Hilfe!Mein Hund hat gebissen. :: Hundeerziehung + Soziales

Hilfe!Mein Hund hat gebissen.

von Pat1(YCH) am 29. Januar 2003 21:25

: hei
um "ein wenig schwächer" und "schwächer" genau zu kapieren,solltest du vielleicht je ein bsp folgen lassen???
gruss pat

von pat1(YCH) am 29. Januar 2003 21:26


: Von mir ausgesehen schon, wenn man etwas aus dem Zusammenhang heraus nimmt und es anders wieder gibt.
:

hei ph
um es zu klären:wo bitte.
gruss pat

von Pat1(YCH) am 29. Januar 2003 21:34

hei ph
das wird dich nun freuen:-)
ich stimme dir zu,und besonders zu deinem letzten absatz.

:-))

aber::nein,ich habe ausser der behandlung,über die wir so uneins sind,noch weitaus mehr möglichkeiten,dem tier zu begegnen.weil ich nicht ein beissen,auch wenn es meine eigenen haut trifft und ich die risiken u konsequenzen sehr gut aus eig. erfahrung kenne,als eine aktion im luftleeren raum sehe.wie gesagt:die erstreaktion ist die eine sache.
aber alles weitere muss ich mit dem verstand leiten können,will ich meine schiene ,die attila mit seinen zitaten widergab,wenn auch nciht ganz richtig,verfolgen.
um das ganze zu konkretisieren,denn daran hapert es:
in dem moment,wo er mich in die hand beisst,da will ich seine zähne los haben.da reagiere ich instinktiv.
wenn ich mich mit soetwas schon beschäftigt habe,oder erfahrung habe,dann reagiere ich inst. plus erlerntem verhalten-so ich das umsetzen kann.
aber danach,danach MUSS ich mich entscheiden,WIE ich das beissen beurteilen will.
angriff-panik-verteidigung-fehlinterpretation des hundes-fehlverhalten von mir-usw.
und wenn ihr das 10mal als weiche schiene seht,ist ja ok.
ichkann nur aus meinen erfahrungen sprechen.
gruss pat

von P.H(YCH) am 29. Januar 2003 21:46

Tschau pat

:ist es dir eigentlich nicht möglich,erst mal piano anzufangen-sofern
:das tier dich nicht kompromisslos ermorden will?geht ddas nicht in
:deinen kopf?

Nein das geht nicht in meinen Kopf, hat der Hund die Hemmschwelle überschritten und ich fange Piano an, so will er mich danach vielleicht ermorden. Ich finde es wichtig, dass nicht piano angefangen wird, ich finde das gefährlich.

Ich weiss nicht was für einen Hundesport Du betreibst, aber genau piano fange ich an, wenn er mehr zubeissen soll. Mit dem produziere ich ein Konflikt, den er zu lösen versucht mit gesteigerter Intensität und er beisst um so mehr zu. Das kann und will ich nicht so weitergeben, da das mein Gewissen gegenüber dem Hundeführer/in nicht zulässt. Es ist schon sonst ein heisser, wenn ich etwas von Zwang schreibe und dieser dann halbherzig ausgeführt wird.

Gruss P.H

von Pat1(YCH) am 29. Januar 2003 21:46


:
: Ich find nur, dass in einer Zeit, in der der Hund immer mehr in Verruf kommt, dass da nicht alles bagatellisieren (beissen ist kein Notfall) werden sollte.

hei ph
mir ist klar,was du meinst.aber ich lasse mich von der derzeit herrschenden strömung nicht dazu verleiten,übermäßig zu reagieren.
zudem war der ausgangsfall keiner,wo hund irgendwelche spaziergänger anfiel,sondern wo er zuhause eine best. situation übernahm.

Ich sehe die Therapie der kleinen Schritte nicht mehr, wenn eine gewisse Grenze durchlaufen ist.

da hast du ja nicht unrecht.aber eben diese von dir genannte grenze sah ich im ausgansfall absolut nicht.wo ist denn bei dir diese grenze.

Von mir ausgesehen funktioniert das nur, wenn der Hund noch einen gewissen Respekt hat. Hat er diesen aber abgelegt, so komme ich mit diesen Schritten nicht mehr weiter, weil er immer wieder auf das alte Verhalten zurückgreifen wird. Also muss ich zuerst dieses Verhalten ändern und dann kann ich wieder einen vernünftigen Aufbau machen.


sicher wird er aufs alte und für ihn bewährte zurückgreifen.hat er ja recht.
das verhalten ändern kann man abe mit versch. mitteln.

:
: Da sind wir uns aber leider total uneinig und ich habe schon gar nicht mehr die Hoffnung dass Du mich verstehen willst, oder kannst.

weil du es nicht zulässt.
gruss pat
:

von P.H(YCH) am 29. Januar 2003 21:54

Tschau pat

Beispiel:

Oftmals macht man die Leine los und der Hund rennt davon. Nun sage ich Sitz und kann z.B. eine zweite leine am Halsband haben, oder den Karabinerhacken nur öffnen und am Halsband wieder schliessen. Der Hund rennt davon (Gewohnheit), in die Leine und ich tue ihn wieder ins Sitz und gehe das Spiel noch mal durch. Nur dass er überrascht ist, dass es nicht so ist wie immer und dass er feststellt, dass nun Kommandos durchgesetzt werden und dass er sich nicht selber selbständig machen darf.

Gruss P.H

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