Neuer Hund im Haus :: Hundeerziehung + Soziales

Neuer Hund im Haus

von Gabi + Sheila(YCH) am 17. Dezember 2001 16:58

Hi,

ich habe auch so ein Territorialmonster :-)), ich kriege andere HUnde hier rein, wenn ich drauf bestehe - aber es macht mir keinen Spaß, weil ich einfach zu sehr aufpassen muß - was macht der andere Hund, unterschreitet er eine Distanz oder so.
Bei Hunden die Sheila freiwillig reinläßt - das gibt es auch - ist das viiieeel entspannter :-)).

Und warum soll man sich Stress machen, wenn es nicht sein MUß (wenn eine Situation wäre wo es sein müßte, dann würde ich mich durchsetzen, aber so ..........)

Und wenn Madame z.B. scheinschwanger ist, dann sehe ich es fast als Vergewaltigung meines Hundes an ihm dann z.B. eine fremde Hündin vorzusetzen.

Liebe Grüße
Gabi, immer gerne dem Stress aus dem Weg und Sheila, die sehr genau weiß was andere Vierbeiner ihrer Meinung nach bei uns dürfen (nämlich nichts :-))) )

von Tina + Flint(YCH) am 17. Dezember 2001 18:53

Hallo liebe Yvonne

: Habe mir jetzt lange überlegt, ob bei mir je unerzogene Hunde zu Gast waren... ich kann mich nicht erinnern. Ich denke, die Besitzer von unerzogenen Hunden haben es alle bis anhin vorgezogen ihre Hande gar nicht erst uns zuzumuten.

Na, da fällt mir aber ein Stein vom Herzen, dass Du meinen und Flints Besuch nicht in schlechter Erinnerung hast... ;-)
Deine drei bärtigen Damen sind aber wirklich SEHR gastfreundlich!

Liebe Grüsse
Tina + Flint

von Yvonne(YCH) am 17. Dezember 2001 19:25

: Wichtig ist ein Kennenlernen auf neutralem Boden. Lasst es einfach langsam angehen, spazieren gehen, spielen, usw.. Erst dann in die Wohnung mitnehmen. Reizsituationen vermeiden, wie zum Beispiel Futter oder Spielsachen, die es zu bewachen gilt.

Hallo Yna

Da hast du etwas ganz wichtiges angesprochen. Ich habe öfters Ferienhunde bei mir, deshalb sind meine Hunde eher an Besuch von fremden Hunden gewöhnt. Manchmal kommt es vor, dass Hundebettchen, Spielsachen und evt. sogar Kauknochen etc. dem Hund mit in die Ferien mitgegeben werden. Das ist absolut falsche Besorgnis, denn es sind die Ferienhunde die meinen Ihre Sachen gegen meine Hunde verteidigen zu müssen. Also, wenn schon ein Ferienhund, dann ganz ohne eigene Sachen!Auch das eigene Futter mitnehmen ist völlig unwichtig. Die Ferienhunde wollen sowieso das gleiche Futter essen wie meine Hunde bekommen. Und noch etwas, sogar unsere Katze wird meist von den Ferienhunden in Ruhe gelassen, auch von den Hunden die zu Hause katzenlos sind. Gast ist eben Gast und wenn Herrchen und Frauchen mal nicht mehr zugegen sind, dann ist noch jeder Hund bei mir völlig "normal" geworden. Aber vielleicht ist unsere Rasse eben pflegeleichter als viele andere :-)))

Gruss
Yvonne



von Yvonne(YCH) am 17. Dezember 2001 19:30

Hallo Tina

: Na, da fällt mir aber ein Stein vom Herzen, dass Du meinen und Flints Besuch nicht in schlechter Erinnerung hast... ;-)
: Deine drei bärtigen Damen sind aber wirklich SEHR gastfreundlich!

Na ja, dein Softylämmchen... wie könnte es auch anderst sein, als dass meine drei Weiber Flint nicht akzeptieren würden!

Liebe Grüsse
Yvonne


von Bettina(YCH) am 18. Dezember 2001 07:28

Hallo Yvonne,
was das kennenlernen angeht, gebe ich Euch Recht, nur unsere Pflegehunde waren eigentlich immer ganz glücklich über Ihren eigenen Schlafplatz, dann wussten Sie nämlich immer sofort wohin sie sich zurückziehen sollten/konnten.
Und das Futter lasse ich mir auch immer mitgeben, alles andere ist Umstellung genug, da muss nicht auch noch ein Futterwechsel sein.
Kauknochen und Futter gibts bei mir immer nur für alle gleichzeitig, anfangs muss man manchmal dabei bleiben aber ich musste noch nie getrennt füttern.
Liebe Grüße
Bettina


: : Wichtig ist ein Kennenlernen auf neutralem Boden. Lasst es einfach langsam angehen, spazieren gehen, spielen, usw.. Erst dann in die Wohnung mitnehmen. Reizsituationen vermeiden, wie zum Beispiel Futter oder Spielsachen, die es zu bewachen gilt.
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: Hallo Yna
:
: Da hast du etwas ganz wichtiges angesprochen. Ich habe öfters Ferienhunde bei mir, deshalb sind meine Hunde eher an Besuch von fremden Hunden gewöhnt.



Manchmal kommt es vor, dass Hundebettchen, Spielsachen und evt. sogar Kauknochen etc. dem Hund mit in die Ferien mitgegeben werden. Das ist absolut falsche Besorgnis, denn es sind die Ferienhunde die meinen Ihre Sachen gegen meine Hunde verteidigen zu müssen. Also, wenn schon ein Ferienhund, dann ganz ohne eigene Sachen!Auch das eigene Futter mitnehmen ist völlig unwichtig. Die Ferienhunde wollen sowieso das gleiche Futter essen wie meine Hunde bekommen. Und noch etwas, sogar unsere Katze wird meist von den Ferienhunden in Ruhe gelassen, auch von den Hunden die zu Hause katzenlos sind. Gast ist eben Gast und wenn Herrchen und Frauchen mal nicht mehr zugegen sind, dann ist noch jeder Hund bei mir völlig "normal" geworden. Aber vielleicht ist unsere Rasse eben pflegeleichter als viele andere :-)))
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: Gruss
: Yvonne
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von Yvonne(YCH) am 18. Dezember 2001 07:49

Hallo Bettina

: was das kennenlernen angeht, gebe ich Euch Recht, nur unsere Pflegehunde waren eigentlich immer ganz glücklich über Ihren eigenen Schlafplatz, dann wussten Sie nämlich immer sofort wohin sie sich zurückziehen sollten/konnten.

Wenn es eine Kennelbox ist, dann mag das noch gehen, weil meine Hunde da sicher nicht hineingehen würden und der Ferienhund verzieht sich dahinein auch nur nachts. So habe ich das jedenfalls seit Jahren beobachtet. Ein eigenes Bettchen im Wohnbereich aber gibt vom Ferienhund aus Zoff, wenn meine Hunde sich getrauen das Bettchen auch zu benutzen. Also lieber nicht. In der ersten Zeit trauert bei uns der Ferienhund an der Türe, da wo Frauchen beim Abschied hinaus ging. Da den Hund wegholen zu wollen oder gar zu trösten hat überhaupt keinen Sinn. Spätestens nach dem ersten Spaziergang und nach dem Füttern legt sich das Trauern. Der Hund lebt bekanntlich in der Gegenwart und es ist ihm da wohl wo es ihm gut geht. Ein moralisches Denken wie unseres liegt ihm fern.

Und wegen dem Füttern: Viele Ferienhunde stammen aus meinem Stall und die sind als Welpen schon sehr robust aufgezogen was die Fütterung anbelangt. Dass noch nie ein Hund bei mir Durchfall oder sonst Probleme mit der Futterumstellung zeigte, beweist mir nur, dass ich gesunde, robuste und lebensfähige Hunde züchte.

Gruss
Yvonne


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