Gentle-Dog :: Hundeerziehung + Soziales

Gentle-Dog

von julianek(YCH) am 08. Mai 1998 09:26

Hallo Eva,
Du schreibst:
::Noch ein Wort zum "echten" Geschirr. Auf keinen Fall möchte ich 15 Jahre (oder mehr bzw. weniger) mit einem Geschirr herumlaufen:Warum möchtest Du nicht, daß Deine Hündin 15 Jahre lang schmerzfrei geführt wird, und ihr ihr Leben lang nicht an ihrem "sozalen Organ", dem Hals, herumgezerrt wird?

Gerne wuerde ich naeheres darueber efahren. Wie Anke in Ihrer Antwort schreibt, hast Du wohl schon eine Beitraege zu diesem Thema gemacht. Kannst Du mir sagen unter welchem Titel im Arcvhiv ich diese finden kann?

Als wir unseren Rotti zu uns genommen haben, habe ich auch gleich ein Geschirr gekauft. Da mir habe zu der Zeit jeder gesagt hat, ein Geschirr benutze man bei einem Rottweiler nicht, habe ich es dann dem Tierheim ueberlassen....
Ich wollte das Geschirr da ich der Meinung war den Hund dann am Anfang der Erziehung besser "halten" zu koennen wenn er zieht. Mir wurde aber gesagt, genau das Gegenteil werde durch ein Geschirr erreicht. Der Hund koenne so seine Kraft ganz anderst einsetzen und regelrecht dagegenhalten. Mitlerweile zieht mein Hund, ich gebe zu durch teilweise Erziehung mit Stachler (auch wenn das nicht gern gehoert wird) nicht mehr so extrem (es sei den er zieht einen Hasen etc). Selbst bei normalem Halsband reicht das Komando "nicht ziehn" verbunden mit einem kurzen Ruck an der Leine und dem Stehenbleiben aus, um ihn fuer den Rest des Spazierganges daran zu erinnern, dass wir nur dumm herumstehen, wenn er wieder anfaengt zu ziehen. (So habe ich uebrigens auch den Stachler eingesetzt, also als Kraftverstaerker - aber schon gut, ich weiss wie die Mehrheit hier ueber Stachler denkt)
Meine Frage: stimmt das mit der Kraftentwicklung/-umsetzung im Geschirr? Kann ich es auch bei Rotweilern einsetzen? Es scheint verschiedene Geschirrarten zu geben (Anke sprach von Hetz-, Faehrten- etc, welches muss ich verwenden? Anziehen laesst er sich ein Geschirr gerne, er hat naemlich auch einen Autogurt.

Schon mal danke

Julianek

von veronika(YCH) am 08. Mai 1998 11:53

Hallo Eva!
Erstmal vielen Dank für das Daumen drücken. Das kann ich sehr gut gebrauchen.
Das mit dem spazierengehen ist so ne Sache ... Wir haben ja einen großen Garten. Natürlich weiß ich, daß ein Garten kein Ersatz für einen Spaziergang ist, aber man nimmt es dann doch lockerer.
Kurz gesagt: Wenn mir die Hand vom SChreiben weh tut, dann spiele ich fünf Minuten mit meiner Wicki. Zum Spazierengehen habe ich meine Mutter verdonnert, aber bei ihr reagiert mein Hund natürlich ganz anders und meine Mutter hat auch nicht besonders viel Lust, dem Hund das brav gehen beizubringen. Dazu ist sie viel zu abgelenkt.
Nochwas zum Geschirr. Natürlich gibt es Geschirre, die gut aussehen, aber ich bin nunmal ein Halsbandfan und wenn mein Hund nicht zieht, kann es ihr auch nicht schaden. Außerdem ist sie mit Geschirr noch kräftiger. Ich habe schon mal überlegt, ob ich ihr nicht beibringen soll, uns beim Leiterwagen ziehen, zu helfen.
Mein Ziel ist es, daß das Halsband wie schon von anderer Seite gesagt nur als "Leinenhalter" gebraucht wird. Außerdem habe ich irgendwie das Gefühl, daß es sie beim fetzen stört. Aber vielleicht ist es auch nur Einbildung.
Ich werde es mal mit dem Autogurt probieren.

Bis bald
Veronika

von Eva L.(YCH) am 10. Mai 1998 23:04

Hallo Anke!

:ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen pro und contra diverser Erziehungshilfen. Du rätst immer wieder zum Geschirr statt Halsband, wenn ich richtig verstanden habe, damit man dem Hund nicht an seinem "sozialen Organ" Hals rumrupft, abgesehen von den organischen Schäden, die durch Leinenruck und ständiges Ziehen am Halsband entstehen. So weit so gut, und für mich nicht ganz neu. Spricht denn auch etwas gegen ein Halsband, wenn der Hund an loser Leine läuft und für mich Leinenrucke als Korrekturmittel nicht akzeptabel sind?

Hmmm... Ich denke, daß es unheimlich schwierig ist, einem Hund *nicht* am Hals herumzuzerren, wenn er ein Halsband trägt. Das würde nämlich vorraussetzen, daß der Hund schon wahnsinnig gut auf Dich fixiert ist und gehorcht, und unter anderem beim geringsten Druck am Hals stehen bleibt. Andererseits verlangt es auch vom Menschen eine ständige unglaubliche Konzentration. Um zu vermeiden, daß der Hund ins Halsband läuft, muß er ihn immer rechtzeitig ansprechen und sagen, wo und wie es weitergeht.
Klar, es sollte das Ziel sein, daß der Hund sich "ohne alles" vom Menschen allein durch Stimme und Gestik lenken läßt, aber da steckt eine Menge Arbeit dahinter, die ohne eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch die Leine kaum möglich wäre. Und da sollte die Leine eben besser am Geschirr befestigt sein.

So wie Du schreibst bist Du schon sehr sensibilisiert darauf, den Hals des Hundes zu schonen. Das ist schon einmal ein sehr guter Schritt. Für den "durchschnittlichen" Hundeführer (und dazu zähle ich mich) ist das Geschirr einfach eine wahnsinnige Erleichterung. Da kann man auch mal versehentlich rucken, ohne daß das ein Problem ist. Auch wenn der Hund meist frei läuft kann man ihn am Geschirr schnell festhalten, wenn es mal sein muß, und man verringert doch Agressionen, indem dem Hund, der z.B. mit einem fremden Artgenossen konfrontiert wird, nicht am Hals gedrückt und geruckt wird.

grinning smileyas Halsband dient eigentlich hauptsächlich zum Befestigen der Steuermarke etc und die Leine wird nur an der Straße eingeklinkt.

Es ist schön, daß Dein Hund schon so gut erzogen ist, daß Du sowohl auf ein Halsband, als auch auf ein Geschirr verzichten könntest. Manche Leute verwenden sowohl Halsband, als auch Geschirr, einerseits wegen der Marke etc, andererseits, damit man im Haus, wo der Hund ja kein Geschirr trägt, einen Griff für den aller äußersten Notfall hat.

:Natürlich könnte ich ihm draußen genauso gut ein Geschirr anlegen, nur hat er schon drei verschieden geschnittene, die er jeweils mit einer bestimmten Tätigkeit verbindet (Hetz-, Zug- und Fährtengeschirr).

Das ist schon eine besondere Situation bei Dir! Besonders interessant finde ich, daß Dein Hund sowohl mit dem Geschirr ziehen kann, als auch Fährtenarbeit machen kann. Wenn es auch sinnvoll für den Hund ist, für jede Arbeit ein spezielles Geschirr zu haben (so wird ihm gleich signalisiert, welche Art von Arbeit/Spaß von ihm erwartet wird), zeigt es sich doch, daß es nicht das spezielle Geschirr ist, daß den Hund auf die jeweilige Art handeln läßt. Es kommt einzig und allein darauf an, wie der Hund es gelernt hat.
Sorry, Ich bin da nicht so informiert: Wofür braucht es das Hetzgeschirr? Und in wieweit unterscheiden sich die Geschirre?
Naja, zurück zum Halsband: Ich denke, daß ich trotzdem noch ein weiteres Geschirr verwenden würde, für normale Spaziergänge. Aber wenn Dein Hund so ausgezeichnet erzogen ist, daß er überhaupt nicht zieht, und Du so diszipliniert bist, daß Du nicht immer wieder am Hals herum ziehst, wird Dein Hund vermutlich keine psychischen oder physischen Probleme bekommen.

Also, jetzt muß ich aber noch hinzufügen, daß ich keine Ausbilderin oder ähnliches bin. Ich bin ziemlich unbegabt, wenn es darum geht, irgendemandem irgendwas zu erklären... Ich habe mir nur in den letzten Jahren im Umgang mit Tierheimhunden so meine Gedanken gemacht, und möchte die Geschirre nicht mehr vermissen (und das sage ich nachdem ich viele Jahre lang Hunde an Würgern, später an anderen Halsbändern ohne Zug, geführt habe. Ja, ich habe auch Stachelwürger ausprobiert und dabei festgestellt, daß das nicht der richtige Weg ist.) )

tongue sticking out smiley.S. Das von Dir empfohlene Buch "Hund und Mensch im Zwiegespräch" werde ich bei passender Finanzlage als nächstes anschaffen.

Es lohnt sich bestimmt. Im Vergleich zu anderer Hundeliteratur ist es mit 34 DM auch gar nicht sooooooo teuer (naja, es reicht). Bedenke übrigens, daß das Buch geschrieben wurde, bevor man in jedem Zoogeschäft problemlos Geschirre für Hunde in allen Größen kaufen konnte. Die Bilder und auch Erklärungen sind weitgehend noch mit Halsband. Ich weiß, daß Feltmann das heute anders, nur mit Geschirr nämlich, machen würde.

Viele Grüße!
Eva

von Eva L.(YCH) am 11. Mai 1998 00:10

Hallo Juliane!

: :Warum möchtest Du nicht, daß Deine Hündin 15 Jahre lang schmerzfrei geführt wird, und ihr ihr Leben lang nicht an ihrem "sozalen Organ", dem Hals, herumgezerrt wird?
:
:Gerne wuerde ich naeheres darueber efahren. Wie Anke in Ihrer Antwort schreibt, hast Du wohl schon eine Beitraege zu diesem Thema gemacht.

Das kann man wohl so sagen... Ich kling vermutlich langsam wie'ne Platte mit 'nem Kratzer *grins*

:Kannst Du mir sagen unter welchem Titel im Arcvhiv ich diese finden kann?

Wenn Du Dich wirklich durch die ganzen langen Diskussionen durchkämpfen möchtest, hab ich mal gestöbert. Das ist irgendwo peinlich, denn da fällt einem so richtig auf, wie man sich dauernd wiederholt ;-)
Also angefangen hat es, glaub ich, mit ner Meldung von Heike mit dem Titel "Halti":

/wwwboard/messages/2372.html

Später gab es dann was unter dem Titel "Bericht über Haltis" von Petra:

/wwwboard/messages/3571.html Petra

Dann haben wir noch "Gute Erfahrung mit Brustgeschirr" von mecki. Da gings, glaub ich, auch über verschiedene Arten von Geschirren:

/wwwboard/messages/2578.html mecki

So, da wirst Du wohl 'ne Weile beschäftigt sein ;-)

:Als wir unseren Rotti zu uns genommen haben, habe ich auch gleich ein Geschirr gekauft. Da mir habe zu der Zeit jeder gesagt hat, ein Geschirr benutze man bei einem Rottweiler nicht, habe ich es dann dem Tierheim ueberlassen....

Na, das Tierheim wird sich bestimmt gefreut haben.

:Ich wollte das Geschirr da ich der Meinung war den Hund dann am Anfang der Erziehung besser "halten" zu koennen wenn er zieht. Mir wurde aber gesagt, genau das Gegenteil werde durch ein Geschirr erreicht. Der Hund koenne so seine Kraft ganz anderst einsetzen und regelrecht dagegenhalten. Mitlerweile zieht mein Hund, ich gebe zu durch teilweise Erziehung mit Stachler (auch wenn das nicht gern gehoert wird) nicht mehr so extrem (es sei den er zieht einen Hasen etc). Selbst bei normalem Halsband reicht das Komando "nicht ziehn" verbunden mit einem kurzen Ruck an der Leine und dem Stehenbleiben aus, um ihn fuer den Rest des Spazierganges daran zu erinnern, dass wir nur dumm herumstehen, wenn er wieder anfaengt zu ziehen. (So habe ich uebrigens auch den Stachler eingesetzt, also als Kraftverstaerker - aber schon gut, ich weiss wie die Mehrheit hier ueber Stachler denkt)
:Meine Frage: stimmt das mit der Kraftentwicklung/-umsetzung im Geschirr? Kann ich es auch bei Rotweilern einsetzen?

Ja, klar kann man es auch bei Rottweilern einsetzen. Sehr gut sogar. Geschirre kann man bei jeder Hunderasse vom Chihuahua bis zum Irish Wolfhound verwenden, vorausgesetzt es paßt gut und sitzt bequem. "Dagegenhalten" kann ein Hund bei entsprechender Erziehung am Halsband genausogut, wie am Geschirr, man muß es den Hund nur lassen.
Nachdem der Sinn der Erziehung aber darin liegt, dem Hund *nicht* anzugewöhnen, sich auf Kraftspielchen einzulassen, ist das Geschirr gerade beim Welpen, und auch später, ideal. Der Hund lernt einfach: Nach einer bestimmten Leinenlänge/einem bestimmten Kommando *geht *es *nicht *weiter. Und ein Hund ist ja nicht dumm. Warum soll er sich anstrengen und abarbeiten, wenn er damit doch nichts erreicht. (dabei ist es übrigens völlig egal, ob die "Bremse" am Hals einwirkt und Stacheln hat, oder ob sie aus weichem Nylon ist und an der Brust ansetzt. Warum soll ich meinem Hund also überflüssig Schmerz zufügen?)

: Es scheint verschiedene Geschirrarten zu geben (Anke sprach von Hetz-, Faehrten- etc, welches muss ich verwenden? Anziehen laesst er sich ein Geschirr gerne, er hat naemlich auch einen Autogurt.

Ja, das finde ich auch eine großen Vorteil, daß man das Geschirr immer erst anziehen muß, bevor es weiter geht und etwas unternommen wird. Eine gute Gelegenheit, einen aufgedrehten Hund - und sich selbst - zur Ruhe zu bringen.
Es gibt tatsächlich viele verschiedene Arten von Geschirren - verschiedene Materialien - verschiedene Formen, etc. Feltmann verwendet größenverstellbare Nylongeschirre, die - grob gesagt - aus einer Schlaufe um den Hals und einer Schlaufe um den Bauch besteht, die durch je einen Riemen am Rücken und am Bauch (zwischen den Beinen durch) verbunden sind. Man kann sie dem jeweiligen Hund gut anpassen, und sie wachsen z.B. beim Welpen auch eine Weile mit. Bei den alten Diskussionen hatte ich auch manchmal Bilder geschickt, vielleicht bekommst Du da einen Eindruck, was ich meine. Ich denke, es ist so ähnlich wie das Autogeschirr, hat aber ein längeres Rückenstück.

Wie Ankes Geschirre im einzelnen aussehen, würde mich übrigens auch interessieren.

Viele Grüße!
Eva

von Anke(YCH) am 11. Mai 1998 14:34

Hallo Eva!

erstmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

confused smileyorry, Ich bin da nicht so informiert: Wofür braucht es das Hetzgeschirr? Und in wieweit unterscheiden sich die Geschirre?

Rico ist ein extrem aktiver Hund, der viel körperliche und geistige Beschäftigung verlangt, ausgedehnte Spaziergänge mit anderen Hunden lasten ihn überhaupt nicht aus. Also bin ich im Hundesport aktiv, hauptsächlich im Turnierhundsport aber auch im Schutzhundsport, denn Rico liebt Beutespiele. Bei der Schutzhundausbildung wird im Aufbau viel mit langer, strammer Leine gearbeitet. Das soll dem Hund zum einen Sicherheit geben, "im Zweifel ist mein Chef da und hilft mir", zum anderen wird so der Griff verbessert, macht der Hund den Kiefer nicht richtig zu verliert er die Beute. Aus gesundheitlichen Gründen trägt der Hund dabei ein Geschirr, im Handel als Hetzgeschirr bezeichnet. Die Ausführungen für die typischen Schutzhundrassen sind aus festem Leder und im Schulterbereich mit Filz abgepolstert, sie bestehen aus einem Halsriemen und einem Brustriemen, die zwischen den Vorderläufen und überm Widerrist verbunden sind. Da Rico aber auch aus der kleinsten erhältlichen Größe fällt, trägt er eine ebenso geschnittene Alternative aus breitem weichem Kunststoffschlauchband (Fa. Wolters). Zum Ziehen am Springer-Fahrradbügel, vorm Wagen bzw. Kinderschlitten oder beim Geländelauf habe ich ein Kreuzgeschirr, wie es die Musher benutzen, für ihn anfertigen lassen. Es hat den Vorteil, dass der Hund im Notfall rückwärts rausschlüpfen kann. Da Rico, als kleiner Hektiker die Fährte gerne im Galopp absuchen würde, ist eine freie Arbeit bzw. eine an Halsband und loser Leine nicht möglich. Mit den bisher beschriebenen Geschirren verband er aber schon Ziehen und Rennen bzw. Beutemachen, die Fährtenarbeit wurde damit noch chaotischer, ich brauchte also ein drittes Modell. Bei einem anderen Hund hatte ich schonmal eins gesehen, konnte es im Handel aber nicht finden, also habe ich es aus alten Leder Stücken selbstgefertigt. Es besteht aus einen Riemen um den Brustkorb, von diesem führt ein Riemen um die Vorbrust und damit dieser nicht nach unten rutscht ist er mit dünnen Riemen an dem anderen am Widerrist befestigt.

:Naja, zurück zum Halsband: Ich denke, daß ich trotzdem noch ein weiteres Geschirr verwenden würde, für normale Spaziergänge.

Mir mangelt es an einer Idee für ein viertes Schnittmuster. Natürlich kann ich mich nicht davon freisprechen, dass die Leine nie unter Zug gerät, auch wenn ich mich noch so sehr bemühe. Deshalb trägt Rico ein breites weiches Halsband. Das Kettenhalsband bekommt er nur beim Wettkampf bzw. auf Prüfungen um, da ist es vorgeschrieben. Und ab und an im Training, damit er sich an das Tragegefühl und Geräusch gewöhnt, die Leine ist aber im anderen Halsband eingeklinkt.

Kettenhalsbänder sind übrigens deshalb auf Prüfungen vorgeschrieben, da man sie kaum manipulieren kann. Es soll Leute gegeben haben, die, als normale Halsbänder noch erlaubt waren, welche mit innen eingesetzten Stacheln o.ä. verwendet haben. Da war der Hund wohl weniger Partner als Mittel zum Zweck. Für den Hausgebrauch finde ich Kettenhalsbänder übrigens lebensgefährlich, wenn der Hund damit hängenbleibt im Gebüsch oder im Spiel am Zahn eines anderen Hundes!

:Also, jetzt muß ich aber noch hinzufügen, daß ich keine Ausbilderin oder ähnliches bin. Ich bin ziemlich unbegabt, wenn es darum geht, irgendemandem irgendwas zu erklären...

Finde ich nicht, statt dessen hoffe ich Du kannst mit meinen Beshreibungen etwas anfangen.



:Viele Grüße!
Anke

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