Dominanz oder krank ? Brauche Hilfe! :: Hundeerziehung + Soziales

Dominanz oder krank ? Brauche Hilfe!

von Dogman(YCH) am 13. Mai 2001 20:48

Hi Gabie

: :
: : : Hallo Dogman (Woher der Name?)
: : : Lesen, lesen,lesen. Steht in fast jeder Hundezeitung ! smiling smiley))))))
: :
: : Statt Bücher und Hefte lese ich meine Hunde, da erfahre ich viel mehr über sie. :-)
: :
: Hi, die Antwort habe ich erwartet! Hast mir immer noch nicht gesagt, weshalb das tolle Pseudonym! Übrigens schreibt Manuela weiter oben, daß es wohl doch auch mit der Dominanz zusammenhängt u. die Erziehung wohl vernachlässigt wurde! Aber egal... Ich lese jede Menge Hunde u. außerdem Bücher, Hefte , Zeitungen etc.... Bin auch für jede neue Erkenntnis, die irgendwo sinnvoll erscheint dankbar. Heißt nicht, daß ich mit meinem Hund experimentiere! Wir sind ein eingespieltes Team ! Übrigens dackeln wir auch meist mehr im Rudel (manchmal bis 12 Hunde) über unsere Wiese u. jeder hat eine andere Erziehungsmethode (oder auch gar keine, wie viele!! ( :-))))))))))))) ! Gabie

Dann erkläre mir mal bitte eine ziemlich bedeutenden Grundsatz der Hundeerziehung, der auch auf Dominazprobleme zutrifft :-)

Gruss Dogman

von Mina(YCH) am 13. Mai 2001 20:56

Hallo Melli,
meine Kinder sind acht und zehn Jahre alt und haben viele, sehr viele Freunde. Die Nachbarschaft ist groß, draußen ist es immer warm (Kalifornien), das Rein und Raus der Kinder lässt sich nicht kontrollieren. Außerdem bin ich der Typ, der lieber alle Kinder bei sich daheim hat als alle Kinder raus aus dem Haus bei jemand anderen. Stell dir vor, du hast somit sechs bis acht Kinder im Haus, zwei Kinderzimmer und dauernd jemand um mich rum, der Fragen wegen der Tiere stellt. Wie willst du alle acht Kinder so unter Kontrolle bekommen, dass keines versucht dem Hund den Knochen zu nehmen oder sich mit auf die Hundecouch zu legen? Geht nicht! Also gilt bei uns, dass die Kinder in den Augen der Hunde alles ungestraft dürfen! Aus den Augen der Kinder sieht das ganz, ganz anders aus. Nur ist es für mich einfacher, meine vier Hunde zu kontrollieren als vier bis sechs fremde Kinder. Ich erlaube keinem der Kinder, den Hund am Ohr zu ziehen, doch muss ich damit rechnen, dass es doch mal eines macht. Ich passe auch auf, dass keines der Kinder (auch meine nicht) Verfolgungsspiele mit den Hunden macht .... ein anderes Kind könnte Angst haben und davonlaufen. Doch rechnen muss ich damit. Ebenso, dass jemand die Türen offen lässt. Darum muss ich auch zugleich immer Seven (Border Collie, 4 Monate alt) im Auge behalten.
Gruß
Mina

von Dogman(YCH) am 13. Mai 2001 20:52

Hi Heidrun

Praxis lernt man nicht aus Bücher und Heften, sondern am und mit dem Hund.

Gruss Dogman

von Dogman(YCH) am 13. Mai 2001 20:56

: : Hi Gabie
: :
: :
: : : : Absoluter Blödsinn. Verallgemeinerungen hinsichtlich höchst unterschiedlicher Wesen führen zu verallgemeinertem Blödsinn.
: : : :
: : :
: : : Hallo, kann ja auch jeder machen, wie er will. Ist mir - ehrlich gesagt - vollkommen wurscht! Nur hat ein Hund, der einmal nach dem Gesicht seines Halters geschnappt hat, m.E. nichts im Bett zu suchen! Egal,ob Toypudel, Weimaraner oder Affenpinscher! Auch ich halte mic
:
: Hallo, ist doch logisch ! Hund braucht sich nur umdrehen u. schon ist die Nase ab :-)) Ansonsten muß er ja erstmal aufs Bett springen. Viiieeel zu umständlich

Ist das dein Ernst???
Wenn ja, dann hast du nicht viel Ahnung!
Wenn mich ein Hund angreifen will, dann ist es egal, ob das aus 2 cm oder 2 m Entfernung ist!

von Martina+F+S(YCH) am 13. Mai 2001 20:59

Hi,

Praxis lernt man nicht NUR aus Bücher und Heften, sondern VOR ALLEM am und mit dem Hund, da gebe ich dir völlig recht.

Praxis ist unersetzlich, aber es kann doch nicht schaden, sich zusätzlich auch in der Theorie weiterzubilden und Anregungen zu holen.

Gruß,
Martina

von Mina(YCH) am 13. Mai 2001 21:00

Grüß dich Dogman,
das mache ich selbstverständlich auch, doch ich hatte in meinem Leben sieben Hunde. Das in einem Zeitraum von zwanzig Jahren. Nimm zum Beispiel die Welpeneindrücke, das reicht über einen Zeitraum von wenigen Wochen, dann ist der Welpe schon Junghund. Viele der Eindrücke übersieht man oder hat sie vergessen, wenn der Ex-Welpe mal sieben bis zehn Jahre alt ist. Warum dann nicht aus dem Erfahrungsreichtum eines Menschen schöpfen, der mehr Hunde großgezogen bzw. dabei beobachtet hat als ich. Dies kann ich dann an meinen Hunden "nachlesen" und komme zu meinen "aha", "naja" oder eben "never".
Auch Gruß
Mina

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