Braucht es Dominanz? :: Hundeerziehung + Soziales

Braucht es Dominanz?

von ChristineHd(YCH) am 01. September 2001 20:33

hallo,

Dominanz, das viel diskutierte Thema, menschlich definiert, idealisiert, selten passend auf Hunde, festgemacht an einzelnen Signalen und ich stelle fest:
Eigentlich hab ich versagt*g*, denn meine Hunde pennen auf der Couch und im Bett, Bambuli marschiert auf meinem Tisch herum, klaut bzw findet alles freßbare in der Wohnung, was nicht weggeräumt ist und findet manches auch in meiner Hand, was eigentlich für mich gedacht war:-)
An der Türe haben wir manchmal ein Knäul, weil jeder der erste sein will (zumindest beim Heimgehen), Hundehinterläufe werden beim Markieren machmal bis zum Verrenken gehoben, JW scharrt tw. daß das Erdreich meterweit fliegt, meine beiden Hunde untereinander haben überhaupt keine erkennbare Rangordnung und sind da ziemlich willkürlich. jeder zeigt mal dem anderen was und jeder ist mal irgendwann der Erste.
Jabberwocky fühlt sich jedem Rüden überlegen und ist es meist auch, nur mit dem souveränen zeigen hat er seine Probleme. Das war Berrys Part, aber war das dann vielleicht schon Ignoranz und nicht Dominanz?

Dominanz, für mich das am meisten mißverstandene und mißbrauchte Thema im umgang mit hunden. Was sagt ihr dazu?

Liebe Grüße
Christine + JW + Bambuli

von Franziska(YCH) am 01. September 2001 21:00

Hi Christine,

: Dominanz, für mich das am meisten mißverstandene und mißbrauchte Thema im umgang mit hunden. Was sagt ihr dazu?


Geeenau! ;o)

Da erzählt jemand, er würde nicht mehr weiter wissen, sein Hund greift ihn an, wenn er ihn nur falsch ankuckt. Die Abhilfe: Er muss halt immer als erster durch die Tür gehen, dann wird alles gut. ;o))

Oder jemand hat einen Rüden, der es liebt, andere Rüden zu drangsalieren. Abhilfe: "Du bist der Alpha. Du bestimmst, wer angegriffen wird. Das ist im Wolfsrudel auch so." Jaja, wenn da ein fremder Wolf ans Rudel rankommt und ein rangniederer Wolf des Rudels greift diesen an, geht der Alpha hin, beruhigt die beiden und animiert sie zum spielen ;o).

Noch besser: "Als Alpha bestimmt man, wann und wie der Hund "Sitz", "Platz", "Komm" und "Fuß" auszuführen hat.
Frag mich, warum der Alpha-Wolf nicht den ganzen Tag rumsitzt und Befehle erteilt: "Geht jagen", "Bringt mir was zu Essen", "Streitet euch nicht.", "Seid ruhig.".

Ich persönlich bin der Ansicht, dass Rangordnungsbeziehungen zwischen Hunden untereinander und Hunden mit Menschen genauso ungeradlinig und kompliziert sind, wie bei Menschen untereinander.

Bis dann

Franziska



von Eva und Rio(YCH) am 01. September 2001 21:33

Hallo Christine
darf ich raten- Du hast mein Posting gelesen, oder aber Stephanies? ;o)
Ich sehe es absolut ähnlich wie Du: Dominanz muß seit ein paar Jahren für alles- ja wirklich für jedes Verhalten herhalten. Hundeschulen gründen ihre gesamten Erziehungsmethoden darauf, dem Hund zu zeigen, wer hier denn der "Dominantere" ist, auf Hundetreffen brüstet sich mittlerweile jeder damit, doch einen furchtbar dominanten Hund zu haben- selbst wenn das Vierbein ganz offensichtlich nur aus Unsicherheit heraus kläffend die anderen Hunde angeht. Aber wer laut schreit ja ist grundsätzlich dominant.... *g*
Ich lebe jetzt 7,5 Jahre mit meinen Hund zusammen- und zwar ziemlich eng, so daß ich wirklich viel von ihrem Verhalten mitbekomme. Ob sie wirklich dominant ist, weiß ich immer noch nicht! ;o)
Nach herkömmlicher Meinung ist mein Mädel ungefähr so dominant wie Deine Bambuli und JW: Sie liegt grundsätzlich mitten im Weg und findet es klasse, wenn alle drüber steigen. Sie schafft es auch im wildesten Gedrängel noch als erste zur Tür hinaus zu sein (auf dem Rückweg allerdings nicht!!! ;o) ). Sie klaut, wenn ich nicht aufpasse. Sie liegt nachts auf dem Gästebett, an meinem Fußende, auf dem verbotenen Teppich, manchmal auf dem Sofa. Sie gibt bei meiner Mutter eindeutig bescheid, wann sie Hunger hat- und besteht dann auch nachdrücklich darauf, daß meine Mutter sofort springt! Sie ignoriert ungefähr 50% der Befehle meiner Mutter, 70% bei meinen Vater und selbst bei mir noch einige. Sie würde an bestimmten Stellen am liebsten am Baum hochkrabbeln, um höher markieren zu können.
Also- eigentlich müßte es mir ja schwer zu denken geben. Tut es aber ehrlich gesagt überhaupt nicht. Das Leben mit meinem Hund ist einfach angenehm, sie tut das, was ich ihr sage, wir sind ein eingespieltes Team- ist es da nicht ziemlich egal, ob Madame nun dominant ist???
Sicher könnte ich sie dazu bringen, immer aus dem Weg zu gehen, wenn sie da liegt. Und vermutlich wäre es auch möglich, sie dazu zu bringen, immer nach mit aus der Tür zu gehen. Naja, und das "Im Gästebett schlafen" könnte ich schon durch Türen schließen verhindern. Wenn sie das also alles tun oder lassen würde- wäre sie dann weniger "dominant"? Meinen Erachtens nach nicht, sie hätte nur andere Dinge gelernt. Genauso ist es mit den mißachteten Befehlen- hätte ich wirklich von Anfang an konsequent darauf geachtet, daß JEDER Befehl sofort ausgeführt wird, und zwar bei der ganzen Familie- vermutlich würde sie heute besser gehorchen. Aber daß dem nun mal nicht so ist, habe ich mir selbst zuzuschreiben- wenn ich mal wieder nach einer Aufgabe mit meinen Gedanken ganz wo anders und mir das Gehorchen gar nicht so wichtig war, oder wenn meine Mutter 7 Kommandos hintereinander gibt und der Hund gar nichts davon tut- dann ist das Nicht-Gehorchen keine Dominanz, sondern einfach eine Reaktion auf meine (schlechte) Erziehung.

Dominanz ist für mich vor allem absolut Situationsbedingt und spielt auch eher bei der Interaktion zwischen Hunden eine Rolle, als uns gegenüber. Wenn ein Hund bei Hundebegegnungen absolut souverän auftritt und ohne großes Gehabe sofort als Chef anerkannt wird- dann ist das für mich Dominanz. Wie sich dieser Hund wiederum Herrchen oder Frauchen gegenüber benimmt, ob er als letzter durch die Tür geht oder klaut wie ein Raabe- daß ist ganz allein davon abhängig, ob und wie er erzogen wurde und ob seine Besitzer in der Lage waren, ihm in "seiner Sprache" klar zu machen, was er darf und was nicht.

Wenn ich sehe, daß in manchen Hundeschulen schon Welpen 10 Minuten am Rücken rumgekugelt werden (Schließlich muß Herrchen dem Zwerg zeigen, wer hier Chef ist!), dann stellen sich mir die Haare auf. Gelernt hat das Hundi dadurch vielleicht eins: Herrchen ist ziemlich unberechenbar- und ganz sicher kein souveräner Chef. Aber ob er deshalb jetzt hinter Herrchen durch die Tür geht? Ich gestehe, daß ich da doch zweifle ;o)

Ein Hund besteht für mich aus sehr viel mehr als "Dominant oder Nicht-Dominant". Es wäre schön, wenn wir einfach wieder ein Bißchen mehr darüber nachdenken, WARUM ein Hund nun gerade das tut, was er tut- vielleicht hatte er einfach Langeweile oder Hunger, als er den Mülleimer ausgeräumt hat? Vielleicht ist Frauchen einfach nicht interessant genug, damit der Hund aus einem Spiel heraus auf Pfiff kommt? Und vielleicht ist es auf dem Sofa doch bequemer als auf der Hundedecke? Jedes Verhalten mit Dominanz zu begründen ist zugegebenermaßen wunderbar einfach und würde mir auch gefallen- erziehen kann man einen Hund mit solchen vereinfachten Erkenntnissen jedenfalls nicht!!!

So, schon wieder so lang yawning smiley)
Liebe Grüße und einen schönen Abend,
Eva & Rio

von Bianca(YCH) am 01. September 2001 22:54

Hallo Christine,

ich weiß auch nicht, wie oft ich dieses Wort täglich höre. Es scheint mir so, als würden wir von Hunden regiert werden.

Für mich bedeutet es nicht anderes, als nach einer persönlichen Entschuldigung zu suchen. Der ist halt dominant!

Heute noch in der Welpengruppe: Ein Hundehalter geht zu seinem Welpen, der freudig mit seinesgleichen spielt, beide grummelten um die Wette! Es gab KEINE Veranlassung, dort eingreifen zu müssen! Er sagte: Nein! Ich fragte: Wieso sagen Sie jetzt zu Ihrem Hund "Nein". Der hat geknurrt und knurren bedeutet Dominanz, das hat mir ein Hundetrainer gesagt! *Arrrrrrggggghhhhhhhh*

Ich hatte letztes Jahr dieses Wort schon zum Wort des Jahres gekürt, aber ich denke, es wird in 2001 beibehalten werden!

Zu Hund-/Mensch-Situation: Alle schreien nach wesensfesten Hunden und bekommen die Panik, wenn sie tatsächlich einen Hund haben, der es auch ist!

Zur Hund-/Hund-Situation: Ich habe einen selbstbewussten und einen eher unsicheren Hund, beide scharren. Was sagt mir das? Der SELBSTBEWUSSTE ignoriert die meisten Verhaltensweisen der anderen, greift sehr sehr selten ein, die UNSICHERE fühlt sich schnell bedrängt, bekommt Stress und geht nach vorne! Was sagt mir das? Die UNSICHERE findet ihre Sicherheit in der SELBSTBEWUSSTEN und welcher Hund würde wohl von außen als dominant bezeichnet werden?

Viele Grüße
Bianca






von Mina(YCH) am 01. September 2001 23:09

Grüß dich Franziska,

also eines darf man nicht tun, nämlich Dominanz mit Rudelverhalten auf eine Stufe stellen. Die Dominanz, von der wir reden, ZEIGT sich im Rudelverhalten, also in der Familie. Aber nicht jedes Rudelverhalten ist gleich Dominanz.
Die Dominanz im Allgemeinen ist in meinen Augen nur ein Überbegriff für ein bestimmtes Verhalten des Hundes, ohne Bezug auf den Grund, der ja sehr, sehr unterschiedlich sein kann. Also ganz viele Seiten für einen lapidaren Begriff. Die fortgeschrittene Dominanz ist dann ganz einfach die Aggression. Ach ja, und die Stufe zwischen Dominanz und Aggression ist dann der Alpha-Hund. Somit gibt es also Hunde, die sensibel/ängstlich und im nächsten Moment dann dominant sein können.
Ich finde nicht, dass man in der Hundewelt ohne diese Begriffe auskommen kann, wenngleich der Bezug oft falsch ist und er auch oft als Entschuldigung missbraucht wird.

: Da erzählt jemand, er würde nicht mehr weiter wissen, sein Hund greift ihn an, wenn er ihn nur falsch ankuckt. Die Abhilfe: Er muss halt immer als erster durch die Tür gehen, dann wird alles gut. ;o))

Ich denke, da hat jemand nicht ganz genau zugehört. Denn allein damit ist es nicht getan, aber es ist ein Anfang. Der Weg dauert eine Weile, doch es gibt Menschen, die nicht unbedingt einen körperlichen Kampf mit ihrem Hund ausfechten wollen, die müssen subtilere Mittel anwenden.

: Oder jemand hat einen Rüden, der es liebt, andere Rüden zu drangsalieren. Abhilfe: "Du bist der Alpha. Du bestimmst, wer angegriffen wird. Das ist im Wolfsrudel auch so." Jaja, wenn da ein fremder Wolf ans Rudel rankommt und ein rangniederer Wolf des Rudels greift diesen an, geht der Alpha hin, beruhigt die beiden und animiert sie zum spielen ;o).

Äh, du weißt aber schon, dass wir mit unseren Hunden heute nicht mehr wie Wölfe leben, oder? Weder wir noch unser Hund sind ein Wolf, daher hat sich einiges während der Domestikation geändert. So auch die Ziele, wenngleich der Weg oftmals direkt aus dem Wolfszusammenleben gegriffen wurde. Oder findest du es erfolgreich, wenn dein Hund andere Hunde angreift, die sich deinem Rudel (der Familie) nähern. Beim Wolf wäre das so.

: Noch besser: "Als Alpha bestimmt man, wann und wie der Hund "Sitz", "Platz", "Komm" und "Fuß" auszuführen hat.
: Frag mich, warum der Alpha-Wolf nicht den ganzen Tag rumsitzt und Befehle erteilt: "Geht jagen", "Bringt mir was zu Essen", "Streitet euch nicht.", "Seid ruhig.".

Nicht dein Ernst, oder? Lies meinen Kommentar mit den Zielen noch mal durch.
Wenn doch, dann eine Antwort: Vielleicht, weil er nicht reden kann?

: Ich persönlich bin der Ansicht, dass Rangordnungsbeziehungen zwischen Hunden untereinander und Hunden mit Menschen genauso ungeradlinig und kompliziert sind, wie bei Menschen untereinander.

Na damit hast du schon recht, doch besitzt der Hund nicht die hinterlistige Angewohnheit, vorne schön zu gucken und hinter deinem Rücken den Reißwolf rauszukramen. Der Hund geht dann halt gleich zum Reißwolf über ... und das sollte man als Großhundebesitzer ja doch lieber verhindern, oder? Und zwar vorher, nicht erst, wenns zu spät ist.

Mina

von andreas(YCH) am 02. September 2001 08:13

Hallo Eva,

ich hänge mich mal bei Dir rein, weil ich da nur ein oder zwei Sätze herausklauben muß.

Die Diskussion über Dominanz wäre sicherlich erleichtert, wenn alle Beteiligten eine klare Vorstellung dessen hätten, was sich hinter dem Begriff verbirgt,. Soll heissen: wenn man von einer einheitlichen Definition ausginge.

Das Gegenteil scheint mir der Fall zu sein: wie bei einer Reihe anderer Schlagworte auch, versteckt man sich oft hinter dem Dominanzbegriff, wenn man eigentlich nicht so recht weiss, was gerade abläuft und aus welcher Motivation heraus dies geschieht.

Um eines deutlich zu machen: ich leugne weder Dominanz, noch halte ich es für sinnvoll, diesen und andere Begriffe zu streichen, weil meist in einer sehr verwaschenen und pauschalisierenden Weise damit umgegangen wird.

Die Frage die sich für mich stellt ist, sofern ich Dominanz feststelle: was resultiert daraus? Sehe ich eine eigene Position oder die Stabilität einer Gruppenbeziehung in inakzeptabler Weise als angegriffen an? Wie begegne ich dem?

Martin Pietralla hat vor längerem in einem anderen Forum Dominanz mal damit umschrieben, dass sie die Inanspruchnahme und Kontrolle über Ressourcen bedeute. Mir erscheint dies bislang von allen Definitionen die passendste zu sein.

Um nun endlich konkret zu Deinem posting zu kommen:

: Dominanz ist für mich vor allem absolut Situationsbedingt

Hier würde ich differenzieren. Die Ausübung von Dominanz ist wohl meist situationsbedingt. Derjenige, der Ressourcen kontrollieren kann, bestimmt wohl auch den allgemeinen Geschehensablauf. Ob er dies dann auch situativ in einer konkreten Fallgestaltung tut, hat meines Erachtens mit dem Moment und dessen Bedeutung zu tun.

:und spielt auch eher bei der Interaktion zwischen Hunden eine Rolle, als uns gegenüber.

Nein, das denke ich nicht. Ich unterstelle zwar, dass Hund sehr wohl wahrnimmt, das wir keine Hunde sind. Das befreit ihn aber nicht von seinem biologischen Grundgerüst. Ein Hund, der eine von beanspruchte Ressource, sei es einen Kochen, einen Liegeplatz oder ein Spielzeug knurrend verteidigt, verhält sich in dieser Situation auch dem Menschen gegenüber dominant. Er verwahrt sich mit Nachdruck gegen die Inanspruchnahme von etwas, das er als ihm gehörend ansieht.

:Wenn ein Hund bei Hundebegegnungen absolut souverän auftritt und ohne großes Gehabe sofort als Chef anerkannt wird- dann ist das für mich Dominanz.

Das bezeichne ich als Autorität.

: Gelernt hat das Hundi dadurch vielleicht eins: Herrchen ist ziemlich unberechenbar- und ganz sicher kein souveräner Chef.

Und damit ist Herrchen keine Autorität, auch wenn Herrchen sich dominant verhält.

:vielleicht hatte er einfach Langeweile oder Hunger, als er den Mülleimer ausgeräumt hat?

Selbstverständlich tut Hund nicht all das, was er tut, UM dominant zu sein. Ich würde dennoch bei einer Reihe von Verhaltensweisen davon ausgehen, DASS Hund sich dominant verhält, weil er es sich herausnimmt zu entscheiden, wer über welche Ressourcen verfügen darf.

Mein liebstes und deutlichstes Beispiel für Dominanzverhalten:

Unsere drei Hunde bekommen jeder einen grossen Kauknochen, an dem man stundenlang nagen kann. Meine Hündin legt ihren eigenen Knochen vor sich, marschiert dann zu den beiden Rüden und klaut denen die beiden anderen Knochen. Anschließend liegt sie auf dem Teppich, alle drei Knochen vor sich und besteht darauf, dass dies auch so bleibt.

Der Witz bei der Sache ist nur der, dass in anderen Fallgestaltungen die Sache wieder ganz anders aussieht.
Und dass die Hündin in vielerlei anderer Hinsicht wiederum ängstlich und unsicher ist.

Man sollte daher wohl sehr genau beobachten und sich vor Augen halten, dass die Konstellationen und situativen Verhaltensweisen wechselnd sind.

Bezogen auf die eigenen drei Hunde würde ich es vorsichtig damit umschreiben, dass der Altrüde sicherlich am ehesten das Sagen hat.
Er kann, muß allerdings von seiner Dominanz nicht ständig Gebrauch machen, sondern entscheidet, wo dies für ihn nötig ist und wo nicht.

War lange, ich weiss, aber gerade bei den überstrapazierten Schlagworten geht das nicht anders.

Viele Grüße,

andreas

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