Ganztagsarbeit und Hund ? :: Hundeerziehung + Soziales

Ganztagsarbeit und Hund ?

von renata(YCH) am 25. September 1998 10:03

::Man darf einen Hund, egal wie alt er ist, nie jeden Tag so lange Zeit alleine lassen, ich weiss, viele machen es trotzdem, doch es ist Tierquälerei.
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:Hallo Michaela !
:Was genau verstehst du unter Tierquaelerei, wenn man den Hund ueber eine laengere Zeit alleine laesst. Mich wuerde interessieren, ab wann bei jedem einzelnen Tierquaelerei beginnt. Ich glaube jeder versteht etwas anderes darunter und dann sind wohl der groesste Teil der Bevoelkerung in allen moeglichen Laendern Tierquaeler. Denn ich denke mir mal dass ein nur geringer Prozentsatz die Moeglichkeiten hat, entweder zu Hause zu sein oder den Hund mit in die Arbeit nehmen zu koennen, aber trotzdem einen Hund wollen und fuer ihre Moeglichkeiten das Beste fuer ihren Hund tun. Ich finde es deshalb sehr, sehr hart unter diesen Umstaenden bereits von Tierquaelerei zu sprechen, wenn man vorher und nachher ausgiebig spazieren geht. Und was ich besonders fuer wichtig erachte ist, dass man sich mit seinem Hund beschaeftigt und ihm Aufgaben stellt. Ich kenne ein paar Leute die ihren Hund ins Buero mitnehmen koennen oder wegen Kindern zu Hause sind. Bei denen habe ich aber eher das Gefuehl, dass der Hund gerade dort zu kurz kommt und eher verkuemmert. Meistens haben sie soviel mit den Kindern um die Ohren, dass der Hund froh sein muss, dass er gerade kurz Gassi gefuehrt wird.(man beachte die Leute sind den ganzen Tag zu Hause !!!), oder die die ihre Hunde mit ins Buero nehmen, sagen oh wie gluecklich ist doch mein Hund, er kann immer bei mir sein, aber da muss er auch die Ganze Zeit ruhig sitzen (macht er auch alleine zu Hause). Ich kenne aber wiederum einen grossen Teil, die eben Berufstaetig sind und dann mit ihren Hunden rausfahren und ausgiebig spazieren gehen, spielen und Hundesport betreiben. Das finde ich wichtig, denn ein Hund will auch geistig gefordert werden und ich glaube, solche Leute die den Hund eben nicht immer bei sich haben, geniessen diese Zeit viel, viel intensiver und bemuehen sich viel bewusster um die Auslastung und (geistige) Beschaeftigung seines Lieblings. Ein Hund braucht und vorallem will er eine Aufgabe haben, von der er sich eben ausruht, wenn er dann zu Hause ist. Auch halten einige mehrere Hunde und so haben diese sowieso ein Rudel immer bei sich. Das sind meine persoenlichen Erfahrungen. Aber es gibt auch immer wieder Ausnahmen, wie ueberall, das weiss ich schon, aber immer alle in einen Topf zu werfen finde ich unfair und ungerecht, man muss sich eben die Muehe machen jede einzelene Situation zu betrachten um dann richtig urteilen zu koennen.
:Liebe Gruesse
:LA

Hallo LA
du spricht's mir aus dem herzen, ich kenne auch beispiele von leuten die den ganzen tag um ihren hund sind, die sich aber sehr wenig mit ihm abgeben, warum auch ? mann ist ja zuhause. ich musste auch im hundesport vestellen dass ein grosser teil der berufstätigen hundebesitzer mit viel mehr freude und liebe etwas mit ihrem hund machen. natürlich gibt es auch dort ausnahmen.ich finde es immer sehr ungerecht wenn berufstätige hundebesitzer von den nicht berufstätigen schlecht gemacht werden. ich bin auch berufstätig und wenn ich zuhause bin ist an erster stelle mein hund, gleich wenn ich über den mittag komme wird ca. 50min gelaufen, gespielt, geschmust in dieser zeit gebe ich mich nur mit meinem hund ab, dass selbe mache ich auch am morgen vor der arbeit allerdins dann nur ca. 30 - 40 min. gleich nach feierabend geht es dann los auf eine meistens 2 stündige wanderung, oder in hundesport. nach der wanderung oder hundesport wird gepflegt, geschmust, gefüttert und dann kehrt auch für meinen hund ruhe ein, ich bin auch der meinung dass er so gut ausgelastet ist, natürlich fände ich es schöner, wenn ich ihn den ganzen tag um mich haben kann, aber es ist leider nicht möglich. mich interessiert es aber ob sich die "anderen" auch soviel nur mit ihrem hund abgeben ? sorry aber ich kenne nicht viele!ich höre immer wieder, wenn ich von meinem aktivitäten mit dem hund erzähle, ja wenn sie berufstätig währen würden sie auch soviel mit ihrem hund machen, da sie aber den ganzen tag zuhause sind ist es nicht unbedingt nötig, natürlich gibt es auch dort viele ausnahmen. zb. unsere wochenende gestalten wir immer hundegerecht, wir machen grössere wanderungen, fahren an den see oder gehen in die berge überall dorhin wo es unserem hund spass macht, z.b. campen, mit uns in einem zelt schlafen liebt er besonders. na ja ich könnte noch viel schreiben, ich möchte aber eigentlich nur der LA beipflichten und sagen, dass man nicht alle in den gleichen topf werfen darf.
ich wünsch allen einen schönen tag
liebe grüsse
renata

von suki und maxi(YCH) am 25. September 1998 16:05

Hallo Renata,
es ist irgendwie verständlich, daß Du die Hundehaltung trotz ganztägiger Berufstätigkeit hier verteidigen möchtest, aber die Tatsache, daß es Menschen gibt, die sich nicht ausreichend um ihren Hund kümmern, obwohl sie die Zeit dazu haben, ist noch lange kein Argument dafür, einen Hund täglich 8 Stunden oder länger alleine zu lassen. Deinen Schilderungen zufolge hast Du auch mittags mindestens eine halbe Stunde Zeit für Deinen Hund, und das ist bei den meisten Berufstätigen schon mal leider nicht der Fall.
Ich bestreite ja gar nicht, daß es Fälle gibt, in denen der Hund jeden Tag 8 Stunden oder mehr alleine zu Hause bleibt und es "irgendwie klappt", d.h. er zeigt alleingelassen kein Verhalten, das in irgendeiner Weise auf psychischen Streß hinweist. Ob der Hund mit dieser Situation zufrieden ist, ist eine andere Frage und kann kaum abschließend beantwortet werden. Jeder wissenschaftlichen Erkenntnis zufolge ist diese Handhabung jedenfalls nicht wirklich artgerecht.
Ich finde es nicht gut, so zu tun, als sei die Haltung eines Hundes bei ganztägiger Berufstätigkeit gar kein Problem. Ich finde es wichtig, darauf hinzuweisen, daß ein Hund, der zu lange alleine gelassen wird, in der Regel unter dieser Situation leidet und psychische Auffälligkeiten entwickeln kann, die sich in Form von Zerstörungswut, Verunreinigung der Wohnung oder andauerndem Gebell äußern können und absolut nicht untypisch sind. Und dann landet wieder ein Hund im Tierheim. Oder wird unter dem Vorwand, er sei bissig, eingschläfert, weil Frauchen oder Herrchen ihren Fehler nicht eingestehen wollen.
Wie schon mehrfach vorgeschlagen gibt es ja auch Alternativen, wie z.B. den Hund tagsüber bei Verwandten oder Bekannten unterzubringen, zwei Hunde zu halten oder sich im Tierheim zu engagieren, um das Bedürfnis nach dem Kontakt zu Hunden zu befriedigen.
Niemand hier versucht Euch unterzujubeln, Ihr würdet Euch nicht genug um Eure Hunde kümmern...
Liebe Grüße,
suki und maxi

von renata(YCH) am 28. September 1998 05:45


Guten morgen suki und maxi

Ich danke dir für deine antwort. natürlich weiss ich von dem schaden den ein hund davontragen kann wenn er denganzen tag alleine ist. dass ist mir sehr bewusst, aber ich glaube du hast mein schreiben nicht richtig verstanden, denn ich wollte damit sagen, dass wenn man trotz beruftätigkeit einen hund hat, dass es mit einem sehr grossen aufwand verbunden ist, d.h. es kommt immer an 1. stelle der hund.übrigens ich würde meinen hund nie den ganzen tag alleine lassen ich habe geschrieben, dass ich ca. 30- 40 min über den mittag mich mit ihm beschäftige und ich bin mir nicht mehr sicher ob ich auch geschrieben habe, dass er mind. 3 x pro woche bei meiner freundin ist, sie betreibt ein hundeferienheim mit rudelhaltung von ca. 6-18 hunden täglich, wo sich mein kleiner freund richtig austoben kann, er geht sehr gerne hin, vielleicht habe ich es nicht erwähnt, weil solche sachen für mich selbstverständlich sind, denn auch ich verstehe etwas vom wesen hund, zwischendurch ist er auch bei meinen eltern.für mich ist solch ein hütedienst einfach selbstverständlich und ich rechne dass es auch bei vielen anderen beruftätigen so ist!!!ich sehe dass an den hunden die bei meiner freundin tage- oder stundeweise immer wieder kommen, die auch meistens von berufstätigen sind. aber auch ich sage es sind noch lange nicht alle so. ich finde es schade, dass über "uns" nur geurteilt wird und nie gefragt werden wie wir den tag für unser(e) hunde gestalten!!!!ich denke manche wären positiv überrascht, aber ich weiss, ich kann nur für mich sprechen!!! ich wollte mit meinem schreiben einfach darauf hinweisen, dass es berufstätige gibt die sehr gut zu ihrem hund schauen, aber ich wollte sicher nicht werbung machen, denn ich erwarte, wenn es sich um ein tier handelt, dass mann sich bevor man es kauft, sich sehr genaue gedanken macht.ich habe das Glück, dass mein hund bei mir nie etwas kaputt macht oder das er bellt oder jammert oder sich irgendwie auffällig benimmt! es gibt ürigens in den tierheimen auch genug hunde von nicht beruftätigen hundebesitzer die sich um die beschäftigung von ihrem hund auch nicht kümmern, sie ja den ganzen tag zuhause und um ihren liebling herum,sich daher auch mit einer ausbildung von ihrem hund nicht beschäftigen.oder es gibt soche die welpen haben wollen, weil es ja so herzig ist und sie sich gar nicht gross gedanken darüber mach, weil sie ja den ganzen tag zeit habe, (aber was geschieht mit den welpen wenn sie älter sind?? findet man genung nicht berufstätige menschen die zeit haben? immerhin könnes bis zu 9 und mehr welpen kommen! ich möchte eigentlich nur darauf hinweisen dass es so oder so auf beiden seiten vor- und nachteile gibt,schlechte und gute hundehalter. ich wünsche mann wird gefragt wie man es macht und nicht einfach nur geurteilt!!

einen schönen tag wünsche ich euch
renata

von LA(YCH) am 28. September 1998 11:12

:Hallo Renata , ich habe sofort gewusst was du mit deinem 1. Schreiben gemeint hast und ich bin mir sicher dein Hund fuehlt sich sehr wohl bei dir und es geht im bestens, auch wenn du ihn nicht mit zur Arbeit nehmen kannst. Genau solche Situationen wie du beschreibst habe ich versucht aufzuwerfen, aber irgendwie wird es immer wieder missverstanden.
:Hallo Suki und Maxi, da du und alle anderen die geantwortet haben, immer wieder von artgerechter Haltung schreiben, ich weiss dieses Thema koennte man diskutieren, diskutieren,... ich frage mich nur wie ihr es aber mit eurem Gewissen vereinbaren koennt, eure Hunde in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschraenken in dem ihr sie an die Leine nehmt oder bei Fuss gehen laesst um sie durch die Stadt (oder Ort, etc...) zu fuehren, oder lebt ihr alle am Land und eure Hunde koennen immer frei laufen und vielleicht sogar jagen gehen (liegt in der Natur beinahe jeden Hundes!). So gesehen, duerfte dann ja gar keiner einen Hund halten. Oder sehe ich das wieder zu krass?
:Einen schoenen Tag wuenscht allen Hundeliebhabern
:LA

von elvira(YCH) am 28. September 1998 13:15

hallo LA,
habe zwar nicht alles aus diesem thema (ganztagsarb....) gelesen.
nur soviel dazu:
meines erachtens ist dein denkansatz ein sehr guter. der mensch ist
m.m. nach grundsätzlich nicht in der lage den hund artgerecht zu halten.
bei der definition "artgerecht" (was würde das eigentlich bedeuten?)
kommt man ganz schnell darauf, dass das im zusammenleben mit dem menschen nicht
oder nur sehr ansatzweise möglich ist. Beispiele hast du genannt.
oberste priorität sollte deshalb sein, den hund im "psychisch-ausge-
glichenen-zustand zu halten und zu führen. das ist unsere verantwortung,
derer wir uns nicht entziehen dürfen.
wie das bei jedem einzelnen aussieht, muss jeder für sich selbst ent-
scheiden und hoffentlich das richtige tun.
grüsse, elvira

von Andrea und Sara(YCH) am 28. September 1998 15:07

Hallo Maritta

Da streiten sie sich nun. Ich lass sie streiten und werde einfach Dir erzählen wie ich das sehe.

Ich hab mir schon als kleines Kind einen Hund gewünscht. Als ich dann erwachsen wurde, hatte ich immer Jobs zu denen ich keinen Hund mitnehmen konnte. Ich hätte meine linke Hand gegeben aber ich hätte niemals einen Hund nur so als Lückenbüsser übernommen. Es darf nicht sein, dass ein Mensch einen Hund zu sich nimmt um mit ihm seine Freizeit zu gestalten und ihn dann wieder in's Körbchen zurücklegt bis man wieder Verwendung für ihn hat. Dass kann man mit einem Fahrrad, mit dem Computer oder mit einem Hamsterpärchen so machen. Aber nicht mit einem Hund! Der Hund liebt seinen Menschen - das ist Fakt. Der Hund liebt seinen Menschen sogar so fest, dass er sich von ihm misshandeln lässt und ihn bei der nächsten Begegnung trotzdem wieder freundlichst begrüsst. Die Misshandlung kann ein Schlag sein, aber unter Misshandlung verstehe ich auch einen Hund den ganzen Tag alleine zu lassen. Gerade desshalb sind all diese Menschen, welche den Hund 10 Stunden am Tag alleine lassen der Meinung das sei alles nur halb so schlimm. "Wenn ich nach Hause komme freut sich der Butzi immmer riesig! Wenn er etwas dagegen hätte, dass ich Ihn alleine lasse würde er sicher schmollen." Ja, das würde er wenn er ein Mensch wäre, ist er aber nicht. Nun weiter zu meinem Weg. Ich verspreche Dir: Wenn es jemanden gibt, dem das Leben ohne Hund völlig sinnlos vorkommt, dann bin ich das! Trotzdem hatte ich 10 Jahre lang zwar genug Lust und Geld und Freizeit und Haus, aber halt eben nicht einen Job zu dem ich einen Hund hätte mitnehmen können. Also hab ich sehnsüchtig allen Hundebesitzern nachgeschaut und einfach nur gehofft. Und nun war es endlich soweit. Mein Job und meine persönliche Situation passen zu einem neuen vierbeinigen Familienmitglied der Gattung Hund. Ich konnte zwar eigentlich keine Sekunde mehr warten, aber ich hab mich gezwungen die ganze Sache seriös und gut durchgedacht anzugehen. Zu den 10 Hundebüchern die ich schon besessen habe sind weitere 12 dazugekommen. Nach 2 Monaten Vorbereitung und Studium der Fakten habe ich die ersten Welpen besucht, bei denen ich mir sicher war, dass sie zu mir passen würden. Zuerst wollte ich einen Hund aus dem Tierheim aber beim Studium meiner Bücher wurde mir bewusst: Wenn ich einen Hund haben will der sich auch mit mir im Büro wohlfühlt, gehe ich ein zu grosses Risiko ein, wenn ich einen bereits voll geprägten Hund adoptiere. Also hab ich die 3 Monate gewartet, bis ich Sara beim Züchter abholen durfte. Dann hab ich mir einen Monat frei genommen und mit Sara eine wirkliche, auf Vertrauen basierende Freundschaft zu schliessen. Als wir zu arbeiten begannen, waren wir pro Tag nur so 2 bis 3 Stunden im Büro. Und nach 2 Wochen erst haben wir auf 8 Stunden aufgestockt. Unser Büro ist von den anderen abgetrennt und so können wir tun und lassen was wir wollten. Zwischendurch spielen wir miteinander und toben herum. Dann arbeite ich wieder und sie döst so vor sich hin. Wenn einer von uns Lust auf einen Spaziergang hat, dann machen wir den. Leider haben nicht alle so viel Freiheit im Job. Vor 2 Jahren hätte ich mir das auch nicht vorstellen können. Aber man muss warten können und darf nicht Egoist sein. Meinetwegen sei Egoist Deinen Kollegen gegenüber, oder Deiner Familie. Aber nicht einem Hund, der kann sich nämlich nicht wehren. Deine Familie kann sich selbst beschäftigen, jeder Deiner Familie ist dazu in der Lage aber ein Hund nicht. Der kann ja nicht einfach sagen: "Jetzt hängt die schon wieder im Büro rum, also gehe ich mal den Lumpi vom Nachbar besuchen oder ich mach mal den Fernseher an und schieb ein Video rein." Es bleibt ihm nichts anderes als traurig zu sein, die Blase unter Kontrolle zu halten versuchen und hoffen, dass Du bald nach Hause kommst. Das kannst Du nicht machen!!!
Sara und ich wir machen jetzt Feierabend. Zuhause machen wir einen grossen Spaziergang und besuchen die Nachbarhündin Bessi. Danach setzt sich Sara auf den Ausguck im Garten um zu beobachten was sich so tut. Um 21:30 der letzte Spaziergang und dann ab ins Bett. Der neue Tag beginnt wieder mit einem ausgiebigen Spaziergang im grossen Forst. Schade, dass Sara nicht unsere Sprache spricht, aber ich glaube sie ist glücklich.

Ich hoffe, dass Du die Möglichkeit hast einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Wenn nicht, dann hoffe ich, dass Du die nötige Geduld aufbringst zu warten, bis sich Deine Situation ändert.

Liebe Grüsse
Andrea und Sara (oder umgekehrt, die mit den 2 Beinen ist jedenfalls Andrea und die mit den 4 ist Sara)

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