Grosse Probleme mit unserem Rottweiler :: Hundeerziehung + Soziales

Grosse Probleme mit unserem Rottweiler

von M-H-Kehder(YCH) am 03. August 1998 21:38

::::Ich bin selbst Schwerbehindert und habe einen Rottweiler, denn ich
::selbst bis zur Schuntzhundeprüfung 3 und zur Körung gebracht habe.
::Einer Begleithundeprüfung steht wirklich nichts im Wege, aber selbst
::neben den erlernten Trainingsinhalten sollte man auch im Privat-
::Bereich das unangenehme "Aufmucken" steht mit härtester Konsequenz
::unterbinden, aber doch den Hund immer gerecht behandeln. Selbst bei
::starken Einwirkungen sollte man den Hund dann umso mehr loben.
:
:Hallo,
:
:was verstehst Du unter härtester Konsequenz? Bestrafung muß manchmal sein, aber härteste Konsequenz hört sich wohl ein bißchen krass an. Konsequenz in der Hundeerziehung, bzw. Hundeausbildung ist ja in Ordnung, aber Härte hat meiner Meinung nach nichts darin zu suchen. Hast Du Dich womöglich falsch ausgedrückt? Den zweiten Teil Deiner Anmerkung verstehe ich auch nicht ganz. Während ich einen Hund bestrafe kann ich ihn ja nicht loben. Das widerspricht sich. Meinst Du vielleicht, daß man ihn zwar ab und zu bestrafen muß aber das man genauso häufig loben muß?
:
:Ein Hund, der eine Begleithundprüfung hat, ist auch im "Privatleben" viel gehorsamer. Man macht ja nicht die Begleithundprüfung nur für die Anwendung auf dem Hundeplatz. Das Wort Begleithund drückt ja schon den Sinn dieser Prüfung aus.
:
:Noch eine private Frage. Wie heißt den Dein Rottweiler, mit dem Du ScHH III und die Körung gemacht hast.
:
:Viel Grüße
:
:Heidi

Guten Tag,

härteste Konsequenz daraufhin folgt das unermeßliche Lob, aber nur wenn
er mein Ziel befolgt hat. Konsequenz ist aber auch daß der Hund unbe-
dingt das sofort macht was ich von ihm verlange, sonst folgt die
die Bestrafung. Der Hund wird natürlich meinem Befehl folgeleisten
nur um seiner Bestrafung zu entgehen und das Lob zu empfangen.
Ansonsten würde ich das Ziel einen Hund auszubilden aufgeben und
den Hund sofort einer geeigneter Person überlassen. Der Hund kann nur
zwischen Gut und Böse unterscheiden (wie bei der Computersprache 0 und
1)! Mein Hund heißt Brandy vom Kronberg 77063. Nur mit Liebe
kann man keinen Rottweiler zu einem folgsamen Hund erziehen, denn
er wir sonst immer seinen Kopf durchsetzen und spätestens, dann wenn
er einmal unkontrolliert ausgerastet ist, fragt man sich hätte ich doch...

von Eva L.(YCH) am 03. August 1998 22:32

Hallo!

:härteste Konsequenz daraufhin folgt das unermeßliche Lob, aber nur wenn
:er mein Ziel befolgt hat. Konsequenz ist aber auch daß der Hund unbe-
:dingt das sofort macht was ich von ihm verlange, sonst folgt die
:die Bestrafung. Der Hund wird natürlich meinem Befehl folgeleisten
:nur um seiner Bestrafung zu entgehen und das Lob zu empfangen.

Ich würde nie einen Hund haben wollen, der mir aus Angst gehorcht.
Konsequenz ist tatsächlich der Weg, sich dem Hund verständlich zu machen. Der Mensch verhält sich in der gleichen Situation immer gleich und verlangt dabei immer das gleiche. Der Hund darf mit unerwünschtem Verhalten nicht zum Erfolg kommen. Erwünschtes Verhalten wird stark gelobt. So lernt der Hund den Menschen einzuschätzen und begreift, was von ihm verlangt wird. Durch die Belohnung (mit Futter, Spiel, Stimme) wird die Motivation, etwas zu lernen, ein Problem zu lösen, etwas richtig zu machen, gesteigert.
Konsequenz muß mMn im Umgang mit Hunden liebevoll sein. Der Hund soll uns respektieren aber nicht fürchten. So wie der Hund mich respektiert, muß ich aber auch den Hund respektieren.

:Ansonsten würde ich das Ziel einen Hund auszubilden aufgeben und
:den Hund sofort einer geeigneter Person überlassen.

Ich würde meinen Hund niemals einer anderen Person zum Erziehen überlassen. Ein Hund ist kein Computer, in den man ein Programm einspielen kann, und das dann jeder beliebige auf Knopfdruck abspielen kann. Bei der Hundeerziehung lernt in erster Linie der Mensch - zusammen mit dem Hund.

grinning smileyer Hund kann nur
:zwischen Gut und Böse unterscheiden (wie bei der Computersprache 0 und
:1)!

Ich betone noch einmal: Ein Hund ist kein Computer. Ein Hund kann auch nicht "zwischen Gut und Böse unterscheiden". Der Hund kann lernen, daß bestimmte Verhaltensweisen erwünscht sind während andere Verhaltensweisen unerwünscht sind. Durch konsequente Erziehung (erwünschtes Verhalten zahlt sich aus, unerwünschtes Verhalten bringt den Hund nicht weiter) erreiche ich, daß der Hund das erwünschte Verhalten zeigt und nicht das unerwünschte.
Hunde können im übrigen nicht nur zwischen "richtig" und "falsch" unterscheiden. Hunde sind wesentlich intelligenter, als daß man sich nur durch "Peitsche und Zuckerbrot" mit ihnen verständigen könnte.
Der Hund spricht zu seinem Menschen auf so viele Arten und Weisen und wenn wir ein bißchen die Sprache der Hunde verstehen lernen eröffnet sich eine Kommunikation, die die Grundlage zu einer wundervollen Beziehung zwischen Hund und Mensch ist.

: Nur mit Liebe
:kann man keinen Rottweiler zu einem folgsamen Hund erziehen,

"Nur mit Liebe" kann man überhaupt keinen Hund erziehen. Mit liebevoller Konsequenz aber sehr wohl. Und zwar auch einen Rottweiler, denn Rottweiler sind genausowenig geistlose Maschinen wie alle anderen Hunde.

:er wir sonst immer seinen Kopf durchsetzen und spätestens, dann wenn
:er einmal unkontrolliert ausgerastet ist, fragt man sich hätte ich doch...

Respekt verschafft man sich nicht durch Gewalt. Damit erreicht man nur Furcht.
Wenn der Hund merkt: Mein Partner Mensch weiß wo es langgeht, wird er ihn von selbst respektieren. Dominanzprobleme lassen sich auf jeden Fall nur dann wirklich lösen (bzw. verhindern), wenn man auf Psyche und Verhalten des Hundes eingeht und sich entsprechend verhält. Nicht Körperkraft und Härte, sondern Klugheit und Verständnis machen uns dem Hund wirklich überlegen.

Viele Grüße!
Eva


von Heidi(YCH) am 04. August 1998 08:08

:::::Ich bin selbst Schwerbehindert und habe einen Rottweiler, denn ich
:::selbst bis zur Schuntzhundeprüfung 3 und zur Körung gebracht habe.
:::Einer Begleithundeprüfung steht wirklich nichts im Wege, aber selbst
:::neben den erlernten Trainingsinhalten sollte man auch im Privat-
:::Bereich das unangenehme "Aufmucken" steht mit härtester Konsequenz
:::unterbinden, aber doch den Hund immer gerecht behandeln. Selbst bei
:::starken Einwirkungen sollte man den Hund dann umso mehr loben.
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::Hallo,
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::was verstehst Du unter härtester Konsequenz? Bestrafung muß manchmal sein, aber härteste Konsequenz hört sich wohl ein bißchen krass an. Konsequenz in der Hundeerziehung, bzw. Hundeausbildung ist ja in Ordnung, aber Härte hat meiner Meinung nach nichts darin zu suchen. Hast Du Dich womöglich falsch ausgedrückt? Den zweiten Teil Deiner Anmerkung verstehe ich auch nicht ganz. Während ich einen Hund bestrafe kann ich ihn ja nicht loben. Das widerspricht sich. Meinst Du vielleicht, daß man ihn zwar ab und zu bestrafen muß aber das man genauso häufig loben muß?
::
::Ein Hund, der eine Begleithundprüfung hat, ist auch im "Privatleben" viel gehorsamer. Man macht ja nicht die Begleithundprüfung nur für die Anwendung auf dem Hundeplatz. Das Wort Begleithund drückt ja schon den Sinn dieser Prüfung aus.
::
::Noch eine private Frage. Wie heißt den Dein Rottweiler, mit dem Du ScHH III und die Körung gemacht hast.
::
::Viel Grüße
::
::Heidi
:
:Guten Tag,
:
:härteste Konsequenz daraufhin folgt das unermeßliche Lob, aber nur wenn
:er mein Ziel befolgt hat. Konsequenz ist aber auch daß der Hund unbe-
:dingt das sofort macht was ich von ihm verlange, sonst folgt die
:die Bestrafung. Der Hund wird natürlich meinem Befehl folgeleisten
:nur um seiner Bestrafung zu entgehen und das Lob zu empfangen.
:Ansonsten würde ich das Ziel einen Hund auszubilden aufgeben und
:den Hund sofort einer geeigneter Person überlassen. Der Hund kann nur
:zwischen Gut und Böse unterscheiden (wie bei der Computersprache 0 und
:1)! Mein Hund heißt Brandy vom Kronberg 77063. Nur mit Liebe
:kann man keinen Rottweiler zu einem folgsamen Hund erziehen, denn
:er wir sonst immer seinen Kopf durchsetzen und spätestens, dann wenn
:er einmal unkontrolliert ausgerastet ist, fragt man sich hätte ich doch...

Hallo,

mal eine Frage am Rande. Warum hast Du einen Rottweiler, bzw. überhaupt einen Hund? Wenn ich Deine Messages richtig verstehe, besteht die Beziehung zwischen Dir und Deinem Hund nur darin, daß der Hund bemüht ist der Strafe zu entgehen. Kannst Du auch mal mit ihm spielen und toben ohne Regeln, einfach mal nur Spaß haben? Nur einem Hund, dem man Liebe gibt, der gibt sie auch zurück. Konsequenz ist schön und gut, aber Härte nicht.

Ich kann mich Evas Ausführungen nur anschließen. Der Hund muß seinen Besitzer sicher als Rudelführer akzeptieren. Das erreicht man aber nicht nur wenn man den Hund bricht. Gleichzeitig muß ich als Mensch aber auch einen Hund als Wesen mit Gefühlen respektieren. Sicher, Rottweiler ist ein sehr selbstbewußter Hund, aber er ist mit Sicherheit keine Bestie, die absolut unterdrückt werden muß.

Verstehen wir uns nicht falsch. Ich bewundere Deine Leistung, denn sie ist es wirklich wert bewundert zu werden. Trotzdem denke ich, daß man nicht um jeden Preis erfolgreich sein sollte.

Viele Grüße

Heidi

von Martin + Mirko(YCH) am 04. August 1998 14:03

Grüß Dich Eva,

das hast Du sehr schön gesagt:

:"Nur mit Liebe" kann man überhaupt keinen Hund erziehen. Mit liebevoller Konsequenz aber sehr wohl. Und zwar auch einen Rottweiler, denn Rottweiler sind genausowenig geistlose Maschinen wie alle anderen Hunde.

Ich mußte irritiert feststellen, daß es noch immer Leute gibt, die Konsequenz und Härte (Gewalt) verwechseln, ebenso wie Liebe und laissez fair.

::er wir sonst immer seinen Kopf durchsetzen und spätestens, dann wenn
::er einmal unkontrolliert ausgerastet ist, fragt man sich hätte ich doch...
:
:Respekt verschafft man sich nicht durch Gewalt. Damit erreicht man nur Furcht.
:Wenn der Hund merkt: Mein Partner Mensch weiß wo es langgeht, wird er ihn von selbst respektieren. Dominanzprobleme lassen sich auf jeden Fall nur dann wirklich lösen (bzw. verhindern), wenn man auf Psyche und Verhalten des Hundes eingeht und sich entsprechend verhält. Nicht Körperkraft und Härte, sondern Klugheit und Verständnis machen uns dem Hund wirklich überlegen.

"Wo Geschick gefragt ist, braucht es keine Kraft." (Herodot)

viele Grüße von Martin & Mirko


von Merice und Kira(YCH) am 05. August 1998 22:25

:Meine Freundin hat vor einem halben Jahr einen bis dahin schon 1 1/2 Jahre alten Rottweiler gekauft. Er ist riesengross und unheimllich stark. Er zieht sogar den Ehemann durch die Gegend. Wir moechten gerne wissen, welche Art von Halsband am Besten fuer ihn waer. Wir haben uns ueberlegt, ob wir uns ein Stachelhalsband oder ein Halti holen sollten. Allerdings haben wir keinerlei Erfahrung mit diesen Halsbaendern. Wer kann uns damit helfen? Oder uns andere Moeglichkeiten geben?

Hallo Melanie... gute Tipps kenne ich auch noch nicht... will dir aber mitteilen, dass du nicht alleine bist mit deinem Problem... Unsere Kira (Schäfer/Labrador) haben wir mit 2,5 Jahre aus einem Heim übernommen, da war sie zum Glück nur 2 Wochen von einer "Scheidungsfamilie" hingekommen. Sie kann nicht an der Leine laufen und es sieht aus wie im Komik... wenn sie mich durch die Gegend zieht... - auch das "Halti" um den ganzen Brustkorb hat Kira nur wunde Stellen beschert, ein Kopfhalti habe ich noch nicht ausprobiert.
Aber was jetzt nach 3 Wochen zu funktionieren scheint, ist der Tip meiner "Hundelehrerin" - Anfangs wenn sie dringend muss... mitlaufen - dann aber festhalten und immer nach einigen metern - umdrehen und Hund mit sich ziehen. Und das X-mal bis der Hund merkt - dass Du sagst wo es lang geht... und er gar nicht zu ziehen braucht. Aber wie gesagt... wenn ich es an die 10-20x mache - stinkt es Kira und sie läuft dann 200m schön Fuss und dann geht das geziehe wieder los. Und die Uebung beginnt von vorne... es kostet nerven,
aber wer weiss - vielleicht nützt es ja. - UND LOBEN NICHT VERGESSEN... - Viel Glück und Spass.

grinning smileyesweiteren haben wir zum wiederholten Male sehr grosse Probleme mit Argos und Tieraerzten. Wir muessen ihn grundsaetzlich betaeuben lassen, allerdings hat das beim letzten Mal fast 5 Stunden und eine unmenge an Kraft gebraucht. Wie nimmt man diesem starken Tier die Angst vor dem Tierarzt?
:Unser Tierartzt kam nach draussen... neutrales Gebiet hat genützt.
:

von Eva L.(YCH) am 06. August 1998 09:01

Hallo Melanie!

:Meine Freundin hat vor einem halben Jahr einen bis dahin schon 1 1/2 Jahre alten Rottweiler gekauft. Er ist riesengross und unheimllich stark. Er zieht sogar den Ehemann durch die Gegend. Wir moechten gerne wissen, welche Art von Halsband am Besten fuer ihn waer.

Ein weiches Nylonbrustgeschirr wäre für den Hund das beste.

:Wir haben uns ueberlegt, ob wir uns ein Stachelhalsband oder ein Halti holen sollten. Allerdings haben wir keinerlei Erfahrung mit diesen Halsbaendern.

Das dauerhafte Verwenden von Stachelhalsbändern ist eine überflüssige Quälerei und auch vom Tierschutzgesetz verboten. Auch die Fußgehhilfen (Gentledog etc.) sind nicht hundegerecht und der Hund kann durch die Schnüre unter den Achseln aufgescheuert werden.
Zum Thema Halti (und auch allen anderen Hilfsmitteln, die Dir so einfallen) möchte ich Dir raten, hier bei Yorkie eine Stichwortsuche im Archiv durchzuführen und alles zu lesen, was Du nur finden kannst.

Wenn Du das Ziehen abstellen möchtest solltest Du Dir darüber im Klaren sein, daß es nicht das Halsband/Brustgeschirr ist, das dem Hund beibringt, daß er nicht ziehen soll, sondern Du selbst. Deshalb ist das Brustgeschirr sehr empfehlenswert. Der Hals des Hundes wird geschohnt und man lernt automatisch, daß das Herumzerren am Hund nichts bringt.
Am besten merkt man sich einfach: Zug erzeugt Gegegzug. Damit der Hund lernt nicht zu ziehen, muß zunächst einmal der Mensch lernen nicht zu ziehen. Sobald der Hund anfängt sich in die Leine zu stemmen, stehenbleiben. Der Hund darf nicht weiterkommen. Dann mit Aufforderung "Kehr um!" in die Gegenrichtung gehen.
Dabei den Hund möglichst nicht mitziehen, sondern etwas Leinenspielraum lassen und mit der eigenen Körperbewegung in die Gegenrichtung mitnehmen. Klar, daß die Leine für solche Übungen nicht nur einen Meter kurz sein darf.
So lernt der Hund auf denjenigen zu achten, der am anderen Ende der Leine ist. Statt Umzukehren kann man auch "Steh" sagen und zum stehenden Hund hingehen. Der Hund darf aber erst auf ausdrückliches Zeichen hin weiter.

Ich möchte Dir nochmals die Suche bei Yorkie empfehlen, auch zum Thema Geschirr.

Viele Grüße!
Eva

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