Hund & Nachbar :: Hunde Gesetze + Hundeverordnungen

Hund & Nachbar

von Katja B. und Gismo(YCH) am 01. April 2001 21:15

Hallo zusammen,
seit fünf Wochen haben wir einen Hund, den alle Hausbewohner gern haben und sich nicht gestört fühlen-bis auf einen!
Der behauptet, der Hund bellt die ganze Nacht und jeden Tag ständig!
Unser Hund bellt aber totAL WENIG! In der Nacht schläft er durch.
Gestern hab ich ihn für 20 min. alleingelassen....wir üben das gerade und 20 min waren sonst kein Problem. Aber gestern hat er 20min. durchebellt und gewinselt. Unser Nachbar hat sich total aufgeführt und will nun versuchen, daß der Hund uns weggenommen wird.
dazu muß ich sagen, daß die anderen Nachbarn sich NICHT gestört fühlen,und das der Eine sich über jedes und alles aufregt, was ein bisschen laut ist. Bei uns ist in den Ruhezeiten aber auch wirklich Ruhe! Was soll ich tun? Unseren Vermieter schon mal im Vorfeld in Kenntnis setzen, daß es hier Ärger gibt oder abwarten?????
Er regt sich auch über unser Kind auf(zu laut) und behauptet im ganzen Haus, ich würde es einsperren etc.... diese Verleumdung hab ich bereits bei sämtlichen Nachbarn klargestellt und die sind auf unserer Seite weil sie wissen, das ich mein Kind niemals einsperren würde!!!!!
Was soll ich jetzt tun? Habe Angst, daß er es schafft, das wir den Hund weggeben müssen und das ist der totale Horror!!!!!!!!!!!!!!!!

von Sinje(YCH) am 02. April 2001 08:36

Hallo Katja,
das ist ja eine blöde Sitution, aber solche Leute wird es wohl immer geben. Ich kann Deine Sorge wirklich gut verstehen, würde jedoch bereits vorsorglich Kontakt zum Vermieter aufnehmen und ihm die ganze Situation erklären. Schließlich handelt es sich jetzt noch um die sogenannten Übungsphase, die sicherlich bald ausgestanden ist - das Winseln beim Alleinbleiben!! Doof ist, daß Du ja besser gerade auf dieses Bellen in der ersten Zeit besser nicht eingehst, aus Angst vorm blöden Nachbarn, wird Dein Hund ja darin noch bestärkt, daß Du kommst, wenn er so richtig Radau macht... Zwickmühle
Dein Vermieter wird den unangenehmen Nachbarn sicherlich schon aus der Vergangenheit kennen, bzw. seine Meckereinen, daher würde ich ganz schnell versuchen, ihn auf Deine Seite zu kriegen, indem Du ihm die ganze Sache sachlich darlegst, er kann sich ja sogar bei den anderen Mietern erkundigen.
Aber ich würde ihm schon die Meinung geigen, wenn er mich derart verleumden würde!!!
Viel Erfolg und eiserne Nerven,
Sinje


von Kerstin u. Arcon(YCH) am 04. April 2001 10:29

Hallo Katja,

ruhig bleiben, versuchen alle anderen Mieter auf deine Seite zu ziehen, und auch mit deinem Vermieter sprechen. Das ist das was ich dir raten würde, vielleicht auch versuchen mit dem Nachbarn zu reden, allerding scheint das, so wie du es beschreibst, nicht viel Aussicht auf Erfolg zu haben.

Aber rechne auch mit allen Gemeinheiten des Nachbarn, angefangen von Verleumdungen bei deinem Vermieter/Nachbarn bis zu unberechtigten Anzeigen bei der Polizei oder dem Tierschutz/Verterinäramt. Bleibe ruhig und erziehe deinen Hund weiter. Gelegendliches Bellen übrigens kann deinem Hund niemand verbieten, er darf nur nicht ununterbrochen am Stück heulen und bellen, am besten versuchst du dem Mann garkeine Handhabe gegen deinen Hund zu geben (so Dinge wie nicht in den Vorgarten machen lassen, wenns mal passsiert wegmachen, den Hund wenn er tropf nass ist und schmutzig abtrochnen bevor es in den Hausflur geht oder auch nur den Hund im Hausflur anzuleinen. Du hast nicht geschrieben was für ein Hund du hast, da gibt es nämlich auch unterschiede falls es doch zum Rechtsstreit kommen sollte, was ich nicht denke da ja anscheinend der Nachbar der einzige ist der sich gestört fühlt. Übrigens gegen den Kinderlärm kann er garnichts unternehmen, Kinder müssen spielen können und dürfen dabei auch Lärm machen. Ich kenne diese Sachen aus eigener Erfahrung unser Nachbar hört ständig Technomusik in höchster Lautstärke, schickt uns aber die Polizei weil unser Hund angeblich 10 Stunden am Stück bellen würde. deshalb meinen Rat sollte mal eine "Amtsperson" vor der Tür stehen, nicht aufregen hereinbitten und ihm die Sache erklären, der Mann wird sich selbst ein Eigentor schießen, denn nach spätestens vier-fünf maligem Besuch werden die Ihm nichts mehr glauben. Und eins kann ich dir sagen ein Tierarzt der dreimal wegen einer falschen Anzeige antanzen muste ist auf den Anzeigenerstatter außerst schlecht zu sprechen.

Also nicht aufgeben und sich das Wohlwollen der anderen Mieter sichern.

Viele Grüße
Kerstin und Arcon

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