Hilfe: Mein Hund ist oft Depressiv ! :: Hundeerziehung + Soziales

Hilfe: Mein Hund ist oft Depressiv !

von Danni & Gina(YCH) am 08. Februar 2001 10:30

Hallo Heike, hallo Nelchen :-),

ich glaube, unsere Hunde sind sich wirklich verdammt ähnlich.
Durch Gina habe ich auch gelernt, einfach ruhig zu bleiben
in gewissen Situationen - denn nur so konnten wir uns aneinander anpassen - jeder musste seinen Teil dazu beitragen.
Für mich ist Gina der Traumhund.
Und warum soll es, wenn es doch schon Pferdeflüsterer gibt - nicht auch
"Hundeflüsterer" für besonders empfindliche Exemplare dieser Gattung geben ;-).

In diesem Sinne....
pssssssssssssssssst.....liebe Wispergrüsse zurück an Nele,

Danni & Gina

von tanja(YCH) am 08. Februar 2001 13:06

hallo !

ja er hatte einen grossen teddy als er klein war, nur nachdem er seine
zweiten zähne bekommen hat war innerhalb von zwei tagen im eimer. danach hatte ich nochmal so etwas besorgen leider wieder mit dem
gleichen erfolg - 2 tage - müll.

aber das werde ich doch nochmal machen (vielleicht finde ich noch etwas stabileres).


ja, dein einwand ist berechtigt ! wenn wir spazieren gehen mit anderen ist das eigentlich nie ein problem (d.h. ich kann auch andere streicheln ohne das er knurrt oder im mittelpunkt stehen will)

danke
gruss
tanja

von Antonia(YCH) am 09. Februar 2001 22:08

: mein einjähriger cocker ist anscheinend oft depressiv !

Hallo Tanja,
ich lese gerade ein Buch "So bleibt Ihr Hund gesund" v. Matthew Hoffmann.

Abschnitt: "Depressionen" - fünfzehn Methoden, einen Hund wieder fröhlich zu machen.

"1. Tägliche Spielstunden: Ausgiebiges Spielen mit Ihrem Hund bringt ihm wahrscheinlich schnell auf andere Gedanken.Legen Sie sich zu ihm auf den Boden und kitzeln Sie inh durch.Er soll begreifen, daß es in Ordnung ist fröhlich und ausgelassen zu sein.

2. Gesellschaft aus dem Spiegel: Wenn Sie einen Spiegel auf den Boden stellen, wird der Hund das Gefühl haben nicht mehr allein zu sein.

3. Den Problemen weglaufen: Lange Ausflüge, bei denen der Hund viel Bewegung bekommt, versorgen ihn nicht nur mit frischer Luft. Beim Laufen werden auch Endorphine freigesetzt, die das Wohlbefinden steigern.

4. Die Depressionen nicht belohnen. Das Schlimmste, was sie tun können, ist Versuch, einen depressiven Hund zu "trösten". Wenn Sie ihn für sein Verhalten auch noch belohnen, wird es wahrscheinlich noch schlimmer werden.

5. Für angenehme Überraschungen sorgen: Sie können die Wohnung so mit Spielzeug und Leckerbissen präparieren, daß der Hund sie auf seiner Entdeckungsreise finden muß. :-)

6. Rufen Sie zu Hause an: Wenn Sie ganzen Tag nicht zu Hause sind, rufen Sie doch zwischendurch an und hinterlassen Sie für Inren Hund eine Nachricht auf Anrufbeantworter. :-)

7. Neue Wege gehen: Gehen Sie mit dem Hund nicht immer dieselbe Straße entlang oder in den selben Park.Sorgen Sie für Abwechslung.

usw."

Viel Spass damit.
Antonia

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