Auf den Rücken drehen/Alphawurf"" :: Hundeerziehung + Soziales

Auf den Rücken drehen/Alphawurf""

von JanaLPN(YCH) am 06. Juni 2002 13:45

Super-Wiebke!

Niemand hätte es schöner erklären können.

JanaLPN

von Me & Bär(YCH) am 06. Juni 2002 13:47

Hi Martin,

*brüll* - dieser Beitrag muntert selbst mich heute noch auf ;-)) Alleine die Vorstellung, dass eine Person wie ich (1,60m, 50 kg) den Versuch startet einen Mastino "alphazuwerfen" *johl*

Liebe Grüße,
Me & Bär (der ständig versucht die Katzen "alphazuwerfen" - die sich aber nicht werfen lassen *ggg*)

von Me & Bär(YCH) am 06. Juni 2002 13:49

Hallo Wiebke,

diesem Beitrag ist NICHTS mehr hinzuzufügen, nicht mal Humor (auch der ist schon enthalten ;-)).

Liebe Grüße,
Me & Bär

von JanaLPN(YCH) am 06. Juni 2002 13:55

Hallo Tanja,

: Die Hunde müssen sich doch sehr wohl an uns, unsere Sprache, unsere Welt anpassen und bei sehr vielem lernen, daß hiervon keine Tötungsgefahr ausgeht, bei manchem aber Vorsicht geboten ist und manches wirklich besser zu unterlassen ist.

Und das ist es, was ich jetzt nicht verstehe: Das Nackenschütteln gehört doch gar nicht zu unserer Sprache. Es wird ausschließlich bei Hunden bzw. Hundewelpen angewandt. Nein, stimmt nicht, manche hysterische, cholerische, völlig überforderte Mutter macht das auch mit ihren Kindern. Hier ist es für das Vertrauensverhältnis genauso kontraproduktiv wie bei unseren Hunden. Dies ist eine Überreaktion nervenschwacher Personen.

Meine Meinung.

Liebe Grüße - JanaLPN

von Gabi + Sheila(YCH) am 06. Juni 2002 14:10

Hi,

nein haben sie nicht gelernt - jedenfalls nicht grundsätzlich.
Oder warum mußt Du einem seit zig Generationen "deutsch sprechenden" Schäferhund dann noch beibringen was "Sitz" bedeutet ?? *gg*
Das z.B. Calming signal eines Artgenossen wird er aber sofort interpretieren.

Da unsere Hunde Tiere sind, die relativ wenige Instinkthandlungen und relativ hohe Lernkapazität haben, können sie sehr viel Neues "umsetzen".

Aber bereits im Verhaltensrepertoire festgelegte Handlungen, wie z.B. Nackenschütteln = Töten von Beute falsch einzusetzen (=Strafe)ist natürlich eine harte Nuß für den Hund.
Und im Grunde eine völlig unnötige Stressituation - wer findet es schon toll erstmal zu meinen gleich gekillt zu werden = Todesangst zu haben. Relativ logisch das sie danach die Blumen in Ruhe gelassen hat, oder ? Wenn Dich jemand mit vorgehaltener Pistole von was abhält, dann ist das bestimmt auch sehr nachhaltig.

Aber das ist definitv eine Sache die man sich SCHENKEN kann, denn genau betrachtet ist es grausam.
Wurde aber leider - und wird teilweise immer noch *groll* - fleissig als Strafmaßnahme verbreitet.

Sei einfach froh, daß es bei Deiner Hündin keine bleibenden Folgen hatte.

Grüße
Gabi

von Tanja D.J. Djebby(YCH) am 06. Juni 2002 14:32

Hallo Gabi!
:
: nein haben sie nicht gelernt - jedenfalls nicht grundsätzlich.
: Oder warum mußt Du einem seit zig Generationen "deutsch sprechenden" Schäferhund dann noch beibringen was "Sitz" bedeutet ?? *gg*
:-)) Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, weil sie ihren Hund in USA gekauft haben, sie mit ihm Englisch reden müssen! *gg*

: Das z.B. Calming signal eines Artgenossen wird er aber sofort interpretieren.
Klar ist es einfacher die eigene Sprache zu sprechen und zu verstehen (auch wenn es andere Dialekte) sind, aber es ist auch (für den Hund) möglich "Fremdsprachen" zu lernen, sonst würde er ja nie wissen was wir mit "sitz" oder ähnlichem meinen.

: Da unsere Hunde Tiere sind, die relativ wenige Instinkthandlungen und relativ hohe Lernkapazität haben, können sie sehr viel Neues "umsetzen".
Eben, dementsprechend auch "Menschensprache" und die "Umbedeutung" von ursprünglingen Gesten....

: Aber bereits im Verhaltensrepertoire festgelegte Handlungen, wie z.B. Nackenschütteln = Töten von Beute falsch einzusetzen (=Strafe)ist natürlich eine harte Nuß für den Hund.
D.h. aber nicht, dass es nicht geht...warum sollte es denn auch nicht gehen?
Es gibt genug Hunde, die mit Katzen zusammenleben und deren Sprache verstehen, obwohl es im hündischen eigentlich was ganz anderes bedeutet.

eine völlig unnötige Stressituation - wer findet es schon toll erstmal zu meinen gleich gekillt zu werden = Todesangst zu haben. Relativ logisch das sie danach die Blumen in Ruhe gelassen hat, oder ?
WENN sie denn tatsächlich Todesangst dabei verspürt hat, denn ich meine schon, dass man nicht allein die Geste betrachten kann, sondern auch die Stimmung in der ich bin und "ärgerlich" ist sicher etwas anderes als "mordlüstern"!

Wenn Dich jemand mit vorgehaltener Pistole von was abhält, dann ist das bestimmt auch sehr nachhaltig.
Da hast Du recht...ich habe aber auch nicht so feine Antennen, dass ich spüren könnte, ob er sie einsetzt oider nicht! Und das traue ich meinem Hund schon zu!

: Aber das ist definitv eine Sache die man sich SCHENKEN kann, denn genau betrachtet ist es grausam.
Sicher gibt es andere (evtl. bessere) Methoden, aber es als grausam zu bezeichnen finde ich etwas übertrieben.

: Wurde aber leider - und wird teilweise immer noch *groll* - fleissig als Strafmaßnahme verbreitet.
....ich benutze es nicht mehr! :-)
:
: Sei einfach froh, daß es bei Deiner Hündin keine bleibenden Folgen hatte.
Kennst Du (irgendwer?) denn wirklich Hunde bei denen es Schäden hervorgerufen hat?? Ganz objektiv ohne Einfärbung, weil ich in die eine oder andere Richtung argumentieren will?

Fragende Grüße
Tanja

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