Bachblüten :: Hundeerziehung + Soziales

Bachblüten

von Geli(YCH) am 16. Juli 2001 06:41

Hallo Stefan,
danke für deine Antwort. Haben den Bericht gelesen und bin nachdenklich geworden. Bestätigt meine ursprüngliche Skepsis. Wenn es sich um einen Placebo-Effekt handelt, läßt sich die positive Wirkung auf die Hunde m.E. nur so erklären, dass der Effekt sich von Frauchen/Herrchen auf den Hund überträgt. Ist ja auch bei Stresssituationen so. Also besser am Verhalten arbeiten! Ist weniger kostenintensiv und auf Dauer wohl wirksam? Oder was meinen die Befürworter der Bachblüten?
Gruß Geli

von Anna(YCH) am 16. Juli 2001 07:33

Hallo Geli,
es wird immer Befürworter und Gegner geben....ob es nun um Fertigfutter, Bach-Blüten, Homöopathie oder irgendwelche Erziehungsmethoden geht....da muß jeder seinen eigenen Weg finden.
Ich bin nur der Meinung, daß man Dinge, die man nicht kennt, nicht von vornherein ablehnen sollte, es gibt auch genug Leute, die damit Erfolg haben/hatten.
Und natürlich kannst Du keine Wunder erwarten...man kann nicht bei einem unerzogen Hund (ist jetzt nicht auf Dich bezogen)erwarten, daß Bachblüten das erledigen, was der Halter versäumt hat.
Sie bewirken nur eine seelische Umstimmung, die helfen kann einen besseren Einstieg in die dann noch notwendige Erziehungsarbeit zu finden.
Aber wie gesagt, das muß jeder für sich selbst entscheiden, ist nunmal nicht jedermanns Sache...

Liebe Grüße
Anna

von Izel(YCH) am 17. Juli 2001 17:10

Hallo Geli,
ich arbeite seit mehreren Jahren mit Bachblüten.
Mein ängstlicher nicht sozialisierter Zuchtkater (den ich vor 2 Jahren übernahm) ist sicher nicht von alleine oder durch die Placebowirkung selbstbewußter geworden. Ich habe es vorher mit viel Liebe usw. versucht. Kein Erfolg. Nach einer längeren Bachblütenbehandlung können wir es heute immer noch nicht fassen. ER ist nun der selbstbewußtere meiner beiden Kater.
Auch habe ich schon viele Tierheimtiere behandelt, mit Erfolg.
Ich denke, ich kann mir nicht einbilden (Placebo-Effekt), meine Katze ist jetzt durch die BB nicht mehr ängstlich und dann passiert das auch so.
oder noch ein Beispiel: ein Pferd stürzt im Winter, wird panisch, kommt nicht mehr hoch, rollt die Augen, steht kurz vor einem Kreislaufzusammenbruch: Gabe von Rescue, das Pferd wird ziemlich schnell ruhiger und läßt sich aufhelfen.
oder Jack-Russel kommt an Stromlitze, bekommt einen Schlag, zittert danach nur noch und ist nicht zu beruhigen, Gabe von Rescue, innerhalb von Minuten verbessert sich ihr Zustand enorm. Und in den Momenten waren die beteiligten Menschen garantiert nicht ruhig und haben das auf ihre Tiere übertragen.
Sicher kann man z.B. bei schlechten Haltungsbedingungen oder bei Erziehungsproblemen erwarten, daß es den Tieren allein durch die BB besser geht. Da muß man halt auch andere wichtige Sachen ändern.
Am besten mal ausprobierensmiling smiley) Da haben schon viele gestaunt.
Ich bin dir gern bei der Auswahl behilflichsmiling smiley
VG
Izel

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