Gentle-Dog :: Hundeerziehung + Soziales

Gentle-Dog

von veronika(YCH) am 14. April 1998 14:01

Hallo!!
Vor einem Jahr habe ich mir ein gentle dog Geschirr gekauft. Bis vor kurzem lag es unberührt in der Schublade, weil mein Hund nicht konstant gezogen hat, sondern auch häufig zurückblieb und es mit diesem Geschirr dann ein Gekottel gab. Außerdem konnte ich ihn damit auch nicht durch leichten Leinenzug auf meine Höhe bringen, weil er ja dann (wie es prophezeit wird) stehenblieb.
Also habe ich es aufbewahrt. Doch nun fing mein Hund wieder zum Ziehen an. Da kam mir das gentle dog in die Finger und ich dachte mir, probiers doch mal aus, schließlich hast Du dafür viel Geld hingeblättert. Ich machte es ihr um, stellte es richtig ein (ich hoffe es jedenfalls) und spazierte los.
In meiner Hand hatte ich nun zwei Leinen. Die eine am normalen Halsband befestigt, die andere am gentle dog. Auf hinzu brauchte ich es gar nicht, aber auf zurück begann sie zu ziehen. Gleichzeitig mit dem Befehl "Langsam" zog ich leicht an der gentledog Leine. Sie schaute zu mir und ich sagte nochmal "Langsam".
Ich muß sagen, es war mein anstrengenster Spaziergang seit langem.
Am nächsten Tag ging ich nur noch mit gentle dog und sagte immer "LAngsam" und Zog an. Am dritten Tag dasselbe. Allerdings benutzte ich es nur einmal am Tag.
Ich hatte dabei den Eindruck, daß sie sich mit dem Geschirr sicherer fühlte, als nur mit Halsband.
Damit sie aber nicht nur brav geht, nach 5 Tagen ging sie nämlich prima ohne zu ziehen, wenn sie das Geschirr an hat, bin ich jetzt wieder dabei, ohne gentle dog zu gehen. Schließlich war mein Ziel, daß sie den Begriff "Langsam" kapiert. Es klappt noch nicht hundertprozentig, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Deshalb habe ich mir vorgenommen, daß ich das gentle dog nur noch einmal in der Woche benutze, damit sie wieder weiß, was "Langsam" ursprünglich hieß, und zwar an lockerer Leine zu gehen.
Bis jetzt hat sie noch keine kahlen Stellen an den Achseln, ich mache es auch so locker, daß sie, wenn sie wollte, rausrutschen könnte. Auch scheint sie keine Angst zu haben. Sie läßt es sich ganz brav ummachen.
Natürlich ist es mein Ziel, in absehbarer Zeit ganz auf das Geschirr verzichten zu können, aber es ist mir momentan lieber als ein Ruck am Hals oder eine Würgehalsband. Schließlich möchte ich meinen Hund nicht quälen. Bei diesem gentle dog habe ich aber nicht den Eindruck, daß es sie so stört oder ihr wehtut.
Was haltet ihr von meinem Umgang mit dem Gentle Dog??

Grüße

Veronika

von Eva L.(YCH) am 15. April 1998 16:09

Hallo!

:In meiner Hand hatte ich nun zwei Leinen. Die eine am normalen Halsband befestigt, die andere am gentle dog. Auf hinzu brauchte ich es gar nicht, aber auf zurück begann sie zu ziehen. Gleichzeitig mit dem Befehl "Langsam" zog ich leicht an der gentledog Leine. Sie schaute zu mir und ich sagte nochmal "Langsam".
:Ich muß sagen, es war mein anstrengenster Spaziergang seit langem.

Ohne Fleiß, kein Preis ;-)

:Am nächsten Tag ging ich nur noch mit gentle dog und sagte immer "LAngsam" und Zog an. Am dritten Tag dasselbe. Allerdings benutzte ich es nur einmal am Tag.

Ich find die Art, wie Du das Gentledog benutzt, gut, denn Du gehst offenbar davon aus, daß es weniger auf das "Hilfsmittel", als vielmehr auf Dein wohldurchdachtes und konsequentes Verhalten ankommt. Deshalb glaube ich aber auch, daß Du genausoweit gekommen wärst, wenn Du statt des Gentle Dog ein normales weiches Nylonbrustgeschirr verwendet hättest.
Statt dem Zug am "Gentledog" bleibst Du beim normalen Geschirr einfach stehen, nachdem Du "langsam" gesagt hast. Kein Zerren, kein Ruck, einfach den Hund nicht weiter lassen. Der Hund lernt dann schnell, daß es nach "langsam" einfach nicht mehr weiter geht, und man erst wieder Kontakt zu "Frauchen" aufnehmen muß, damit man weiter kommt.
Es kommt eben im Grunde nicht so sehr auf das Hilfsmittel an, sondern auf unser Verhalten, und darauf, wie intensiv man auf seinen Hund eingeht. Du hast ja geschrieben, daß es anstrengend ist, so konsequent mit dem Hund zu arbeiten. Aber es lohnt sich!

:Ich hatte dabei den Eindruck, daß sie sich mit dem Geschirr sicherer fühlte, als nur mit Halsband.

Vermutlich ist dem Hund das "Gentledog" lieber, weil es ihm nicht am Hals, dem sozialen Organ der Hunde, herum drückt. Allerdings habe ich schon Bedenken gegenüber dem Gentle dog, denn diese dünnen Nylinbänder, die unter der Achsel durchführen, können eben durchaus Schmerzen, ja sogar Verletzungen hervorrufen.
Natürlich nicht so leicht bei der kontrollierten Art, wie Du das Hilfsmittel einsetzt, aber insbesondere bei Dauergebrauch. Viele Leute glauben eben scheinbar, das Hilfsmittel an sich leistet die Erziehungsarbeit. Gentledog anziehen, und der wohlerzogene Hund ist fertig.
Lustig ist ja, daß viele Kataloge, die die Erziehung mit dem Gentledog als "schmerzfrei" bezeichnet haben, seit einiger Zeit "Schonpolster" anbieten, die über die Schnüre gezogen werden können.

grinning smileyamit sie aber nicht nur brav geht, nach 5 Tagen ging sie nämlich prima ohne zu ziehen, wenn sie das Geschirr an hat, bin ich jetzt wieder dabei, ohne gentle dog zu gehen. Schließlich war mein Ziel, daß sie den Begriff "Langsam" kapiert. Es klappt noch nicht hundertprozentig, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
Deshalb habe ich mir vorgenommen, daß ich das gentle dog nur noch einmal in der Woche benutze, damit sie wieder weiß, was "Langsam" ursprünglich hieß, und zwar an lockerer Leine zu gehen.

Konsequenter und für den Hund leichter verständlich wäre es vermutlich, wenn Du das gentle dog vorläufig dranläßt, den Hund aber nur dann daran führst, wenn er "rückfällig" wird. Danach müßte man es vermutlich noch eine Weile vorsichtshalber mitnehmen, es sollte aber überflüsseig sein.
Was ich Dir aber noch eher empfehlen würde, ist auf ein normales Geschirr umzustellen. Bei Deiner konsequenten Vorgehensweise weiß der Hund dann nämlich sehr bald, was Du von ihm willst, und das weiche Brustgeschirr kannst Du immer verwenden, ja es tut Deinem Hund vermutlich sogar sehr gut, wenn er nicht am Hals geführt wird.

:Natürlich ist es mein Ziel, in absehbarer Zeit ganz auf das Geschirr verzichten zu können, aber es ist mir momentan lieber als ein Ruck am Hals oder eine Würgehalsband. Schließlich möchte ich meinen Hund nicht quälen. Bei diesem gentle dog habe ich aber nicht den Eindruck, daß es sie so stört oder ihr wehtut.

Das ist ja das Ziel bei allen Hilfsmitteln, auch z.B. beim Halti. Ich denke, Du kannst schon sehr bald auf das Gentle dog verzichten. Mit einem normalen Geschirr - sofort! :-)

:Was haltet ihr von meinem Umgang mit dem Gentle Dog??

Ich finde es toll, daß Du Dir so viele Gedanken, und einen festen Plan gemacht hast, bevor Du das "Hilfsmittel" verwendet hast. Zu oft hört man die Einstellung: Halti/gentledog ran - Problem gelöst. So einfach geht es aber eben nicht.
Ich glaube ganz fest, daß nicht das gentledog an sich, sondern Dein umsichtiger Umgang damit, also die direkte Kommunikation mit dem Hund über Stimme und vermutlich auch Körpersprache, der Grund dafür ist, was Du erfolgreich bist.

Laß Dir doch das mit dem normale Geschirr mal durch den Kopf gehen. Es ist zwar vermutlich etwas teurer als das Gentledog, dafür kann der Hund es aber sein Leben lang tragen, im Gegensatz zum gentledog, das ja nach einer Woche wieder im Schrank verschwunden sein sollte.

Viele Grüße!
Eva

von Doris Vaterlaus(YCH) am 18. April 1998 15:57

Hallo Eva

:Was haltet ihr von meinem Umgang mit dem Gentle Dog??
So wie Du das beschreibst, scheint Dein Training sehr vernünftig.
Ich selbst empfehle in solchen Fällen das Gentle Leader (Kosten: ca. 30 DM), das ist eine Art Führhalfter wie für ein Füllen.
Ebenfalls mit zwei Leinen. Jedesmal, wenn der Hund nicht zieht, wird geclickt und belohnt. Wenn der Hund zieht: einfach stehen bleiben und warten, bis er mit Ziehen aufhört.
Nicht zerren, nicht zurückreissen, nicht schreien, sich nicht aufregen - einfach den Hund auswarten. Und wenn er nicht zieht: clicken und belohnen. Das funktioniert nach meiner Erfahrung sehr rasch. Braucht aber am Anfang tägliche Wiederholung, z.B. vom Haus bis zum freien Feld, vom Auto bis zum Spielplatz, etc. Kurzes Üben jeden Tag macht den Meister.
Und solange wiederholen, bis der Hund weiss, wo er laufen muss.

Viel Erfolg!

Doris

von Veronika(YCH) am 24. April 1998 13:12

Hallo Eva und Doris!

Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß ihr der Meinung wart, daß ich das Gentle dog richtig gebrauche. Solch ein Lob braucht man von Zeit zu Zeit!
Vergangene Woche war ich im Urlaub. Dort hatte ich das Erziehungsgeschirr nicht dabei. Mein Hund konnte viel ohne Leine laufen.
Am letzten Tag habe ich mir eine ganz kurze Leine gekauft, wie sie auch Schäferhundbesitzer haben. Auf diese Weise mußte sie dicht neben mir laufen. Sie zog eigentlich gar nicht. Ausprobiert habe ich das in Köln, und da sie sovieso Menschenmassen meidet, war es ihr wohl angenehm, so dicht bei mir gehen zu müssen und die Hand nahe an ihrem Kopf zu wissen.
Noch ein Wort zum "echten" Geschirr. Auf keinen Fall möchte ich 15 Jahre (oder mehr bzw. weniger) mit einem Geschirr herumlaufen. Ich finde einfach, es paßt zu meiner Mittelschnauzerhündin nicht. Allerdings besitze ich einen Hundegurt, da sie einfach nicht im Kofferraum sitzen bleiben wollte. Eigentlich müßte das doch auch funktionieren. Bis jetzt allerdings zieht sie an dem Geschirr.
Ich muß mal schauen, wie ich weiter mache. Vielleicht so: die nächsten 1-2 Wochen mit dem Gentle Dog, dann auf das Geschirr übergehen, bis sie auf den Befehl Langsam absolut reagiert bzw. von selber locker geht und schließlich wieder auf das Halsband zurückkommen, zuerst in Verbindung mit dem normalen Geschirr.
So müßte es doch theoretisch hinhauen?
Du hast geschrieben, ich solle die Clicker Methode anwenden. Nun mache ich aber die Kur von Aldington und dieser sagt, daß man den Hund während dieser Zeit wenig streicheln und keine Leckerlis geben soll.
Mit Clicker ist also, glaube ich, vorläufig nichts.

Du schreibst lächelnd: Ohne Fleiß, kein Preis. Ach ja, Fleiß! Um fleißig sein zu können, braucht man Zeit. Leider muß ich meinen Hund ein wenig vernachlässigen, da ich für mein Examen lernen muß.
Aber ich werde versuchen, möglichst oft und vor allem regelmäßig mit ihm zu üben.
Den Erfolg mit meinem (Gentle Dog)Geschirr werde ich hier wieder zum Besten geben!!

Schöne Grüße

Veronika

von Eva L.(YCH) am 06. Mai 1998 23:13

:Hallo Eva und Doris!
:
:Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß ihr der Meinung wart, daß ich das Gentle dog richtig gebrauche. Solch ein Lob braucht man von Zeit zu Zeit!

Na, Du hast es doch auch verdient! Aber laß es mich nochmal kurz anders formulieren. Ich denke, Deine Art des Umgangs mit dem Hund ist gut und richtig, aber das Gentledog als Erziehungsmittel halte ich für seeeehr zweifelhaft. Ich würde es niemal empfehlen, und schon gar nicht verwenden. Es ist doch seltsam, daß das Teil anfangs als Mittel angepriesen wurde, dem Hund "völlig schmerzfrei" das Ziehen abzugewöhnen, und daß dann ein paar Monate später aber "Achselschoner" dazu angeboten wurden. Hundegerecht ist das Gerät sicher nicht.

:Noch ein Wort zum "echten" Geschirr. Auf keinen Fall möchte ich 15 Jahre (oder mehr bzw. weniger) mit einem Geschirr herumlaufen. Ich finde einfach, es paßt zu meiner Mittelschnauzerhündin nicht.

Warum möchtest Du nicht, daß Deine Hündin 15 Jahre lang schmerzfrei geführt wird, und ihr ihr Leben lang nicht an ihrem "sozalen Organ", dem Hals, herumgezerrt wird? Übrigens habe ich auch schon Mittelschnauzer am Geschirr ausgeführt, bei den meisten sah es richtig gut aus. (In der Stadt sehe ich manchmal einen Mann, mit einem Riesenschnauzer, einem Mittelschnauzer und einem Zwergschnauzer, alle am Geschirr. Wirklich ein schönes Bild.)
Ich gebe zu, daß ich mich bei den Dobermännern erst an das Geschirr gewöhnen mußte (die Hunde hatten kein Problem damit ;-)), doch bald wurde mir der Anblick selbstverständlich. Es gibt Geschirre außerdem schon so vielen verschiedenen Farben und Mustern, daß man sich wirklich was aussuchen kann, was zum Hund paßt.

:Allerdings besitze ich einen Hundegurt, da sie einfach nicht im Kofferraum sitzen bleiben wollte. Eigentlich müßte das doch auch funktionieren. Bis jetzt allerdings zieht sie an dem Geschirr.

Der Autogurt tut es wahrscheinlich für den Anfang. Wenn sie zieht, liegt das sicher nicht am Hilfsmittel. Versuch doch, mit dem Geschirr genauso konsequent zu arbeiten, wie Du es mit dem Gentledog getan hast. Sobald der Hund anfängt zu ziehen, stehenbleiben und/oder umkehren. Kein Hin-und-her Gezerre. Dadurch bringst Du Deinen Hund dazu, sich auf Dich zu konzentrieren. Verständige Dich am besten betont durch Gesten und Sprache.
Ach, noch was. Nimm dazu am besten nicht die oben erwähnte ultrakurze Leine. Sonst *muß* Dein Hund ja alle zwei Schritte an der Leine ziehen. Gib ihr Spielraum, damit sie auch von selbst umkehren und sich auf Dich konzentrieren kann. "Fuß" oder "Bei mir" kannst Du immernoch üben, wenn Dein Hund gelernt hat, auf Dich zu achten.
Ich weiß, das klingt jetzt alles so kompliziert. Es ist einfach eine "Glaubenssache". Versuch mal weniger an das Geschirr von einem Schlittenziehenden Husky zu denken, sondern mehr an das eines Blindenhundes, oder eines Behindertenbegleithundes.

grinning smileyu schreibst lächelnd: Ohne Fleiß, kein Preis. Ach ja, Fleiß! Um fleißig sein zu können, braucht man Zeit. Leider muß ich meinen Hund ein wenig vernachlässigen, da ich für mein Examen lernen muß.

Für eine halbe Stunde üben am Tag ist sicher Zeit drin. Es kann (und sollte!) ja durchaus Teil des Spaziergangs sein, und raus muß der Hund doch sowieso.
Wenn Du aber das Gefühl hast, daß Du unter Zeitdruck stehst, wäre es vielleicht besser, die Erziehungsmaßnahmen zu verschieben, bis Du mehr Luft hast. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg beim büffeln und drücke Dir die Daumen fürs Examen

:Aber ich werde versuchen, möglichst oft und vor allem regelmäßig mit ihm zu üben.
grinning smileyen Erfolg mit meinem (Gentle Dog)Geschirr werde ich hier wieder zum Besten geben!!

Das würde mich freuen. Wenn Dir mein obiger "Sermon" zu unverständlich vorkommt, denke einfach nochmal nach, was Du sonst mit dem Gentledog gemacht hast, und mach einfach dasselbe mit dem Geschirr.

Viele Grüße!
Eva

von Anke(YCH) am 08. Mai 1998 00:22

Hallo Eva,

ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen pro und contra diverser Erziehungshilfen. Du rätst immer wieder zum Geschirr statt Halsband, wenn ich richtig verstanden habe, damit man dem Hund nicht an seinem "sozialen Organ" Hals rumrupft, abgesehen von den organischen Schäden, die durch Leinenruck und ständiges Ziehen am Halsband entstehen. So weit so gut, und für mich nicht ganz neu. Spricht denn auch etwas gegen ein Halsband, wenn der Hund an loser Leine läuft und für mich Leinenrucke als Korrekturmittel nicht akzeptabel sind? Das Halsband dient eigentlich hauptsächlich zum Befestigen der Steuermarke etc und die Leine wird nur an der Straße eingeklinkt. Natürlich könnte ich ihm draußen genauso gut ein Geschirr anlegen, nur hat er schon drei verschieden geschnittene, die er jeweils mit einer bestimmten Tätigkeit verbindet (Hetz-, Zug- und Fährtengeschirr).

Ciao Anke

P.S. Das von Dir empfohlene Buch "Hund und Mensch im Zwiegespräch" werde ich bei passender Finanzlage als nächstes anschaffen.

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