Bei Fuss" - ohne Leinenruck !" :: Hundeerziehung + Soziales

Bei Fuss" - ohne Leinenruck !"

von Gaby(YCH) am 01. Juni 2001 07:28

: evtl. auch mal ein ganz anderes kommando benutzen statt fuss?! ist evtl. leichter die Fehlverknüpfung zu lösen...

Hallo Eva,

da könntest Du nicht unrecht haben - da habe ich auch schon drüber nachgedacht. Aber so, wie sich das bisher für mich anhört, scheint die Hündin sowieso auf keinerlei Signal seitens Alrun zu reagieren, so das es einfacher scheint, das KOmmando erst mal positiv zu besetzen, wenn die Hündin es von sich aus anbietet.

Da jetzt doch ein neues Kommando (vielleicht "ran"?) einzuführen, wird vielleicht doch zu viel?

Grüße, gaby

von Eva(YCH) am 01. Juni 2001 07:47

Hallo Gaby

Vielleicht ist es wirklich zuviel ein neues Kommando. Ich an Ihrer Stelle würde einen Freiappelkurs besuchen. Dort wird an der Beziehung Hund-Mensch gearbeitet und der Hund so konditioniert, dass er bei tzt auf den Hundeführer schaut.
Und zwar wird dies mit einem weichen Lederball trainiert, den man dem Hund bei jeder unaufmerksamkeit anwirft. Höhrt sich für Aldrun wahrscheinlich wieder zu brutal an, aber der Sinn ist nicht dem Hund Schmerzen zuzufügen (es tut nicht weh) sondern ihn erschrecken und aufmerksam machen.....

Grüsse Eva

von Gaby(YCH) am 01. Juni 2001 08:23

Hi Eva,

daran hab ich wieder zu moppern, das wahrscheinlich wieder jemand dabei ist bzw. das es auf einem neuen und daher interessanten Platz passiert.

Nach dem, was ich bisher so weiß, halte ich es für das Beste, wenn Alrun mit dem Hund irgendwo übt, wo wirklich keine Ablenkung da ist - also wirklich Einzelunterricht oder ganz alleine.

Sinnvoll wäre es allerdings, so einen Kurs mal "trocken", also ohne Hund, anzuschauen. Die geschichte mit der Videodiagnose finde ich auch nicht schlecht - ich vermute mal, das jede Menge Fehler in der eigentlichen Erziehung oder Ausbildung gemacht wurden oder noch gemacht werden. Auch mit 20 jahren Hundeerfahrung kann das noch passieren, denke ich - wenn ich auch der Meinung bin, das einige Dinge, die Alrun erwähnt, jemanden mit Erfahrung nicht passieren dürfte - wenn Du die Meldungen verfolgt hast, weißt Du bestimmt, was ich meine.

Allerdings ändert das nichts daran, das es nunmal passiert ist und es auch jetzt noch einen Weg geben muß, das jetzige Verhalten aufzulösen.

Ich vermute aber, in erster Linie muß hier Alrun an sich arbeiten - auch wenn es hart klingt.

Grüße gaby

von Janina(YCH) am 01. Juni 2001 08:46


:
: Ich vermute aber, in erster Linie muß hier Alrun an sich arbeiten - auch wenn es hart klingt.
:

Hallo,
sie wird aber nicht an sich arbeiten, weil ja nicht s i e ein Problem hat, sondern der Hund.Alrun hat hier wirklich viele nützliche Hinweise bekommen incl. einige wichtige Fragen über die Geschichte des Hundes. Darauf kam von ihr erstmal nur sie verfüge über jahrelange Erfahrung und sieht nicht ein ihre Lebensgeschichte auszubreiten.Außerdem ist sie der meinung eine Hundeschule habe den Hund "versaut". Wer nicht mal ansatzweise zugeben kann, Fehler gemacht zu haben sondern dermaßen borniert über andere urteilt, will doch nur den schnellen Tipp und nicht etwa an sich arbeiten, alte Gewohnheiten über Bord werfen und ein neues Leben beginnen. Alrun, ich denke du verfügst über ein bischen Kenntnis, die reicht evt.für einen verzogenen Cockerspaniel aus vielleicht waren deine anderen Hunde leichter zu handeln. Wenn Du erkennst, das das ziehen an der leine nicht das eigentliche Problem ist dann wirst du vielleicht bereit sein dich zu öffnen.
Einen fähigen Hundetrainer erkennst Du übrigens daran, dass er sehr persönliche Fragen stellt und du dir verkommst wie in der Grundschule!
Viel Kraft
Janina

von Eva(YCH) am 01. Juni 2001 08:34

Hallo Gaby

Ich gebe dir recht. Es ist immer de Hundehalter der an sich arbeiten muss. Der hund macht nur das was du ihm zeigst. Und wenn du dem Hund eine Fehlverknüpfung beibringst ist das deine Schuld und nicht die des Hundes. Und es spielt bestimmt keine Rolle ob das nun ein dackel oder ein briard oder ein schäferhund ist.
Ich denke das ist das Problem vieler Hundeführer. Sie nehmen sich nie an der eigenen nase und sind nicht bereit fehler einzusehen und sich zu ändern.

Gruss Eva

von Eva(YCH) am 01. Juni 2001 08:37

PS: Der Freiappell kann auch zu Hause, bzw. auf Spaziergängen geübt werden, mit kleinen Kieselsteinen.... sobald der Hudn schnüffelt/unaufmerksam wird, wirft man ihm ein steinchen an.... zusammen mit Kdo. tzt...., wichtig ist den hund ganz ganz kräftig und überschwenglich zu loben dabei, und noch mehr loben falls er zu dir hin kommt... damit verknüpft der hund, dass es gut ist bei dir zu sein....

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