BARF-Anfänger :: Hundefutter & Hunde Ernährung

BARF-Anfänger

von Christina + M(YCH) am 02. Januar 2002 20:32

Hallo Nicole,

: Ich habe Dschampa erst mit sieben Jahren bekommen und mittlerweile (sie ist gerade 8 geworden) ganz auf Barf umgestellt. Wenn du sie fragen würdest, ob sich das lohnt, dann würde sie vermutlich nicht antworten, aber sofort in die Küche stürmen...

smiling smiley)))

: Wenn du mich fragst: Schon alleine dafür, dass es offensichtlich super gut schmeckt und ich weiß, was da eigentlich alles im Napf ist, lohnt es sich. Aber auch dafür: Dschampas Zahnstein ist vollkommen verschwunden, sie hat ein wunderschönes Fell und haart und müffelt weniger.

Das hört sich wirklich gut an, zumal Moritz auch etwas Zahnstein hat und wir dank des Haarproblems beim jetzigen Auto Ledersitze bestellen mussten. winking smiley))

: Ich habe am Anfang auch halbe-halbe gemacht: eine Mahlzeit FeFu, eine frisch. Ich habe mich dabei an verschiedenen Futterplänen (siehe Christas Posting) orientiert und eben nur die Hälfte einer Frischfutter-Tagesration gegeben. Komplett zu barfen finde ich allerdings einfacher, weil ich jetzt auch Knochen gebe und mir keine Gedanken über Kalziumpülverchen mehr machen muss.

Ja, aber ich werde wohl auch erst mal fifty-fifty machen ... vielen Dank für Deine Tipps! Dschampas Homepage kannte ich schon, wirklich schön gemacht! smiling smiley)

Christina + Moritz

von Kathi & 3 Akita(YCH) am 03. Januar 2002 08:11

Hi Christina,

: : Kann passieren, daß Du nach Umstellung auf Frischfutter ein lebenslustiges Energiebündel bekommst.
:
: Hmm, was soll ich dazu sagen? winking smiley)) Denk ich nicht unbedingt, aber man weiß ja nie ... *g*

So dachte ich vor 2 Jahren auch noch ;-)
Ich war mir damals absolut sicher, daß z.B. das Fell meiner Hunde absolut super wäre (wurde auch oft von Passanten bewundert) und es keine Steigerung mehr gibt. Tja, heute weiß ich, daß es noch steigerungsfähig war.
Wer es nicht ausprobiert, wird den Unterschied niemal selber kennenlernen.
Zur Aktivität: meine Hunde SIND definitiv aktiver und gleichzeitig ausgeglichener geworden.

: Na ja, aber er wird ja wohl eine ganze Menge weniger Fressen als ein aktiver Großhund ...

das liegt auf der Hand. Da bedarf es keiner Frage ;-)

: Ich hab die von Dir genannten Ernährungsseiten jetzt alle durch, und trotzdem stehen noch viele Fragen offen, da jede Menge um den heißen Brei herumgeredet wird ... erst einen Haufen Argumente gegen Nicht-BARF, dann einen ganzen Haufen für BARF und dann je nach Seite für mich mehr oder weniger anwendbare wirkliche Tips ...

die Betreiber der Seiten (auch ich ;-)) werden DEine Fragen gerne beantworten. Du mußt sie nur stellen.

Gruß
Kathi

von Christa(YCH) am 03. Januar 2002 09:17

Hallo Christina,

: Erst mal wollte ich äußern, dass ich wirklich niemandem auf den Schlips treten wollte! Dein Ton hat mich nur ein bisschen irritiert ...

Ich meine, ich habe Deine Fragen sachlich beantwortet und bin ebenso sachlich auf Deine Argumente eingegangen, alles in der Absicht BARF-Neulingen zu helfen.
Auch ich war mal Anfängerin beim Frischfüttern und verstehe manche Unsicherheit gut.

Ansonsten siehe Kathies Posting. Frag, was Du bei meinen Ernährungsseiten nicht verstehst!

Gruß

Christa



von Manuela+W.T.(YCH) am 03. Januar 2002 14:43

Hi Kathi,

sorry (mal wieder) für die Einmischung.

: : Na ja, aber er wird ja wohl eine ganze Menge weniger Fressen als ein aktiver Großhund ...
: das liegt auf der Hand. Da bedarf es keiner Frage ;-)

Warum nicht? Meine aktive 15 kg - Talua macht es nicht unter 800g Frischfutter, und sie ist super-gesund und sehr schlank! Ich kenne Schäferhunde, die mit 500g täglich auskommen.
:
: die Betreiber der Seiten (auch ich ;-)) werden DEine Fragen gerne beantworten. Du mußt sie nur stellen.

Vor allem muss man auch Lust dazu haben, sich zu informieren;-)


LG

Manuela mit Wembley und Talua

von Kathi & 3 Akita(YCH) am 03. Januar 2002 17:56

Hi Manuela,

: Warum nicht? Meine aktive 15 kg - Talua macht es nicht unter 800g Frischfutter, und sie ist super-gesund und sehr schlank! Ich kenne Schäferhunde, die mit 500g täglich auskommen.

ich hatte die Frage als eine Grundsätzliche verstanden ;-)
In der Regel ist es so, daß ein großer Hund mehr Futter benötigt als ein kleiner - und andersherum. Ausnahmen gibt es immer und bestätigen die Regel *g*

: Vor allem muss man auch Lust dazu haben, sich zu informieren;-)

scheint eher nicht der Fall zu sein. Schade.

Grüße
Kathi

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