Buffy ist gestorben! :: Hundegeschichten

Buffy ist gestorben!

von Gabriela2(YCH) am 21. Dezember 2001 18:45

Liebe Heidi!

Wie furchtbar muß das für Dich gewesen sein! Aber sei Dir darüber im Klaren, daß es wirklich nicht Deine Schuld war! Es war wohl mehr eine Verkettung unglücklicher Umstände. Dadurch, daß viele Hunde z.Z. unter Darmgrippe leiden, wurde so wohl die falsche Diagnose gestellt. Aber wie Du schon sagst - es bringt sie Dir nicht wieder! Schön, daß Du sie bei Dir im Garten beisetzen konntest, so hast Du sie noch ein wenig in Deiner Nähe... Deine Trauer wird noch lange nichts lindern können... aber mach Dir auch klar, daß sie eine schöne Zeit bei Dir hatte! Mitfühlende Grüße Gabriela2

von Heike Neumann-Bieker(YCH) am 21. Dezember 2001 19:33

Hallo, bin neu hier und habe das mit deinerbuffy gerade gelesen.
Ich kann dich wirklich gut verstehen, es tut verdampt hart ein geliebtes tier zuverlieren. Aber wir wiessen alle das es irgendwann so kommen wird.
Ich hab' ein 14 jahre alte yorki hündin, der geht es im moment auch nicht sehr gut. ich bin jeden tag glücklich den wir noch zusammen haben.
Deine Buffy wird in deinem herzen weiterleben und deswegen immer bei dir sein.
heike

von Bine und Fly(YCH) am 21. Dezember 2001 22:10

Liebe Heidi,

sicher gibt es im Moment keine Worte, die Dich irgendwie trösten können, aber glaube mir, Du brauchst Dir absolut keine Vorwürfe machen!!! Du hast für Buffy alles getan!! Das alles tut mir unendlich leid und Dein Erlebtes geht einem an´s Herz....

Auch ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass die Zeit tatsächlich alle Wunden heilt, auch wenn man das nicht denkt, aber es ist wirklich so.... nimm Dir die Zeit und lass die Tränen zu, Buffy ist es wert!!!

Ich denke an Dich!!

Viele liebe Grüsse,

Bine & Fly

von Heidi J.(YCH) am 28. Dezember 2001 08:59

Hallo nochmal,
ich wollte mich nur für Eure lieben Worte bedanken. Es tut einfach gut, wenn man darüber spricht oder auch nur schreibt. In meiner Familie wird das Thema weitgehend gemieden, wahrscheinlich aus Angst, die Wunden wieder aufzureißen. Dabei sind sie noch gar nicht zu.
Ich kann jetzt schon wieder an Buffy denken, ohne gleich in Tränen auszubrechen. Trotzdem gucke ich noch jeden Morgen nach dem Aufstehen auf den leeren Platz neben der Tür. Dort lag sie immer und schlief. Ich vermisse sie so sehr.
Viele Grüße,
Heidi

von JanaL+P(YCH) am 28. Dezember 2001 10:17

Liebe Heidi,

:Es tut einfach gut, wenn man darüber spricht oder auch nur schreibt.

Schreib dir ruhig alles von der Seele. Wir hören zu.

: In meiner Familie wird das Thema weitgehend gemieden, wahrscheinlich aus Angst, die Wunden wieder aufzureißen. Dabei sind sie noch gar nicht zu.

Das ist sehr schade. Ich habe gelernt, dass es bei Verlusten gut ist, darüber zu reden. Egal, ob es sich um ein Tier oder einen Menschen handelt.

: Ich kann jetzt schon wieder an Buffy denken, ohne gleich in Tränen auszubrechen. Trotzdem gucke ich noch jeden Morgen nach dem Aufstehen auf den leeren Platz neben der Tür. Dort lag sie immer und schlief. Ich vermisse sie so sehr.

Ich kann dich so gut verstehen. Auch aus diesem Grund habe ich immer mehrere Hunde.

Ganz liebe Grüße - Jana mit Liza & Plastic

von Astrid & Ghipsy(YCH) am 26. März 2002 19:07

Oh mein Gott, zum abend solche Geschichten... Nach durchlesen aller Beiträge ist mir mein vor 2 Jahren eingeschläferter DSH wieder vor Augen. Er war zwar schon (?) 12 1/2, aber mein erster eigener Hund. Von Lehre, Heirat, Kind, Hauskauf, Sport, Ausstellung etc nahm er alles mit. Aber weh tut es immer wieder!!!
Es ist mir auch aufgefallen, das viele Hunde einen Fremdkörper hatten und daran starben. Da kann ich im Nachhinein von großem Glück reden, denn unsere jetzt 5,5 jährige Riesenschnauzerhündin hatte genau vor 5 Jahren eine Fremdkörper OP. Da war sie 1/2 Jahr alt. Der TA behandelte sie 3 Tage auf Durchfall, dann fuhren wir OHNE Empfehlung auf eigene Entscheidung in unsere Tierklinik. Diese diagnostizierte gleich über den Anmeldetresen einen Fremdkörper, was die OP bestätigte (nach röntgen, abtasten, Blutbild etc.). WIR hatten großes Glück, die Durchfalltabletten hatten schon Risse und Löcher im Darm bewirkt, die aber - lebensrettend - schon von Blutschwämmchen bedeckt waren. Ein Netz um den Darm, 1 Woche Tropf und der Hund war wieder top i.O.! Eine anschließende Bauchspeicheldrüsenentzündung, warscheinlich bedingt durch die noch nicht funktionierende Darmflora, war noch zu überstehen. Dafür haben wir jetzt einen (Lamm & Reis fressenden) kerngesunden Hund.
Ich wollte dir damit sagen, das über den Ausgang der Krankheitsbilder wir keinen Einfluß haben.
Dich trifft keine Schuld!
Dich drückend :-)
Astrid, RS Ghipsy (5,5) und ZS Rocky (11)

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