Depressive Hündin? - nun die Antwort :: Hundeerziehung + Soziales

Depressive Hündin? - nun die Antwort

von Anett & Joya(YCH) am 13. Januar 1999 23:23

Nun wäre die depressive Phase auch geklärt! (ich lach mich tot)

Tja, die angebliche Schweinschwangerschaft meiner Joya trägt nun "Früchte". Ende Januar / Anfang Februar ist es soweit.

Nachdem ich vor ca. 2 Wochen das erste mal beim Tierarzt war, und der mir die Scheinschwangerschaft diagnostiziert hatte, gab ich meiner Hündin auf sein Anraten hin 1 1/2 Wochen lang Antibiotika und ein milch-hemmendes Medikament.

Als der Zustand statt besser (Milchgesäuge war mächtig geschwollen) schlimmer wurde suchte ich ihn gestern erneut auf, und er sagte mir, er könne das nicht genau ertasten, er glaube, sie sei nur scheinschwanger und wenn sie schwanger wäre, sollte ich mich einfach überraschen lassen!

Wieder daheim kam ich ins Grübeln (sie hat schon nen ganz schön dicken Bauch), schnappte mir meine Kleine und fuhr zu einem anderen Tierarzt um Röntgenaufnahmen zu machen, und siehe da, es werden ca. 5 - 7 Kleine Joya's erwartet.

Nun meine Frage, inwiefern kann Antibiotika den Winzlingen geschadet haben?? Zum Schwangerschaftsabbruch ists zu spät, sie ist nun in der 6 Woche.

Als Vater kommen zwei in Frage, ein wunderschöner schwarzer Husky-Schäfer-Mix oder ein brauner Staffordshire Terrier. Beide sehr lieb und anhänglich.

Nun meine allgemeine Frage in die Runde, was muss ich beachten, sprich Futter usw. damit es meiner kleinen Dicken gut geht?? Für einige Tips und Tricks wäre ich äusserst dankbar. Ich habe zwar einige Bücher gelesen, aber so praktische Tips sind immer sehr wertvoll.

Und nun meine andere Frage, solltet ihr jemanden kennen, der sich einen tollen Weggefährden wünscht, so gebt mir doch bitte Bescheid.

Ich werde meine Kleinen aber nur an ein sehr liebevolles Zuhause abgeben, behalte mir auch vor, sein neues Daheim vorher zu inspizieren.

(Mir blutet schon jetzt das Herz wenn ich nur daran denken muss, die Kleinen wegzugeben)


Vielen Dank

Gruss Anett & Joya (die schon ganz schön rundlich aussieht)

von Burkhard Redeker(YCH) am 14. Januar 1999 07:26

Hallo Anett,

: Nun wäre die depressive Phase auch geklärt! (ich lach mich tot)
: Tja, die angebliche Schweinschwangerschaft meiner Joya trägt nun "Früchte". Ende Januar / Anfang Februar ist es soweit.

na das nenn ich mal eine erfolgreiche Therapie gegen Depressionen ;-).

: Nun meine Frage, inwiefern kann Antibiotika den Winzlingen geschadet haben?? Zum Schwangerschaftsabbruch ists zu spät, sie ist nun in der 6 Woche.

Zu den Antibiotika kann ich nichts sagen, aber das Roentgen war allenfalls "suboptimal".
Aber Joya und ihre "Untermieter" werden das schon wegstecken, ich wuensche ihr (und Dir)
jedenfalls alles Gute.

: Als Vater kommen zwei in Frage, ein wunderschöner schwarzer Husky-Schäfer-Mix oder ein brauner Staffordshire Terrier.

Huch, da ist es schon wieder, dieses gefaehrliche Wort "Staffordshire Terrier".
Diese K....hunde haben aber auch keinen Respekt vor der Obrigkeit und verbreiten
klammheimlich ihre aggressiven Gene.

Ciao Burkhard

von Baxley-Clan(YCH) am 17. Januar 1999 20:51

Alles Gute an die Schwangere !

Kleine Tips auf den Weg.
- Gib der Hündin ein hochertiges Futter, das für tragende Hündinnen
abgestimmt ist und wichtig ist nicht überfüttern.(kleineres Geburts-
risiko.)
- Sie braucht weiterhin genügend bewegung nur nicht überanstrengen.
- Wenn es soweit ist, merkt man in der Regel ausgezeichnet.Die Hündin wird
schon ca einen halben Tag vor der Geburt etwas nervös unruhig(sucht
einen geeigneten Platz zum werfen) und hechelt sehr erregt.
- Die Welpen mit ca 3-4 Wochen ans füttern gewöhnen, ideal ist Welpen futter
dies kannst Du auch der säugende Hündin geben.Und vergiss alle zusätze
wie Futterkalk und Vitamine.
- Sehr wichtig ist das Regelmässige entwurmen der Hündin und Welpen.
- Und suche nach dem Werfen bis zur Welpen- abgabe (ca 10 Wochen)
keine Spatziergänge auf wo sich viele Hunde tummeln. Die Gefahr
Krankheiten, wie Zwingerhusten, nach Hause zu bringen ist zu GROSS
welche auch von Besuchern eingeschlept werden können.

Es gibt im Handel verschiedene Bücher über die Hundezucht, die sehr ausführlich sind

Je eher DU ein neues Daheim fèr die Welpen findest, desto weniger wird
dein Herz bluten, da man sich besser kennenlernen kann.

Also wir wünschen Euch alles Gute

die Baxley- Familie


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