Autoimmun-Erkrankung bei Border-Collie :: Hundefutter & Hunde Ernährung

Autoimmun-Erkrankung bei Border-Collie

von Susanne am 04. Dezember 2006 13:12
Hallo,
hatte zwar gestern schon unter "Vegetarisches Hundefutter" gefragt, wer Erfahrungen mit Autoimmun-Erkrankungen beim Hund hat, das war aber, glaub ich, etwas ungeschickt. Somit schreib ich´s noch mal extra. Hat/hatte jemand diese Erkrankung bei seinem Hund und kann mir irgendwelche Tipps bezgl. Behandlung bzw. Vorbeugung geben.

von Crispy am 04. Dezember 2006 15:55
Welche autoimmun Erkrankung meinst Du denn? Es gibt ja zig verschiedene Krankheiten?

Welche Krankheit wurde bei Deinem BC diagnostiziert?

Eine gute Seite, um sich generell erstmal schlau zu machen ist für mich
[www.autoimmun.org]
Ist zwar auf Humanbasis, aber als Grundlage sehr interessant.

Gruss Wendy

von Susanne am 04. Dezember 2006 16:22
Bei ihr wurde Pemphigus erythematosus diagnostiziert. Deine Info, dass man Autoimmun-Erkrankungen gut homöopatisch in den Griff bekommt, interessiert mich sehr. Wo kann ich Näheres erfahren?

von Crispy am 05. Dezember 2006 12:00
Ich schick Dir ne PN.

von Anonymus am 07. Dezember 2006 10:20
Unser Langhaarschäfer hatte Pyodermien, auch eine Autoimmunkrankheit. Leider halfen ihm nur Antibiotikum , teilweise Prednisolon, also Kortison. Die betroffenen Stellen habe ich mit einem Spezialschampoo gereinigt, bzw. gewaschen. Würde Dir trotzdem raten, seine Blutwerte überprüfen zu lassen. Oftmals steckt eine Nierenkrankheit dahinter, die jedoch im Frühstadion relativ gut therapierbar ist.

Liebe Grüße
Annett

von Susanne am 07. Dezember 2006 11:37
Großes Blutbild wurde gemacht, ist alles ok. Eingeschränkte Nieren-Leberfunktion war auch die erste Idee des TA. Da die Maul-, Nasen- und Vaginal-Schleimhäute betroffen sind, kann man wahrscheinlich auf Dauer, in den akuten Phasen, auch nur Cortison und Antibiotikum geben. Im Moment heilen die betroffenen Stellen sehr gut ab und mein altes Mädchen ist topfit. Ich habe auch einige Tipps bezgl. Homöopathie und Fütterung bekommen und werde nächste Woche meine THPin aufsuchen. Mal schauen, was sie sagt. Wir stehen ja mit der Problematik noch ganz am Anfang, wobei ich sagen muss, dass ich aufgrund des hohen Alters meiner Hündin, auch kein Problem darin sehe wenn´s sein muss, dauerhaft Cortison zu geben. Mir ist lieber, sie hat noch eine kurze sehr gute Zeit, als eine etwas Längere sehr Schlechte. Aber wir werden natürlich alles nur Mögliche versuchen. An dieser Stelle schon mal ein großes Danke schön für eure Hilfe!!!

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