Hilfe!Mein Hund hat gebissen. :: Hundeerziehung + Soziales

Hilfe!Mein Hund hat gebissen.

von P.H(YCH) am 27. Januar 2003 20:50

Tschau Antje

Wenn mir ein Hund zwei Löcher beisst, dass ich diese im Spital behandeln müsste, was ja ahnscheinend nicht so ein schlimmer Vorfall ist, dann würde ich halt was dagegen unternehmen und zwar sofort. Gegen das könnte ich nicht mal ankämpfen, das ist Reflex und den finde ich auch richtig. Das ist ein normaler Abwehehrmechanismus den ich habe und den unterdrücke ich nicht. Ich lasse mich nicht anknabbern und schaue dabei zu.

:
Wenn's mal "körperlich kracht" und anschließend ist die Sache vorbei und aus der Luft und Welt, stecken die das sehr viel besser weg als diesen Psychoterror,....
:

Das ist doch entscheidend und nicht das es krachte. Das macht einen Hund fertig und nicht die Verteidigung. Dass meine Einstellung anscheinend unpopulär ist, sehen wir ja. Nun aber ich musste schon ewig lang nicht mehr so eingreifen bei einem meiner Hunde, denn sie spüren es eben, dass ich nicht einfach den Kopf in den Sand stecken würde.

Gruss P.H

von P.H(YCH) am 27. Januar 2003 21:00

Tschau josh

Stell doch diesem Hund eine Dose hin und ich hole einen anderen Hund dazu und wir wollen dann sehen, was passiert.

Dann kracht es auch, sehr wahrscheinlich um einiges heftiger als wenn ich das machen würde und diese Dose wäre dann auf einmal interessant, die wird danach nicht von beiden gemieden. Mit dieser Dose wird dann immer wieder die Rangordnung geklärt. Der stärker würde dem anderen zeigen, wem diese Dose gehört.

Gruss P.H

von josh(YCH) am 28. Januar 2003 09:02

Hi PH,
oben hast Du irgendwo geschrieben, es sei Dir egal, ob Dein "Tritt in die Rippen" hündisch ist, es sei DEIN Weg, ein menschlicher Weg. Schau, genau das kann man jetzt auch gegen Dich sagen: Hunde klären sowas manchmal (!! viel seltener als wir glauben... die häufigste Verhaltenskorrektur von dominanten Hunden gegenüber schwächeren ist ignorieren der Schwächeren, daher funktioniert ja auch das "Dominanzprogramm" (s.o.) so gut) mit "Gewalt" - ich bin aber kein Hund, sondern habe ein wesntlich größeres Gehirn, und daher weiß ich mir auch anders als mit draufahuen zu helfen - wie gesagt, schlagen kann jeder Depp.

Grüße
josh

von Pat1(YCH) am 28. Januar 2003 10:53

Aber so ein Tritt ist wichtig, das kann jeder lernen.

hei
lernen kann man alles.aber ob ein tritt wichtig ist,als alleinige möglichkeit,sehe ich doch anders.
er kann nötig sein,bwvor es wirklcih ernste schäden gibt.das ja.aber das ist nicht das gleiche.

So trenne ich auch zwei Hunde die ineinander verkeilt sind. An der richtigen Stelle, ist der Hund sicherlich für 10 Sek. schachmatt.

erklärst du mir mal,wo du hintrittst,und wie,um die 10 sek zu erhalten.


:
: Nun solche Einwirkungen will ja niemand machen, ist ja schlimm, wenn ich z.B. so zwei Hunde trenne. Es wäre besser, sie beissen so lange, bis sie spitalreif sind.


das ist ein absolut unsachliches und unzutreff. argument.ein nutzargument.

Es kann immer wieder Situationen geben, in denen ein solcher Tritt wichtig wäre. Unter anderem dann, wenn ein Hund jemand anfällt.


wie gesagt,mensch vor tier.


Nun ich schaue einfach, dass er es nicht noch mal macht und da ist dieser dosierte Tritt am richtigern Ort platziert, viel wirkungsvoller als ein Stachel oder sonst was.

bezweifle ich.wenn es um richtig dosiert,kontrolliert geht,dann ist tritt nicht wirkungsvoller als stachel.nur,wenn hund dich beisst,dann hast du meist keine leine dran,um den stachel zu nutzen.
trotzdem ist tritt etc nur etwas für absolute notlagen,kein erziehungsmittel in dem sinn.
gruss pat
:

von P.H(YCH) am 28. Januar 2003 11:31

Tschau pat

:trotzdem ist tritt etc nur etwas für absolute notlagen, kein
:erziehungsmittel in dem sinn.

Habe ich je etwas anderes behauptet? Nur Du und Josh machen was anderes daraus. Nun die Frage ist, was ist eine Notlage. Für mich ist es eine, wenn ich gebissen werden. Ich weiss nicht ob Du es gelesen hast, aber eine Bisswunde in der Hand ist nicht ungefährlich. Weisst Du wie viele Sehnen da durchgehen? Wie mancher Muskel man da hat. Die Hand ist etwas vom kompliziertesten was wir haben und meinst Du ich hätte Freude wenn sich da eine Lähmung ergäbe? Die hast Du dann schneller als Du denkst, z.B durch Bakterien verursacht.

Wenn ein Hund beisst, obwohl er nicht in einer Notsituation ist, einfach weil er eine Büchse verteidigen will, dann ist das eine Frechheit sondergleichen. So was könnte und will ich nie akzeptieren. Wie soll ich einem solchen Hund begegnen, das gibt doch nie eine vernünftige Beziehung. Natürlich sind da Fehler im vornherein passiert. Aber die sind passiert, das kann man nicht mehr rückgängig machen, sondern nur noch korrigieren. Als ich den anderen Hund korrigierte, da verpasste ich ihm etwa beim 5 Versuch eines, dass er es nicht mehr machte. Am Anfang war ich auch zu zögerlich, das weil er eben nicht meiner war. Das erste mal packte ich ihn am Halsband und drückte ihm die Hand ins Maul, bis er sie mit aller Kraft wieder loshaben wollte. Im Normalfall hätte das schon gereicht, aber ein Hund der so konditioniert wurde zu beissen ist halt manchmal ein wenig sturer.

Gruss P.H

von P.H(YCH) am 28. Januar 2003 11:47

Tschau josh

Du nimmst nie zu Thema Stellung. Der Hund knurrt nicht, sie konnte ihn auch nicht mehr fixieren, er biss.

Ich schrieb immer vom Hund der beisst. Ich weiss nicht ob Du mich nicht verstehst oder nicht verstehen willst mit deinem grossen Gehirn. Zudem ist die Grösse nicht das wichtigste, sondern die Verknüpfungen.

Nochmals ganz alleine für Dich:

Wenn ein Hund am beissen ist, wenn er in meiner Hand ist, vernagelt, genau dann korrigiere ich ihn so, wie ich es beschrieben habe. Mit einem Tritt HINTER die Rippen, denn ich will ihm ja keine Rippe brechen. Das kann ein Weg sein, muss aber nicht. Wenn es anders passt, dann gehe ich ihm vielleicht auch an die Gurgel oder ich schlage ihm eines über die Nase. Es muss einfach passen und sofort passieren.

Ich weiss nicht ob Du das begreifst, der Hund droht aber nicht mehr, wenn er beisst. Das ist ernst. Wann nimmst Du einen Hund ernst, was muss er machen bis Du endlich aufhörst es zu verharmlosen? Natürlich hätte man vorher als man das Problem hätte kommen sehen müssen, sich anders verhalten können. Wenn er aber zubeisst, dann ist es zu spät über alternative Methoden zu sprechen.

Gruss P.H

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