Frischfleisch :: Hundefutter & Hunde Ernährung

Frischfleisch

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 24. April 2001 12:30

Hi Cordula,

: Aber in dem Artikel steht auch, daß nur eine geringe Anzahl von Keimen (500) schon genügen, um die Krankheit ausbrechen zu lassen. Gegenüber hierzu sind für eine Salmonelleninfektion 100.000 bis 10 Mio. Keime notwendig. Damit kombiniert das 50 % der Geflügelfleischproben kontaminiert sind, halte ich es für gefährlicher als eine Salmonelleninfektion.

für den Menschen!

Gruß
Kathi

von Cordula(YCH) am 24. April 2001 17:28

Hallo Kathi,

: : Aber in dem Artikel steht auch, daß nur eine geringe Anzahl von Keimen (500) schon genügen, um die Krankheit ausbrechen zu lassen. Gegenüber hierzu sind für eine Salmonelleninfektion 100.000 bis 10 Mio. Keime notwendig. Damit kombiniert das 50 % der Geflügelfleischproben kontaminiert sind, halte ich es für gefährlicher als eine Salmonelleninfektion.
:
: für den Menschen!


Und womit willst Du ausschließen, daß es für Hunde nicht auch so ist? Nur mit der Begründung daß die Magensäure der Hunde extremer als beim Menschen ist? Tut mir leid, aber das wäre mir zu wenig.

Viele Grüße
Cordula & Courtney

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 25. April 2001 07:01

Hallo Cordula,

: Und womit willst Du ausschließen, daß es für Hunde nicht auch so ist?

DAS habe ich nicht ausgeschlossen! Ganz im Gegenteil. Ich schrieb,daß kranke und geschwächte Tiere sich sowohl mit Salmonellen und auch anderem infizieren können.
Ein Gesundes Tier hingegen nicht (kaum).

: Nur mit der Begründung daß die Magensäure der Hunde extremer als beim Menschen ist?

nicht nur. Ein gesunder Organismus und somit ein intaktes Imunsystem gehören selbstverständlich auch dazu.

: Tut mir leid, aber das wäre mir zu wenig.

Dann müßtest Du sofort alle Spaziergänge einstellen und Kontakte mit anderen Hunden sowieso ;-)))) Denn dort ist das Risiko einer Ansteckung mit Viren und Bakterien um ein vielfaches höher.

Gruß
Kathi

von Cordula(YCH) am 25. April 2001 07:15

Hallo Kathi,

: : Tut mir leid, aber das wäre mir zu wenig.
:
: Dann müßtest Du sofort alle Spaziergänge einstellen und Kontakte mit anderen Hunden sowieso ;-)))) Denn dort ist das Risiko einer Ansteckung mit Viren und Bakterien um ein vielfaches höher.

Was ich damit meinte, war, daß ich versuche alle möglichen zusätzlichen Risiken einer potentiellen Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren versuche. Daß ich und mein Hund nicht unter einer Glasglocke leben können ist mir klar. Aber ich muß mich auch nicht gerade ständig unter einer Gruppe von Grippekranken aufhalten. Da ist doch das Risiko einer Ansteckung sehr viel höher als ein gelegentlicher Kontakt.

Viele Grüße
Cordula & Courtney

von Kathi & 2 Akita(YCH) am 25. April 2001 07:32

: Hallo Kathi,
:
Hallo Cordula,

: Was ich damit meinte, war, daß ich versuche alle möglichen zusätzlichen Risiken einer potentiellen Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren versuche.

Und das ist genau der falsche Weg. Erwiesenermaßen sind die meisten Allergie-Kinder in "steriler" Umgebung aufgewachsen (Domestos läßt grüßen).

: Daß ich und mein Hund nicht unter einer Glasglocke leben können ist mir klar. Aber ich muß mich auch nicht gerade ständig unter einer Gruppe von Grippekranken aufhalten. Da ist doch das Risiko einer Ansteckung sehr viel höher als ein gelegentlicher Kontakt.

nur regelmäßiger Kontakt animiert den Körper regelmäßig Antikörper zu bilden.

Aber das muß jeder für sich entscheiden.
Ich persönlich bin mehr für die Methode: Körper stählen und den "Angriffe4n" von Viren und Co. erfolgreich trotzen zu können.
Zum Beispiel hatten meine Hunde alle einmal Zwingerhusten. Seitdem NICHT ein einziges Mal mehr, trotz Kontakte mit infizierten Hunden. Der Körper hat erfolgreich Antilörper gebildet.

Gruß
Kathi

von Marlene(YCH) am 25. April 2001 07:43


: Was ich damit meinte, war, daß ich versuche alle möglichen zusätzlichen Risiken einer potentiellen Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren versuche.

Hallo Cordula,

ich schliesse mich deiner Meinung voll und ganz an. Ein gesundes Immunsystem wird nicht allein dadurch gefördert, in dem man seine Hunde allen Risiken einer Rohkosternährung aussetzt ohne Rücksicht auf " Verluste ".

Seinen Hund gesund zu ernähren, setze ich gleichbedeutend mit
Verantwortung und nicht nach dem Motto: Was ihn nicht umbringt,
macht ihn stark!

Gruss Marlene


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