Nur noch Rot gesehen! Bitte um Hilfe! :: Hundeerziehung + Soziales

Nur noch Rot gesehen! Bitte um Hilfe!

von Monika(YCH) am 04. Oktober 2001 09:07

Guten Tag Antje

Besten Dank für deine Tipps. Das was Du und auch die anderen geschrieben habt, ist mir sehr einleuchtend.

Ich werde nachher, wenn ich nach hause gehen ganz normal mit ihm umgehen udn mir nichts anmerken lassen, dass es mir Leid tut was vorgefallen ist.

Ich möchte mich bei Euch bedanken. Fühle mich jetzt nicht mehr so schlecht.

Vielen lieben Dank.

Gruss Monika

von Antje(YCH) am 04. Oktober 2001 09:16

Hallo Monika,

: Ich werde nachher, wenn ich nach hause gehen ganz normal mit ihm umgehen ...
...
: Fühle mich jetzt nicht mehr so schlecht.

Das sind die besten Voraussetzungen dafür, daß bei Euch bald alles wieder normal läuft.

Viele Grüße

Antje

von sabine & simbär(YCH) am 04. Oktober 2001 09:41

: Hallo Marion;

Du bist ja auf dem richtigen Weg. Der Hund hat keine Moral, er frißt die Zeitung genauso wie ein 100 DM Schein.

Wenn er viel kapputt macht (gemacht hat), kann es sein, daß ihm langweilig ist? Wie sieht den der Tagesablauf aus?

Wenn der Hund so "extrem" an dir hängt, wie du schreibst, dann versuche ab sofort alleine sein zu üben. Du gehst alleine aufs Klo, er muß nicht hinter dir herlaufen. Extreme Abhängigkeit tut dem Hund langfristig nicht gut, er wird sehr unsicher (Verlustängste) und kann davon sogar krank werden. Bedenke, in der Natur, sind die Alphatiere auch vom Rudel weg. Extreme Nähe wird da meist gar nicht gesucht/ist gar nicht vorhanden.

Bedingt durch das "Meideverhalten" des Hundes, hast du jetzt einen guten Aufhänger/Anfang. Es führt nur innerhalb diese Theards zu weit. Tips zum Alleinsein findest du auch hier um Forum.

Sabine & simbär

von Monika(YCH) am 04. Oktober 2001 10:01

Hallo Sabine

Also bei meinem Hund ist es so, solang er in "seiner" Wohnung ist habe ich kein Problem ihn alleine zu lassen. Er bellt nicht, unsere Nachbarn haben zuerst gar nicht gemerkt, dass wir einen Hund haben, da er nie bellt, auch wenn ich wegbin nicht. Aber ich musste ihn schonmal einer Kollegin geben, die selber zwei Hunde hat, weil ich an eine Beerdigung musste. Sie sagte mir es war die Höhle, der Hund winselte die ganze Zeit un bellte, das macht er auch wenn er alleine bei meiner Mutter ist, die ein EInfamilienhaus hat und ers dort schön hat. ABer er liegt nur vor der Haustüüre und winselt bis ich wiederkomme.

Bei mir ists so, ich arbeite 80 %(zwei Nachmittage frei). Ich gehe morgens mit ihm fürh raus, da ich um 7 Uhr schon bei der Arbeit bin. Mein Freund geht erst später zur Arbeit. Dann gehe ich über den Mittag nach hause (Arbeitsweg 10 Minuten mit Auto) und gehe mit ihm spazieren und spiele mit ihm. Wenn ich wieder gehen muss, verstecke ich ihm Leckerli, die er mit Begeisterung sucht, oder einen Kauknochen. Am Nachmittag ist er etwa noch 2 1/2 alleine. um halb 5 bin ich wieder zuhause. und widme mich ihm in vollen Zügen, gehe raus mit ihm, spiele mit ihm mache mit ihm Uebungen, ja das was man so macht mit einem HUnd.

Besuche jetzt dann wieder eine Hundeschule mit ihm. Hatte Probleme mit den Erziehungsmethoden, der anderen Hundeschule und desshalb habe ich mich auf die Suche nach einer neuen gemacht, die ichjetzt auch gefunden habe.

Mache ich zuwenig mit meinem HUnd? Das gefühl habe ich nicht, denn viel sagen mir, ich solle auch mal an mich denken und nicht nur für den HUnd leben.

Gruss Monika

von sabine & simbär(YCH) am 04. Oktober 2001 10:52

Hallo Monika,

es ist für einen Außenstehenden immer schwierig allgemeine Tips und Ratschläge zu geben. Manche Situation muß man einfach sehen.
Ich würde trotz allem die Bindung (dieses in der Wohnung kann er nicht ohne mich sein) reduzieren. Laß ihn abliegen, wenn Du dich im Zimmer bewegst, später hat er liegen zu bleiben, wenn du das Zimmer verläßt. Hol ihn anschließend wieder ab....

Das Alleinebleiben in fremden Räume würde ich verstärkt üben. Stell dir nur vor, du mußt mal zu ein paar Tage ins Krankenhaus.... Was wird aus dem Hund? Versuch, daß er zwei Bezugspersonen und deren Wohnung abzeptiert. Übertrag die Übungen von deiner Wohnung auf deren Wohnungen, bis er dort auch ruhig alleine bleibt....

Schau mal in einer Bücherei nach: Was tun ich nur mit diesem Hund (Adlington oder so ähnlich), mache Dinge sind war überholt, aber ein paar Tips helfen wir bestimmt.

sabine

von Wilma u. Arno(YCH) am 04. Oktober 2001 10:54

Hallo Monika,

zunächst mal möchte ich mich ganz klar der Meinung der anderen anschließen: Du hast einen Fehler gemacht, aber das kann jedem passieren. Mir sind sowohl bei Arno wie auch bei anderen Hunden auch schon mehrfach die Nerven durchgegangen mit versch. Auswirkungen. Man kann da nur an sich selbst arbeiten, daß das nicht wieder vorkommt.
Das hilft dem Hund weitaus mehr, als ihn daraufhin zu trösten, zu verwöhnen etc.
Im übrigen hab ich aber das Gefühl, daß Du Deinen Hund wirklich mehr loslassen solltest. Auch grade, weil Du nicht allein mit ihm lebst. Es mag Dir schmeicheln, daß er Dir ständig nachläuft, gut ist es aber nicht.
Du fragst in einem posting, ob Du mehr mit Deinem Hund machen solltest. Ich glaube, Du solltest ihn eher etwas loslassen. Es wirkt so als ob Du sehr viel drüber nachdenkst wie es ihm geht, wie dieses und jenes auf ihn wirkt. An sich nix schlechtes, aber zuviel des Guten kann eben auch schaden.
Ich denke es wäre auch wichtig an der Beziehung zwischen Deinem Freund u. Deinem Hund zu arbeiten.
Gruß
Wilma u. Arno (der durchaus mal zurückstehen muß)

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