Mein Hund rent bellend und Knurrend auf manche Menschen zu, was tun ? :: Hundeerziehung + Soziales

Mein Hund rent bellend und Knurrend auf manche Menschen zu, was tun ?

von Finn am 09. September 2009 16:25
hallo alle zusammen,

ich muss ja ganz ehrlich sagen ich bin kein wirklicher forumsgänger ( wenn man das so nennen darf ) ist mein erstes mal das ich in eins schreibe weil ich mir der gefahren durchaus bewusst bin, und mir sorgen mache, aber das ihr euch so bemüht und auch richtig viel geschrieben habt, freut mich sehr und bin wirklich positiv überrascht.

über einen erziehungskurs hab ich selbstverständlich nachgedacht und auch in den hundeschulen in der umgebung intensiv gefragt und mir die methoden von denen angeguckt, leider ist es so das die hundeschulen in die ich gerne gehen würde noch keine plätze frei sind ... oder nur zu zeiten wo ich und finn auch winking smiley wir arbeiten zusammen !! arbeiten ...und über die anderen die hier in der ecke sind ... möcht ich mich ungern äussern...

(puh war das jetzt verständlich ? )

ihr könnt euch ja mal ein bild von uns machen wenn ihr wollt haben nen Blog für ihn und seine entwicklung gemacht.. sind ganz viele bilder drin ... habs leider irgendwie nicht geschafft welche hier hochzuladen ... bin kein pc freak ... winking smiley

www.finn-vom-zwergenparadies.de

ich werde natürlich einige der angesprochenen punkte ausprobieren und sogleich über erfolg oder misserfolg berichten .....

was ich allerdings immer als etwas schierig empfinde ist der genaue zeitpunkt wo man bestrafen ( wobei ich mit bestrafen auch ganz sicher keine körperliche züchtigung meine, ich bin sicher auch mal sehr böse mit dem kleinen, aber körperliche gewalt kommt da nicht in frage, ich mach es da eher so wie in dem buch "kommunizieren mit dem hund " bin mir jetzt nicht sicher ob das der genaue titel ist ... aber ist von einer schäferin, erziehung geht so über harmonie und disharmonie, ganz spannend zu lesen das buch aber als leie wieder sehr schwer anzuwenden) oder wo man loben soll, da ja hunde nur die direkt auf einander folgenden punkte miteinander verbinden soll... hm man liest und hört ja viel ... aber für leien in der praxis ist es doch schwerer umzusetzten als man denkt....

vielen vielen dank euch nochmals ...und hoffe kommen noch ganz viele tipps und anregungen smiling smiley

von Anila am 09. September 2009 20:19
Hallo Finn,

Quote was ich allerdings immer als etwas schierig empfinde ist der genaue zeitpunkt wo man bestrafen ( wobei ich mit bestrafen auch ganz sicher keine körperliche züchtigung meine, ich bin sicher auch mal sehr böse mit dem kleinen, aber körperliche gewalt kommt da nicht in frage:

Das ist auch super schwierig. Ich habe kürzlich ein Buch von Thomas Baumann gelesen, was mir sehr gefallen hat. Bestimmt ist er umstritten, weil er, wenn es erforderlich ist, auch Strafen einsetzt. In sehr seltenen Fällen auch stark umstrittene Mittel.

Aber über solche extrem seltenen Fälle diskutieren wir hier gar nicht, niemand von uns hat so einen Hund an der Leine. Das allererste und wichtigste Erziehungsmittel ist die Motivation. Motivation und Belohnung, wenn es gut klappt. Man kann ohne Strafen einen guten Gehorsam hinbekommen, aber lt. Baumann keinen, der 99%ig zuverlässig ist. Das glaube ich.

Er sagt dann aber auch: Wer falsch straft, zerstört sich unter Umständen die Beziehung zum Hund - lieber ein Hund, der nicht perfekt gehorcht als einer, bei der einem nicht mehr vertrauen kann, weil Strafe falsch angewendet wurde.

Weiterhin sagt Baumann: Ein Hundetrainer, der nur ein Werkzeug oder nur eine Methode hat, die er immer anwendet, wäre ein schlechter Hundetrainer, denn die Hunde sind verschieden, die Halter sind verschieden, die Situationen, in die sie in einer bestimmten Form reagieren unterscheiden sich - und für dieses komplexe Zusammenspiel gibt es schlichtweg nicht "DIE" Methode und auch nicht "DIE" Strafe.

Da man die meisten Hunde über die Leine kontrolliert, hält er die Leinenführung für wichtig. Ein Hund, der auf Kommando neben dir geht und mit seiner Aufmerksamkeit bei dir ist, den kann man an allen heiklen Situationen dran vorbei führen. Auch das Bei-Fuß-Gehen baut er über Motivation und Lob auf, wenn der Hund dann aber nach vorne zieht z.B., und mit seiner Aufmerksamkeit woanders ist, wird durch einen kurzen Ruck an der Leine korrigiert. Das allerdings will gekonnt sein, damit der Hund nicht am Ende Angst vor der Leine hat, es soll aber auch nicht so schwach dosiert sein, dass der Hund den unangenehmen Reiz kaum bemerkt, und Strafe sollte immer das letzte Mittel sein.

Wichtig ist auch, dass man das emotionslos macht. Nicht aus Wut heraus am Hund rucken und zerren, denn dann besteht die Gefahr, dass man übertreibt.

Solange du auf einen Platz in der Hundeschule wartest, kannst du ja Gehorsam vielleicht auch über den Klicker üben. Erst zeigst du dem Hund, dass auf den Klick hin immer eine Belohnung folgt. Das kapieren die ganz schnell. Dann wird bei gutem Verhalten geklickt, später wird nur noch besonders gutes Verhalten geklickt und belohnt. Klappt eigentlich sehr gut und die Ablenkung kann man langsam hochschrauben. Ich denke zwar auch, dass man halt ganz ohne Strafe keinen wirklich zuverlässigen Gehorsam erzielen wird, aber es ist ein guter Anfang, damit lassen sich auch viele Situationen in den Griff bekommen, und eine Korrektur über einen unangenehmen Reiz kann man sich dann ja immer noch von einem guten Fachmann zeigen lassen.

Viele Grüße
Anila

von Liesel am 09. September 2009 20:50
Quote Anila:
Hallo Finn,

Quote was ich allerdings immer als etwas schierig empfinde ist der genaue zeitpunkt wo man bestrafen ( wobei ich mit bestrafen auch ganz sicher keine körperliche züchtigung meine, ich bin sicher auch mal sehr böse mit dem kleinen, aber körperliche gewalt kommt da nicht in frage:

Das ist auch super schwierig. Ich habe kürzlich ein Buch von Thomas Baumann gelesen, was mir sehr gefallen hat. Bestimmt ist er umstritten, weil er, wenn es erforderlich ist, auch Strafen einsetzt. In sehr seltenen Fällen auch stark umstrittene Mittel.

Hallo Anila und Finn,

dabei sollte man nicht außer acht lassen, mit welchem Kaliber Hund Baumann arbeitet. Ich schreibe bewusst "Kaliber", denn solche Hunde sind auch als Waffe einsetzbar. Solche Mittel sind bei kleinen Hunden sicher nicht nötig.


Quote Anila:
Aber über solche extrem seltenen Fälle diskutieren wir hier gar nicht, niemand von uns hat so einen Hund an der Leine.

Ähem...*räusper*...EINSPRUCH!!!
Ich habe durchaus so etwas an der Leine, genauer gesagt an drei Leinen. Um es ganz genau zu sagen, züchte ich dienstfähige Gebrauchshunde, DSH aus Leistungslinie.


Quote Anila:
Das allererste und wichtigste Erziehungsmittel ist die Motivation. Motivation und Belohnung, wenn es gut klappt. Man kann ohne Strafen einen guten Gehorsam hinbekommen, aber lt. Baumann keinen, der 99%ig zuverlässig ist. Das glaube ich.

Das gilt auch für "großkalibrige" Hunde cool smiley


Quote Anila:
Er sagt dann aber auch: Wer falsch straft, zerstört sich unter Umständen die Beziehung zum Hund - lieber ein Hund, der nicht perfekt gehorcht als einer, bei der einem nicht mehr vertrauen kann, weil Strafe falsch angewendet wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügen. smileys with beer


Quote Anila:
Weiterhin sagt Baumann: Ein Hundetrainer, der nur ein Werkzeug oder nur eine Methode hat, die er immer anwendet, wäre ein schlechter Hundetrainer, denn die Hunde sind verschieden, die Halter sind verschieden, die Situationen, in die sie in einer bestimmten Form reagieren unterscheiden sich - und für dieses komplexe Zusammenspiel gibt es schlichtweg nicht "DIE" Methode und auch nicht "DIE" Strafe.

Eben, und deshalb wäre schon eine Hundeschule, die auf eine Arbeitsweise schwört, für mich unten durch. Ich habe aber den Eindruck, dass Finn mit der nötigen Skepsis ihre Auswahl trifft, und das ist gut!

Wichtig ist, dass ein Hundetrainer nicht der Meinung ist, seine Philosophie sei die einzig Wahre. Dass er Kenntnis über alle Methoden hat, und er darf keine verteufeln, nicht einmal eine Methode die über Zwang funktioniert. Denn auch für Ausbildung mit Zwängen gibt es den passenden Typ Hund. Der ist halt nur seltener als der führige, willige Hund.


Quote Anila:
Da man die meisten Hunde über die Leine kontrolliert, hält er die Leinenführung für wichtig.

Richtig, und der allererste Schritt für Finn sollte sein, den Hund grundsätzlich nur noch mit einer dünnen Schleppleine abzusichern, bis das Problem im Griff ist.


Quote Anila:

Wichtig ist auch, dass man das emotionslos macht. Nicht aus Wut heraus am Hund rucken und zerren, denn dann besteht die Gefahr, dass man übertreibt.

Vom Grundsatz her macht ein Hund alles richtig, nämlich das was er gelernt hat. Leider lernen Hunde aus unseren unbewussten Fehlern manchmal Dinge, die wir ihnen bestimmt nicht beibringen wollen. Wir müssen in allem, was unsere Hunde tun, erkennen, dass wir einen Fehler gemacht haben und der Hund nur diesen Fehler in falsches Verhalten umgesetzt hat. Also wenn emotionsgeladenes Strafen angebracht ist, dann bitte vor den Spiegel stellen und sich selbst ohrfeigen. Es gibt nur eine von uns unerwünschte Verhaltenskette, die dem Hund angeboren ist, aber deshalb nicht falsch ist, sondern uns nur lästig: Beutejagen-Beutegreifen-Beutetötung.


Quote Anila:

Solange du auf einen Platz in der Hundeschule wartest, kannst du ja Gehorsam vielleicht auch über den Klicker üben. Erst zeigst du dem Hund, dass auf den Klick hin immer eine Belohnung folgt. Das kapieren die ganz schnell. Dann wird bei gutem Verhalten geklickt, später wird nur noch besonders gutes Verhalten geklickt und belohnt. Klappt eigentlich sehr gut und die Ablenkung kann man langsam hochschrauben. Ich denke zwar auch, dass man halt ganz ohne Strafe keinen wirklich zuverlässigen Gehorsam erzielen wird, aber es ist ein guter Anfang, damit lassen sich auch viele Situationen in den Griff bekommen, und eine Korrektur über einen unangenehmen Reiz kann man sich dann ja immer noch von einem guten Fachmann zeigen lassen.

Super Idee, es gibt auch hervorragende Lektüre dazu. Mein Buchtipp wäre dazu Karen Pryor: Positiv bestärken-sanft erziehen.

Grüßle, Liesel

von Liesel am 09. September 2009 21:06
Quote Finn:
über einen erziehungskurs hab ich selbstverständlich nachgedacht und auch in den hundeschulen in der umgebung intensiv gefragt und mir die methoden von denen angeguckt, leider ist es so das die hundeschulen in die ich gerne gehen würde noch keine plätze frei sind ... oder nur zu zeiten wo ich und finn auch winking smiley wir arbeiten zusammen !! arbeiten ...und über die anderen die hier in der ecke sind ... möcht ich mich ungern äussern...

(puh war das jetzt verständlich ? )

Das war eindeutig winking smiley Die guten Hundeschulen sind überlaufen, Platz ist nur bei denen, die auf einen lukrativen Zug aufgesprungen sind.

Ist doch immer so! Warten lohnt sich aber...


Quote Finn:

was ich allerdings immer als etwas schierig empfinde ist der genaue zeitpunkt wo man bestrafen ( wobei ich mit bestrafen auch ganz sicher keine körperliche züchtigung meine, ich bin sicher auch mal sehr böse mit dem kleinen, aber körperliche gewalt kommt da nicht in frage, ich mach es da eher so wie in dem buch "kommunizieren mit dem hund " bin mir jetzt nicht sicher ob das der genaue titel ist ... aber ist von einer schäferin, erziehung geht so über harmonie und disharmonie, ganz spannend zu lesen das buch aber als leie wieder sehr schwer anzuwenden) oder wo man loben soll, da ja hunde nur die direkt auf einander folgenden punkte miteinander verbinden soll... hm man liest und hört ja viel ... aber für leien in der praxis ist es doch schwerer umzusetzten als man denkt....

vielen vielen dank euch nochmals ...und hoffe kommen noch ganz viele tipps und anregungen smiling smiley

Egal wie du strafst, ich kann dir den optimalen Zeitpunkt gern nennen, aber das wird dich nicht wirklich weiterbringen: genau in dem Moment, indem der Hund die ihn störende Situation wahrgenommen und sich für das falsche Verhalten entschieden hat. Kannst du die Gedanken deines Hundes in seinem Gesicht lesen?

Der letzte Zeitpunkt, an dem du strafen kannst, ist der wenn er gerade die unerwünschte Handlung ausführt, aber noch nicht deine Anwesenheit bemerkt hat. Kannst du so schnell sprinten wie dein Hund?

Du siehst also: die Absicherung durch eine Schleppleine und das Antrainieren eines erwünschten Verhaltens ist zwar schwer, aber immer noch einfacher als korrektes, tiergerechtes, lerneffektives Strafen.

Grüßle, Liesel

von Finn am 10. September 2009 13:18
hallo nochmals alle zusammen,

ich kann es wirklich nur nochmal betonen wie toll ich es hier finde smiling smiley super fleissige schreiber wie mir schon angekündigt wurde smiling smiley freut mich richtig... weiter so auch zu allen anderen themen natürlich smiling smiley

also man muss ja dazu sagen das ich auch sehr viel über den genauen zeitpunkt und so gelesen habe und bei der anwendung selber probleme habe da der kleine ja auch wirklich sehr schnell sein kann, daher laufen wir zur zeit auch wirklich nur an der leine auch wenn es mir hier und da sehr schwer fällt ihn nicht von der leine zu nehmen, da er es ja auch so gewohnt war von anfang an an, immer an den selben stellen frei zu laufen und zu toben, habe mir auch ne schleppleine besorgt .... aber irgendwie bin ich da zu vorsichtig mit glaube ich ... da bin ich mehr am gucken das sich der kleine nicht verhäddert ( schreibt man das so ?) als das wir am spielen sind ... ist auch falsch ich weiss...

ich finde es nur sehr merkwürdig das er ja wirklich im laden wo wir beide zusammen sind über den ganze tag hinweg zu meinen kunden super süss ist egal ob mann oder frau ..und wenn ihm ein kunde nicht gefällt dann zieht er sich zurück ... was aber äusserst selten vor kommt, daher wundert es mich schon das er das bei unseren spaziergängen so macht, und plötzlich meint er wäre ein riesenschnauzer und kein zwergschnauzer.....

an der leine selber hab ich eigentlich null probleme mit ihm es sei denn es sind jetzt wirklich irgendwo 10 hunde und er will da hin .. da klappt das mit dem bei fuß laufen auch nicht so dolle smiling smiley weil er es kaum abwarten kann das er da mitmischen kann smiling smiley

sonst ist er an der leine wirklich ok ...also nicht perfekt im klassischen sinne ... aber so das es mir reicht ... kann 99 % der gassi zeit an der lockeren leine gehen, manchmal läuft er auch kreuz und quer ... aber nur wenn ichs ihm erlaube .....in der stadt selber egal wieviel getümmel ist und wenn er auch von allen seiten angefasst wird ( kann ich garnicht leiden ) ist er immer sehr ruhig und lieb zu allen ....

puh glück gehabt ...

das warten auf die richtige hundeschule wird sich sicher auch bei mir lohnen smiling smiley wobei er sich in so lern situationen schon wie ein kleiner musterschüler schlägt... winking smiley auch wenn mit leckerlies und spielzeug oder streicheln oft nicht viel mit ihm anzufangen ist, ( leckerlies und co mag er garnicht, zumind, draussen nicht )...aber er erkennt sehr schnell was von ihm erwartet wird und wie er was zu tun hat... da dies mit dem bellen und auf die leute zurasen ... jetzt auch etwas länger dauert bin ich vielleicht übervorsichtig,und in den besagten situationen falsch reagiere ich weiss es einfach noch nicht wirklich was ich richtig und was ich falsch mache ... aber wie gesagt es ist ein hund, und auch kleine hunde können ärger fabrizieren... daher lass ich lieber vorsicht walten smiling smiley

was ich derzeit mache ist wenn er (abends) an der leine diese plötzlich auftauchenden oder in der dunkelheit sich tümmelnden leute anknurrt das ich es ignoriere und wir unseren weg machen, und auch an den leuten vorbei laufen ohne die gross zu beachten ... manchmal bleiben wir auch stehen direkt daneben ( kommt n bisschen blöd an ), damit er einfach sieht das da keine gefahr droht ...

dieses abends an der leine knurren hat auch wirklich nachgelassen ( scheint langsam früchte zu tragen die geduld ) die werden immer kürzer und auch nicht mehr bei jedem der uns entgegen kommt, denke mal das wenn das so funktioniert und wir so weiter machen das das ein baldiges ende hat ... winking smiley

nur so schnell zu reagieren wenn er nicht an der leine ist, und das ja alles sehr plötzlich passiert und man sich ja selber auch erschreckt vergehen einige sekunden, bis dahin ist er meistens schon wieder auf dem weg zurück zu mir ... da kann ich ihm in der hoffnung das er es irgendwie versteht zwar zeigen das er was falsch gemacht hat ... aber wirlich bestrafen wäre ja da schwachsinn ... da er ja auch zurück kommt ... ich werde es vielleicht doch noch mal intensiver mit der schleppleine versuchen, weil man da ja auch wirklich sehr viel gutes hört ...

ich werde fleissig berichten winking smiley

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