Futterumstellung wg. Bauchspeicheldrüse :: Hundefutter & Hunde Ernährung

Futterumstellung wg. Bauchspeicheldrüse

von Amelie(YCH) am 23. August 2000 14:34

haben ergeben, das kurzzeitiges einblenden von Produktnamen (nur Sekunden) während eines spannenden Krimis, das Kaufverhalten extrem beeinflußt.

Hi, Kathi!
Dann müßte ich ja jetzt gerade nur noch Chappi kaufen, da kommt am meisten Werbung :-))) Nee, ist nur Spaß. Zum Glück bin ich da der totale Antityp, ich habe wirklich noch nie zu stark beworbenen Produkten gegriffen, sowas schreckt mich nämlich eher ab. Aber Du hast schon recht, viele Leute lassen sich (unbewußt) stark beeinflussen. Davon lebt ja unsere Industrie. Einer der letzten richtig guten Markteinführungen mit einem "Blender"-Produkt war übrigens die Kampagne mit dem LC1-Joghurt. Aber das gehört nicht zum Thema ... Viele Grüße, Amelie

von Marlene(YCH) am 23. August 2000 16:08




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:
Dazu müßte man eine Doppelblindstudie anfertigen, mit Welpen der gleichen Rasse und der gleichen Elterntiere, wo die eine Gruppe dann jeweils über ca. 2 Jahre hinweg mit der Futtersorte X, die andere Gruppe mit der Futterart Y versorgt wird. Das würde mich aber auch mal interessieren !




Hallo Amelie,

an so einer Studie haben die Futterkonzerne "verständlicherweise"
kein Interesse.

Wer sollte sie also deiner Meinung nach durchführen?

Die Hundebesitzer könnten es nur erfahren, wenn sie auf Fertigfutter
verzichten und ihre Hunde mit" SINN UND VERSTAND" selbst ernähren.


Über viele Dinge, die du in deinem Beitrag ansprichst, habe
ich mir ebenfalls Gedanken gemacht.

Auffällig ist nur, dass hier im Forum ständig die gleichen
Erkrankungen genannt werden.

Magen-und Darmprobleme, Bauchspeicheldrüsen-und Lebererkrankungen,
Hüftgelenksdysplasie, Wobblersyndrom , Futterallergien ,Athrose,
usw.usw.

Die Hunde sind zum Teil gerade mal wenige Monate auf der Welt!

Soll das nur purer Zufall sein?



Nachdenkliche Grüsse
Marlene
















: Noch eins: meine Erfahrung ist, daß es meist nicht mit einer Pankreasinsuffizienz getan ist, es liegt eine allgemeine Labilität im Magen-Darm-Bereich vor. Vielen Tierärzten fällt dieser Zusammenhang leider nicht auf und es werden immer nur die gerade akuten Symptome behandelt. Dazu gibt es sicher 2 Möglichkeiten, die eine ist, daß es eben eine angeborene "Schwäche" ist, unabhängig von der Ernährung (auch die der Eltern). Das wäre dann wie bei den Menschen, wo z.B. die Tochter ein Gallenproblem hat, die Eltern beide aber locker die Hax'n vertragen und auch die Kinder der Tochter wiederum keine Probleme zeigen. Das kann man dann eindeutig nicht auf Ernährungsfehler zurückführen. Die andere Variante wäre die, daß durch Falschernährung durch die Mutter das Kind eine Überempfindlichkeit entwickelt. Aber auch bei den Allergien streiten sich die Mediziner bis heute um die Herkunft.
: Meine ganz persönliche Meinung: Ein wirklich gesunder Hund wird durch weniger gute Nahrung sicher keine Insuffizienz entwickeln. Aber bei einem Hund, der schon eine (bisher unerkannte) Labilität aufweist, wird durch falsche Ernährung sicher der Auslöser zur sichtbaren Erkrankung gegeben.
: :
: Oder was meinst Du ?
:
: Liebe Grüße, Amelie

von Marlene(YCH) am 23. August 2000 16:29

: :

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: Mit dr Gehirnwäsche warst du nicht gemeint,

Hallo Anne!

Das weiss ich ja, aber ich möchte auch nicht der Empfänger für eine unverdiente KOPFWÄSCHE sein.


Du kannst dich nicht vollständig der Werbung entziehen und
: bei der Fütterung des Hundes schon gar nicht, weil hier die Veteri-
: närmedizin auf der Seite der Industrie steht und die öffentliche
: Meinung auch manipuliert. Und dann wrid verordneter Glaube zum
: Aberglauben.

Jahrelange SUBTILE BEEINFLUSSUNG der Futterindustrie, lässt sich nicht
in einem 14-tägigen Crash-Kurs über Hundeernährung korrigieren.

Das braucht seine Zeit!

Entscheidend ist aber, dass der Einsatz der HOLZHAMMERMETHODE für solche
Zwecke total ungeeignet ist.

Viele Grüsse
Marlene




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von Anne(YCH) am 23. August 2000 17:15

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: Dazu müßte man eine Doppelblindstudie anfertigen, mit Welpen der gleichen Rasse und der gleichen Elterntiere, wo die eine Gruppe dann jeweils über ca. 2 Jahre hinweg mit der Futtersorte X, die andere Gruppe mit der Futterart Y versorgt wird. Das würde mich aber auch mal interessieren !
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: Hallo Amelie,
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: an so einer Studie haben die Futterkonzerne "verständlicherweise"
: kein Interesse.
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: Wer sollte sie also deiner Meinung nach durchführen?
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: Die Hundebesitzer könnten es nur erfahren, wenn sie auf Fertigfutter
: verzichten und ihre Hunde mit" SINN UND VERSTAND" selbst ernähren.
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: Über viele Dinge, die du in deinem Beitrag ansprichst, habe
: ich mir ebenfalls Gedanken gemacht.
:
: Auffällig ist nur, dass hier im Forum ständig die gleichen
: Erkrankungen genannt werden.
:
: Magen-und Darmprobleme, Bauchspeicheldrüsen-und Lebererkrankungen,
: Hüftgelenksdysplasie, Wobblersyndrom , Futterallergien ,Athrose,
: usw.usw.
:
: Die Hunde sind zum Teil gerade mal wenige Monate auf der Welt!
:
: Soll das nur purer Zufall sein?
:
: Nachdenkliche Grüsse
: Marlene
:


Oh Gott Marlene,

dass du auf eine derartige Blenderin hereinfällst und dich bezirzen
lässt.

Eine Doppelblindstudie ist eine Arzneimittelprüfung, bei der die Ver-
suchsperson und der Arzt nicht erfahren, ob das Prparat echt oder ein
Placebo ist. Sie dient der Ausschaltung psychischer Komponenten bei
der Prüfung von Arzneimitteln.

Eine Doppelblindstudie beim Hund im Zusammenhang mit der Feststellung
fütterungsbedingter Ursachen bei Pankreaserkrankungen durchzuführen,
wäre blanker Unsinn und ist überhaupt nicht durchführbar.

Und das ist nicht der einzige Unsinn in den Ausführungen von Amelie.


Viele Grüße
Anne

von Anne(YCH) am 23. August 2000 17:31



:

: in einem 14-tägigen Crash-Kurs über Hundeernährung korrigieren.
:
: Das braucht seine Zeit!
:
: Entscheidend ist aber, dass der Einsatz der HOLZHAMMERMETHODE für solche
: Zwecke total ungeeignet ist.
:
: Viele Grüsse
: Marlene
:


Hallo Marlene,

wer gehört werden will, muss auch einmal auf die Pauke hauen.

Torel/Kammerer haben in 4 Jahren mehr erreicht wie andere in
4 Jahrzehnten.

Sie zwangen z. B. den Vitakalk von 500.000 IE Vitamin A auf 250.000 IE
und von 40.000 IE Vitamin D 3 auf 10.000 IE pro 1000 g und nach aller-
gings noch unbestätigten Berichten den Weltkonzern und Marktführer Ef-fem zur Aufgabe seiner Fleischimitate aus phytoöstrogenhaltigem Soja,
mit dem Millionen Hunde in aller Welt krank und zu Tode gefüttert
worden waren.

Die gesamten Diskussionen über Hausmannskost gehen von ihnen aus und
ich gestehe hier ganz offen, dass ich auch in diese Kerbe haue.

Vgl. www. gevoc.de unter "Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin"

Wenn schon maßgebliche Tierärzte ein Lebensmittelrecht für Hunde
fordern, sollte man dies unterstützen und nicht hier herumalbern.

Viele Grüße
Anne

von Marlene(YCH) am 23. August 2000 17:36


: :
: : Die Hundebesitzer könnten es nur erfahren, wenn sie auf Fertigfutter
: : verzichten und ihre Hunde mit" SINN UND VERSTAND" selbst ernähren.
: :
: :
: Oh Gott

Hallo Anne,

der hilft uns auch nicht!

Das müssen wir schon selbst tun!
Vielleicht gelingt es uns ja mit deiner Unterstützung?

Achja, Sätze aus dem Zusammenhang zu reissen, ist nicht fair!!

Viele Grüsse
Marlene



:

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