich negative Erfahrungen gemacht, mit einer Dogge und einem grossen Münsterländer.

: Ach ja, bei unserem DD vermisse ich die komplette Rute durchaus - nicht das ich Probleme feststellen könnte, die der Hund im Umgang mit anderen Hunden hat, oder das er Gleichgewichtsstörungen hat...nö, das sieht alles mehr oder minder normal aus - er ist ja so aufgewachsen und im Umgang mit Hunden sehr freundlich (das mit Ricos Ohren ist Rico selber schuld). Nein, ich persönlich, aber auch sein Herr bräuchten dringend die Signale, die mit der Rutenspitze gesendet werden, um sein manchmal aggressives Verhalten schneller richtig zuordnen zu können...sehen zu können, ob die Rutenspitze zuckt oder nicht, das wäre sehr hilfreich. Nicht, dass der Köperrest nicht auch viel aussagt, aber dieses i-Tüpfelchen - es würde wirklich manches erleichtern...vielleicht auch für Rico, wer weiß?

also das kann ich nicht verstehen, aber es kommt sicher auch drauf an, wie lang die Rute ist. Bei unserem Dobi sind noch zwei oder drei Wirbel dran, und man kann daran sehr gut erkennen, wie er gefühlsmässig drauf ist.

:
: aber man muß ja nicht einer Meinung sein, wünsche Dir weiterhin viel Spaß mit Nash und natürlich gute Gesundheit

danke. bisher hatte er das, und ich hoffe es bleibt noch eine Weile so.

: auf denn
: Anke (der man vielleicht besser provisorisch die Zähne schon als Kind gezogen hätte, hätte mir und der Kasse viel erspart...bin mal wieder frisch vom ZA zurück :-( )

Das Argument find ich blöd. Weil man nämlich lange Ohren z.B. nicht braucht. Auch über die Nützlichkeit einer langen Rute kann man streiten. Aber Zähne braucht man allemal.

Trotzdem, gute Besserung

Stephan

PS: Ich habe mir "provisorisch letzte Woche einen Weisheitszahn ziehen lassen - war das jetzt eine unnötige Verstümmelung?

von Mina(YCH) am 27. Februar 2001 16:06

Hallo Stephan,

sei mir nicht böse, aber auf einen gesundheitlichen Aspekt pro Kupieren zu pochen, den ich mir doch bitte aus dem Archiv raussuchen sollte, das ist mehr als nur billig. So führt man keine Diskussionen.
Abgesehen davon werde ich dort auch nur Einzelfälle von irgendwelchen Hängeohrkrankheiten oder schwachen Ruten finden, keinen wirklichen Aspekt dafür, warum ALLE Hunde kupiert werden müssen, um ihnen Leid zu ersparen. Falsch oder richtig aus menschlicher Sicht, nur weil das seit fast 200 Jahren so vollzogen wird, ist kein Argument dafür, dass es richtig ist. Die Gründe von damals als Gebrauchshund treffen heute erst recht nicht mehr zu.
Ich habe bisher kein einziges vernünftiges Argument gelesen, wonach sich dein Statement "lieber kupieren als jahrelangen Schmerz ertragen" bekräftigt. Nur weil ein Hund eine Krankheit bekommen hat, die er mit abgeschnittenen Ohren nicht bekommen hätte, das ist kein Argument. Denn mit der Begründung müsstest du an deinem Hund alles wegschneiden, was zu Krankheiten führen könnte. Dein Hund wäre nicht mehr lebensfähig.
Du bekommst hier sehr viele vernünftige Diskussionspunkte geliefert, die sich zum Wohl des Hundes und für ein Kupierverbot richten. Das einzige, was von dir kommt, ist, dass du diese Liebe zum Hund als falschen Tierschutz betitels.

: Schau Dir die Hunde an, lebe mit ihnen, und Du wirst Deine Meinung sicherlich ändern.

Hier schreiben viele mit Hunden, die nicht kupiert sind und das für richtig empfinden. Ich sehe mit täglich meinen Pudel an, die mit kurzer Rute geboren wurde. Sorry, doch ich finde kein Argument dafür, warum man ihr die Ohren hätte abschneiden sollen. Ach so, ja, sie ist ja kein Riesenschnauzer. Wieso bestehst du nicht darauf, dass Pudel auch noch kupiert werden? Wieso sollte mein Pudel mit Hängeohren ein Leben lang leiden? Sie leidet seit drei Jahren nicht unter ihren Hängeohren.

Mina

von Stephan(YCH) am 27. Februar 2001 17:28

: Hallo Stephan,
:
: sei mir nicht böse, aber auf einen gesundheitlichen Aspekt pro Kupieren zu pochen, den ich mir doch bitte aus dem Archiv raussuchen sollte, das ist mehr als nur billig. So führt man keine Diskussionen.
: Abgesehen davon werde ich dort auch nur Einzelfälle von irgendwelchen Hängeohrkrankheiten oder schwachen Ruten finden, keinen wirklichen Aspekt dafür, warum ALLE Hunde kupiert werden müssen, um ihnen Leid zu ersparen. Falsch oder richtig aus menschlicher Sicht, nur weil das seit fast 200 Jahren so vollzogen wird, ist kein Argument dafür, dass es richtig ist. Die Gründe von damals als Gebrauchshund treffen heute erst recht nicht mehr zu.
: Ich habe bisher kein einziges vernünftiges Argument gelesen, wonach sich dein Statement "lieber kupieren als jahrelangen Schmerz ertragen" bekräftigt. Nur weil ein Hund eine Krankheit bekommen hat, die er mit abgeschnittenen Ohren nicht bekommen hätte, das ist kein Argument. Denn mit der Begründung müsstest du an deinem Hund alles wegschneiden, was zu Krankheiten führen könnte. Dein Hund wäre nicht mehr lebensfähig.


das ist doch ein extremes Argument!!! Es geht hier um körperteile, auf die er effektiv verzichten kann, ohne Schmerz (wenn's richtig gemacht wird)und ohne sonstige Beeinträchtigungen. Eine Kastration hat viel weitreichendere Folgen, ist aber gesellschaftlich akzeptiert. Wahrscheinlich weil man's nicht sieht.


: Du bekommst hier sehr viele vernünftige Diskussionspunkte geliefert, die sich zum Wohl des Hundes und für ein Kupierverbot richten. Das einzige, was von dir kommt, ist, dass du diese Liebe zum Hund als falschen Tierschutz betitels.

ist halt Ansichtssache. Es gibt leute, die behaupten die Rasseverbote sind Tierschutz. Das ist ein sehr relativer Begriff.


: : Schau Dir die Hunde an, lebe mit ihnen, und Du wirst Deine Meinung sicherlich ändern.
:
: Hier schreiben viele mit Hunden, die nicht kupiert sind und das für richtig empfinden. Ich sehe mit täglich meinen Pudel an, die mit kurzer Rute geboren wurde. Sorry, doch ich finde kein Argument dafür, warum man ihr die Ohren hätte abschneiden sollen. Ach so, ja, sie ist ja kein Riesenschnauzer. Wieso bestehst du nicht darauf, dass Pudel auch noch kupiert werden? Wieso sollte mein Pudel mit Hängeohren ein Leben lang leiden? Sie leidet seit drei Jahren nicht unter ihren Hängeohren.

ich weiss ja nicht, was Du mit Deinem Pudel machst, ob er sich verletzt oder nicht. Meine Hunde haben sich verletzt, an der Rute (seltener an den Ohren), meist im Gebüsch oder an harten Kanten. Mein kupierte Dobi hat keinerlei Probleme damit, obwohl er noch mal deutlich lebhafter ist.

Ich meine was Du mit Deinem Pudel machst, ist doch Deine Sache. Lass mich doch machen, was ich für richtig halte.

Nur darum geht's mir.

Gruss

Stephan & Nash

von Anke + Rico(YCH) am 27. Februar 2001 18:58

Hallo Stephan,
:
: ziemlich lang...

Öhm, jaa - passiert mir manchmal...

:: Und wie beschrieben, die Ohren (und der ganze Körperrest) sehen je nach Jagdeinsatz übelst aus.
:
: eben!

Aber ich kann doch nicht alles abschneiden, oder? Vielleicht einen Vollschutzanzug basteln...meinte halt nur, wenn eh der ganze Hund betroffen ist, was macht dann noch die Rute aus...

:: Und wenn ein Tier übermäßig zu Infektionen neigt, dann würde ich mir mal Gedanken deshalb machen und nicht darüber, ob ich deshalb besser was abschneide.
:
: wieso, wenn's eine Lösung ist?

Klar ist es eine Lösung, aber keine die ich favorisieren würde (als Prophylaxe, weil mein Hund vielleicht ein solcher ist), so wird man das "Übel" doch nie aus der Zucht los...wirkt für mich halt wie Symptombekämpfung statt Ursachenbekämpfung (auf die Rasse bezogen, bei einem betroffenen Hund mag Kupieren die einzige Lösung sein).


: : Ach ja, bei unserem DD vermisse ich die komplette Rute durchaus -

: also das kann ich nicht verstehen, aber es kommt sicher auch drauf an, wie lang die Rute ist. Bei unserem Dobi sind noch zwei oder drei Wirbel dran, und man kann daran sehr gut erkennen, wie er gefühlsmässig drauf ist.

Unser DD hat weit mehr Rute zu bieten als Dein Nash, nämlich so etwa 20cm, und ob er die klemmt oder hochreckt, dass sehe ich natürlich (auch bei Dbii, Rotti und Co) - aber bei nicht kupierten Hunden sehe ich ein sehr feines Spiel nur mit der Rutenspitze und das kann eine kupierte Rute so eben nicht mehr (selbst wenn bloß die letzten 10cm ab wären) und dieses feine kleine Spiel in der Spitze verrät mir bei Rico und Denny (DSH) wahnsinnig viel, diese Info kriege ich von Basko zumindest über diesen Weg eben nie...und dummerweise hat diese Info viel mit Einschätzung von genauer Stimmung zu tun, was mir zumindest bei Aggression recht wichtig ist - aber ab ist ab, da kann ich nix dran ändern.

: : Anke (der man vielleicht besser provisorisch die Zähne schon als Kind gezogen hätte, hätte mir und der Kasse viel erspart...bin mal wieder frisch vom ZA zurück :-( )
:
: Das Argument find ich blöd. Weil man nämlich lange Ohren z.B. nicht braucht.

Aber Ruten, meine Meinung - in sofern paßt es wieder.. :-)

: Auch über die Nützlichkeit einer langen Rute kann man streiten. Aber Zähne braucht man allemal.

Es gibt doch Dritte...kann man abends nebens Bett stellen...
:
: Trotzdem, gute Besserung

Danke
:
: Stephan
:
: PS: Ich habe mir "provisorisch letzte Woche einen Weisheitszahn ziehen lassen - war das jetzt eine unnötige Verstümmelung?

Weiß nicht, ich nutze meine Weißheitszähne...aber das ist wohl nicht üblich...
:

von Mina(YCH) am 28. Februar 2001 04:17

Hallo Stephan,

: das ist doch ein extremes Argument!!! Es geht hier um körperteile, auf die er effektiv verzichten kann, ohne Schmerz (wenn's richtig gemacht wird)und ohne sonstige Beeinträchtigungen.

Also bitte, warum schneidest du die Ohren dann nicht ganz ab, wenn dein Hund darauf verzichten kann. Warum braucht denn dein Hund die Rute zur Kommunikation nicht? Weil er sich auch anders deutlich ausdrücken kann? Würdest du ihm auch die Stimmbänder durchtrennen, denn wozu braucht denn dein Hund sein Bellen ....

: Eine Kastration hat viel weitreichendere Folgen, ist aber gesellschaftlich akzeptiert. Wahrscheinlich weil man's nicht sieht.

Halleluja ... lieber füllen wir die Tierheime mit noch mehr ungewollten Welpen, oder? Komm schon, was ist das denn für ein Argument. Ich habe drei Hunde, eine Hündin. Hätte ich sie nicht kastriert, würde ich jährlich 10 bis 15 Welpen in der Wohnung haben. Nimmst du die dann? Ach nee, lieber nicht, wer weiß, was du an ihnen alles abschneiden würdest. Sorry.

: ist halt Ansichtssache. Es gibt leute, die behaupten die Rasseverbote sind Tierschutz. Das ist ein sehr relativer Begriff.

Ach, das Ausmerzen von ganzen Rassen auf brutale Weise dient dem Tierschutz? Gehen wir mal weg von dem Leid, das die Ausrottung mit sich zieht, wieso soll das Verschwinden von 49 Rassen dem Tierschutz dienen?

: ich weiss ja nicht, was Du mit Deinem Pudel machst, ob er sich verletzt oder nicht. Meine Hunde haben sich verletzt, an der Rute (seltener an den Ohren), meist im Gebüsch oder an harten Kanten. Mein kupierte Dobi hat keinerlei Probleme damit, obwohl er noch mal deutlich lebhafter ist.

Meine anderen beiden langrutigen Hunde haben sich noch nie daran verletzt. Mein Border rennt sich manchmal die Pfoten blutig, zweimal hat sich das schon entzündet und ihm Schmerzen bereitet. Doch kam ich nie auf die Idee, ihm diese zu amputieren ... schwarzer Humor, ich weiß. Doch ich finde nicht, dass das Abschneiden von Körperteilen an Tieren oder Menschen "Auffassungssache" ist, sondern schlicht und ergreifend grausam und unnötig.

: Ich meine was Du mit Deinem Pudel machst, ist doch Deine Sache. Lass mich doch machen, was ich für richtig halte.

Richtig, was du mit deinem Hund machst, welchen Pein du ihm aufzwingst (du fragst ihn ja nicht nach seiner Meinung), das ist deine Sache. Doch du redest nicht nur für deinen Hund, sondern für eine generelle Aufhebung des Kupierverbotes. Ebenso findest du es berechtigt, dass wegen einer Krankheit eines einzelnen Hundes alle Tiere der Rasse kupiert werden sollen (sieh weiter oben ...). Das ist ganz und gar nicht in Ordnung. Warum kupiert man die Ohren denn nicht bei diesem einzelnen Hund, wenn nötig? Ganz einfach, weil sie dann nicht so schön aussehen wie von Welpen an verstümmelt.

Mina

von Jessica(YCH) am 28. Februar 2001 09:00

Ich habe schon einige, ach so tolle Beiträge von Euch gelesen und kringle mich immer noch vor lachen! :O)

Wie kann man nur so borniert und über alle anderen erhaben sein????

Ok, einer Eurer Hunde hatte vielleicht ein Problem mit seinen Ohren, dass rechtfertigt aber noch lange nicht das kupieren von Gliedmassen oder anderen Dingen! Ich denke mal, wenn es medizinisch absolut notwenidg sein sollte, hat keiner etwas dagegen, doch ihr lehnt Euch da verdammt weit aus dem Fenster.

Ihr seit also der Meinung jeder sollte mit seinem Hund machen können was er für richtig hält, na bravo....dann richten wir die Hunde doch einfach ab, machen ein paar Hundekämpfe, misshandeln sie...ganz wie manchen kranken Leuten beliebt.

Sagen wir mal es gibt bestimmte Rassen, die auf Grund von Überzüchtungen
irgendwelche Fehler (Problemen) mit den Ohren oder der Rute haben, wie wäre es denn solche Hunde nicht weiter zu züchten? Wie wäre es die Leiden dieser Rasse zu beenden? Hat der Mensch und insbesondere solche Leute wie "Ihr" nicht schon genug herumgepfuscht? Rassenvielfalt ok, aber nicht zu kosten der Hunde!

Vielleicht sollte man sich eher Gedanken darüber machen, wie man solche Defekte aus einer Rasse herauszüchten kann, die Rasse einfach wieder gesünder zu machen, und nicht einfach nur sagen, "Ok, das ist bei der Rasse halt so, kupieren wir doch einfach die Ohren und die Rute! Wir können dann ja ein reines Gewissen haben, denn wir haben dem Hund ja geholfen!"

Solchen Leuten sollte man gar kein Tier in die Hand geben!


Bin ja mal gespannt was ihr dazu schreiben werdet, ihr könnt ja ganz gut austeieln, nur mit dem einstecken wirds schwierig!

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