Bellen abgewöhnt ? :: Hundeerziehung + Soziales

Bellen abgewöhnt ?

von Gigi(YCH) am 13. Januar 1998 14:28

Hallo an alle,

Umbra, unser äussertst bellfauler Golden Retriever (1,5 Jahre),
wohnte während unseren Urlaubs bei einer Gastfamilie, in der
es immer zwischen 4 - 6 Hunden gibt. Das heisst, sobald einer
an der Türe klingelt, rennt die ganze Meute mit Gebell los.
Unsere Hoffnung war, dass Umbra nun vielleicht doch zu bellen
beginnt - aber er schweigt weiterhin. Während fast 3 Wochen
hat er nun zweimal ganz vorsichtig gewufft, kein richtiges Bellen.

Umbra erschrickt deutlich vor seinem eigenen Bellen, er wirkt ein
bisschen verwundert und auch erschrocken. Wir haben ihn immer
sehr gelobt, falls er mal einen Laut von sich gegeben hat, und
haben ihn auch durch aufgeregtes Gehabe (wenn es z.B. klingelt)
zum Bellen animiert.

Jetzt wurde uns erzählt, dass Junghunden, die später jagdlich ausge-
bildet werden sollen, frühzeitig das Bellen mittels Teletakt
abgewöhnt wird. Umbra´s Verhalten könnte darauf schliessen lassen.
Er erschrickt auch immer noch vor jedem scharfen Geräusch, zwar
ist er etwas mutiger geworden, aber ängstlich ist immer noch.

Zur InfoUmbra kam im März 97 als 7 Monate alte Hund zu uns, seit
dieser Zeit hat er vielleicht 7-8 mal gebellt, oder bellen angedeutet.

Kann mir einer von Euch sagen, ob es diese Erziehungsmethode tat-
sächlich gibt, und wenn ja, wie können wir Umbra das Bellen wieder
schmackhaft machen ?

von vroni(YCH) am 13. Januar 1998 18:12

Hallo an alle,

Umbra, unser äussertst bellfauler Golden Retriever (1,5 Jahre),
wohnte während unseren Urlaubs bei einer Gastfamilie, in der
es immer zwischen 4 - 6 Hunden gibt. Das heisst, sobald einer
an der Türe klingelt, rennt die ganze Meute mit Gebell los.
Unsere Hoffnung war, dass Umbra nun vielleicht doch zu bellen
beginnt - aber er schweigt weiterhin. Während fast 3 Wochen
hat er nun zweimal ganz vorsichtig gewufft, kein richtiges Bellen.

Umbra erschrickt deutlich vor seinem eigenen Bellen, er wirkt ein
bisschen verwundert und auch erschrocken. Wir haben ihn immer
sehr gelobt, falls er mal einen Laut von sich gegeben hat, und
haben ihn auch durch aufgeregtes Gehabe (wenn es z.B. klingelt)
zum Bellen animiert.

Jetzt wurde uns erzählt, dass Junghunden, die später jagdlich ausge-
bildet werden sollen, frühzeitig das Bellen mittels Teletakt
abgewöhnt wird. Umbra´s Verhalten könnte darauf schliessen lassen.
Er erschrickt auch immer noch vor jedem scharfen Geräusch, zwar
ist er etwas mutiger geworden, aber ängstlich ist immer noch.

Zur InfoUmbra kam im März 97 als 7 Monate alte Hund zu uns, seit
dieser Zeit hat er vielleicht 7-8 mal gebellt, oder bellen angedeutet.

Kann mir einer von Euch sagen, ob es diese Erziehungsmethode tat-
sächlich gibt, und wenn ja, wie können wir Umbra das Bellen wieder
schmackhaft machen ?

Hallo Gigi!!
Wie ich euch beneide !!!
Meine Schnauzerhündin entwickelt sich langsam, trotz aller Versuche zu einem Kläffer!
Ich wäre sehr froh, wenn sie bellfaul wäre.
Wieso wollt ihr unbedingt einen bellenden Hund?
Wenn ihr einen Vorgarten habt, dann laßt ihn doch einfach eine Weile draußen, dann wissen die Leute nach kurzer Zeit, daß ihr einen Hund besitzt.
Eingebrochen wird dann sicher nicht, vor allem bei der Größe.
Man wird auch "in der Fremde" viel lieber mit einem leisen Hund gesehen.
Hauptsache ist doch, daß er euch im Notfall beschützen würde.
Aber wenn euch soviel am Bellen liegt, dann gebt ihm doch ein besonders gutes Leckerle, wenn er den Versuch des Bellens macht und sagt dabei, "gib Laut".
Vielleicht fängt er dann das Bellen an. Allerdings finde ich, daß die Gefahr vorhanden ist, daß er immer, wenn er was haben will, bellt - und das kann ganz schön nervig sein!!

von Dia(YCH) am 14. Januar 1998 03:50


Hallo an alle,

Umbra, unser äussertst bellfauler Golden Retriever (1,5 Jahre),
wohnte während unseren Urlaubs bei einer Gastfamilie, in der
es immer zwischen 4 - 6 Hunden gibt. Das heisst, sobald einer
an der Türe klingelt, rennt die ganze Meute mit Gebell los.
Unsere Hoffnung war, dass Umbra nun vielleicht doch zu bellen
beginnt - aber er schweigt weiterhin. Während fast 3 Wochen
hat er nun zweimal ganz vorsichtig gewufft, kein richtiges Bellen.

Umbra erschrickt deutlich vor seinem eigenen Bellen, er wirkt ein
bisschen verwundert und auch erschrocken. Wir haben ihn immer
sehr gelobt, falls er mal einen Laut von sich gegeben hat, und
haben ihn auch durch aufgeregtes Gehabe (wenn es z.B. klingelt)
zum Bellen animiert.

Jetzt wurde uns erzählt, dass Junghunden, die später jagdlich ausge-
bildet werden sollen, frühzeitig das Bellen mittels Teletakt
abgewöhnt wird. Umbra´s Verhalten könnte darauf schliessen lassen.
Er erschrickt auch immer noch vor jedem scharfen Geräusch, zwar
ist er etwas mutiger geworden, aber ängstlich ist immer noch.

Zur InfoUmbra kam im März 97 als 7 Monate alte Hund zu uns, seit
dieser Zeit hat er vielleicht 7-8 mal gebellt, oder bellen angedeutet.

Kann mir einer von Euch sagen, ob es diese Erziehungsmethode tat-
sächlich gibt, und wenn ja, wie können wir Umbra das Bellen wieder
schmackhaft machen ?

Hallo Gigi!!
Wie ich euch beneide !!!
Meine Schnauzerhündin entwickelt sich langsam, trotz aller Versuche zu einem Kläffer!
Ich wäre sehr froh, wenn sie bellfaul wäre.
Wieso wollt ihr unbedingt einen bellenden Hund?
Wenn ihr einen Vorgarten habt, dann laßt ihn doch einfach eine Weile draußen, dann wissen die Leute nach kurzer Zeit, daß ihr einen Hund besitzt.
Eingebrochen wird dann sicher nicht, vor allem bei der Größe.
Man wird auch "in der Fremde" viel lieber mit einem leisen Hund gesehen.
Hauptsache ist doch, daß er euch im Notfall beschützen würde.
Aber wenn euch soviel am Bellen liegt, dann gebt ihm doch ein besonders gutes Leckerle, wenn er den Versuch des Bellens macht und sagt dabei, "gib Laut".
Vielleicht fängt er dann das Bellen an. Allerdings finde ich, daß die Gefahr vorhanden ist, daß er immer, wenn er was haben will, bellt - und das kann ganz schön nervig sein!!

von Dia(YCH) am 14. Januar 1998 03:51



Hallo an alle,

Umbra, unser äussertst bellfauler Golden Retriever (1,5 Jahre),
wohnte während unseren Urlaubs bei einer Gastfamilie, in der
es immer zwischen 4 - 6 Hunden gibt. Das heisst, sobald einer
an der Türe klingelt, rennt die ganze Meute mit Gebell los.
Unsere Hoffnung war, dass Umbra nun vielleicht doch zu bellen
beginnt - aber er schweigt weiterhin. Während fast 3 Wochen
hat er nun zweimal ganz vorsichtig gewufft, kein richtiges Bellen.

Umbra erschrickt deutlich vor seinem eigenen Bellen, er wirkt ein
bisschen verwundert und auch erschrocken. Wir haben ihn immer
sehr gelobt, falls er mal einen Laut von sich gegeben hat, und
haben ihn auch durch aufgeregtes Gehabe (wenn es z.B. klingelt)
zum Bellen animiert.

Jetzt wurde uns erzählt, dass Junghunden, die später jagdlich ausge-
bildet werden sollen, frühzeitig das Bellen mittels Teletakt
abgewöhnt wird. Umbra´s Verhalten könnte darauf schliessen lassen.
Er erschrickt auch immer noch vor jedem scharfen Geräusch, zwar
ist er etwas mutiger geworden, aber ängstlich ist immer noch.

Zur InfoUmbra kam im März 97 als 7 Monate alte Hund zu uns, seit
dieser Zeit hat er vielleicht 7-8 mal gebellt, oder bellen angedeutet.

Kann mir einer von Euch sagen, ob es diese Erziehungsmethode tat-
sächlich gibt, und wenn ja, wie können wir Umbra das Bellen wieder
schmackhaft machen ?

Hallo Gigi!!
Wie ich euch beneide !!!
Meine Schnauzerhündin entwickelt sich langsam, trotz aller Versuche zu einem Kläffer!
Ich wäre sehr froh, wenn sie bellfaul wäre.
Wieso wollt ihr unbedingt einen bellenden Hund?
Wenn ihr einen Vorgarten habt, dann laßt ihn doch einfach eine Weile draußen, dann wissen die Leute nach kurzer Zeit, daß ihr einen Hund besitzt.
Eingebrochen wird dann sicher nicht, vor allem bei der Größe.
Man wird auch "in der Fremde" viel lieber mit einem leisen Hund gesehen.
Hauptsache ist doch, daß er euch im Notfall beschützen würde.
Aber wenn euch soviel am Bellen liegt, dann gebt ihm doch ein besonders gutes Leckerle, wenn er den Versuch des Bellens macht und sagt dabei, "gib Laut".
Vielleicht fängt er dann das Bellen an. Allerdings finde ich, daß die Gefahr vorhanden ist, daß er immer, wenn er was haben will, bellt - und das kann ganz schön nervig sein!!

von Karin M.(YCH) am 14. Januar 1998 08:16


Hallo an alle,

Umbra, unser äussertst bellfauler Golden Retriever (1,5 Jahre),
wohnte während unseren Urlaubs bei einer Gastfamilie, in der
es immer zwischen 4 - 6 Hunden gibt. Das heisst, sobald einer
an der Türe klingelt, rennt die ganze Meute mit Gebell los.
Unsere Hoffnung war, dass Umbra nun vielleicht doch zu bellen
beginnt - aber er schweigt weiterhin. Während fast 3 Wochen
hat er nun zweimal ganz vorsichtig gewufft, kein richtiges Bellen.

Umbra erschrickt deutlich vor seinem eigenen Bellen, er wirkt ein
bisschen verwundert und auch erschrocken. Wir haben ihn immer
sehr gelobt, falls er mal einen Laut von sich gegeben hat, und
haben ihn auch durch aufgeregtes Gehabe (wenn es z.B. klingelt)
zum Bellen animiert.

Jetzt wurde uns erzählt, dass Junghunden, die später jagdlich ausge-
bildet werden sollen, frühzeitig das Bellen mittels Teletakt
abgewöhnt wird. Umbra´s Verhalten könnte darauf schliessen lassen.
Er erschrickt auch immer noch vor jedem scharfen Geräusch, zwar
ist er etwas mutiger geworden, aber ängstlich ist immer noch.

Zur InfoUmbra kam im März 97 als 7 Monate alte Hund zu uns, seit
dieser Zeit hat er vielleicht 7-8 mal gebellt, oder bellen angedeutet.

Kann mir einer von Euch sagen, ob es diese Erziehungsmethode tat-
sächlich gibt, und wenn ja, wie können wir Umbra das Bellen wieder
schmackhaft machen ?

Liebe Gigi!

Meine Golden-Hündin Janis bellt rassebedingt auch recht wenig, wohl aber mehr als Dein Umbra. Ich hoffe, Dein Verdacht bezüglich Teletakt bestätigt sich nicht. Ich habe von einer solchen "Erziehungsmethode" bis jetzt noch nichts gehört, aber man weiß ja nie ... Kannst Du das über den Züchter irgendwie erfragen? Ich nehme aber fast an, daß Du ihn nicht direkt beim Züchter gekauft hast. Da er wohl auch nicht schußfest ist, würde es mich wundern, wenn er aus jagdlichen Gründen so behandelt worden wäre. Oder vielleicht ist das mit der Schußfestigkeit falsch angegangen worden? Ist nachvollziehbar, wo er im Alter von 2-7 Monaten war!? Wurde ihm dort das Bellen irgendwie verleidet?

Zu Deinem bzw. Umbra's Bellproblem. An und für sich ist es ja eine gute Eigenschaft, daß Goldens so selten bellen. Unsere Hündin bringen wir meist dann zum bellen, wenn wir ausgelassen mit ihr spielen und herumtoben. Es darf uns dabei zwar keiner zusehen ... aber mein Mann und ich bellen Janis dann an und irgendwann ist sie dann so aufgeregt, daß sie selbst mitbellt (meist nur ein Beller). Da sieht man ihr dann so richtig an, daß ihr das Spaß macht und ihr das "Lausdirndl" aus den Augen rausschaut.
Sie bellt interessanterweise auch, wenn unsere Kater wieder einmal einen Blödsinn anstellen. Einen ganz eigenen, kurzen Beller hat sie, wenn sie hinaus oder hinein will.
Sie ist vom Temperament mit ihren 11 Monaten auch noch sehr ausgelassen und spielfreudig. Natürlich gibt es innerhalb der Rasse auch noch große Unterschiede im Verhalten und im Temperament. Es gibt auch Goldens, die sich mehr durch Brummen oder ähnlichen Geräuschen bemerkbar machen. Manche "reden" auf diese Weise direkt mit ihren BesitzerInnen.
Vielleicht habt ihr aber einfach einen besonders ruhigen erwischt?

Weiterhin alles Gute mit Deinem Umbra!

Karin & Janis

von Michaela(YCH) am 14. Januar 1998 10:12

Hallo, Gigi!

Der Golden Retriever ist kein bellfreudiger Hund, dies gehört zu seinen
rassespezifischen Eigenheiten. Ich frage mich, wo das Problem liegt, mit
einem wenig bellfreudigen Hund hat man weniger Probleme mit den Nachbarn, die
sich ja oft durch mehrmaliges Hundebellen gestört fühlen.
Zu einem Wachhund eignet sich der Golden Retriever ohnehin nicht, weniger
aufgrund des fehlenden Bellens, sondern weil er allgemein ein sehr freundlicher
Kamerade ist und Fremde allerhöchstens ignoriert, meistens jedoch schwanzwedelnd
begrüßt.
Sollte Dir sehr viel an einem Wachhund der bellt liegen, kannst Du Dir ja überlegen,
einmal einen Zweithund dazuzunehmen, wenn Du Deinen Golden nicht vernachlässigst,
wird er sich bestimmt schnell mit Neuankömmling (ideal wäre Welpe bzw. Junghund)
anfreunden. Wenn es ein Rassehund sein muß, wäre Schäferhund bzw. Schnauzer
zu empfehlen, oder aber von der kleineren Hunden Terrier.

Überlege es Dir aber nochmals sehr gut, Gigi, denn was Du jetzt vermißt, könnte
Dir im Übermaß genossen bald zu viel werden und es ist sicherlich schwieriger, einem
lautfreudigen Hund das übertriebene Bellen abzugewöhnen, als das Gegenteil.

Viel Spaß noch mit Deinem Golden,

wünscht

Michaela

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